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Stichwort: Scrivener

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Scrivener« versehen wurden.

Beitrag vom 19. November 2012 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Das Standardwerk für Kindle-Selbstverleger ist in neuer Ausgabe erschienen

Cover-Ausschnitt der 6. Ausgabe: Eigene E-Books erstellen und verkaufenUnser Ratgeber »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« ist ab sofort in der neuen, 6. Ausgabe erhältlich. Der Preis liegt unverändert bei günstigen 2,99 Euro. Käufer der früheren Ausgaben erhalten die erweiterte Version gratis.

Ausführlich widmet sich die neue Ausgabe dem KDP-Select-Programm. Wir gehen der Frage nach, ob man sein E-Book verschenken solle und was der kostenlose Verleih für Autorin oder Autor bringt.

Viele Fragen und Anregungen von Lesern wurden aufgenommen und beantwortet. So zeigen wir u. a., wie man Rezensionsexemplare von E-Books verschicken kann.

Beitrag vom 10. September 2012 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Schreiben

Interview und Romanvorstellung: »Donnerstags im Fetten Hecht« von Stefan Nink

Stefan Nink (Foto:privat)

Stefan Nink (Foto:privat)

Stefan Nink ist Reisejournalist. Und Stefan Nink hat seinen ersten Roman geschrieben. Darin geht es um eine Erbschaft unter erschwerten Bedingungen – und ums Reisen. Der Titel: »Donnerstags im Fetten Hecht«, erschienen im Limes Verlag (Random House).

Birgit-Cathrin Duval ist ebenfalls Reisejournalistin. Sie war ab und zu mit dem Kollegen unterwegs, hat dessen Buchdebüt gelesen und fürs literaturcafe.de mit dem Autor über die Entstehung des Romans gesprochen – und welche Rolle dabei das Schreibprogramm Scrivener spielte.

Und: An welchen coolen Orten schreibt ein Reisender seinen Roman?

Beitrag vom 22. Dezember 2010 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Scrivener & Co: Textverarbeitung für Autoren

Abbildung 6: Scrivener im Fenstermodus

Scrivener im Fenstermodus

Wer heutzutage schreibt, kann dies noch mit dem Füller auf Papier tun. Das hat den Vorteil, dass überall und jederzeit gearbeitet werden kann, auch im Café oder auf einer schönen Parkbank, und dass es einfach die schönste Art zu schreiben ist. Der Nachteil ist natürlich das Abtippen, das einerseits eine schätzenswerte Nachkorrektur darstellt, andererseits aber zeitaufwendig ist. Häufig wird daher direkt am Computer gearbeitet. Und schon ergibt sich die Frage: Welches Werkzeug ist dafür überhaupt geeignet? Ein Blick ins Internet zeitigt eine überwältigende Zahl von Programmen: OpenOffice Writer, Microsoft Word, InDesign, Ulysses, nano, jEdit, Scrivener, LaTeX … also, wovon sprechen wir hier?

Beitrag vom 18. März 2008 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Kreative Schreibprogramme für MAC und PC – Eine Auswahl

Schreibsoftware ScrivenerIdeen entstehen zuallererst im Kopf: Texte, Gedichte, Romane. Um sie ins Leben zu rufen, müssen wir auf Handwerkszeug zurückgreifen: Füllfeder, Bleistift, Kugelschreiber, PDA-Stift, Finger, Notizzettel, Kladde, Tagebücher, Bierdeckel, Schreibmaschine, Diktiergeräte. Heute stehen uns zusätzlich eine große Anzahl von Schreibprogrammen zur Verfügung, die uns in unserem kreativen Prozess unterstützen und inspirieren wollen. Inwieweit lässt sich aber der kreative Prozess beeinflussen? Bzw. was hilft uns, was hindert uns? Und gibt es das wirklich: Schreibprogramme, die unserem kreativen Prozess weiterhelfen?

Ich habe entdeckt, dass mir gewisse ästhetische wie auch kreative Elemente beim Schreiben helfen. Natur ist für mich eine unendliche Quelle an Inspiration. Ich liebe den Himmel, Wolken, Sonnenauf- und -untergänge. Meinen Arbeitsplatz habe ich deshalb so eingerichtet, dass ich meinen Blick in die Ferne schweifen lassen kann. In den Himmel und auf die umliegenden Weinberge und Berge der Vogesen und des Schweizer Jura. Nun hat nicht jeder eine schöne Aussicht. In Arbeitsbereichen, in denen ich kein Zimmer mit Aussicht habe, hänge ich mir inspirierende Landschaftsposter an die Wand, oder stelle eine schöne Pflanze auf den Tisch.