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Stichwort: Gespräch

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Gespräch« versehen wurden.

Beitrag vom 11. April 2013 | Rubrik: Buchmesse Leipzig 2013, Buchmesse-Podcast Leipzig 2013, Podcast, Schreiben

Astrid Rosenfeld im Gespräch: »Elsa ungeheuer«

Astrid Rosenfeld (Foto: literaturcafe.de)

Astrid Rosenfeld (Foto: literaturcafe.de)

Astrid Rosenfeld ist gelungen, wovon viele Autoren träumen: Gleich ihr erstes Buch »Adams Erbe« war 2011 ein großer Erfolg. Sowohl Leser als auch Kritiker waren begeistert, und der Roman fand sich auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis.

»Elsa ungeheuer« ist der Titel ihres neuen Romans, der Ende Feburar 2013 erschienen ist. Steht man da unter Erfolgsdruck? Astrid Rosenfeld empfindet das als Jammern auf hohem Niveau, denn es sei »ein unwahrscheinliches Geschenk« zu wissen, dass es einen Verlag gibt, der das Werk mit äußerstem Wohlwollen und dem Wunsch, es zu drucken, lesen will.

Auch die Leserinnen und Leser könne sich freuen, denn »Elsa ungeheuer« zeigt die großartige Erzählkraft und Fantasie der Autorin. Im Forum autoren@leipzig berichtet Astrid Rosenfeld, warum für sie der Verlag nun gleich nach der Familie kommt.

Beitrag vom 24. Oktober 2012 | Rubrik: Frankfurter Buchmesse 2012, Literarisches Leben, Self-Publishing

Börsenblatt-Chefredakteur Torsten Casimir im Interview: »Self-Publishing ist noch kein nennenswertes Problem für Verlage«

Torsten Casimir im InterviewDas Börsenblatt des Deutschen Buchhandels ist das älteste deutsche Fachmagazin überhaupt. Chefredakteur Dr. Torsten Casimir will die Zeitschrift deutlich so positioniert sehen und nicht als Verbandsorgan.

Auf der Frankfurter Buchmesse 2012 sprach literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer mit Torsten Casimir. Das jährliche Gespräch über die Themen der Buchbranche hat mittlerweile Tradition und ist in diesem Jahr erstmals nicht nur zu hören, sondern auch als Videomitschnitt zu sehen (wenngleich die Kamera in den letzten Minuten versagte).

Diesmal geht es um die Themen Urheberrecht, den Strukturwandel der Branche und was er für das Börsenblatt bedeutet. Werden demnächst dort neben den Verlagen auch Selbstverleger Anzeigen schalten?

Beitrag vom 31. März 2012 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2012, Podcast, »Bis Klagenfurt anruft«

Cornelia Travnicek: »Der Verlag war schon froh, dass ich twittere und eine Website habe« – Buchmesse-Podcast Leipzig 2012

Cornelia Travnicek (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Cornelia Travnicek (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

»Chucks« heißt der Debütroman von Cornelia Travnicek. Und nachdem die Autorin bislang über ihre Erfahrungen und Erfolge im literaturcafe.de schriftlich berichtet, ist sie nun endlich im Podcast zu hören.

Wie schafft man es, dass der Debütroman in einem großen deutschen Verlag erscheint? Cornelia Travnicek gibt im Gespräch zu bedenken, dass man seinen Erstlingsroman nicht zu früh veröffentlichen sollte – sofern man überhaupt die Möglichkeit habe, das zu entscheiden.

Beitrag vom 26. März 2012 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2012, Podcast

Frank Goosen: »Schreiben ist, dem Chaos Form verleihen« – Buchmesse-Podcast Leipzig 2012

Frank Goosen (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Frank Goosen (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Frank Goosen Roman »Sommerfest« ist im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen. Davor war er beim Eichborn, den es als eigenständigen Verlag nicht mehr gibt. Am Schluss des Buches sendet Goosen den ehemaligen Mitarbeitern einen ganz besondern Gruß. Grund genug, um den Autor zu fragen, wie er den Wechsel erlebte.

Doch dann geht es im Interview mit Frank Goosen um »Sommerfest«, die Hauptfigur Stefan und das Ruhrgebiet. Darf man Frank Goosen als »Heimatautor der neuen Generation« bezeichnen?

Beitrag vom 16. März 2012 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2012, Leipziger Buchmesse 2012, Podcast

Olga Grjasnowa im Interview: Der Russe ist einer, der Birken liebt – Buchmesse-Podcast Leipzig 2012

Olga Grjasnowa (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Olga Grjasnowa (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Die junge Autorin Olga Grjasnowa hat ihren ersten Roman veröffentlicht. Er trägt den poetischen Titel: »Der Russe ist einer, der Birken liebt«.

