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Stichwort: neobooks

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »neobooks« versehen wurden.

Beitrag vom 12. Mai 2015 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Video-Interview: Neobooks startet neue Selfpublishing-Plattform

Im Interview: Projektleiter Andreas Ländle von neobooks.com

Der Droemer Knaur Verlag hat seine Selfpublishing-Plattform Neobooks komplett überarbeitet. Neben einem neuen Design wurde das Hochladen und Konvertieren der Manuskripte für Autorinnen und Autoren vereinfacht.

Was ist sonst noch neu bei Neobooks? Was bringt die Plattform den Autorinnen und Autoren? Und was bringt sie dem Verlag Droemer Knaur?

Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de hat sich mit Michael Döschner, Verlagsleiter Elektronisches Publizieren bei Droemer Knaur, und Neobooks-Projektleiter Andreas Ländle getroffen und über den Neustart und die Bedeutung von Self-Publishing gesprochen.

Beitrag vom 22. Dezember 2014 | Rubrik: Preise und Wettbewerbe, Self-Publishing

Self-Publishing: »Indie-Autor-Preis« geht in die 3. Runde – Jetzt bewerben

Die Gewinner des 2. Indie Autor Award 2014 (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Die Gewinner des 2. Indie-Autor-Preis 2014 (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Im Rahmen der Leipziger Buchmesse wird 2015 der dritte »Indie-Autor-Preis« vergeben. Die Auszeichnung würdigt die Arbeit der Selfpublishing-Autoren.

Bis zum 23. Januar 2015 können sich E-Book-Autoren mit ihren Werken für diesen digitalen Literaturpreis bewerben. Der erste Platz ist mit 3.000 Euro dotiert.

2015 wird es jedoch einige Änderungen im Ablauf geben.

Beitrag vom 21. April 2014 | Rubrik: E-Books

Veranstaltungstipp in Kassel: Wem das E-Book auf den Magen schlägt

Veranstaltung »Brennpunkt ›Medien und Recht‹« im Gießhaus Kassel (Fotos: Kassel Law / Patrick Gsell)

Veranstaltung »Brennpunkt ›Medien und Recht‹« im Gießhaus Kassel (Fotos: Kassel Law / Patrick Gsell)

In der Veranstaltungsreihe »Brennpunkt ›Medien und Recht‹« widmet man sich an der Universität Kassel am 7. Mai 2014 dem Thema elektronisches Lesen. »All you can read! – Wem das E-Book auf den Magen schlägt« ist das Motto des Abends.

Den Einführungsvortrag hält der renommierte Urheberrechtler Prof. Dr. Reto M. Hilty, Direktor des Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb in München. Moderiert von literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer geht anschließend eine hochkarätig besetzte Diskussionsrunde der Frage nach, welche positiven und negativen Veränderungen das E-Book für Verlage, Autoren und Leser mit sich bringt.

Beitrag vom 22. Januar 2014 | Rubrik: Preise und Wettbewerbe, Self-Publishing

Indie-Autor-Preis 2014 – Self-Publisher sollten sich bis zum 25.01.2014 bewerben

Indie-Autor-Preis 2014

Zum zweiten Mal wird im März auf der Leipziger Buchmesse der Indie-Autor-Preis in den Kategorien Belletristik und Sachbuch verliehen. Die beiden Erstplatzierten erhalten jeweils ein Preisgeld von 3000 Euro.

Bewerben können sich Autoren, die ihr Werk als Self-Publisher auf einer der entsprechenden Plattformen veröffentlicht haben.

Die Anmeldefrist endet am Samstag, dem 25. Januar 2014. Daher sollten sich interessierte Autorinnen und Autoren rasch noch anmelden.

Beitrag vom 24. Juli 2013 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Self-Publishing: Neobooks erlaubt Amazon-Ausnahme

Kein AmazonDer zum Holtzbrinck-Konzern gehörende E-Book-Dienstleister Neobooks erlaubt ab sofort, dass Selfpublisher ihre E-Books bei Amazon weiterhin selbst einstellen dürfen, während Neobooks Digitalshops wie Apple, Thalia oder Weltbild beliefert.

