Nach Terminen in Mainz, Stuttgart und Bremen, findet das E-Book-Seminar des literaturcafe.de für Selfpublisher erstmals am 15. Juni 2013 in Hannover statt.
Sein Buch selbst zu verlegen, das galt bislang eher als Makel. Doch E-Books werden immer populärer, und plötzlich erlebt das »Selfpublishing« einen Boom. Nicht nur Neulinge, sondern auch etablierte Autoren nutzen die digitale Veröffentlichungsmöglichkeit oder haben es vor. Viele proklamieren gar das Ende der Verlage, wie wir sie kennen, und einige Autoren wollen mit ihren E-Books 15.000 Euro in nur sechs Wochen verdient haben.
Was ist dran an diesen Berichten? Ist es wirklich so einfach, mit selbstgemachten E-Books Leser zu erreichen und dabei auch noch etwas zu verdienen?
Nach mehreren ausgebuchten Terminen findet der Workshop mit dem E-Book-Experten und literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer in Zusammenarbeit mit Heiko Idensen am 15. Juni 2013 erstmals in Hannover statt.
Andreas Eschbach ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Thriller- und Science-Fiction-Autoren. Wer sich im Internet nach Informationen übers Schreiben oder die Verlagssuche umschaut, der landet früher oder später auf der Website des Autors, denn Andreas Eschbach bietet umfangreiche Infos zu diesem Thema.
Am Rande des Schreibseminars mit Andreas Eschbach hat sich Wolfgang Tischer mit Ann-Kathrin Schwarz über die verlagseigenen Autorenschulungen unterhalten.
Für wen ist die Bastei Lübbe Academy gedacht, wie beurteilt Ann-Kathrin Schwarz die Konkurrenzsituation – und welche Autoren sollten sich besser nicht zu einem Kurs anmelden?
Ein Verlag mit eigener Autorenakademie: Das klingt nach einer sinnvollen Kombination. Gute Autoren und gute Manuskripte fallen selten vom Himmel. Warum also sollte ein Verlag sie nicht aktiv fördern?
Es erstaunt, dass erst jetzt ein Verlag diese Idee umsetzt. Im März 2013 startete die Bastei Lübbe Academy des gleichnamigen Kölner Verlages.
Die Leitung der Kurse ist hochkarätig besetzt, die Preise jedoch nicht gerade günstig. Kritiker wittern sofort die Gefahr, dass nun auch seriöse Verlage Profit mit der Hoffnung der Autoren machen wollen.
Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de war in Köln und hat den Nervenkitzel in einem der Seminare gesucht.
Nach drei ausgebuchten Terminen in Stuttgart, findet unser E-Book-Seminar für Selfpublisher erstmals im Norden Deutschlands statt: am 20. April 2013 in Bremen.
Sein Buch selbst zu verlegen, das galt bislang eher als Makel. Doch E-Books werden immer populärer, und plötzlich erlebt das »Selfpublishing« einen Boom. Nicht nur Neulinge, sondern auch etablierte Autoren nutzen die digitale Veröffentlichungsmöglichkeit oder haben es vor. Viele proklamieren gar das Ende der Verlage, wie wir sie kennen, und einige Autoren wollen mit ihren E-Books 15.000 Euro in nur sechs Wochen verdient haben.
Was ist dran an diesen Berichten? Ist es wirklich so einfach, mit selbstgemachten E-Books Leser zu erreichen und dabei auch noch etwas zu verdienen?
Nach drei ausgebuchten Terminen im Süden findet der Workshop mit dem E-Book-Experten und literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer in Zusammenarbeit mit Pius von Heereman am 20. April 2013 erstmals in Bremen statt.
Der erste Termin im Januar war ein voller Erfolg und auch der Termin am 23. März ist ausgebucht. Am 24. März 2013 bieten wir daher unser E-Book-Seminar in Stuttgart nochmals an.
Sein Buch selbst zu verlegen, das galt bislang eher als Makel. Doch E-Books werden immer populärer, und plötzlich erlebt das »Selfpublishing« einen Boom. Nicht nur Neulinge, sondern auch etablierte Autoren nutzen die digitale Veröffentlichungsmöglichkeit oder haben es vor. Viele proklamieren gar das Ende der Verlage, wie wir sie kennen, und einige Autoren wollen mit ihren E-Books 15.000 Euro in nur sechs Wochen verdient haben.
