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Stichwort: stephen king

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »stephen king« versehen wurden.

Beitrag vom 9. August 2017 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Stephen-King-Verfilmung »Der dunkle Turm«: Schon mal besser gesehen

Idris Elba als Roland, der rastlos rumballernde Revolverheld (Foto: Sony Pictures)

Idris Elba als Roland, der rastlos rumballernde Revolverheld (Foto: Sony Pictures)

Acht Bände umfasst Stephen Kings Epos »Der dunkle Turm«. Regisseur und Drehbuchautor Nikolaj Arcel hat daraus ein 95-minütiges Konzentrat erstellt. Beständig beschleicht einen beim Ansehen das Gefühl, dass sich die Pilotfolge einer leicht unterdurchschnittlichen Fernsehserie in den Kinosaal verirrt hat.

Beitrag vom 8. Februar 2017 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

»Puls« – Stephen-King-Verfilmung erscheint direkt auf DVD [Verlosung]

John Cusack, Isabelle Fuhrmann und Samuel L. Jackson in der Stephen-King-Verfilmung »Puls« (Foto: Concorde Home Entertainment)

John Cusack, Isabelle Fuhrmann und Samuel L. Jackson in der Stephen-King-Verfilmung »Puls« (Foto: Concorde Home Entertainment)

John Cusack und Samuel L. Jackson spielen die Hauptrollen in der Stephen-King-Verfilmung »Puls«. In den deutschen Kinos war sie nie zu sehen, stattdessen ist sie nun direkt auf DVD und Blu-ray erschienen.

Obwohl die Dreharbeiten bereits 2014 stattfanden, wirkt die Umsetzung von Kings Technikhorror-Story ein klein wenig wie ein Sinnbild für Amerika unter Trump.

Wir verlosen 3 Exemplare der DVD.

Beitrag vom 26. Januar 2017 | Rubrik: Podcast

Stephen King wird 70 – Die große Podcast-Sonderfolge

Stephen King (Foto: Wolfgang Tischer)

Stephen King (Foto: Wolfgang Tischer)

Er dürfte immer noch der weltweit kommerziell erfolgreichste und der beliebteste Schriftsteller sein – aber auch der, über den viele Menschen Vorurteile haben.

Am 21. September 2017 wird Stephen King seinen 70. Geburtstag feiern. Grund genug, um den amerikanischen Autor und sein Geschichtenuniversum schon jetzt in einer großen Podcast-Sonderfolge zu würdigen.

Beitrag vom 21. November 2016 | Rubrik: Literarisches Leben

Wegen Trump: Stephen King will weniger schreiben

Stephen King sehen - und sterben 3

Stephen King (Foto: Wolfgang Tischer)

Es sei die ekelhafteste Wahl, seit er denken könne, schreibt US-Autor Stephen King als klar wurde, dass Donald Trump der nächste US-Präsident werden wird. Bereits zuvor hat King auf Twitter und Facebook sehr deutlich gegen Trump Stellung bezogen.

Aus Protest schweigt King nun auf Twitter und Facebook und wird dort bis auf Weiteres erst mal nichts mehr schreiben. »Keine Buchtipps, Politik oder witzige Hundebilder in naher Zukunft. Ich mache dicht.«

Beitrag vom 11. April 2016 | Rubrik: Hörbücher

»Der Anschlag« von Stephen King: Wer nicht schauen kann, sollte hören

Hörbuch: Der Anschlag von Stephen King, gelesen von David Nathan

Die Serie »11.22.63 – Der Anschlag« nach dem Roman von Stephen King hat heute am 11.04.2016 ihre deutsche TV-Premiere. Leider jedoch nur in einem unbedeutenden Bezahlsender, sodass sie kaum jemand sehen kann.

Warum stattdessen den Roman nicht einfach hören? Denn »Der Anschlag« ist nicht nur einer der besten Romane von Stephen King, sondern ein stimmliches Meisterwerk von Vorleser David Nathan.

Beitrag vom 18. Dezember 2015 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Terror, Angst und Flüchtlinge: Unsere Geschenktipps zu Weihnachten

Weihnachtsgeschenke 2015

Terror, Angst und Flüchtlinge, das waren Themen des Jahres 2015. Wir verpacken einige davon und empfehlen Sie Ihnen als Geschenktipps zu Weihnachten.

Beitrag vom 25. Mai 2014 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Umfrage: Dies sind die beliebtesten Stephen-King-Verfilmungen

Die besten Stephen-King-Verfilmungen

literaturcafe.de/Paramount/Warner

Anlässlich der DVD-Veröffentlichung von »Under the Dome – Season 1« wollten wir wissen: Welche Stephen-King-Verfilmung gefällt Ihnen am besten?

