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	<title>Das Literatur-Cafe &#187; Interview</title>
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	<itunes:summary>literaturcafe.de ist der Treffpunkt fuer Autoren und Leser und alle, die verrueckt nach Buechern sind. Im monatlichen Podcast des Cafes gibt es Tipps, Interviews, Berichte, Kurzgeschichten, Gedichte und Kritiken. Kurzweilige Infos fuer Leser und Autoren, ausgezeichnet mit dem 1. Deutschen Podcast-Award. Im Maerz 2011 verwandelte sich unser Podcast in den Buchmesse-Podcast direkt aus Leipzig mit Gespraechen von der Messe. Diesmal mit Arno Geiger, Mathieu Carrière, Thomas Glavinic, Wolfgang Herles (ZDF) u.v.a.m. English: literaturcafe.de (The Literature-Cafe) is a German website for authors and readers and everybody who&#039;s mad about books. You will find tips, interview, reports, short-stories, poems and reviews in our award-winning podcast. Entertaining informations for readers and writers.</itunes:summary>
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		<title>Das Literatur-Cafe &#187; Interview</title>
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		<title>Roger Willemsen im Interview: »Wir werden den Kopf schütteln darüber, was wir alles mit unseren Daten erlaubt haben«</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:40:43 +0000</pubDate>
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		<itunes:summary>Hier ist es endlich: das Gespräch mit Roger Willemsen von der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Drei neue Taschenbücher, ein Hörbuch und der Arche Musikwoche-Kalender tragen in diesem Bücherherbst den Namen Roger Willemsen. Für seine Verhältnisse ist das fast wenig. Doch Willemsen stand in den letzten Monaten gut 100 Mal mit »Die Enden der Welt« auf der Bühne.
Wie schafft man es, jeden dieser Auftritte so intensiv zu gestalten, als wäre er einmalig. Und was hat Roger Willemsen mit dem Abenteurer, Schriftsteller und Goldsucher Jack London gemeinsam? Und warum ist Facebook alles andere als ein Abenteuer? All das hören Sie in dieser Podcast-Folge.
»Man muss auf der Bühne großherzig sein, denn das Publikum ist es auch«
Das alljährliche Gespräch mit Roger Willemsen auf der Frankfurter Buchmesse ist ein fester Bestandteil des literaturcafe.de-Podcasts. Seit wir 2005 den Buchmesse-Podcast zum ersten Mal präsentiert haben, ist Willemsen jedes Jahr als Interviewgast mit dabei gewesen. In der ersten Ausgabe legendär unterbrochen durch Reinhold Messner.
2010 fand das Gespräch erstmals nicht auf der Messe, sondern hinter der Bühne des Karlsruher Tollhauses statt. Kurz danach stand Willemsen auf dieser Bühne und präsentierte sein damals gerade erschienenes Buch »Die Enden der Welt«.
Wer Roger Willemsen mit seinem Erzählprogramm live erlebt hat, der ist erstaunt, wie spontan das alles wirkt, wie gekonnt er mit dem Publikum plaudert und wie intensiv er von seinen Reiseerlebnissen berichtet, als fiele ihm all das gerade erst wieder ein. Dabei füllte er damit mittlerweile an die 100 Mal die Veranstaltungssäle.
Willemsens Rezept ist einfach: Man müsse auf der Bühne großherzig sein, denn das Publikum sei bereits großherzig gewesen, indem es eine Eintrittskarte gekauft habe und zum Veranstaltungsort gefahren sei. Außerdem müsse man nicht den Text, sondern die Situation rekapitulieren.
Ein Jahr später ist »Die Enden der Welt« schon als Taschenbuch erhältlich. Doch es sind noch zwei andere Taschenbücher bei S. Fischer erschienen, bei denen Willemsen als Herausgeber fungiert.
Jack London: Paten- und Seelenverwandtschaft
Zum ist da eine Sammlung mit 14 Erzählungen von Jack London, die Willemsen zusammengestellt hat. Mit Jack London verbinden viele Menschen Alaska und den Goldrausch, vielleicht auch den Seewolf, der vielen durch die berühmte Kartoffelszene in der Verfilmung mit Raimund Harmsdorf bekannt ist.