Autoren kommen somit in den vollen Genuss von Amazons 70%-Tantieme. Bislang zwackte sicher der Dienstleister davon 30% ab.

Aus Autorensicht ist die »Ganz-oder-garnicht-Regelung« der meisten E-Book-Distributoren ohnehin ärgerlich. Warum sollte ein Dienstleister zwangsweise Shops beliefern, die man selbst gewinnbringender bestücken kann?

Beitrag vom 18. März 2011 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2011, E-Books, Podcast

150 Tage später: Ina Fuchshuber über neobooks.com – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011

Ina FuchshuberVor genau 150 Tagen war im literaturcafe.de ein Gespräch mit Ina Fuchshuber von neobooks.com zu hören. Auf der Frankfurter Buchmesse 2010 wurde das Autoren- und eBook-Portal des Droemer Knaur Verlags zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert.

Neobooks soll zum einen unbekannten Autoren die Möglichkeit geben, ihre Texte online der Leserschaft und anderen Schreibern zu präsentieren. Gleichzeitig ist es ein Akquisekanal des Verlags, um vielleicht neue Talente zu entdecken, um sie ins reguläre Verlagsprogramm zu übernehmen.

Heute sprechen wir erneut mit Ina Fuchshuber, um zu erfahren, wie die Resonanz auf Neobooks ist und was seit dem Start gut und weniger gut gelaufen ist.

Beitrag vom 19. Oktober 2010 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2010, E-Books, Frankfurter Buchmesse 2010, Literarisches Leben, Literatur online, Podcast

Ina Fuchshuber über die Autorenplattform Neobooks des Droemer Knaur Verlags – Buchmesse-Podcast 2010

Ausschnitt aus der Website von Neobooks von Droemer KnaurOnline-Veröffentlichungsplattformen im Internet, die potentiellen Autoren Ruhm, Ehre, hohe Verkaufsmargen und den Weg ins gedruckte Buch versprechen, erleben derzeit einen Boom.

Seit der Buchmesse gehört neobooks.com dazu. Auch hier haben Autoren die Möglichkeit, ihre Romanmanuskripte einzustellen und potenziellen Lesern zu präsentieren. Das besondere an diesem Angebot: Hinter Neobooks steckt der Verlag Droemer Knaur, und die Werke, die innerhalb eines gewissen Zeitraums am besten bewertet werden, landen laut Verlag tatsächlich auf dem digitalen Schreibtisch des Verlagslektorats. Theoretisch besteht die Chance, dass die digitalen Manuskripte den Sprung ins eBook oder sogar ins gedruckte Buch bei Droemer Knaur schaffen.

Beitrag vom 29. September 2010 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben, Literatur online

Outsourcing im Lektorat: Droemer Knaur geht mit neobooks neue Wege

neobooks von Droemer KnaurSeit einiger Zeit bekommen Autoren, die ihr Manuskript an den Verlag Droemer Knaur schickten, selbiges wieder zurück. Nicht mit dem üblichen Standard-Absageschreiben, sondern mit der Bitte, es doch auf der neuen Bewertungsplattform neobooks einzustellen, die seit Ende Juli in der geschlossenen Betaphase ist und zur Frankfurter Buchmesse ihren öffentlichen Start haben wird.

Die Kosten für die Entwicklung und Unterhaltung einer solchen Plattform scheinen sich für den Verlag zu rechnen. Bei ca. 30 unverlangt eingesandten Manuskripten pro Tag wird einiges an Ressourcen gebunden (SekretärInnen, PraktikantInnen, LektorInnen), die nun frei werden. Denn die Arbeit sollen sich gefälligst die User machen. Als Begründung muss folgende Überlegung herhalten: die zukünftigen Leser wissen am besten, was sie lesen wollen. Also fragen wir sie und verlegen dann das, was die meiste Zustimmung bekommt.

Und was erhalten die Leser (Rezensenten) als Dank für ihre Mühe? Oder anders gefragt: Was sollte ein »normaler« Leser für einen Grund haben, seine wertvolle Zeit mit einem Manuskript zu verbringen, das vielleicht nie den Sprung zwischen zwei Buchdeckel schaffen wird?