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Stichwort: Rowohlt

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Rowohlt« versehen wurden.

Beitrag vom 3. Dezember 2015 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Wahrheit und Wirklichkeit: »Auggie Wrens Weihnachtsgeschichte« von Paul Auster

Paul Auster: Auggie Wrens Weihnachtsgeschichte

Im Jahre 1990 schrieb Paul Auster eine Weihnachtsgeschichte, die so ganz anders war, als man es gemeinhin von einer Weihnachtsgeschichte erwartet. Doch viele Jahre lang konnte man diesen modernen Klassiker auf Deutsch nicht lesen – bis er schließlich in einem Film zu sehen war.

Glücklicherweise ist das nun anders und man kann die Erzählung kaufen, lesen und sogar an Weihnachten verschenken.

Beitrag vom 3. Juli 2015 | Rubrik: Bachmannpreis 2015, Bachmannpreis-Podcast 2015

Bachmannpreis-Podcast 2015: Thekentalk zu Tag 1 (Folge 4)

Hinter der Kaffeetheke

Doris Brockmann und Wolfgang Tischer sprechen hinter der Kaffee-Theke und sprechen über den ersten Lesungstag beim Bachmannpreis 2015. Welche Texte waren gut? Und wie machen sich die drei neuen Juroren?

Und: Dürfen während einer Lesung in Klagenfurt Flugzeuge landen?

Beitrag vom 2. Juli 2015 | Rubrik: Bachmannpreis 2015, Bachmannpreis-Podcast 2015

Bachmannpreis-Podcast 2015: Radeln mit Rubinowitz (Folge 3)

Tex Rubinowitz - Bachmannpreisträger 2014

Am 2. Juli 2015 war der erste Tag der Bachmann-Lesung. In Folge 3 des Video-Podcasts geht der Blick jedoch nochmals auf den Eröffnungsabend am 1. Juli, an dem traditionell die Lesereihenfolge für die kommenden drei Tage ausgelost wurde.

In dieser Folge gibt es zudem ein ausführliches Interview mit Tex Rubinowitz, dem Bachmann-Preisträger 2014. Wie hat sich seitdem sein Leben verändert? Und wie entstand sein Buch »Irma«? Und was sagt er zur Kritik von Wolfgang Tischer in Folge 2?

Außerdem gibt es die Auflösung, wie beim alljährlichen Eröffnungsbuffet die Sparmaßnahme ausgefallen ist.

Beitrag vom 26. November 2013 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

Deathbook-Autor Andreas Winkelmann: »Eine neue Art des Erzählens«

Deathbook-Autor Andreas WinkelmannAm 26. November 2013 erschien die letzte der 10 wöchentlichen Deathbook-Folgen als E-Book. Mit diesem digitalen Serienthriller wagte sich mit Rowohlt zum ersten Mal ein großer Publikumsverlag an ein Experiment. Neben dem Text wurden Videos und auch soziale Kanäle wie Facebook mit in die Handlung eingebunden. Über das Projekt hatten wir bereits vor Beginn ausführlich berichtet.

Auf der Buchmesse hatten wir uns mit dem Autor Andreas Winkelmann unterhalten. Seinerzeit war gerade Folge 3 erschienen. Dennoch stellten wir schon damals die Frage, wie das Projekt denn »weiterlebt«, wenn alle Folgen erschienen sind.

Beitrag vom 20. August 2013 | Rubrik: E-Books, Literatur online

Deathbook: Rowohlt und Andreas Winkelmann bringen den Tod 3.0

DeathbookKann man eine Geschichte so erzählen, dass dies nur im und mit Internet möglich ist? »Netzliteratur« nannte man das, und darüber wurde Ende der 1990er-Jahre heftig diskutiert. Bereits 1998 führte das literaturcafe.de ein Experiment durch, in dem eine fiktive Web-Geschichte mit der realen Welt verschmolz und die Leser Einfluss auf die Handlung nehmen konnten und sogar Teil davon wurden.

Fast 15 Jahre später wagt sich ein großer Publikumsverlag an ein ähnliches Experiment. Der Autor Andreas Winkelmann hat mit »Deathbook« für den Rowohlt Verlag einen Thriller konzipiert, der Facebook, Twitter und Blogs nicht wie sonst üblich als Marketingschnickschnack benutzt, sondern die Online-Kanäle aktiv in die Handlung integriert. Die Leser werden Teil von ihr.

Beitrag vom 1. April 2011 | Rubrik: Notizen

Rowohlt fördert unbekannte Autoren mit »Literaturlinks« [Nachtrag: April! April!]

Fälschung: Downloadgutschein für ein eBook

Fälschung: Downloadgutschein für ein eBook

Natürlich – oder leider? – war diese Meldung unser Aprilscherz: Um unbekannte Autoren zu fördern und die eBook-Verbreitung anzukurbeln, liegt ab heute allen gedruckten Rowohlt-Büchern ein Download-Gutschein für  ein kostenloses eBook von unbekannten Autoren bei. Bestseller wie Wolfgang Herrndorfs »Tschik« werden mit Literaturneulingen gebündelt. »Literaturlinks« nennt Rowohlt diese Aktion.