London hatte ein bewegtes Leben und wurde doch nicht älter als 40 Jahre. Was fasziniert Roger Willemsen an Jack London? London habe seine Jugend geprägt. Sein Werk sei überwiegend nicht erfunden, sondern erfahren.
Es sei eine Art Patenschaft, sagt Willemsen, die er mit dieser Anthologie als lebender Autor für den verstorbenen Kollegen übernommen habe.
Wenn wir bei diesem Bild bleiben, dann ist William Lithgow das zweite Patenkind von Roger Willemsen. Auch Lithgow war ein Weltreisender Anfang des 17. Jahundert, wenngleich er der großen weiten Welt gegenüber eigentlich gar nicht aufgeschlossen und alles andere als gutherzig war. Und dennoch - oder gerade deswegen - findet Willemsen Lithgows Reiseberichte interessant, zumal dieser Mensch Dinge gesehen hat, die es heute nicht mehr gibt.
Wann erscheint ein Autorenratgeber von Roger Willemsen?
Wenn sich Roger Willemsen so viel mit anderen Schriftstellern beschäftigt, wäre es da nicht an der Zeit, einen Schreibratgeber zu verfassen? Schreibratschläge von Willemsen in Buchform würden ihm doch sicherlich aus den Händen gerissen werden. Als Beilage zum Jubiläumsband der Neuen Rundschau zum 125. Geburtstag des S. Fischer Verlags hat Willemsen »13 Regeln für Schriftsteller« zusammengestellt hat. Die lauten beispielsweise:
Sitzen Sie gerade. Am besten, Sie suchen auch innerlich nach einer Haltung, die noch nicht da war.
Streichen Sie die Hälfte aller spontan kommenden Adjektive, nennen Sie Cognac niemals eine »scharfe, bernsteinfarbene Flüssigkeit«,</itunes:summary>
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		<title>Apocalypsis-Autor Mario Giordano: »Das Publikum will sich die Geschichte nicht selbst erzählen« &#8211; Buchmesse-Podcast 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[»Apocalypsis« heißt ein ungewöhnlicher Serienroman von Bastei Lübbe, der im Oktober 2011 auf der Frankfurter Buchmesse recht ungewöhnlich vorgestellt wurde. Der Weltuntergangs- und Papstthriller erscheint bis Anfang 2012 in wöchentlichen Folgen als App, E-Book und Hörbuch. Im Mittelpunkt steht der Text – aber nicht der Autor, dessen Namen man auf den digitalen Covern vergeblich sucht!<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/apocalypsis-autor-mario-giordano-das-publikum-will-sich-die-geschichte-nicht-selbst-erzaehlen-buchmesse-podcast-2011/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:summary>»Apocalypsis« heißt ein ungewöhnlicher Serienroman von Bastei Lübbe, der im Oktober 2011 auf der Frankfurter Buchmesse recht ungewöhnlich vorgestellt wurde.
Der Weltuntergangs- und Papstthriller erscheint bis Anfang 2012 in wöchentlichen Folgen als App, E-Book und Hörbuch. Im Mittelpunkt steht der Text – aber nicht der Autor, dessen Namen man auf den digitalen Covern vergeblich sucht!
Mario Giordano hat sich die Story ausgedacht. Der in Köln lebende Autor ist es gewohnt, Geschichten im Team zu gestalten. Wir haben mit Mario Gioardano über seine »Web-Novel« gesprochen.
Ungewöhnlich anders: Verlag sucht Autor
»Apocalypsis« entstand nicht auf dem Weg, auf dem ein Autor sein Manuskript dem Verlag üblicherweise anbietet: In diesem Fall hat der Verlag einen Autor gesucht!
»Apocalypsis« sollte das erste große Projekt des neu gegründeten Verlagsbereiches »Lübbe Entertainment« sein. Ganz klar: ein Verlagsprodukt – also textbasierend - und dennoch angereichert mit Bildern, Videos, Tönen und kleinen spielerischen Elementen. Über das Projekt haben wir anlässlich der sakralen Präsentation auf der Frankfurter Buchmesse bereits berichtet.
