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Stichwort: sicherheit

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »sicherheit« versehen wurden.

Beitrag vom 9. September 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Notizen

Mittellos in Spanien: Der angebliche Hilferuf eines Bestsellerautors

E-Mail Hilferuf aus SpanienEin ungewöhnlicher Hilferuf erreichte gestern per E-Mail die literaturcafe.de-Redaktion. Absender war ein bekannter Bestsellerautor. Er sei in Madrid ausgeraubt worden und nun mittellos. Bargeld, Mobiltelefon und Kreditkarten seien weg und seine Bank könne ihm so schnell nicht helfen. Er benötige dringend Hilfe und Bargeld.

In der E-Mail war eine spanische Telefonnummer genannt, unter der man ihn an der Hotelrezeption erreichen könne. Was tun? Hier klicken und weiterlesen »

Beitrag vom 24. September 2009 | Rubrik: Podcast

Ilija Trojanow und Juli Zeh im Interview: Freiheit, Sicherheit, Piraten und Heidelberger Appell

Ilija Trojanow und Juli Zeh bei der Präsentation ihres Buches im Stuttgarter LiteraturhausBuchbegeisterte Menschen kennen Juli Zeh und Ilija Trojanow als Romanautoren. Da ist beispielsweise Trojanows preisgekrönter Roman »Der Weltensammler« oder Juli Zehs Werke »Schilf« und »Adler und Engel«.

Für ein besonderes Projekt haben die beiden jetzt zusammengearbeitet. »Angriff auf die Freiheit« heißt das Buch, das bei Hanser erschienen ist. Ein Projekt, dessen Ursprung gewissermaßen im Stuttgarter Literaturhaus liegt, denn für eine Essay- und Veranstaltungsreihe schrieb Trojanow den Beitrag »Mit Sicherheit in den Untergang« über die bedenkliche Zunahme staatlicher Kontrolle und Überwachung. Die Schriftstellerin und Juristin Juli Zeh, so die Legende der beiden, las den Beitrag in der Stuttgarter Zeitung, und aus einem eMail-Wechsel heraus entwickelte sich die gemeinsame Arbeit an diesem Buch und an einem Thema, das beiden gleichermaßen wichtig ist: die schleichende Aushöhlung demokratischer Grundwerte durch die Überwachungs- und Datensammelwut des Staates und der Wirtschaft. Hier klicken und weiterlesen »

Beitrag vom 9. Mai 2007 | Rubrik: Literatur online, Notizen

Das Literatur-Café ist nicht mehr in Google verzeichnet?

In Google wieder auf Platz 2In der heutigen Mittagspause haben wir uns noch gefreut, dass wir in Google beim Suchbegriff Literatur wieder den zweiten Platz vor der ZEIT und nach Wikipeda zurückerobert haben, da erreicht uns heute Abend eine Hiobsbotschaft: Das Google Quality Team teilt uns in einer eMail mit, dass wir angeblich mit bestimmten technischen Tricks gegen die Google-Richtlinien verstoßen.

Google nimmt uns für 30 Tage aus dem Suchindex!

Uns wurde ganz anders. Eine Website, die nicht über Google zu finden ist? Das kommt fast einem Todesurteil gleich.

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