Der Bauzaun vor dem abgerissenen Nordflügel des Stuttgarter Bahnhofs ist zum kreativen Symbol des Widerstands geworden. Am Stahlgitter wurden unzählige Plakate, Zettel und Transparente angebracht, um Unmut, Ohnmacht und Wut gegenüber Politik und Bahn auszudrücken. Als Kunstwerk soll die Absperrung demnächst im Stuttgarter Haus der Geschichte ausgestellt werden. Laut Medienberichten kostet die »Umsiedelung« und Restaurierung 30.000 Euro.
Zwei Bücher versuchen, die unzähligen Protest- und Kunstwerke zu dokumentieren. literaturcafe.de hat sich die unterschiedlichen Werke angesehen. Hier klicken und weiterlesen »
Wie oft im Jahr erhalten Sie Mahnungen für unbezahlte Rechnungen? Wofür bewundern Sie Ihre Eltern? Was war die bekannteste Person, mit der Sie jemals gesprochen haben?
Das sind nur drei von 565 Fragen, die Mikael Krogerus und Roman Tschäppeler gesammelt haben. Und der Verlag Kein & Aber hat daraus ein wunderbares Büchlein gemacht: Leinengebunden, Leseband und Fadenheftung!
565 Fragen, die man sich selbst oder anderen reihum auf einer Party stellen kann. Ein Buch, besser, erhellender und witziger als jeder Lebensratgeber.
Wolfgang Tischer hat Roman Tschäppeler über dieses Buch – befragt.
Mikael Krogerus, Roman Tschäppeler: 50 Erfolgsmodelle. Kleines Handbuch für strategische Entscheidungen. Gebundene Ausgabe. 2008. Kein & Aber. ISBN/EAN: 9783036955292. EUR 16,90 (Bestellen bei Amazon.de) Mikael Krogerus, Roman Tschäppeler: Das Fragebuch. Gebundene Ausgabe. 2009. Kein & Aber. ISBN/EAN: 9783036955513. EUR 16,90 (Bestellen bei Amazon.de)
Mit Nachdruck und noch vollkommen im Bann dieser fantastischen Produktion empfehlen wir überschwänglich ein Weihnachtshörbuch aus dem Hause Kein & Aber. Noch ist es Zeit, diese CD online zu bestellen oder in der nächsten Buchhandlung zu schauen, ob sie dort vorrätig ist.
Es sind zwei Erzählungen von Truman Capote, zusammen 60 Minuten lang. Die eine stammt aus dem Jahre 1956, die andere wurde 26 Jahre später geschrieben. Zwei Geschichten über eine wunderbare und ungewöhnliche Freundschaft, die die gleiche Hauptfigur besitzen, einen kleinen Jungen namens Buddy. Capote erzählt meisterlich leicht von zwei unterschiedlichen Weihnachtserinnerungen. Eine Melancholie liegt über allem, Geschichten mit der Stimmung eines ruhigen Weihnachtsmorgens – mit einem leichten Schuss Kitsch. So wie schöne Weihnachtsgeschichten eben sein müssen.
Drei Jahre lang war der Schweizer Roger Schawinski Chef des privaten deutschen Fernsehsenders SAT.1. Als Schawinki kam, warf Harald Schmidt mit Witzen über ihn das Handtuch. Wie sehr hat ihn das damals getroffen? Bereits Ende der 70er-Jahre hatte Schawinski in der Schweiz den ersten privaten Radiosender gegründet und wurde dort einer der erfolgreichste Medienunternehmer.
Über seine Zeit beim Privatsender SAT.1 hat er nun das Buch »Die TV-Falle« geschrieben, das interessante Einblicke in die Firmenwelt des Privatfersehens gibt, wie man sie bislang nicht hatte. Im Buchmesse-Podcast spricht Wolfgang Tischer mit Roger Schawinski über zwei im Buch erwähnte bemerkenswerte Tatsachen: warum eine von den Kritikern hochgelobte TV-Produktion keine Quote erreicht hat und wie es ein Medienkartell aus Einzelpersonen, SPIEGEL, FOCUS und anderen Beteiligten schafft, mit Unterstützung der Politik qualitativ minderwertige TV-Ware zu überhöhten Marktpreisen bei den privaten Sendern zu platzieren.
