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Stichwort: google

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »google« versehen wurden.

Beitrag vom 5. August 2014 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

SEO: Wie man ein eBook in Google auf die ersten Plätze bringt

SEO-Check auf dem TabletSuchmaschinenoptimierung kurz »SEO« ist für viele Autoren und Selfpublisher ein Buch mit sieben Siegeln. Es liegt ganz weit vom Kreativprozess des Schreibens entfernt. Schließlich hat man sein Buch doch für Menschen und nicht für Suchmaschinen geschrieben.

Martin Kersting erläutert in einem Gastbeitrag, warum man spätestens bei Buchtitel und –beschreibung an die Google-Suche denken sollte.

Beitrag vom 24. September 2013 | Rubrik: Literatur online

Twitter-Fehler: Welche Probleme die Buttons von Facebook und Co mit sich bringen

Die dubiose Download-Meldung beim Aufruf des Twitter-ButtonsWir haben derzeit den Twitter-Button unter unseren Beiträgen deaktiviert, mit dem man diese einfach und bequem über den Kurznachrichten verbreiten konnte. Beim Aktivieren des Buttons erschien eine merkwürdige Meldung, und der Browser versuchte, eine Datei herunterzuladen. Laut SPIEGEL Online handelt es sich dabei glücklicherweise nicht um einen Virus, sondern offenbar um einen Fehler bei Twitter.

Bis Twitter den Fehler behoben hat, lassen wir den Twitter-Button deaktiviert, um unsere Nutzer nicht zu verunsichern.

Ohnehin sprechen viele Argumente dafür, die Buttons von Facebook und Twitter nie direkt in die eigene Autoren- oder Verlagswebsite einzubauen.

Beitrag vom 2. Februar 2012 | Rubrik: Notizen

Google-Spielerei: “Jetzt Fan werden und * gewinnen”

"Jetzt Fan werden und * gewinnen"Sprachspielereien mit Google hatten wir schon lang nicht mehr. Das letzte Mal vor sechs Jahren.

Mithilfe des Platzhalters * und einer Google-Suchanfrage in Anführungszeichen lassen sich wunderbar Phrasen ergoogeln. Die Varianten werden im Suchergebnis in Fettschrift hervorgehoben. Beispiel: “lassen * * lebendig werden”

Und da Facebook für viele Unternehmen die Marketingmöhre für Internet-Eselchen ist, steht die Phrase “Jetzt Fan werden und * gewinnen” hoch im Kurs. Doch noch zwei andere interessante Entdeckungen konnten wir bei der Suche machen.

Beitrag vom 6. September 2011 | Rubrik: Notizen

Facebook und WordPress: Mehr Datenschutz auf literaturcafe.de mit Social-Opt-In und Shariff

Mehr Datenschutz mit Social-Opt-InWelche Gefahr der »Like-Button« von Facebook für Nutzer und Website-Betreiber darstellt, haben wir bereits in einem älteren Artikel ausführlich beschrieben.

Da der »Gefällt mir-Knopf« gegen das deutsche Datenschutzgesetz verstößt, droht mittlerweile der oberste Datenschützer Schleswig-Holsteins den Website-Betreibern Bußgeldern von bis zu 50.000 Euro an, wenn sie den Button nicht entfernen.

Auf der anderen Seite wird das Weiterempfehlen per Klick via Facebook, Twitter und Google+ für Websites immer wichtiger.

Wir stellen ein Plugin für WordPress vor, das versucht, beide Anforderungen zu erfüllen und ab sofort auf literaturcafe.de im Einsatz ist.

Beitrag vom 13. Januar 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Google Analytics: Drohen Bußgelder für Verlage und Autoren? [Nachtrag II]

Screenshot-Ausschnitt: Google AnalyticsWebsites lassen sich wunderbar mit Google Analytics auswerten. Wie fast alle Dienste des US-Konzerns ist auch dieses Statistik-Werkzeug kostenlos.

Doch der Auswertungsdienst steht in der Kritik. Einige Datenschützer und Juristen sind der Meinung, dass Google Analytics gegen das deutsche Datenschutzgesetz verstößt.

Hamburgs Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar droht mit Musterprozessen gegen deutsche Unternehmen, die die Statistiksoftware einsetzen. Firmen und Bloggern drohen Bußgeldzahlungen und Abmahnungen.

Betroffen wären auch viele deutsche Buchverlage, Autoren- und Branchenwebsites.

literaturcafe.de hat nachgeschaut, wer die umstrittene Auswertungssoftware einsetzt.

Beitrag vom 28. Juli 2010 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

Ratlose Verlage: Das eBook zerstört das künstlich geschaffene Absatzbiotop

eBooks auf dem iPod touchWie so viele Branchen hat sich auch der Buchhandel in der Vergangenheit ein Geschäftsmodell geschaffen, in dem elektronische Produkte nicht vorgesehen waren. Bei elektronischen Büchern wird daher hilflos am Kunden vorbeigeplant.