Bildergalerie: Die Präsentation von »Apocalypsis« auf der Buchmesse 2011
Mario Giordano, der im Übrigen nicht mit Ralph Giordano verwandt ist, wirkt zurückhaltend und bescheiden. Neben zahlreichen Kinderbüchern hat er etliche Drehbücher geschrieben - unter anderem für den ARD-Tatort. Zudem schrieb er die Romanvorlage »Black Box« zum Film »Das Experiment« mit Moritz Bleibtreu: Auch hier verfasst Giordano die Drehbuchumsetzung selbst. Er ist es gewohnt, dass man als Autor nicht immer in der ersten Reihe steht.
»Wir können neue Erzählformen nicht am Reißbrett entwickeln«
Eine Geschichte multi- bzw. transmedial zu erzählen -  das hatte Giordano schon immer gereizt. »Interactive Storytelling«, so Mario Giordano, »alle reden davon, keiner weiß wirklich, wie man&#039;s machen könnte, und keiner traut sich so richtig ran.« Er habe immer geglaubt, so was ließe sich am ehesten im Film oder beim Fernsehen umsetzen - bis Bastei auf ihn zukam: Giordano lobt die Entschlossenheit des Verlages, der nicht unerheblich in das Projekt investierte. »Wir können neue Erzählformen nicht am Reißbrett entwickeln, wir müssen sie einfach ausprobieren«, sagt Giordano.
Die zwölf Folgen von Apocalypsis sind bereits fertiggestellt. Auf Nutzer- oder Leser-Rückmeldungen kann also nicht direkt reagiert werden. Würden Giordano auch interaktive Elemente mit Publikumsbeteiligung reizen? Sicherlich, sagt Giordano. Doch: Trotz Leser-Einmischung ist er überzeugt davon, dass ein Autor die Fäden in der Hand halten sollte. »Das Publikum will sich die Geschichte nicht selbst erzählen«, meint der Autor.
Viel Spaß beim Anhören des Interviews mit Apocalypsis-Autor Maria Giordano!
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		<title>Nicholas Denissen von Amazon übers Selbstverlegen für den Kindle – Buchmesse-Podcast 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 16:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicholas C. Denissen ist Vice President Media bei Amazon Deutschland. Zum Bereich Media gehört das Buchgeschäft, Musik, Film, Videospiele &#8211; und natürlich die Kindle-E-Books. Seit April 2011 wird der Kindle-Reader direkt von Amazon Deutschland ausgeliefert, und seit Anfang Oktober ist zusätzlich der 99-Euro-Kindle erhältlich. Wir habe uns im Gespräch mit Nicholas C. Denissen natürlich speziell<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/nicholas-denissen-von-amazon-uebers-selbstverlegen-fuer-den-kindle-buchmesse-podcast-2011/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:summary>Nicholas C. Denissen ist Vice President Media bei Amazon Deutschland. Zum Bereich Media gehört das Buchgeschäft, Musik, Film, Videospiele - und natürlich die Kindle-E-Books.
Seit April 2011 wird der Kindle-Reader direkt von Amazon Deutschland ausgeliefert, und seit Anfang Oktober ist zusätzlich der 99-Euro-Kindle erhältlich.
Wir habe uns im Gespräch mit Nicholas C. Denissen natürlich speziell für das KDP-Programm interessiert, über das Autoren ihre Bücher selbst für den Kindle anbieten und verkaufen können.
Das KDP-Programm steht allen Autoren offen und startete ebenfalls im April 2011 in Deutschland. Wie man eigene Bücher bei Amazon veröffentlicht, darüber habe wir bereits im literaturcafe.de ausführlich berichtet und sogar ein eigenes E-Book herausgebracht.
Jahrelang war Amazon überhaupt nicht auf der Frankfurter Buchmesse mit einem eigenen Stand vertreten. Im Jahre 2011 stelle man in Halle 8 zwischen den internationalen Verlagen an einem Mini-Stand den Kindle und das KDP-Programm vor.
Wie immer hält sich Amazon sehr bedeckt, was klare Einschätzungen und Stellungnahmen angeht. Auf die Frage, ob man mit der Entwicklung des KDP-Programms in Deutschland zufrieden sei, verweist Denissen auf die Amazon-eigenen Bestsellerlisten, in denen sich zwischen Verlagstiteln auch immer wieder E-Books von Selbstverlegern befinden, was zeige, dass die Leser hier neue Autoren entdecken können und es auch tun.
