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Stichwort: Literaturagent

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Literaturagent« versehen wurden.

Beitrag vom 20. November 2014 | Rubrik: Schreiben, Self-Publishing

Petra Hermanns: Wie Self-Publishing das Geschäft der Literaturagenten verändern könnte

Petra Hermanns (Foto: scripts for sale)

Als Literaturagentin habe ich in den letzten Jahren das Gefühl bekommen, hier passiert etwas, das die Buchbranche nachhaltig verändern wird. Stichwort: Self-Publishing.

Einen erneuten Hinweis darauf erhielt ich auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Eine eigene Self-Publishing Area in Halle 3.1, die alle bis dato existierenden Self-Publishing-Anbieter vereinte. Die Fernsehteams und Pressevertreter stürmten mit Kamerateam und Entourage in Richtung dieses Flures, dem die klassischen Verlage ab sofort Aufmerksamkeit schenken mussten.

Auch im Agentenzentrum, wo unsere Agentur sich präsentierte, wehte ein frischer Wind herüber.

Beitrag vom 19. März 2014 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2014, Podcast

Wie finde ich den richtigen Literaturagenten, Herr Meller?

Michael Meller (rechts) im Gespräch mit Wolfgang Tischer (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Michael Meller (rechts) im Gespräch mit Wolfgang Tischer (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Zusammen mit drei Kolleginnen vertritt der Literaturagent Michael Meller deutschsprachige Autoren wie Timur Vermes, Kai Meyer und Rebecca Gablé. Zu den Klienten der Agentur gehören aber beispielsweise auch Jonathan Franzen oder David Baldacci, sofern es um den deutschsprachigen Markt geht.

Auf der Bühne des Forums autoren@leipzig hat Michael Meller aus seinem Berufsalltag berichtet und erläutert, wie man als Autor den richtigen Literaturagenten findet – und mit welchen Mitteln Autoren um die Gunst der Agenten buhlen.

Beitrag vom 29. März 2011 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2011, Literarisches Leben, Podcast, Schreiben

Wie finde ich den richtigen Literaturagenten, Herr Heldt? – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011

Uwe HeldtDr. Uwe Heldt arbeitet als Literaturagent für die renommierte Agentur Mohrbooks in Zürich. Während Mohrbooks überwiegend im Bereich der Auslandslizenzen tätig ist, vertritt Heldt in seinem Berliner Büro deutschsprachige Autoren, darunter beispielsweise Heinrich Steinfest und Kathrin Passig. Insgesamt, so Heldt, betreue er zwischen 80 und 100 Schriftstellerinnen und Schriftsteller.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Buchmesse-Podcasts gibt es ein Interview mit einem Literaturagenten zu hören. Uwe Heldt, der selbst 20 Jahre als Lektor bei verschiedenen Verlagen tätig war, berichtet von der Arbeit eines Literaturagenten.

Beitrag vom 9. Juli 2009 | Rubrik: Literarisches Leben, »Bis Klagenfurt anruft«

Bis Klagenfurt anruft. Ein Praxisbericht. Nachtrag.

Ein Ort für Manuskripte?Diesmal ein spätes PS: Literaturagenturen.

Nach 9 Teilen Praxisbericht dachte ich, dass ich als Autorin nun alles hätte, was man braucht. Doch da war tatsächlich noch etwas Nützliches zu finden, und das will ich natürlich niemanden vorenthalten. Und da ja auch heuer Klagenfurt wieder einmal nicht angerufen hat, hatte ich Zeit für andere interessante Dinge des Literatinnenlebens, wie zum Beispiel: die Suche nach einer Literaturagentur.

Wozu braucht man so etwas eigentlich, beziehungsweise was macht eine Literaturagentur überhaupt?

Das sind Fragen, die vor allem Nicht-Literaten oft als Erstes stellen. Um diese beiden Fragen und  wie man es überhaupt anstellt, von einer Agentur an der Hand genommen und durch die verstörende Welt des Literaturbetriebes geführt zu werden, darum geht es in diesem Nachtrag zum Praxisbericht.