Vor der eBook-Zeit war die Verlagswelt noch in Ordnung: Kam ein neuer Roman auf den Markt, so wurde er zunächst als sogenannte »gebundene Ausgabe« oder »Hardcover-Ausgabe« verkauft, die wertvoll erscheinen sollte, um einen hohen Preis zu rechtfertigen, obwohl sie schon längst in billiger Pappe statt Leinen gebunden war. Zielgruppe waren die Fans des Autors, die jedes Buch sofort haben wollen, Geschenkekäufer und Leute, die Solideres im Buchregal stehen haben wollten. War diese Gruppe abgefischt, kam nach einiger Zeit das Taschenbuch auf den Markt, um als zweite Welle die Käufer mit schmalerem Geldbeutel zu erreichen. Und vielleicht gibt es später noch eine dritte Welle für Gelegenheitskäufer mit einer preiswerten Sonderausgabe. Und egal ob Hardcover oder Taschenbuch: Dank gesetzlicher Preisbindung kosten die Bücher überall gleich.

Doch dann kam das eBook und machte das künstlich geschaffene Absatzbiotop zunichte. Absurde Preismodelle sind die Folge.

Beitrag vom 2. August 2009 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books, Literatur online

Digitale Wahrheiten: Google sieht sich als zukünftige Über-Buchhandlung

Google Buchsuche 1984Dan Clancy leitet die Entwicklung der Google Buchsuche. Er war am Donnerstagabend, 30. Juli 2009,  zu Gast im Computergeschichte-Museum im Kalifornischen Moutain View. Das Gespräch mit dem Leiter des Museums wurde von Google gesponsert, sodass davon auszugehen ist, dass Google den Abend bewusst nutzen wollte, um die Visionen des Unternehmens zum Thema Bücher und Digitalisierung zu verkünden.

Die Google Buchsuche und die aktuell auch in Deutschland geführte kontroverse Diskussion um das Google Books Settlement spiegle laut Clancy nicht wider, wie Google die Zukunft des Buches tatsächlich sehe. Bei der aktuelle Buchsuche gehe es primär um vergriffene Bücher, sagte Clancy und spielte die Tatsache herunter, dass das so nicht ganz richtig ist.

Der Chefentwickler der Google Buchsuche wollte über die Zukunft sprechen. Er sieht das Geschäftsmodell der stationären Buchhandlungen um die Ecke als bedroht und überholt an. Sie seien »der wunde Punkt des Bücher-Ökosystems«. Stattdessen soll es nach den Wünschen von Google künftig nur eine große digitale Über-Buchhandlung geben – und die heißt Google.

Beitrag vom 20. März 2009 | Rubrik: Literarisches Leben

Google und die kleine Raupe Nimmersatt

Die kleine Raupe Nimmersatt bei GoogleVon Zeit zu Zeit, an besonderen Gedenktagen oder Jubiläen, passt Google sein Logo für einen Tag entsprechend an. Auf das Logo kann dann geklickt werden, und es erscheinen die Suchbegriffe zu diesem speziellen Anlass – das können durchaus auch literarische sein. Im August des letzten Jahres feierte man z. B. den 125. Geburtstag von Joachim Ringelnatz.

Heute, am 20. März 2009, ehrt Google ein Kinderbuch, das 1969 erschienen ist und seinen 40 Geburtag feiert: »Die kleine Raupe Nimmersatt« von Eric Carle. »The Very Hungry Caterpillar« lautet der Originaltitel. Die Eltern des US-Autors Eric Carle, der mittlerweile 79 Jahre alt ist, stammten aus Deutschland. Carle selbst studierte an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart. Auf der Website von Amazon Deutschland findet sich daher ein Video, in dem Carle auf Deutsch mit schwäbisch-amerikanischem Akzent aus seinem Werk vorliest.

Dass ausgerechnet Daten-Fresser Google die kleine Raupe Nimmersatt in dieser Form würdigt, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Carles kleine Raupe verwandelt sich nach ihrer Fressorgie am Ende jedoch in einen wunderschönen Schmettering. Und Google?

Beitrag vom 11. März 2009 | Rubrik: E-Books

Warum das eBook 2009 einen Hype erlebt, obwohl es 2003 bereits tot war

SONY PRS-505Im September 2003 stellt die US-amerikanische Buchhandelskette Barnes & Noble den Verkauf von elektronischen Buchdateien – den sogenannten eBooks – ein. Der Betrieb der Plattform lohnt sich nicht mehr. Die Firma Microsoft, die mit dem »Reader« eine Software auf den Markt gebracht hatte, die jahrelang Bestandteil jedes windows-mobile-basierten PDAs war, entwickelt das Programm seit Juni 2003 nicht mehr weiter. Der eBook-Pionier Gemstar, der seinerzeit das Lesen von eBooks auf dem sogenannten RocketBook revolutionieren wollte, stellt ebenfalls 2003 den Verkauf der Geräte ein.