Bei den Nutzern der Internet Movie Database ist es übrigens eine King-Story, die als bester Film aller Zeiten angesehen wird. Bei uns landete dieser Film nur auf Platz 8.

Beitrag vom 5. Mai 2014 | Rubrik: Literarisches Leben, Preise und Wettbewerbe

Stephen-King-Serie »Under the Dome« auf DVD und Blu-ray

Stephen King in der Kulisse von »Under the Dome« (Foto: CBS)

Stephen King in der Kulisse von »Under the Dome« (Foto: CBS)

In seinem Roman »Under the Dome« (dt. »Die Arena«) stülpt Stephen King so etwas wie eine riesige energetisch aufgeladene Glaskuppel über die Kleinstadt Chester’s Mill. Basierend auf dem über 1.000 Seiten starken Roman entstand daraus 2013 eine Fernsehserie. Am 8. Mai 2014 erscheint die 1. Staffel in Deutschland auf Blu-ray und DVD.

Neben den 13 Folgen der 1. Staffel enthalten die vier Silberscheiben reichliches Bonusmaterial, das nicht nur Stephen-King-Fans erfreuen wird.

Beitrag vom 11. Dezember 2013 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literarisches Leben

Stephen King sehen – und sterben

Stephen King (Foto: Wolfgang Tischer)

Stephen King (Foto: Wolfgang Tischer)

Ich bin kein Fan von Stephen King. Früher war er für mich der Inbegriff des Trash-Schreibers. Einer, der Horror-Geschichten zum schnellen Weglesen verfasst, Groschenromane in Backsteinform.

Und heute? Im November 2013 kam Stephen King zum ersten Mal nach Deutschland, um seinen Roman »Doctor Sleep« vorzustellen. Und ich gebe knapp 200 Euro aus, um ihn in Hamburg live zu sehen.

Danach werde ich sterben. Das hat mir Stephen King eröffnet. Seitdem bin ich doch so etwas wie ein Fan.

Beitrag vom 16. Mai 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

Lesetipp: Stephen Kings E-Book-Novelle »UR« für Amazons Kindle

Stephen Kings Novelle: UR für den Amazon KindleStephen King ist ein Meister der zeitgenössischen Novelle. Und der amerikanische Autor liebt »Gadgets«, also elektronische »Spielzeuge«, zu denen E-Book-Lesegeräte zählen. Mit der Novelle »Riding the Bullet«, die seinerzeit exklusiv als E-Book erschien, löste er im Jahre 2000 den ersten E-Book-Hype und die folgende Ernüchterung aus.

Neun Jahre später veröffentlichte Stephen King mit »UR« eine weitere Novelle als E-Book. Der Text aus dem Jahre 2009 ist bis heute ausschließlich für Amazons Kindle erhältlich – und das E-Book-Lesegerät spielt darin eine wichtige Rolle.

Beitrag vom 10. Februar 2008 | Rubrik: Literarisches Leben

Filmkritik zur Stephen-King-Verfilmung: »Der Nebel« hat sich schnell verzogen

Der Nebel»Der Nebel« hat sich schnell aus den deutschen Kinos verzogen. Bereits in der dritten Woche nach Starttermin muss man länger suchen, um ein Kino zu finden, in dem der Film noch gezeigt wird. »Der Nebel« (The Mist, USA 2007) ist kein Blockbuster. Es gibt darin keine Hollywood-Stars (zumindest nicht die glamourösen), sodass die Medien über den Film kaum berichteten. Und ein Horrorfilm ist kein Werk für die breite Masse.

Doch Werbebudgets sind nicht alles. Nur wenn ein Film persönlich im Bekanntenkreis weiterempfohlen wird, hat er eine Aussicht, länger auf dem Spielplan zu bleiben.

Doch leider ist »Der Nebel« kein Film, den man unbedingt weiterempfehlen wird. Es ist jedoch auch kein Film, vor dem man die Leute warnen wird, was den Ticketverkauf ebenfalls fördern könnte. Jüngstes Beispiel war die FSK-Freigabe-Debatte des Films »Keinohrhasen« – ein Glücksfall für die PR-Abteilung.

»Der Nebel« ist die Verfilmung eines Kurzromans von Stephen King. Buch und Regie des Films lagen in den Händen von Frank Darabont, der mit früheren King-Adaptionen Meisterwerke wie »Die Verurteilten« (The Shawshank Redemption) auf die Leinwand brachte.

Mit »Der Nebel« konnte sich Darabont jedoch nicht entscheiden, ob er das Übersinnliche nur als Kulisse verwenden sollte, um menschliche Abgründe aufzuzeigen, oder ob er einen Horror-Film mit Splatter-Effekten drehen sollte. So wurde der Film von jedem etwas – und daher nichts Ganzes.