Beitrag vom 23. Januar 2009 | Rubrik: Literarisches Leben, Zuschussverlage

Welche Verlage und Literaturagenten wir Ihnen empfehlen können

Verlag sucht AutorDie Meinung der literaturcafe.de-Redaktion ist eindeutig: Wer sein Buch bei einem Unternehmen veröffentlicht, das sich »Verlag« nennt, der sollte dafür kein Geld bezahlen. Ein Verlag trägt das finanzielle Risiko der Buchveröffentlichung allein.

Ebenso arbeiten seriöse Literaturagenten auf Erfolgsbasis. Erst wenn der Autor verdient, erhält der Agent einen Anteil daran.

Doch seit wir vermehrt vor Abzockern warnen, die sich als Literaturagentur ausgeben, aber es nur darauf abgesehen haben, eine maschinelle Rechtschreibprüfung teuer als »Lektorat« zu verkaufen, erreichen uns regelmäßig eMails mit der Frage: Welche Literatur-Agenturen und welche Verlage empfiehlt das literaturcafe.de?

Beitrag vom 22. April 2008 | Rubrik: Literarisches Leben

Literaturagentur von Werneke: seriös oder nicht?

Literaturagentur von WernekeGesucht wird der Literaturagent Friedr. Wilh. von Werneke. Der Mann mit den abgekürzten Vornamen betreibt scheinbar eine Literaturagentur in Berlin, und es existieren nachweislich eMails, die seinen Namen tragen. Es gibt sogar eine Homepage, auf der er um Autoren wirbt. Nur: das Büro in Berlin entpuppt sich bei näherem Hinsehen lediglich als gemieteter Briefkasten und fragt man bei einigen kleineren und größeren Verlagen nach, so ist dort ein Literaturagent mit Namen Werneke nicht bekannt.

Tatsächlich häufen sich in unserer Redaktion in letzter Zeit die Nachfragen besorgter Autoren nach der Seriosität der Literaturagentur Friedr. Wilh. von Werneke. Erst unlängst hatten wir eine Liste mit möglichen Kennzeichen unseriöser Agenturen veröffentlicht, und die adelige Berliner Agentur scheint diese Negativpunkte fast vollständig zu erfüllen. Freilich: diese Kennzeichen müssen nicht automatisch auf unseriöse Literaturagenten schließen lassen, allerdings ist erhöhte Vorsicht geboten!

Doch im Falle Werneke sind es nicht nur diese Negativpunkte, sondern eine ganze Reihe weiterer Indizien, die darauf schließen lassen, dass es dem Adelsmann lediglich darum geht, indirekt Geld von Autoren abzukassieren und man daher mit Herrn von Werneke – so er überhaupt existiert – besser keinen Kontakt aufnehmen sollte.

Beitrag vom 19. Februar 2008 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben, Zuschussverlage

So erkennen Sie dubiose Literaturagenten, Literaturagenturen und Zuschussverlage

Klingt gut, ist aber alles gelogen: Scheinagentur per PhotoshopDie Tricks, wie dubiose Verlage und Literaturagenten an das Geld gutgläubiger und naiver Autoren kommen wollen, sind raffinierter geworden. Da entpuppt sich beispielsweise der professionell und ganz im Sinne der Autoren agierende Agent plötzlich als Abzocker und vermittelt für den Autor kostenpflichtige Lektoratsaufträge an eine Firma, die mit ihm in Verbindung steht.

Aus aktuellem Anlass haben wir daher ein paar Indizien zusammengestellt, die Sie bei einer Literaturagentur misstrauisch machen sollten. Die gleichen Hinweise gelten auch für dubiose Zuschussverlage.

Um es deutlich zu sagen: Keiner der folgenden Punkte muss bedeuten, dass dahinter ein Betrüger steckt, der nur Ihr Geld will – jedoch ist erhöhte Vorsicht geboten. Im Zweifelsfall gilt: Finger weg!