Das eBook war 2003 tot. Der Hype ums Lesen auf batteriebetriebenen Geräten war kurz nach der Jahrtausendwende beendet. Vorbei die Galaveranstaltung eines eBook-Awards in der Frankfurter Oper.

Doch dann kam alles anders, denn dann kam Amazon und brachte im Herbst 2007 mit dem Kindle plötzlich wieder ein neues Lesegerät auf den Markt. Und der eBook-Hype begann erneut.

Beitrag vom 7. August 2008 | Rubrik: Notizen

Auch Google feiert den 125. Geburtstag von Jachim Ringelnatz

Google feiert RingelnatzHeute vor 125 Jahren wurde der Schriftsteller, Seemann, Kabarettist und Maler Joachim Ringelnatz geboren. Auch Google präsentiert daher heute auf seiner deutschen Startseite das Logo im Ringelnatz-Look. Und wir erfreuen uns an einem seiner Gedicht (»Im Park«):

Ein ganz kleines Reh stand am ganz kleinen Baum
still und verklärt wie im Traum.
Das war des Nachts elf Uhr zwei.
Und dann kam ich um vier
Morgens wieder vorbei.
Und da träumte noch immer das Tier.
Nun schlich ich mich leise – ich atmete kaum –
gegen den Wind an den Baum,
und gab dem Reh einen ganz kleinen Stips.
Und da war es aus Gips.

Beitrag vom 21. September 2007 | Rubrik: Notizen

Diese Phrase ändert sich schlagartig

Ab und zu spielen wir gerne das Google-Phrasen-Suchspiel. Diesmal ist uns eine Formulierung aufgefallen, die hin und wieder auf Buchumschlägen zu lesen ist. Noch häufiger findet man sie bei DVDs und Filmen, da dort offensichtlich weniger Mühe für die beschreibenden Texte verwendet wird.

Es ist die Phrase »ändert sich schlagartig, als…«. Und was da Google alles zutage fördert, das eine schlagartige Veränderung bewirkt:

  • als die Schröders ins leerstehende Nachbarhaus einziehen
  • als Seppis berüchtigter Onkel Alois Hintermoser den Trainer der D-Jugend-Mannschaft entlässt
  • als mir dieser knöchelfreundliche IKEA-Einkaufswagen von hinten in die Hacken schießt
  • als sie jedem die Frage stellt, warum er verheiratet ist
  • als der jetzt singende Manfred einen weiteren Schuß abgibt
  • als die vier Herren im besten Alter beschließen, den bequemen Fernsehsessel gegen einen anständigen Feuerstuhl auszutauschen 

Mehr bei der Google-Suche nach »ändert sich schlagartig als * * * * * * * * * * * * * * *«

Beitrag vom 9. Mai 2007 | Rubrik: Literatur online, Notizen

Das literaturcafe.de ist nicht mehr in Google verzeichnet?

In Google wieder auf Platz 2In der heutigen Mittagspause haben wir uns noch gefreut, dass wir in Google beim Suchbegriff Literatur wieder den zweiten Platz vor der ZEIT und nach Wikipeda zurückerobert haben, da erreicht uns heute Abend eine Hiobsbotschaft: Das Google Quality Team teilt uns in einer eMail mit, dass wir angeblich mit bestimmten technischen Tricks gegen die Google-Richtlinien verstoßen.

Google nimmt uns für 30 Tage aus dem Suchindex!

Uns wurde ganz anders. Eine Website, die nicht über Google zu finden ist? Das kommt fast einem Todesurteil gleich.

Beitrag vom 21. Januar 2007 | Rubrik: E-Books, Literatur online

Google plant den Verkauf von eBooks

Wie die Times berichtet, arbeitet Google daran, demnächst elektronische Bücher (eBooks) zu verkaufen. Die Zeitung zitiert Jens Redmer, den Chef von Google Book Search in Europa, der bestätigt, dass man an einer Plattform arbeite, über die Verlage ihre Bücher digital zugänglich machen können. Neben dem Verkauf erwähnt Redmer auch die Möglichkeit, beispielsweise digitale Reiseführer lediglich für die Dauer der Reise auszuleihen oder ein Buch kapitelweise zu kaufen.

Evan Schnittman vom Verlag Oxford University Press, einer der Verlage, die mit Google Book Search bereits zusammenarbeiten, führt im Times-Artikel wieder mal das beliebte Argument für eBooks auf: »Wollen Sie wirklich im Urlaub vier Romane und einen Reiseführer mitschleppen?«

Beitrag vom 21. November 2004 | Rubrik: Notizen

Sprachspiele mit Google

Martin Röll macht in seinem Newsfeed auf Thiemo Mättigs Sprachspielereien mit Google aufmerksam. Mithilfe von Platzhaltern ergeben sich fast schon sprachkünstlerische Google-Suchergebnisse.

So zum Beispiel:
Es ist *, darüber zu *.
Kommt auf den * an.

Auch wir in der Redaktion haben gleichmal probiert:
Wir sind einer der führenden * im Bereich * * *
Es ist eine Frage der *
lassen * * lebendig werden.
im Zeichen der *