Was ist dran an diesen Berichten? Ist es wirklich so einfach, mit selbstgemachten E-Books Leser zu erreichen und dabei auch noch etwas zu verdienen?
Nach dem ausgebuchten Termin in Januar, findet der Workshop mit dem E-Book-Experten und literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer in Zusammenarbeit mit dem Schriftstellerhaus am 24. März 2013 in Stuttgart ein drittes Mal statt, nachdem auch der zweite Termin am 23. rasch ausgebucht war.
Sein Buch selbst zu verlegen, das galt bislang eher als Makel. Doch E-Books werden immer populärer, und plötzlich erlebt das »Selfpublishing« einen Boom. Nicht nur Neulinge, sondern auch etablierte Autoren nutzen die digitale Veröffentlichungsmöglichkeit oder haben es vor. Viele proklamieren gar das Ende der Verlage, wie wir sie kennen, und einige Autoren wollen mit ihren E-Books 15.000 Euro in nur sechs Wochen verdient haben.
Was ist dran an diesen Berichten? Ist es wirklich so einfach, mit selbstgemachten E-Books Leser zu erreichen und dabei auch noch etwas zu verdienen?
Gewinnspiele im Internet sind bei Teilnehmern und Veranstalter gleichermaßen beliebt. Verlosungen scheinen ein billiges Mittel zu sein, um ein Buch, einen Autor, eine Facebook-Site oder eine Homepage bekannt zu machen. Und die Web-Surfer lassen sich bereitwillig locken.
Doch viele Gewinnspiele erfüllen trotz mehreren Tausend Teilnehmern nicht ihren Zweck. Bei der Konzeption oder der technischen Umsetzung wurden entscheidende Fehler gemacht.
Wolfgang Tischer, Herausgeber von literaturcafe.de, hat beim BuchSW-Branchentreffen am 30. Juni 2010 die wichtigsten Tipps, Hinweise und Warnungen zum Thema Gewinnspiele zusammengefasst. Die Anregung dazu kam aus dem Teilnehmerkreis.
Wer nicht vor Ort sein konnte, der kann sich den Vortrag hier auf literaturcafe.de als halbstündiges Video ansehen oder sogar für unterwegs als Video- oder Audio-Datei aufs iPhone oder den iPod laden.
Die Tipps für die Konzeption erfolgreicher Gewinnspiele helfen nicht nur Verlagen oder Buchautoren, sondern allen, die Gewinnspiele im Internet durchführen wollen.
Ein Kommentar von Vito von Eichborn löste vor kurzem die bislang längste und umfangreichste Diskussion zu einem Beitrag des Literatur-Cafés aus. Eichborn, der seinerzeit den gleichnamigen Verlag mitgründete, wurde deutlich: Verlage suchen nach Verkaufsqualität und literarische Qualität. Da beides so gut wie nicht zu finden ist, entscheidet im Zweifelsfall die Verkaufsqualität, denn Verlage sind nun mal Wirtschaftsunternehmen. Und: »Leser entscheiden über das Leben und Sterben der Inhalte. Sonst niemand.«
Mit einem Seminar im Hamburger Literaturhaus will von Eichborn demnächst weitere Einblicke ins Leben der Verlage geben. Von den Möglichkeiten und Methoden der Verlagssuche über Marktkriterien, Qualität und Verkaufsqualität bis hin zu Copyright, Verträgen, Nebenrechten und Marketing werde alle Dinge angesprochen, die der Autor wissen sollte, um Verlage und Buchhandel zu verstehen. Kurz und knapp (und völlig unliterarisch): Wie wird der Inhalt zur »Ware Buch« und was geschieht damit? Laut Eichborn soll das Seminar »informativ sein, Spaß machen, auch Illusionen nehmen.«
Mit 140 Euro (zzgl. MwSt.) ist das Tagesseminar von 10 bis 19 Uhr diesmal sogar erschwinglich. Es findet statt am 7. Oktober 2007, einem Sonntag. Interessierte können sich direkt bei Vito von Eichborn unter der eMail-Adresse vitolibri (at) t-online.de anmelden.