Beitrag vom 31. Januar 2008 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben, Zuschussverlage

Betrügerische, inkompetente und amateurhafte Literaturagenten

Writer BewareDurch einen Hinweis in Erics Weblog sind wir auf eine überaus informative Webseite zum Thema Literaturagenten aufmerksam geworden, deren Lektüre wir mit Nachdruck empfehlen. Einziger Nachteil: die Seite stammt von der »Science Fiction and Fantasy Writers of America, Inc.« und ist daher komplett in englischer Sprache abgefasst. Speziell geht es auf der Seite darum, wie man betrügerische, stümperhafte oder schlichtweg inkompetente Literaturagenten erkennt. Der Abschnitt »Unehrliche Agenten« kommt einem doch bekannt vor. Niemals sollten Autoren an Literaturagenten Geld im Voraus bezahlen. Hier findet sich zur Warnung die ganze Palette, um den hoffnungsvollen Schreibern das Geld aus der Tasche zu ziehen: Vertragsabschlussgebühren, Gebühren für das Sichten des Manuskripts, Gebühren für ein Gutachten, die Vermittlung an ein bezahltes Lektorat, die Vermittlung an Zuschussverlage oder Print-on-Demand-Dienstleister usw. usf.

Beitrag vom 3. Januar 2008 | Rubrik: Literarisches Leben

Rodja Smolny und Lindbergh & Well: Tipps für betroffene Autorinnen und Autoren

Vertragsformulare von Lindberg & Well und MerkammerDas literaturcafe.de sprach mit Rechtsanwalt Wolfgang Schimmel vom Verband deutscher Schriftsteller (VS) in ver.di

Rodja Smolny trat als Literaturagent einer angeblich aus Schweden stammenden Agentur Lindbergh & Well auf. Er schrieb offenbar Hunderte von unbekannten Autoren an und schloss mit ihnen einen Agenturvertrag ab. Kurze Zeit später stellte er den Autoren die Vermittlung an einen Verlag in Aussicht, wenn diese zuvor bereit seien, das Manuskript auf eigene Kosten lektorieren zu lassen (wir berichteten). Beträge von mehreren Tausend Euro wurden hier genannt. Einträge im Handelsregister wiesen aus, dass Smolny mit dem Verlag und dem empfohlenen Lektoratsservice in Verbindung steht oder stand. Hierüber berichtete auch der NDR.

Obwohl dem literaturcafe.de bislang keine Fälle bekannt sind, bei denen die Autoren die zunächst geforderten 12.000 Euro für das Lektorat bezahlt haben, offerierte Smolny später ein »günstigeres« Angebot. Hier haben Autoren durchaus einige Hundert Euros bezahlt.

Doch selbst, wer nicht bezahlt hat: Zahlreiche Autorinnen und Autoren haben mit Smolny einen Agenturvertrag abgeschlossen. Viele Autoren haben die Frage an uns gerichtet, ob dieser gültig sei und wie sie nun reagieren sollten. Außerdem sorgen sich einige Autorinnen und Autoren um ihre Manuskripte, die sie Smolny geschickt haben. Sie haben Sorgen, Smolny könnte diese widerrechtlich für andere Zwecke missbrauchen.

Wir haben zu all diesen Punkten Wolfgang Schimmel befragt. Schimmel ist als Rechtsanwalt bei ver.di tätig und arbeitet für den zu ver.di gehörenden Verband deutscher Schriftsteller (VS). Daher kennt er die Branche und vor allen Dingen auch ihre dunklen Seiten sehr gut.

Beitrag vom 22. Dezember 2007 | Rubrik: Literarisches Leben

Beisetzungsanzeige: Ruht sanft meine Hoffnungen

Beisetzungsanzeige

Zwischen all der Weihnachtspost erreichte uns heute per Postkarte diese Beisetzungsanzeige, die wir der Trauergemeinde nicht vorenthalten wollen. Der vermutete Tathergang ist hier und hier nachzulesen und hier anzusehen. Wir sprechen unser tief empfundenes Beileid aus.

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