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Stichwort: Riding the Bullet

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Riding the Bullet« versehen wurden.

Beitrag vom 11. Dezember 2013 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literarisches Leben

Stephen King sehen – und sterben

Stephen King (Foto: Wolfgang Tischer)

Stephen King (Foto: Wolfgang Tischer)

Ich bin kein Fan von Stephen King. Früher war er für mich der Inbegriff des Trash-Schreibers. Einer, der Horror-Geschichten zum schnellen Weglesen verfasst, Groschenromane in Backsteinform.

Und heute? Im November 2013 kam Stephen King zum ersten Mal nach Deutschland, um seinen Roman »Doctor Sleep« vorzustellen. Und ich gebe knapp 200 Euro aus, um ihn in Hamburg live zu sehen.

Danach werde ich sterben. Das hat mir Stephen King eröffnet. Seitdem bin ich doch so etwas wie ein Fan.

Beitrag vom 16. Mai 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

Lesetipp: Stephen Kings E-Book-Novelle »UR« für Amazons Kindle

Stephen Kings Novelle: UR für den Amazon KindleStephen King ist ein Meister der zeitgenössischen Novelle. Und der amerikanische Autor liebt »Gadgets«, also elektronische »Spielzeuge«, zu denen E-Book-Lesegeräte zählen. Mit der Novelle »Riding the Bullet«, die seinerzeit exklusiv als E-Book erschien, löste er im Jahre 2000 den ersten E-Book-Hype und die folgende Ernüchterung aus.

Neun Jahre später veröffentlichte Stephen King mit »UR« eine weitere Novelle als E-Book. Der Text aus dem Jahre 2009 ist bis heute ausschließlich für Amazons Kindle erhältlich – und das E-Book-Lesegerät spielt darin eine wichtige Rolle.

Beitrag vom 2. April 2000 | Rubrik: E-Books

eBook-Werbekampagne mit Stephen King wurde zum Flop

Opfer von Raupkopierern? Stepehen King: Riding the BulletBestsellerautor Stephen King veröffentlichte erstmalig sein neuestes Werk »Riding the Bullet« ausschließlich in elektronischer Form als so genanntes eBook, das zum Preis von 2,50 Dollar im Internet heruntergeladen werden kann (wir berichteten). Fast schon stolz verkündete man beim Verlag Simon & Schuster, dass aufgrund der vielen Abrufe Internetserver zusammenbrachen. In wenigen Tagen waren fast eine halbe Million Exemplare »downgeloadet«.

Das ganze war eindeutig als Werbekampagne für das elektronische Buch angelegt, denn beim Online-Kaufhaus Amazon.com konnte das Werk sogar kostenlos heruntergeladen werden, was natürlich in den Pressemitteilungen des Verlages nicht ganz so laut verkündet wurde. Kein Wunder also, dass die Abrufzahlen hoch und die Server überlastet waren.

Doch egal ob kostenlos oder für den mehr als symbolisch anzusehenden Preis von 2,50 Dollar, jede der Dateien war mit einem Kopierschutz versehen. Im Fall der Version, die bei Amazon erhältlich war, handelte es sich um eine erweiterte Form des von der Firma Adobe entwickelten PDF-Formats. Sowohl Adobe als auch die Firma Glassbooks bieten in der neuesten Version ihrer Lesesoftware spezielle Verschlüsselungs- und Zahlungsoptionen an, die es erlauben sollen, dass die elektronischen Bücher nur auf einem Rechner gelesen werden können. Ein Speichern, Ausdrucken und Nutzen der Dokumente auf anderen Rechnern ist nicht möglich.

Beitrag vom 15. März 2000 | Rubrik: E-Books

eBooks: Wie lese ich den neuen Stephen King?

Stephen King: Riding the BulletDer amerikanische Gruselschriftsteller veröffentlicht seine neueste Erzählung ausschließlich in elektronischer Form im Internet

Man mag über die literarische Qualität der Romane Stephen Kings denken was man will, es gelingt ihm aber mit seinen Grusel- und Horrorgeschichten immer wieder, auch Leute an das Lesen heranzuführen, die sonst selten ein Buch in die Hand nehmen.

Vielschreiber King ist immer wieder für eine Überraschung gut. Wie kein anderer Autor mit seinem Bekanntheitsgrad wagt er literarische Experimente der besonderen Art. Mit »the green mile« nahm er 1996 eine alte Tradition wieder auf und veröffentlichte seinen Roman als Fortsetzungsgeschichte, die in monatlichen Abständen erschien. Die Fortsetzungen wurden zeitgleich in mehreren Ländern in der jeweiligen Landessprache herausgebracht – auch das eine Besonderheit.