»Wir sind in Sachen E-Book und Kindle noch ganz am Anfang«
Wie stellt Amazon die Qualität der selbst veröffentlichten Titel sicher? Auch hier vertraut Amazon auf die Macht der Leser, die über ihr Kaufverhalten und die Bewertungsmöglichkeiten die guten Titel selbst ermitteln. Amazon gewährleiste die Angebotsvielfalt und stelle die notwendigen Infos bereit, um eine fundierte Kaufentscheidung zu treffen.
Was kommt demnächst in Deutschland? Die Modelle mit Touchscreen? Der Fire? Auch hier hält sich Nicholas C. Denissen bedeckt: Man sei in Sachen Kindle in Deutschland noch ganz am Anfang.
Viel Spaß beim Hören des Interview mit Nicholas C. Denissen, Vice President Media bei Amazon Deutschland!</itunes:summary>
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		<title>Shakespeare als Betrüger: Roland Emmerich über seinen Film »Anonymus« &#8211; Buchmesse-Podcast 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 06:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Roland Emmerich ist der Spezialist für den Weltuntergang, und in seinen Filmen lässt er es in der Regel richtig krachen. Der deutsche Regisseur hat es in Hollywood zu Ruhm und Ehre gebracht &#8211; und uns Filme wie Independence Day, 2012 oder Gozilla. Nun widmet sich Emmerich der Literatur. In seinem neuesten Film »Anonymus« stellt er<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/shakespeare-als-betrueger-roland-emmerich-ueber-seinen-film-anonymus-buchmesse-podcast-2011/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:subtitle>Roland Emmerich ist der Spezialist für den Weltuntergang, und in seinen Filmen lässt er es in der Regel richtig krachen. Der deutsche Regisseur hat es in Hollywood zu Ruhm und Ehre gebracht - und uns Filme wie Independence Day, 2012 oder Gozilla. - </itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Roland Emmerich ist der Spezialist für den Weltuntergang, und in seinen Filmen lässt er es in der Regel richtig krachen. Der deutsche Regisseur hat es in Hollywood zu Ruhm und Ehre gebracht - und uns Filme wie Independence Day, 2012 oder Gozilla.
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		<title>Torsten Casimir im Gespräch: Der Börsenverein ist nicht Siegfried Kauder &#8211; Buchmesse-Podcast 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 07:00:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Traditionell unterhalten wir uns im Buchmesse-Podcast mit Dr. Torsten Casimir, Chefredakteur des Börsenblatts für den Deutschen Buchhandel. Das Wochenmagazin für die Branche ist auch in diesem Jahr Medienpartner unseres Buchmesse-Podcasts. Schon im dritten oder vierten Jahr wird auf der Buchmesse der Durchbruch des E-Books prognostiziert. Kann man dem noch glauben? Thorsten Casimir befürchtet für den<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/torsten-casimir-im-gespraech-der-boersenverein-ist-nicht-siegfried-kauder-buchmesse-podcast-2011/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:summary>Traditionell unterhalten wir uns im Buchmesse-Podcast mit Dr. Torsten Casimir, Chefredakteur des Börsenblatts für den Deutschen Buchhandel. Das Wochenmagazin für die Branche ist auch in diesem Jahr Medienpartner unseres Buchmesse-Podcasts.
Schon im dritten oder vierten Jahr wird auf der Buchmesse der Durchbruch des E-Books prognostiziert. Kann man dem noch glauben? Thorsten Casimir befürchtet für den Buchhandel eine bittere Pointe.
Und hat der Buchhandel nicht mittlerweile ein Imageproblem bei vielen Internet-Usern? Wolfgang Tischers Tweet vom 11. Oktober
»Wir dürfen nicht die gleichen Fehler wie die Musikindustrie machen«, sagen die Verlage, »wir müssen sie deutlich übertreffen!« #fbm11
wurde mittlerweile 40 Mal geretweetet und traf offenbar einen Nerv. Macht man sich mit Forderungen wie Warnhinweisen für vermeintliche Raubkopierer nicht unbeliebt? Sollte man nicht lieber auf innovativer Produkte setzen?
Torsten Casimir meint, dass es hier Verwechslungen gebe und man die Forderungen von Siegfried Kauder nach einem »3-Strikes-Modell« nicht mit denen des Buchandels vergleichen solle.
