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	<title>Das Literatur-Cafe &#187; schriftsteller</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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	<itunes:summary>literaturcafe.de ist der Treffpunkt fuer Autoren und Leser und alle, die verrueckt nach Buechern sind. Im monatlichen Podcast des Cafes gibt es Tipps, Interviews, Berichte, Kurzgeschichten, Gedichte und Kritiken. Kurzweilige Infos fuer Leser und Autoren, ausgezeichnet mit dem 1. Deutschen Podcast-Award. Im Maerz 2011 verwandelte sich unser Podcast in den Buchmesse-Podcast direkt aus Leipzig mit Gespraechen von der Messe. Diesmal mit Arno Geiger, Mathieu Carrière, Thomas Glavinic, Wolfgang Herles (ZDF) u.v.a.m. English: literaturcafe.de (The Literature-Cafe) is a German website for authors and readers and everybody who&#039;s mad about books. You will find tips, interview, reports, short-stories, poems and reviews in our award-winning podcast. Entertaining informations for readers and writers.</itunes:summary>
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		<title>Das Literatur-Cafe &#187; schriftsteller</title>
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		<title>»Das Internet ist ein Windfurz« &#8211; Hermann Mensing im Gespräch (Podcast-Sonderfolge)</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kann das Internet ein unbekanntes Buch bekannt machen? Welche Chance haben heutzutage gute literarische Bücher, wenn sie von Elke Heidenreich nicht mehr in die Kamera gehalten werden? Wird ein Buch nur wahrgenommen, wenn es stapelweise in den Buchhandlungen liegt? Eine Präsentationsform, die sich die Buchhandelsketten von den Verlagen mit mehreren Tausend Euro bezahlen lassen &#8211;<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/hermann-mensing-im-gespraech-podcast-sonderfolge/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:subtitle>Kann das Internet ein unbekanntes Buch bekannt machen? Welche Chance haben heutzutage gute literarische Bücher, wenn sie von Elke Heidenreich nicht mehr in die Kamera gehalten werden? Wird ein Buch nur wahrgenommen,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Kann das Internet ein unbekanntes Buch bekannt machen? Welche Chance haben heutzutage gute literarische Bücher, wenn sie von Elke Heidenreich nicht mehr in die Kamera gehalten werden? Wird ein Buch nur wahrgenommen, wenn es stapelweise in den Buchhandlungen liegt? Eine Präsentationsform, die sich die Buchhandelsketten von den Verlagen mit mehreren Tausend Euro bezahlen lassen - hier zählt der Preis, nicht Qualität.
Hermann Mensing hat mit »Pop Life« einen wunderbaren Roman geschrieben. Egal ob WDR oder Berliner Zeitung, die Kritiker sind begeistert - und auch die Leser. Ein 320 Seiten starkes Buch mit Lesebändchen und Fadenheftung, erschienen beim kleinen und feinen österreichischen Verlag »Luftschacht«. Ein Buch, das bereits unser Kritiker Malte Bremer in seiner Besprechung ausführlich vorgestellt hat.
Doch ein gutes Buch zu schreiben reicht nicht.
Hermann Mensing war zu Gast in der Redaktion des Literatur-Cafés und in einer Podcast-Sonderfolge berichtet er offen und ungeschminkt über das Leben eines Autors und der Schwierigkeit, mit seinem Buch von der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden - und mag es noch so gut sein.
Wolfgang Tischer spricht mit Hermann Mensing über den Roman »Pop Life«, wie man als Autor die Inhaltsangaben der Kritiker bewertet und wie das Werk entstanden ist.
Besuchern des Literatur-Cafés ist Hermann Mensing natürlich nicht unbekannt. Er berichtet regelmäßig von seiner Pop-Life-Lesetour, hat zugunsten der Tsunami-Opfer Gedichte geschrieben oder verwandelte Sätze in kurze Geschichten.
