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Stichwort: Matthias Politycki

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Matthias Politycki« versehen wurden.

Beitrag vom 23. März 2011 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2011, Hörbücher, Podcast

Hörbuchregisseur Wolfgang Stockmann über gute Sprecher und englisches Bier – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011

Wolfgang Stockmann»London für Helden – The Ale Trail« heißt das aktuelle Buch des Autors Matthias Politycki, das bei Hoffmann & Campe in Papierform und im Kunstmann Verlag als einstündiges Hörbuch erschienen ist. Gesprochen wird der Text von Schauspieler Peter Lohmeyer und dem Autor selbst. Regie bei dieser Produktion führte Wolfgang Stockmann.

Wolfgang Stockmann berichtet im Gespräch von seiner Arbeit und wie man aus einem geschriebenen Text ein Hörfassung für drei Sprecher entstehen lässt.

Was macht einen guten Sprecher aus? Wann ist es ratsam, dass ein Buch besser nicht vom Autor selbst, sondern von einem professionellen Sprecher gelesen wird?

Beitrag vom 17. Oktober 2009 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2009, Podcast

Echte Literatur wird offline geschrieben: Matthias Politycki im Gespräch – Buchmesse-Podcast 2009

Matthias Politycki (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Foto: Birgit-Cathrin Duval

Wenn sich die wunderbare Gelegenheit für ein Gespräch mit Matthias Politycki ergibt, dann wollen wir natürlich nicht nur über sein neues Buch »Jenseitsnovelle« sprechen.

Bereits in den 1990er-Jahren lotete Politycki die Möglichkeiten des Internets fürs Schreiben aus. Was ist, wenn ein Roman »öffentlich im Web« vor den Augen aller geschrieben wird und jeder mitreden kann und darf? Sein Roman »Ein Mann von 40 Jahren« entstand damals als viel beachtetes Web-Projekt zusammen mit dem ZDF.

Welche Rolle spielt für Matthias Politycki das Internet heute? Und hätte er eine stille und intime Geschichte wie die »Jenseitsnovelle« auf diese Art schreiben können?

Es wurde das längste Gespräch, das je im Buchmesse-Podcast geführt wurde. Und es lohnt sich zuzuhören, denn Politycki gibt interessante Einblicke in das Leben und Schreiben – und er bricht am Schluss eine Lanze für den Buchtrailer, denn der zur »Jenseitsnovelle« entstandene Film ist alles andere als »nur« ein Werbeclip.

Matthias Politycki: Jenseitsnovelle. Gebundene Ausgabe. 2009. Hoffmann und Campe. ISBN/EAN: 9783455401943. EUR 15,95 (Bestellen bei Amazon.de)
Matthias Politycki: Jenseitsnovelle. Taschenbuch. 2011. Goldmann Verlag. ISBN/EAN: 9783442473632. EUR 7,99 (Bestellen bei Amazon.de)
Matthias Politycki: Jenseitsnovelle. Kindle Edition. 2009. Hoffmann und Campe Verlag GmbH (Bestellen bei Amazon.de)

Beitrag vom 12. Juli 2000 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben

elektroLit in Berlin: Der Autor als Content-Provider für energetische Bücher

Literarisches Colloquium BerlinEine dreitägige Veranstaltung im Literarischen Colloquium Berlin widmete sich dem Schreiben und Lesen im digitalen Zeitalter

Seitdem gewisse Autoren, vornehmlich die der so genannten »Popliteratur«, ins Internet drängen und dieses zur Selbstdarstellung nutzen, richtet sich die Aufmerksamkeit der Medien auf die Literatur im Internet. Wüsste man es nicht besser, so könnte man den Eindruck gewinnen, als hätte es davor und neben ihnen nichts anderes (und besseres) gegeben. Scheinbar lassen sich nur bekannte Namen medial verkaufen, sofern man sie dort nicht bereits selber macht.

Auch der Schriftsteller Matthias Politycki, sicherlich ein ernst zu nehmender Vertreter seines Berufsstandes, berichtet davon, dass er während und nach seinem Online-Experiment beim ZDF, als man die Entstehung seines Romans »Ein Mann von vierzig Jahren« im Web mitverfolgen konnte, von Veranstaltung zu Veranstaltung herumgereicht wurde und es interessant war, wie gut man von diesem Ruf des »Online-Schriftstellers« leben konnte. Jedoch sei dieser Hype sehr ernüchternd, denn tatsächlich waren es kaum ein Dutzend User, die die Entstehung des Romans tatsächlich von Anfang bis zum Ende mitverfolgten. Der Rest schaute nur mal kurz vorbei. Politycki selbst wollte nicht unbedingt ins Netz, es war die Idee des ZDF, doch sind seine Erfahrungen sehr interessant, und er berichtete davon auf der »elektroLit«.