Klar sei laut Casimir auch, dass unbeholfenes Digital Rights Management auf Dauer keine Chance haben werde.
Und dann gab es da noch unlängst die »Zukunftskonferenz«, in der sich Buchbranche Gedanken darüber machte, was denn künftig kommen und passieren könne. Aber sollte die Branche die Zukunft nicht besser aktiv gestalten, anstatt darüber zu reden?
Hören Sie das komplette Interview mit Dr. Torsten Casimir im MP3-Format im Podcast des literaturcafe.de.</itunes:summary>
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		<title>Interview: Fabian Neidhardt ist der Gewinner des 3. Twitter-Lyrik-Wettbewerbs</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 09:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist so weit: Die Jury hat den Gewinner des 3. Twitter-Lyrik-Wettbewerbs von BoD und literaturcafe.de ermittelt. Der 1. Preis geht an Fabian Neidhardt aus Stuttgart. Herzlichen Glückwunsch! Gleichzeitig ist ab sofort das Buch mit allen Teilnehmer-Tweets 2011 im Buchhandel erhältlich. Die Einnahmen aus dem Buch kommen den Katastrophenopfern in Japan zugute. literaturcafe.de-Herausgeber und Jury-Mitglied<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/interview-fabian-neidhardt-ist-der-gewinner-des-3-twitter-lyrik-wettbewerbs/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<title>Interview mit Bachmann-Jurorin Daniela Strigl: »Die Literaturkritik ist Erstautoren eine gewisse Aufmerksamkeit schuldig«</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 13:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wiener Literaturwissenschaftlerin Daniela Strigl war eine der sieben Jurorinnen und Juroren beim Bachmann-Preis 2011. Die diesjährige Bachmann-Preisträgerin Maja Haderlap wurde von Daniela Strigl vorgeschlagen. Im Interview, das Wolfgang Tischer unmittelbar nach der Preisverleihung am vergangenen Sonntag geführt hat, geht es um die spezielle Kritiksituation »Bachmann-Preis« und die Frage, wie man gute Bücher abseits der<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/interview-mit-literaturkritikerin-daniela-strigl/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:summary>Die Wiener Literaturwissenschaftlerin Daniela Strigl war eine der sieben Jurorinnen und Juroren beim Bachmann-Preis 2011.
Die diesjährige Bachmann-Preisträgerin Maja Haderlap wurde von Daniela Strigl vorgeschlagen.
Im Interview, das Wolfgang Tischer unmittelbar nach der Preisverleihung am vergangenen Sonntag geführt hat, geht es um die spezielle Kritiksituation »Bachmann-Preis« und die Frage, wie man gute Bücher abseits der großen Verlage entdeckt.
Nach einer zweijährigen Auszeit kehrte Daniela Strigl in den Klagenfurter Kritikerkreis zurück, dem sie bereits 2003 bis 2008 angehörte. Man fühle sich ein bisschen wie ein Zirkuspferd, das in die Manege zurückkehrt, berichtet Daniela Strigl in dieser literaturcafe.de-Podcast Sonderfolge.
Unser Podcast kann übrigens via iTunes oder RSS-Feed abonniert werden, sodass Sie künftig keine neue Folge verpassen.</itunes:summary>
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		<title>Interview: »Japan fühlt sich allein gelassen« &#8211; Andreas Teichert war als Helfer vor Ort</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 07:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schnell sind die Bilder der Natur- und Atomkatastrophe in Japan wieder aus den Medien verschwunden. Längst wurden sie von angeblichen »Killergurken« und Frauenfußball verdrängt. Daher werden in diesem Jahr das Preisgeld des 3. Twitter-Lyrik-Wettbewerbs und die Einnahmen aus dem Buch an die Opfer der Katastrophe gespendet. »Japan fühlt sich im Stich gelassen«, sagt Andreas Teichert.<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/interview-japan-andreas-teichert-dtrg/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:subtitle>Schnell sind die Bilder der Natur- und Atomkatastrophe in Japan wieder aus den Medien verschwunden. Längst wurden sie von angeblichen »Killergurken« und Frauenfußball verdrängt. - Daher werden in diesem Jahr das Preisgeld des 3.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Schnell sind die Bilder der Natur- und Atomkatastrophe in Japan wieder aus den Medien verschwunden. Längst wurden sie von angeblichen »Killergurken« und Frauenfußball verdrängt.
