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	<title>Das Literatur-Cafe &#187; Matthias Politycki</title>
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	<itunes:summary>literaturcafe.de ist der Treffpunkt fuer Autoren und Leser und alle, die verrueckt nach Buechern sind. Im monatlichen Podcast des Cafes gibt es Tipps, Interviews, Berichte, Kurzgeschichten, Gedichte und Kritiken. Kurzweilige Infos fuer Leser und Autoren, ausgezeichnet mit dem 1. Deutschen Podcast-Award. Im Maerz 2011 verwandelte sich unser Podcast in den Buchmesse-Podcast direkt aus Leipzig mit Gespraechen von der Messe. Diesmal mit Arno Geiger, Mathieu Carrière, Thomas Glavinic, Wolfgang Herles (ZDF) u.v.a.m. English: literaturcafe.de (The Literature-Cafe) is a German website for authors and readers and everybody who&#039;s mad about books. You will find tips, interview, reports, short-stories, poems and reviews in our award-winning podcast. Entertaining informations for readers and writers.</itunes:summary>
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		<title>Das Literatur-Cafe &#187; Matthias Politycki</title>
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		<title>Hörbuchregisseur Wolfgang Stockmann über gute Sprecher und englisches Bier &#8211; Buchmesse-Podcast Leipzig 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 15:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<itunes:summary>»London für Helden - The Ale Trail« heißt das aktuelle Buch des Autors Matthias Politycki, das bei Hoffmann &amp; Campe in Papierform und im Kunstmann Verlag als einstündiges Hörbuch erschienen ist. Gesprochen wird der Text von Schauspieler Peter Lohmeyer und dem Autor selbst. Regie bei dieser Produktion führte Wolfgang Stockmann.
Wolfgang Stockmann berichtet im Gespräch von seiner Arbeit und wie man aus einem geschriebenen Text ein Hörfassung für drei Sprecher entstehen lässt.
Was macht einen guten Sprecher aus? Wann ist es ratsam, dass ein Buch besser nicht vom Autor selbst, sondern von einem professionellen Sprecher gelesen wird?
In der Podcast-Folge ist ein kurzer Ausschnitt aus der Produktion »London für Helden« zu hören, um zu zeigen, wie Regisseur Stockmann seine drei Sprecher einsetzt. Neben Lohmeyer und Politycki spricht Colin Solman im gepflegten Oxford-Englisch die »Claims« der englischen Biersorten.
Um die sogenannten »Atmos« für die Produktion einzufangen, also die hörbare Kneipenakustik im Hintergrund, war Stockmann mit dem Autor selbst einige Tage in London unterwegs.
Denn so viele Biere, wie in dieser einstündigen Audioproduktion konsumiert werden, könne man an einem Abend nicht trinken. Das ist eben die literarische Freiheit des Autors.
Matthias Politycki kommt in seinem Werk jedoch eher zu einem vernichtenden Urteil über die englischen Ales. Sie schmecken für ihn mitunter wie »feuchte Feudel«. Kann sich Wolfgang Stockmann diesem Urteil anschließen? Immerhin war sein Vater Bierbrauer, wie der Regisseur im Interview berichtet.
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		<title>Echte Literatur wird offline geschrieben: Matthias Politycki im Gespräch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 17:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<itunes:summary>Wenn sich die wunderbare Gelegenheit für ein Gespräch mit Matthias Politycki ergibt, dann wollen wir natürlich nicht nur über sein neues Buch »Jenseitsnovelle« sprechen.
Bereits in den 1990er-Jahren lotete Politycki die Möglichkeiten des Internets fürs Schreiben aus. Was ist, wenn ein Roman »öffentlich im Web« vor den Augen aller geschrieben wird und jeder mitreden kann und darf? Sein Roman »Ein Mann von 40 Jahren« entstand damals als viel beachtetes Web-Projekt zusammen mit dem ZDF.
Welche Rolle spielt für Matthias Politycki das Internet heute? Und hätte er eine stille und intime Geschichte wie die »Jenseitsnovelle« auf diese Art schreiben können?
Es wurde das längste Gespräch, das je im Buchmesse-Podcast geführt wurde. Und es lohnt sich zuzuhören, denn Politycki gibt interessante Einblicke in das Leben und Schreiben - und er bricht am Schluss eine Lanze für den Buchtrailer, denn der zur »Jenseitsnovelle« entstandene Film ist alles andere als »nur« ein Werbeclip.
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		<title>elektroLit in Berlin: Der Autor als Content-Provider für energetische Bücher</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jul 2000 09:32:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine dreitägige Veranstaltung im Literarischen Colloquium Berlin widmete sich dem Schreiben und Lesen im digitalen Zeitalter Seitdem gewisse Autoren, vornehmlich die der so genannten »Popliteratur«, ins Internet drängen und dieses zur Selbstdarstellung nutzen, richtet sich die Aufmerksamkeit der Medien auf die Literatur im Internet. Wüsste man es nicht besser, so könnte man den Eindruck gewinnen,<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/elektrolit-in-berlin-der-autor-als-content-provider-fuer-energetische-buecher/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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