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Stichwort: Kinderbuch

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Kinderbuch« versehen wurden.

Beitrag vom 16. November 2017 | Rubrik: Literarisches Leben

Zum Kinostart von Paddington 2: Wir verlosen Plüschbär, Buch und Kinokarten

Zum Kinostart von Paddington 2: Gewinnen Sie Plüschbär, Buch und Kinokarten

Der Bär Paddington (Foto: Studicanal)

Am 23. November 2017 läuft Paddington 2 in den deutschen Kinos an. Unsere Filmkritik zu Paddington 2 lesen Sie hier.

In Kooperation mit Studiocanal verlosen wir zum Deutschlandstart einen Plüsch-Paddington, das Buch »Ein Bär namens Paddington« aus dem Beltz Verlag und 2×2 Eintrittskarten für den Film »Paddington 2«.

Um am Gewinnspiele teilzunehmen müssen Sie uns 2 Fragen beantworten.

Beitrag vom 15. November 2017 | Rubrik: Literarisches Leben

Paddington 2 im Kino: Orangenmarmelade unter dem Hut

Paddington-2-Filmplakat (Foto: Studiocanal/Klick zum Vergrößern)

Paddington-2-Filmplakat (Foto: Studiocanal/Klick zum Vergrößern)

Paddington ist wieder da! Zum 2. Mal kommt der kleine höfliche Bär mit dem roten Hut raus aus dem Kinderbuch und rein ins Kino.

Wenn die Phrase »Ein Film für die ganze Familie« eine Berechtigung hat, dann bei »Paddington 2«. Doch nicht nur Paddington ist zurück im Kino, auch Hugh Grant scheint sich mittlerweile in der Rolle des selbstverliebten Schauspielers zu gefallen, dessen beste Zeiten längst vorüber sind.

Nicht zuletzt sollte ein beeindruckend inszeniertes Popup-Buch uns alle vor Weihnachten ins Kino bringen.

Beitrag vom 20. Juli 2016 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

BFG: Keine Angst vor Furzwitzen – Steven Spielberg verfilmt »Sophiechen und der Riese«

Ruby Barnhill und Mark Rylance (soweit erkennbar) im Film »BFG - Big Friendly Giant« von Steven Spielberg (Foto: Constantin Film)

Ruby Barnhill und Mark Rylance (soweit erkennbar) im Film »BFG – Big Friendly Giant« von Steven Spielberg (Foto: ConstantinFilm)

Ein Mann von fast 70 Jahren verfilmt ein Kinderbuch aus den 1980er-Jahren und hat keine Angst vor sexistischen Interpretationen und Furzwitzen. Das ist gut so. Denn Steven Spielberg hat Roald Dahls Klassiker »BFG – Big Friendly Giant« werkgetreu umgesetzt – wozu durchaus Mut gehört.

Beitrag vom 31. August 2011 | Rubrik: Literarisches Leben

Erfahrungsbericht: Wie aus einem Stapel gemalter Bilder ein Kinderbuch wurde

Buchautor Aaron Stroot (Foto: privat)Anja Stroot hat die Kinderzeichnungen ihres Sohnes gesammelt und dazu Gedichte und kurze Texte geschrieben. Zunächst war diese Sammlung nicht zur Veröffentlichung bestimmt. Doch animiert durch einen Wettbewerb veröffentlichte Anja Stroot das Buch zunächst digital im Web.

Und sie hatte Glück: Sie gewann die Veröffentlichung bei einen Print-on-Demand-Dienstleister, doch Werbung und Marketing musste sie selbst in die Hand nehmen.

Zwischenzeitlich wurden zahlreiche Exemplare verkauft und zum Werk haben sich ein Arbeitsbuch und selbst gebastelte Lesezeichen gesellt.

Im literaturcafe.de berichtet Anja Stroot, wie sie am eigenen Bucherfolg gearbeitet hat.

Beitrag vom 20. März 2009 | Rubrik: Literarisches Leben

Google und die kleine Raupe Nimmersatt

Die kleine Raupe Nimmersatt bei GoogleVon Zeit zu Zeit, an besonderen Gedenktagen oder Jubiläen, passt Google sein Logo für einen Tag entsprechend an. Auf das Logo kann dann geklickt werden, und es erscheinen die Suchbegriffe zu diesem speziellen Anlass – das können durchaus auch literarische sein. Im August des letzten Jahres feierte man z. B. den 125. Geburtstag von Joachim Ringelnatz.

Heute, am 20. März 2009, ehrt Google ein Kinderbuch, das 1969 erschienen ist und seinen 40 Geburtag feiert: »Die kleine Raupe Nimmersatt« von Eric Carle. »The Very Hungry Caterpillar« lautet der Originaltitel. Die Eltern des US-Autors Eric Carle, der mittlerweile 79 Jahre alt ist, stammten aus Deutschland. Carle selbst studierte an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart. Auf der Website von Amazon Deutschland findet sich daher ein Video, in dem Carle auf Deutsch mit schwäbisch-amerikanischem Akzent aus seinem Werk vorliest.

Dass ausgerechnet Daten-Fresser Google die kleine Raupe Nimmersatt in dieser Form würdigt, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Carles kleine Raupe verwandelt sich nach ihrer Fressorgie am Ende jedoch in einen wunderschönen Schmettering. Und Google?