Wir haben uns mit der liebevollen Gutscheingestaltung und den Verlinkungen angestrengt, sodass heute selbst im Hause Rowohlt Verwirrung herrschte, ob die Aktion nicht doch echt sei.

Beitrag vom 13. Oktober 2010 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2010, Frankfurter Buchmesse 2010, Podcast

Sascha Lobo im Gespräch: Der Mann mit dem goldenen Mehrwert – Buchmesse-Podcast 2010

Sascha Lobo wird auf der Buchmesse begeistert von einem älteren Herrn angesprochen: "Machen Sie weiter so!"Der Mann hat sich selbst zur Marke gemacht. Seit er vor einigen Jahren beschlossen hat, einen roten Irokesenschnitt zum Anzug zu tragen, übersieht ihn keiner mehr: Sascha Lobo. Mit dem Sachbuch »Wir nennen es Arbeit« prägte er zusammen mit Holm Friebe den Begriff »digitale Bohème« für die neuen Arbeitsformen, die Internet und Freiberuflertum mit sich bringen. Seitdem greifen die Medien gerne auf ihn zurück, wenn es um den Blogger und das Internet geht.

Jetzt legt Sascha Lobo die große literarische Form vor: seinen ersten Roman. »Strohfeuer« heißt er, und darin geht es um den Aufstieg und Fall einer Werbe- und Internetagentur um die Jahrtausendwende.

Das Werk ist außerdem als so genanntes »Enriched E-Book« erhältlich. Das Besondere daran: In den nächsten Tagen kann man Lobo direkt aus dem elektronischen Buch heraus Fragen stellen, die er nahezu in Echtzeit beantworten will.

Beitrag vom 17. Oktober 2009 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2009, Podcast

Die Frau, für die ich den Computer erfand: F. C. Delius im Gespräch – Buchmesse-Podcast 2009

Friedrich Christian Delius (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Foto: Birgit-Cathrin Duval

Der Deutsche Konrad Zuse gilt als Erfinder des Computers. In den 1930er und 40er Jahren konstruierte er erstmals seine Rechenmaschinen, die seinerzeit noch ganze Räume füllten.

Aber hat Zuse den Computer für eine Frau erfunden? In seinem Roman lässt Friedrich Christian Delius den Erfinder selbst sprechen. Der Text ist als Tonbandprotokoll angelegt und man »hört« Zuse zu einem jungen Journalisten sprechen, dem er von seinem Leben erzählt.

Wie wahr kann eine solche Geschichte sein? Wie erweckt man den 1995 verstorbenen Erfinder wieder zum Leben? Da mag es dem Leser zunächst wie eine literarische Erfindung des Autors erscheinen, wenn Delius’ Zuse als moderner Faust auftritt, der sich nicht nur für Technik, sondern auch für Kunst und Literatur interessiert.

Doch Delius hat nicht übertrieben: Zuse war tatsächlich ein Mensch, der Kunst und Technik auch in seiner Person zusammenbrachte, der Vorträge über Faust, Mephisto und den Computer hielt und der am Ende seines Lebens auch malte.

Friedrich Christian Delius: Die Frau, für die ich den Computer erfand. Taschenbuch. 2011. Rowohlt. ISBN/EAN: 9783499252396. EUR 8,99 » Bestellen bei Amazon.de
F.C. Delius: Die Frau, für die ich den Computer erfand. Hörbuch-Download. 2010. Verlag Antje Kunstmann. EUR 13,00 » Bestellen bei Amazon.de
Friedrich Christian Delius: Die Frau, für die ich den Computer erfand (Delius: Werkausgabe in Einzelbänden). Kindle Edition. 2009.  » Herunterladen bei Amazon.de
Friedrich Christian Delius: Die Frau, für die ich den Computer erfand (Delius: Werkausgabe in Einzelbänden). Taschenbuch. 2014. Rowohlt Taschenbuch Verlag. ISBN/EAN: 9783499267840. EUR 9,99 » Bestellen bei Amazon.de

Beitrag vom 12. Januar 2009 | Rubrik: Literatur online

Heinz Strunk hat live im Internet gelesen

Heinz Strunk liest liveAm 12. Januar 2009 um 20 Uhr hat der Komiker und Autor Heinz Strunk (»Fleisch ist mein Gemüse«) aus seinem neuen Roman »Fleckenteufel« in der Zoë-Bar in Hamburg gelesen. Der Rowohlt-Verlag hat die Veranstaltung live im Internet übertragen.

Im Gegensatz zu anderen Live-Übertragungen dieser Art setzte der Rowohlt-Verlag auf Vernetzung: Wer wollte, konnte den flash-basierten Video-Player auf die eigene Website oder ins Weblog einbauen. So konnten selbst kleine Buchhandlungen den Autor zumindest virtuell auf ihrer Website zu einer Lesung begrüßen.

Obwohl das Einbinden externer Videos seit YouTube Standard ist, schrecken viele Anbieter noch davor zurück. Prominentestes Beispiel ist hier die LitCologne, die so zwar Elke Heidenreichs »(weiter)lesen!« exklusiv im Netz präsentiert, aber im Endeffekt doch weniger Zuschauer erreicht. Die Einbettung des Videos via sevenload ist möglich, doch wird dies auf litcolony.de verheimlicht.