Daher werden in diesem Jahr das Preisgeld des 3. Twitter-Lyrik-Wettbewerbs und die Einnahmen aus dem Buch an die Opfer der Katastrophe gespendet.
»Japan fühlt sich im Stich gelassen«, sagt Andreas Teichert. Der ausgebildete Feuerwehrmann weiß, wovon er spricht, denn mit seinem Disaster Response Team war er vor Ort in den betroffenen Gebieten.
Als Bonus zur Podcast-Folge 34 gibt es das Gespräch mit Andreas Teichert zu hören.
Kann man sich einfach so auf den Weg nach Japan machen, um dort zu helfen? »Man kann«, so Teichert, »denn der Wille kann Berge versetzen.« Privat finanziert reiste das kleine Helferteam nach Japan.
»Japan ist hoch technologisch, aber was nützt es Ihnen, wenn auf 500 Kilometern bei teilweise 50 km Verwüstung ins Landesinnere, die Kräfte und das Material fehlt. Es sind LKWs verloren gegangen, es sind Bagger verloren gegangen. Da können Sie zum Mond fliegen, wenn Sie die Technik vor Ort nicht haben oder beschaffen können. Ich habe Helfer gesehen, die große Trümmerfelder mit den Händen freiräumen, weil die Technik fehlt.«
Was kann man tun, wenn man helfen will? Welche Hilfe ist am wirksamsten? Was empfiehlt Andras Teichert aufgrund seiner persönlichen Erfahrung vor Ort?
Links
	Die Website des Disaster Response Teams - dtrg.org</itunes:summary>
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		<title>Hölderlins »Hyperion« in 7 Stunden: Ein Interview mit Christian Brückner</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 11:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende Mai 2011 hat der Sprecher und Schauspieler Christian Brückner in Tübingen Friedrich Hölderlins »Hyperion« live vor Publikum gelesen. Insgesamt 6 Stunden und 52 Minuten Lesezeit benötigte der wohl bekannteste Sprecher Deutschlands für den lyrischen Briefroman, aufgeteilt in vier Abschnitte. Wolfgang Tischer twitterte live von dieser bemerkenswerten Veranstaltung. Danach sprach der literaturcafe.de-Herausgeber mit Christian Brückner<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/hoelderlins-hyperion-in-7-stunden-ein-interview-mit-christian-brueckner/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:subtitle>Ende Mai 2011 hat der Sprecher und Schauspieler Christian Brückner in Tübingen Friedrich Hölderlins »Hyperion« live vor Publikum gelesen. Insgesamt 6 Stunden und 52 Minuten Lesezeit benötigte der wohl bekannteste Sprecher Deutschlands für den lyrischen...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Ende Mai 2011 hat der Sprecher und Schauspieler Christian Brückner in Tübingen Friedrich Hölderlins »Hyperion« live vor Publikum gelesen. Insgesamt 6 Stunden und 52 Minuten Lesezeit benötigte der wohl bekannteste Sprecher Deutschlands für den lyrischen Briefroman, aufgeteilt in vier Abschnitte. Wolfgang Tischer twitterte live von dieser bemerkenswerten Veranstaltung.
Danach sprach der literaturcafe.de-Herausgeber mit Christian Brückner über dessen Lesung. Wie hat er sich auf den Text vorbereitet? Und wie sehr fordert man seine Zuhörer mit einer zweistündigen Nonstopp-Passage? Die Antworten hören Sie in einer neuen Podcast-Folge des literaturcafe.de.</itunes:summary>
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		<title>Serienmörder-Spezialist: Stephan Harbort im Interview</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 09:02:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für Millionen Bundesbürger gehört es zum sonntäglichen Ritual, sich nach der Tagesschau gemütlich im Sessel oder auf der Couch zurückzulehnen und die Woche mit dem Tatort ausklingen zu lassen. Hier muss keiner befürchten, der Mörder entkommt, hier siegt das Gute in Form tüchtiger Ermittler und der Böse bekommt seine gerechte Strafe. Unser Bedarf am Blick<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/serienmoerder-spezialist-stephan-harbort-im-interview/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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