Seit über 10 Jahren führt Hermann Mensing zudem unter www.hermann-mensing.de ein Tagebuch im Internet, also seit einer Zeit, in der das Wort Blog noch nicht erfunden war. Zwar hat er dem Web viele Texte zu verdanken, die ohne es nie entstanden wären, doch Mensing betrachtet das Internet dennoch skeptisch - speziell dann, wenn es darum geht, ob Web-Leser und Downloader auch das gedruckte Buch kaufen.
Doch Hermann Mensing ist zuversichtlich. Er betrachtet sich selbst als »literarischen Schläfer«, der jedoch kein Unglück über die Menschheit bringen wird, sondern stattdessen ein gutes Buch: »Pop Life«.
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		<title>Echte Literatur wird offline geschrieben: Matthias Politycki im Gespräch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 17:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn sich die wunderbare Gelegenheit für ein Gespräch mit Matthias Politycki ergibt, dann wollen wir natürlich nicht nur über sein neues Buch »Jenseitsnovelle« sprechen. Bereits in den 1990er-Jahren lotete Politycki die Möglichkeiten des Internets fürs Schreiben aus. Was ist, wenn ein Roman »öffentlich im Web« vor den Augen aller geschrieben wird und jeder mitreden kann<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/echte-literatur-wird-offline-geschrieben-matthias-politycki-im-gespraech-buchmesse-podcast-2009/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:summary>Wenn sich die wunderbare Gelegenheit für ein Gespräch mit Matthias Politycki ergibt, dann wollen wir natürlich nicht nur über sein neues Buch »Jenseitsnovelle« sprechen.
Bereits in den 1990er-Jahren lotete Politycki die Möglichkeiten des Internets fürs Schreiben aus. Was ist, wenn ein Roman »öffentlich im Web« vor den Augen aller geschrieben wird und jeder mitreden kann und darf? Sein Roman »Ein Mann von 40 Jahren« entstand damals als viel beachtetes Web-Projekt zusammen mit dem ZDF.
Welche Rolle spielt für Matthias Politycki das Internet heute? Und hätte er eine stille und intime Geschichte wie die »Jenseitsnovelle« auf diese Art schreiben können?
Es wurde das längste Gespräch, das je im Buchmesse-Podcast geführt wurde. Und es lohnt sich zuzuhören, denn Politycki gibt interessante Einblicke in das Leben und Schreiben - und er bricht am Schluss eine Lanze für den Buchtrailer, denn der zur »Jenseitsnovelle« entstandene Film ist alles andere als »nur« ein Werbeclip.
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		<title>Michael Crichton ist tot</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 21:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der us-amerikanische Schriftsteller Michael Crichton ist gestern (Dienstag, 4. November 2008) im Alter von 66 Jahren gestorben. Crichton habe bereits seit längerem an Krebs gelitten, berichten die Medien. Der breiten Öffentlichkeit wurde der Autor bekannt, als sein Roman Jurassic Park 1993 von Stephen Spielberg verfilmt wurde. Crichton schrieb hierfür auch das Drehbuch. Der Roman erschien<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/michael-crichton-ist-tot/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<title>Bis Klagenfurt anruft. Ein Praxisbericht. Teil 9.</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 06:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Travnicek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diesmal: Quo vadis? Eine Zusammenfassung. Auch wenn in der Überschrift »Zusammenfassung« steht, brauche ich mich hier wohl nicht wiederholen. Immerhin kann man jede Folge nachlesen, sofern man das möchte. Halten wir uns also lieber an das »Quo vadis?«. Wohin geht der Jungautor also? Vielleicht sind es nur noch sieben Bücher bis zum großen Ruhm &#8211;<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/erfahrungen-einer-jungautorin-teil-9/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<title>Autoren lüften Schreibgeheimnisse</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jun 2006 22:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In seiner Sendereihe ars poetica portraitiert der Bayerische Rundfunk insgesamt 12 Schriftsteller aus Bayern. Wie wichtig ist der erste Satz eines Romans? Was tun bei Schreibblockaden? Wie kommt die richtige Sprachmelodie in einen Text? Solchen und anderen Fragen geht man nach u.a. bei Herbert Rosendorfer, Uwe Timm und Michael Krüger. Schön, dass die Beiträge nach<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/autoren-lften-schreibgeheimnisse/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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