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Stichwort: Sascha Lobo

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Sascha Lobo« versehen wurden.

Beitrag vom 28. Februar 2015 | Rubrik: E-Books, Literatur online, Self-Publishing

Hörtipp im WDR: Bye Bye Book – Dichtung im digitalen Zeitalter

Screenshot der WDR-Website vom 28.02.2015

Elke Heinemann, die vor Kurzem einen viel beachteten FAZ-Artikel über digitale Buchverlage schrieb, hat nun für den WDR ein hörenswertes Radio-Feature zum Thema »digitales Lesen« erstellt.

Der einstündige Audiobeitrag im Programm WDR3 vom 28. Februar 2015 steht jetzt zum Download bereit. Zu hören sind so ziemlich alle, die in der E-Book-Szene Rang und Namen hat.

Beitrag vom 27. Mai 2013 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Nett aber nicht neu: LiteraturFutur suchte neue Formen der Literaturvermittlung

Futur II auf der LiteraturFuturDie Buchbranche hat mittlerweile ein enges Netz an Kongressen, Barcamps und Treffen, auf denen man sich der Zukunft von Branche und Büchern widmet. Dorthin pilgern die Social-Media-Brigaden der Verlage, um Spaß zu haben und sich von Dienstleistern und Beratern ausgedachte Visionen anzuhören.

Da ist es wohltuend und angenehm, die Veranstaltungen neuer Akteure zu besuchen, deren Beraterverseuchung noch gering ist und die Kultur vor Wirtschaft platzieren.

Also auf nach Hildesheim, wo sich der von den Studenten organisierte »LiteraturFutur«-Kongress am vergangenen Wochenende (24./25. Mai 2013) neuen Formen der Literaturvermittlung zuwenden wollte.

Beitrag vom 13. Oktober 2010 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2010, Frankfurter Buchmesse 2010, Podcast

Sascha Lobo im Gespräch: Der Mann mit dem goldenen Mehrwert – Buchmesse-Podcast 2010

Sascha Lobo wird auf der Buchmesse begeistert von einem älteren Herrn angesprochen: "Machen Sie weiter so!"Der Mann hat sich selbst zur Marke gemacht. Seit er vor einigen Jahren beschlossen hat, einen roten Irokesenschnitt zum Anzug zu tragen, übersieht ihn keiner mehr: Sascha Lobo. Mit dem Sachbuch »Wir nennen es Arbeit« prägte er zusammen mit Holm Friebe den Begriff »digitale Bohème« für die neuen Arbeitsformen, die Internet und Freiberuflertum mit sich bringen. Seitdem greifen die Medien gerne auf ihn zurück, wenn es um den Blogger und das Internet geht.

Jetzt legt Sascha Lobo die große literarische Form vor: seinen ersten Roman. »Strohfeuer« heißt er, und darin geht es um den Aufstieg und Fall einer Werbe- und Internetagentur um die Jahrtausendwende.

Das Werk ist außerdem als so genanntes »Enriched E-Book« erhältlich. Das Besondere daran: In den nächsten Tagen kann man Lobo direkt aus dem elektronischen Buch heraus Fragen stellen, die er nahezu in Echtzeit beantworten will.

Beitrag vom 30. Juli 2009 | Rubrik: Literatur online, Notizen

Wie wir die Schriftstellerin Else Buschheuer zur Miss Twitter machen wollten

Else statt Schnitzel!Sascha Lobo hat wieder mal alles versaut. Der nach Umfragen unter Vodafone-Kunden bekannteste und beliebteste Blogger Deutschlands hat sich per Twitter für @HappySchnitzel ausgesprochen. Mindestens ein Achtel seiner über 16.000 Follower folgten dann seinem Wahlaufruf und klickten @HappySchnitzel bei der Online-Abstimmung zur Ms Twitter auf Platz eins.

So ein Mist! Um endlich der Kultur eine Stimme zu geben, hatten wir in der Redaktion des literaturcafe.de die Tage zuvor kontinuierlich Else Buschheuer (@elsebuschheuer) nach vorne geklickt. Die Ex-Wetterfee und Buchautorin hatte unlängst den Rückzug vom Bloggen verkündet, um anschließend mindestens die doppelte Textmenge als Tweets in 140 Zeichen portioniert über den Kurznachrichtendienst zu verschicken.

Zunächst haben wir von Hand Cookies gelöscht und die IP-Nummer unseres Rechners geändert, um die Abstimmung zugunsten Buschheuers zu manipulieren. Was irgendwann zu aufwendig wurde, erledigte schließlich ein automatisches Script aus einem Hacker-Forum.

Mit sauber manipulierten 3.500 Klicks hatten wir Buschheuer schon an der Spitze, erste Online-Medien berichteten – doch dann kam Lobo.

Beitrag vom 19. Oktober 2008 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2008, Podcast

Kathrin Passig und Sascha Lobo im Interview: Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin – Buchmesse-Podcast 2008

Kathrin Passig und Sascha Lobo im Interview

(c) Birgit-Cathrin Duval/bcmpress

Reicht ein guter Buchtitel, damit sich ein Buch verkauft? Wenn das der Fall wäre, meint Sascha Lobo vor dem Interview, dann hätten die Seiten unseres Buches leer sein müssen. Doch genial ist der Titel schon: »Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin«. Wer wünscht sich das nicht?

Ohne Frage wäre ein Buch mit dem Wort »Prokrastination« im Titel problematischer geworden. Doch darum geht es: um das ständige Aufschieben selbst wichtiger Aufgaben. Man lebt permanent mit dem Druck, dass man eigentlich gerade etwas Wichtigeres und Dringenderes tun sollte. Man geht trotz Vertrag nicht ins teure Fitnessstudio und lässt selbst wichtige Briefe tage- und wochenlang ungeöffnet.