Als der us-amerikanische Medienunternehmer Haim Saban schließlich Ende 2006 die Sendergruppe Pro7/SAT.1 an ein Finanzinvestor verkaufte, verließ Schawinski SAT.1. In der Schweiz kaufte er einen Radiosender und stieg als Anteilseigner und Aufsichtsratsvorsitzender bei »seinem« Verlag Kein & Aber ein. Im Podcast-Interview schildert er die Gründe, warum ausgerechnet er sich plötzlich einem der ältesten Medien zuwendet – dem Buch.
Roger Schawinski: Die TV-Falle: Vom Sendungsbewusstsein zum Fernsehgeschäft. Gebundene Ausgabe. 2007. Kein & Aber. ISBN/EAN: 9783036955056. EUR 16,90 (Bestellen bei Amazon.de)
Ein neues Hobby greift auch in Deutschland immer mehr um sich: das Sammeln von Zetteln mit Botschaften fremder Leute. Nachrichten, die man auf Gehsteigen findet, vielleicht vom Empfänger weggeworfen oder verloren. Hinweise auf Pinnwänden an Unis oder im Supermarkt. Kleine, oft hastig hinterlassene Botschaften, die für kurze Zeit einen Einblick in das Leben anderer Leute gewähren.
Das ganze Buch ist scheinbar voll von Originalfundstücken, die faximile-artig wiedergegeben sind. Zerknüllte Zettel wurden geglättet, viele tragen Flecken oder sind eingerissen.
Doch wenn man die daneben vermerkten Fundorte anschaut, dann stellt man irritiert fest, dass diese alle in den USA liegen. Und man fragt sich verwundert, warum man dort so viele Zettel in deutscher Sprache schreibt.
Vermute, dass die Typen, die tagsüber am Hauptbahnhof Abos der Süddeutschen verticken, nachts als Türsteher arbeiten.10.02.2012 12:54 Uhrfrom Tweetings for iPhone
Vermute, dass die Typen, die tagsüber am Hauptbahnhof Abos der Süddeutschen verticken, nachts als Türsteher arbeiten.10.02.2012 12:54 Uhrfrom Tweetings for iPhone
Die Veranstaltungen sind vorbei. Die Abschlussfeier läuft. Danke an alle Besucher. Bis zum nächsten Jahr!17.09.2011 22:36 Uhrfrom web
Zum Abschluss heute abend: Susanne Heinrich, Thalstroem und das Eb: „WIR“ - eine Performance. Es gibt noch Karten! http://t.co/SRwkjbL817.09.2011 16:17 Uhrfrom web
Und das Forum des BBC World Service: Warum Grün das neue Rot ist mit Paul Harding, Tanja Dückers & Luis Berrios-Negron http://t.co/BmqLrM8d17.09.2011 09:58 Uhrfrom web
Um 14 Uhr beginnen wir mit 2 Veranstaltungen: THEATERTREFFEN: NEUE DRAMATIK AUS EUROPA. Lesungen und Autorenportraits http://t.co/yMu9bUpj17.09.2011 09:56 Uhrfrom web
Der letzte Festivaltag ist angebrochen. Letzte Chance dieses Jahr eine der tollen ilb-Veranstaltungen zu besuchen! #ilb201117.09.2011 08:59 Uhrfrom web
Forum d. BBC World Service: Gedanken der erfolgreichsten Schriftsteller und Denker: Warum Grün das neue Rot ist. Infos: http://t.co/2yZgqEts15.09.2011 16:58 Uhrfrom web
Das Forum des BBC World Service in Berlin! "Gedanken der erfolgreichsten Schriftsteller und Denker" Ist Berlin ein kulturelles Wunderkind?15.09.2011 16:56 Uhrfrom web
RT @literaturwelt: Gary Shteyngart mit „Super Sad True Love Story“ auf dem Berliner Literaturfestival: „I thought that Russia would... h ...15.09.2011 13:45 Uhrfrom web
Zuletzt kommentiert