Natürlich – oder leider? – war diese Meldung unser Aprilscherz: Um unbekannte Autoren zu fördern und die eBook-Verbreitung anzukurbeln, liegt ab heute allen gedruckten Rowohlt-Büchern ein Download-Gutschein für ein kostenloses eBook von unbekannten Autoren bei. Bestseller wie Wolfgang Herrndorfs »Tschik« werden mit Literaturneulingen gebündelt. »Literaturlinks« nennt Rowohlt diese Aktion.
Wir haben uns mit der liebevollen Gutscheingestaltung und den Verlinkungen angestrengt, sodass heute selbst im Hause Rowohlt Verwirrung herrschte, ob die Aktion nicht doch echt sei. Hier klicken und weiterlesen »
Der Mann hat sich selbst zur Marke gemacht. Seit er vor einigen Jahren beschlossen hat, einen roten Irokesenschnitt zum Anzug zu tragen, übersieht ihn keiner mehr: Sascha Lobo. Mit dem Sachbuch »Wir nennen es Arbeit« prägte er zusammen mit Holm Friebe den Begriff »digitale Bohème« für die neuen Arbeitsformen, die Internet und Freiberuflertum mit sich bringen. Seitdem greifen die Medien gerne auf ihn zurück, wenn es um den Blogger und das Internet geht.
Jetzt legt Sascha Lobo die große literarische Form vor: seinen ersten Roman. »Strohfeuer« heißt er, und darin geht es um den Aufstieg und Fall einer Werbe- und Internetagentur um die Jahrtausendwende.
Der Deutsche Konrad Zuse gilt als Erfinder des Computers. In den 1930er und 40er Jahren konstruierte er erstmals seine Rechenmaschinen, die seinerzeit noch ganze Räume füllten.
Aber hat Zuse den Computer für eine Frau erfunden? In seinem Roman lässt Friedrich Christian Delius den Erfinder selbst sprechen. Der Text ist als Tonbandprotokoll angelegt und man »hört« Zuse zu einem jungen Journalisten sprechen, dem er von seinem Leben erzählt.
Wie wahr kann eine solche Geschichte sein? Wie erweckt man den 1995 verstorbenen Erfinder wieder zum Leben? Da mag es dem Leser zunächst wie eine literarische Erfindung des Autors erscheinen, wenn Delius’ Zuse als moderner Faust auftritt, der sich nicht nur für Technik, sondern auch für Kunst und Literatur interessiert.
Doch Delius hat nicht übertrieben: Zuse war tatsächlich ein Mensch, der Kunst und Technik auch in seiner Person zusammenbrachte, der Vorträge über Faust, Mephisto und den Computer hielt und der am Ende seines Lebens auch malte.
Friedrich Christian Delius: Die Frau, für die ich den Computer erfand. Taschenbuch. 2011. Rowohlt. ISBN/EAN: 9783499252396. EUR 8,99 (Bestellen bei Amazon.de) Friedrich Christian Delius: Die Frau, für die ich den Computer erfand. Kindle Edition. 2009. Rowohlt (com) (Bestellen bei Amazon.de)
Am 12. Januar 2009 um 20 Uhr hat der Komiker und Autor Heinz Strunk (»Fleisch ist mein Gemüse«) aus seinem neuen Roman »Fleckenteufel« in der Zoë-Bar in Hamburg gelesen. Der Rowohlt-Verlag hat die Veranstaltung live im Internet übertragen.
Im Gegensatz zu anderen Live-Übertragungen dieser Art setzte der Rowohlt-Verlag auf Vernetzung: Wer wollte, konnte den flash-basierten Video-Player auf die eigene Website oder ins Weblog einbauen. So konnten selbst kleine Buchhandlungen den Autor zumindest virtuell auf ihrer Website zu einer Lesung begrüßen.
Obwohl das Einbinden externer Videos seit YouTube Standard ist, schrecken viele Anbieter noch davor zurück. Prominentestes Beispiel ist hier die LitCologne, die so zwar Elke Heidenreichs »(weiter)lesen!« exklusiv im Netz präsentiert, aber im Endeffekt doch weniger Zuschauer erreicht. Die Einbettung des Videos via sevenload ist möglich, doch wird dies auf litcolony.de verheimlicht. Hier klicken und weiterlesen »
Vermute, dass die Typen, die tagsüber am Hauptbahnhof Abos der Süddeutschen verticken, nachts als Türsteher arbeiten.10.02.2012 12:54 Uhrfrom Tweetings for iPhone
Vermute, dass die Typen, die tagsüber am Hauptbahnhof Abos der Süddeutschen verticken, nachts als Türsteher arbeiten.10.02.2012 12:54 Uhrfrom Tweetings for iPhone
Die Veranstaltungen sind vorbei. Die Abschlussfeier läuft. Danke an alle Besucher. Bis zum nächsten Jahr!17.09.2011 22:36 Uhrfrom web
Zum Abschluss heute abend: Susanne Heinrich, Thalstroem und das Eb: „WIR“ - eine Performance. Es gibt noch Karten! http://t.co/SRwkjbL817.09.2011 16:17 Uhrfrom web
Und das Forum des BBC World Service: Warum Grün das neue Rot ist mit Paul Harding, Tanja Dückers & Luis Berrios-Negron http://t.co/BmqLrM8d17.09.2011 09:58 Uhrfrom web
Um 14 Uhr beginnen wir mit 2 Veranstaltungen: THEATERTREFFEN: NEUE DRAMATIK AUS EUROPA. Lesungen und Autorenportraits http://t.co/yMu9bUpj17.09.2011 09:56 Uhrfrom web
Der letzte Festivaltag ist angebrochen. Letzte Chance dieses Jahr eine der tollen ilb-Veranstaltungen zu besuchen! #ilb201117.09.2011 08:59 Uhrfrom web
Forum d. BBC World Service: Gedanken der erfolgreichsten Schriftsteller und Denker: Warum Grün das neue Rot ist. Infos: http://t.co/2yZgqEts15.09.2011 16:58 Uhrfrom web
Das Forum des BBC World Service in Berlin! "Gedanken der erfolgreichsten Schriftsteller und Denker" Ist Berlin ein kulturelles Wunderkind?15.09.2011 16:56 Uhrfrom web
RT @literaturwelt: Gary Shteyngart mit „Super Sad True Love Story“ auf dem Berliner Literaturfestival: „I thought that Russia would... h ...15.09.2011 13:45 Uhrfrom web
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