Beitrag vom 14. Januar 2008 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Notizen

Der Nebel: Stephen Kings literarischer Schluss-Trick

Stephen King: Im MorgengrauenSelbstverständlich werden auch wir uns die Verfilmung von Stephen Kings Kurzroman »Der Nebel« ansehen. Bei uns konnten Sie mit etwas Glück Freikarten für den Film gewinnen. Der Film wird u.a. mit einem Zitat der us-amerikanischen Ausgabe der Zeitschrift MAXIM beworben. Diese attestiert der Literaturverfilmung »eines der überraschendsten Enden der Filmgeschichte«. Nicht nur diese Aussage war Grund genug für uns, vor dem Kinobesuch die literarische Vorlage zu lesen. Sie befindet sich im Band »Im Morgengrauen« (Ullstein Taschenbuch, deutsch von Alexandra von Reinhardt). King hat den Kurzroman Anfang der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts geschrieben, er ist also schon über 20 Jahre alt. Und wie endet die literarische Vorlage?

Nun, wir verraten wohl nicht zu viel, wenn wir sagen, dass im Buch die Geschichte absolut offen endet. Es gibt weder ein Happy-End noch ein dramatisches Ende, bei dem alle tot sind. Interessant ist jedoch der Kniff, mit dem King den Leser darauf vorbereitet, dass die Handlung zwei Seiten später einfach ohne großen Knalleffekt enden wird.

Beitrag vom 11. Januar 2008 | Rubrik: Literarisches Leben, Notizen

Wir verlosen Kinokarten für Stephen Kings »Der Nebel«

Der NebelAm kommenden Donnerstag, 17.01.2008, läuft in den deutschen Kinos mit »Der Nebel« eine neue Stephen King Verfilmung an. Und das beste: Wir haben hier 2 mal 2 Kinokarten von Senator-Film bekommen, die wir unter den Gästen des literaturcafe.de verlosen. Tragen Sie sich einfach bis zum 20. Januar in unser Teilnahmeformular ein, und die Gewinner bekommen die Karten umgehend per Post von uns geschickt. Die Karten können in jedem Kino eingelöst werden.

»Der Nebel« beruht auf der gleichnamigen Erzählung von Stephen King, die im Band »Im Morgengrauen« zu finden ist. Mit fast 200 Seiten ist sie recht umfangreich und hat Romanlänge.

Regisseur und Drehbuchautor des Films ist Frank Darabont, der bereits mit »Die Verurteilen« und »The Green Mile« zwei großartige King-Verfilmungen geschaffen hat. Gerade der für sieben Oscars nominierte Film »Die Verurteilen« (»The Shawshank Redemption«) gehört bei vielen Kinogängern zu den Top-10-Filmen überhaupt. Da hier jegliche übersinnlichen Horror-Effekte fehlen, sind viele erstaunt, dass die Geschichte von Stephen King stammt.

Ganz anders bei »Der Nebel«

Beitrag vom 19. August 2007 | Rubrik: Notizen

Stephen King signiert in Australien heimlich seine Bücher

Stephen King: Lisey's StoryIn der australischen Wüstenstadt Alice Springs betritt der Bestseller Autor Stephen King am vergangenen Dienstag die örtliche Filiale der Buchhandelskette Dymocks und beginnt, einige Exemplare seines Buches »Lisey’s Story« zu signieren. So berichten es australische Medien. Ein Kunde vermutet zunächst Vandalismus und informiert die Filialleiterin Bev Ellis. Als diese bei den Büchern ankommt, ist King bereits nicht mehr im Laden, doch Bev Ellis kann den Horror-Schriftsteller in der Obst- und Gemüse-Abteilung des nahe gelegenen Supermarkts ausfindig machen.

King war »liebenswert und charmant«, wollte jedoch unerkannt bleiben. Eines der signierten Exemplare erwarb der Kunde, der King zunächst für einen Vandalen hielt. Die restlichen Exemplare sollen für wohltätige Zwecke versteigert werden.

Beitrag vom 17. November 2006 | Rubrik: Notizen

Stephen King im Interview

Er ist nicht oft auf Lesereise und Interviews mit ihm gibt es auch nicht so oft: Stephen King. Der Stern hat nun ein Interview mit dem Horror-Schriftsteller mitprotokolliert. Und es macht ihn sehr sympatisch.

Was ist Ihre schlimmste Horror-Vorstellung?
Das Unheimlichste in meinem Leben war bis gerade George W. Bush. Ich bin unglaublich erleichtert, seitdem ich den Ausgang der Kongresswahlen erfahren habe und noch mehr, seit ich vom Rücktritt des Verteidigungsministers Donald Rumsfeld weiß. Der kindische Glaube von Bush an seine Gottgesandtheit – das hat mich wirklich das Fürchten gelehrt. Und ich kann noch immer nicht glauben, dass jetzt wohl endlich die Zeit für eine Art Heilung in Amerika gekommen ist.