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Stichwort: Sony

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Sony« versehen wurden.

Beitrag vom 20. Februar 2012 | Rubrik: E-Books, Hörbücher

Kostenloses Hörbuch, E-Book und iBook: »Lenz« von Georg Büchner als Download

Georg Büchner: Lenz - gelesen von Wolfgang TischerDie Jahre 2012 und 2013 sind Büchner-Jahre. Am 19. Februar 2012 ist der 175. Todestag des Schriftstellers, und am 17. Oktober 2013 feiern wir seinen 200. Geburtstag. Karl Georg Büchner wurde nur 24 Jahre alt. Er starb an einer Typhuserkrankung.

Das literaturcafe.de präsentiert anlässlich der beiden Jubiläumsjahre die Erzählung »Lenz« von Georg Büchner in einer kombinierten Text- und Hörfassung als E-Book für Amazons Kindle und alle Kindle Lese-Apps für iPad, iPhone, Android, Mac und PC sowie im EPUB-Format für SONY-Reader, Kobo und andere Lesegeräte. Ebenso steht eine spezielle »Textbook«-Version für das iPad und Apple iBooks 2 bereit.

Beitrag vom 21. Januar 2010 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

Warten auf die Symbiose: SONY eBook-Lesegerät PRS-600 im Test

SONY PRS-600 im Test mit SpiegeldisplayLohnt es sich, im Januar 2010 noch das SONY PRS-600 eBook-Lesegerät zu besprechen, das im Oktober 2009 auf den deutschen Markt kam?

Drei Monate sind keine lange Zeit, doch das Tempo, mit dem Amazon, Microsoft, Samsung und andere fast täglich neue eBook-Reader ankündigen, können selbst ein neues Gerät schon ganz schön alt aussehen lassen.

Anderseits muss man sich fragen, wie SONY mit dem Vorgängermodell PRS-505 im Jahre 2009 in Deutschland ein neues Lesegerät für digitale Texte präsentiert, bei dem selbst die rudimentäre Suchfunktion fehlt. Da wirkt bereits die Produktpolitik veraltet.

Das PRS-600 verspricht gegenüber dem Vorgängermodell eine Suchfunktion, man soll im Text endliche Anmerkungen und Notizen erfassen können und es hat einen Touchscreen.

Zudem sind beide SONYs derzeit so gut wie die einzigen Lesegeräte, die tatsächlich in vielen Buchhandlungen und Elektronikmärkten vor Ort vorrätig sind. Daher lohnt ein Blick.

Beitrag vom 7. Oktober 2009 | Rubrik: E-Books

Durch die Hintertür: Amazons eBook-Lesegerät Kindle kommt nach Deutschland

Kindle in Deutschland: Ankündigung auf amazon.deDass es so schnell gehen würde, war doch überraschend: Ab dem 19. Oktober 2009 kann Amazons eBook-Lesegerät Kindle auch in Deutschland bestellt werden.

Schon seit einigen Tagen gab es Spekulationen darüber, dass Amazon das Gerät noch vor der Buchmesse in Großbritannien auf den Markt bringen würde. Amazon selbst wollte sich zu diesen Gerüchten wie immer nicht äußern.

Doch seit heute morgen ist es offiziell auf der deutschen Startseite amazon.de zu lesen: Ab dem 19. Oktober 2009 wird das Kindle auch nach Deutschland geliefert. Denn das ist interessant: Bei amazon.de selbst ist das Gerät nicht erhältlich. Es wird an deutsche Kunden von amazon.com direkt aus den USA zum tagesaktuellen Dollarpreis geliefert. Außerdem müssen Kunden in Deutschland die Zollgebühren und weitere Aufschläge selbst zahlen. So kostet das Gerät hier ca. 300 Euro gegenüber umgerechnet 176 Euro, die die Kunden in den USA für das Kindle berappen.

Das umständliche Prozedere lässt vermuten, dass es für Amazon dann doch recht schnell gehen musste, nachdem die Markteinführung bereits 2008 noch eine Medien-Ente war. Noch vor der Frankfurter Buchmesse 2009 sollte jetzt offenbar das Signal gesetzt werden: das Kindle wird es nicht nur in den USA geben! Ab Mitte Oktober kann es in weiteren 100 Ländern bestellt werden.

Beitrag vom 4. Mai 2009 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

eBook: SONY PRS-505 im ausführlichen Praxis-Lesetest

SONY PRS-505 im TestMit dem SONY PRS-505 ist in Deutschland erstmals ein eBook-Lesegerät für alle erhältlich, so man bereit ist, dafür den viel zu hohen Betrag von 299 Euro auszugeben. Zwar gab und gibt es auch andere Lesegeräte auf dem Markt, doch spielen diese kaum eine Rolle, und man muss schon genau suchen, wo man diese kaufen und bestellen kann. Der Sony-Reader ist derzeit in jeder Thalia-Buchhandlung erhältlich oder bei libri.de zu bestellen.

Die Redaktion des literaturcafe.de hat den Sony-eBook-Reader PRS-505 ausführlich in der Praxis getestet. Wir haben damit Romane im Flugzeug, im Bett und im Lesesessel gelesen und wollen in diesem Testbericht neben den technischen Aspekten vor allen Dingen auf Textdarstellung, Typografie und Handhabung des silbernen Lesegerätes eingeben.

Beitrag vom 11. März 2009 | Rubrik: E-Books

Warum das eBook 2009 einen Hype erlebt, obwohl es 2003 bereits tot war

SONY PRS-505Im September 2003 stellt die US-amerikanische Buchhandelskette Barnes & Noble den Verkauf von elektronischen Buchdateien – den sogenannten eBooks – ein. Der Betrieb der Plattform lohnt sich nicht mehr. Die Firma Microsoft, die mit dem »Reader« eine Software auf den Markt gebracht hatte, die jahrelang Bestandteil jedes windows-mobile-basierten PDAs war, entwickelt das Programm seit Juni 2003 nicht mehr weiter. Der eBook-Pionier Gemstar, der seinerzeit das Lesen von eBooks auf dem sogenannten RocketBook revolutionieren wollte, stellt ebenfalls 2003 den Verkauf der Geräte ein.

Das eBook war 2003 tot. Der Hype ums Lesen auf batteriebetriebenen Geräten war kurz nach der Jahrtausendwende beendet. Vorbei die Galaveranstaltung eines eBook-Awards in der Frankfurter Oper.

Doch dann kam alles anders, denn dann kam Amazon und brachte im Herbst 2007 mit dem Kindle plötzlich wieder ein neues Lesegerät auf den Markt. Und der eBook-Hype begann erneut.

Beitrag vom 1. September 2008 | Rubrik: E-Books

eBooks: Kommt statt des Kindle nun das Prs?

Noch undeutlich am Horizont: Der Sony PRS-505Bis heute wird von den Medien die Nachricht kolportiert, Amazon würde auf der Buchmesse das eBook-Lesegerät Kindle präsentieren und demnächst auch in Deutschland verfügbar machen – ein Gerücht, das auf einem Artikel in der FAZ beruht, der jedoch nur hinlänglich Bekanntes aufwärmte. Doch die Medienspirale drehte sich schnell und plötzlich lasen einige Journalistenkollegen aus dem FAZ-Artikel sogar einen Termin »bereits vor der Frankfurter Buchmesse« heraus.

In den USA gab es Gerüchte, dass Amazon ohnehin eine neue Version des elektronischen Lesegerätes in diesem Herbst auf den Markt bringen würde; diese haben sich nun zerstreut, denn der New York Times liegt die Aussage eines Amazon-Managers vor, der ein überarbeitetes Gerät noch vor Weihnachten definitiv ausschließt.

Dennoch haben die Meldungen über einen angeblichen Deutschlandstart des Kindle für viel Diskussionsstoff gesorgt. Die Branche macht sich Sorgen um Preisbindung und Kopierschutz der elektronischen Buchausgaben, und die Nutzer diskutieren – wie bereits vor fast 10 Jahren – ob es denn ästhetisch überhaupt vertretbar sei, Romane nicht auf Papier zu lesen.