Das Buch erschien nicht irgendwo, sondern im renommierten Hanser Verlag. Von solch einem Erfolg träumen viele, und Olga Grjasnowa ist der Beweis, dass junge Autorinnen und Autoren durchaus eine Chance bei bekannten Verlagen haben.

Natürlich wollte Wolfgang Tischer von der Autorin wissen, wie man es schafft, sein Debüt beim Hanser Verlag zu veröffentlichen.

Beitrag vom 24. Oktober 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Buchmesse-Podcast 2011, Podcast

Über Lesekreise: Ein Gespräch mit Thomas Böhm – Buchmesse-Podcast 2011

Das Lesekreisbuch von Thomas BöhmThomas Böhm war Programmleiter für das Gastland »Island« auf der Frankfurter Buchmesse 2011. Im kommenden Jahr wird er die gleiche Funktion beim Internationalen Literaturfestival in Berlin ausüben. Davor war er jahrelang Programmleiter des Kölner Literaturhauses.

Wir blicken im Gespräch mit Thomas Böhm zunächst zurück auf den Gastlandauftritt Islands, der in diesem Jahr tatsächlich von Land und Literatur und nicht von politischen Verwerfungen geprägt war.

Thomas Böhms Leidenschaft jedoch sind Lesekreise. Darüber hat er sogar ein ganzes Buch geschrieben: »Das Lesekreisbuch« ist Anleitung und kompetenter Ratgeber für alle, die mit anderen Menschen über Bücher sprechen sollen.

Beitrag vom 14. Oktober 2011 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2011, Frankfurter Buchmesse 2011, Podcast

Torsten Casimir im Gespräch: Der Börsenverein ist nicht Siegfried Kauder – Buchmesse-Podcast 2011

Medienpartner boersenblatt.netTraditionell unterhalten wir uns im Buchmesse-Podcast mit Dr. Torsten Casimir, Chefredakteur des Börsenblatts für den Deutschen Buchhandel. Das Wochenmagazin für die Branche ist auch in diesem Jahr Medienpartner unseres Buchmesse-Podcasts.

Schon im dritten oder vierten Jahr wird auf der Buchmesse der Durchbruch des E-Books prognostiziert. Kann man dem noch glauben? Thorsten Casimir befürchtet für den Buchhandel eine bittere Pointe.

Beitrag vom 26. Juni 2011 | Rubrik: Podcast

Interview: »Japan fühlt sich allein gelassen« – Andreas Teichert war als Helfer vor Ort

Andreas Teichert war als Helfer vor Ort in Japan (Foto: privat)

Andreas Teichert war als Helfer vor Ort in Japan (Foto: privat)

Schnell sind die Bilder der Natur- und Atomkatastrophe in Japan wieder aus den Medien verschwunden. Längst wurden sie von angeblichen »Killergurken« und Frauenfußball verdrängt.

Daher werden in diesem Jahr das Preisgeld des 3. Twitter-Lyrik-Wettbewerbs und die Einnahmen aus dem Buch an die Opfer der Katastrophe gespendet.

»Japan fühlt sich im Stich gelassen«, sagt Andreas Teichert. Der ausgebildete Feuerwehrmann weiß, wovon er spricht, denn mit seinem Disaster Response Team war er vor Ort in den betroffenen Gebieten.

Als Bonus zur Podcast-Folge 34 gibt es das Gespräch mit Andreas Teichert zu hören.

Beitrag vom 29. März 2011 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2011, Literarisches Leben, Podcast, Schreiben

Wie finde ich den richtigen Literaturagenten, Herr Heldt? – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011

Uwe HeldtDr. Uwe Heldt arbeitet als Literaturagent für die renommierte Agentur Mohrbooks in Zürich. Während Mohrbooks überwiegend im Bereich der Auslandslizenzen tätig ist, vertritt Heldt in seinem Berliner Büro deutschsprachige Autoren, darunter beispielsweise Heinrich Steinfest und Kathrin Passig. Insgesamt, so Heldt, betreue er zwischen 80 und 100 Schriftstellerinnen und Schriftsteller.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Buchmesse-Podcasts gibt es ein Interview mit einem Literaturagenten zu hören. Uwe Heldt, der selbst 20 Jahre als Lektor bei verschiedenen Verlagen tätig war, berichtet von der Arbeit eines Literaturagenten.

Beitrag vom 28. März 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Buchmesse-Podcast Leipzig 2011, Podcast

Mathieu Carrière: »Eigentlich gibt’s den Dschungel überall« – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011

Mathieu CarrièreVom australischen Dschungel wechselte er in den Bücherdschungel der Leipziger Messe: Der Schauspieler Mathieu Carrière hat ein Buch geschrieben – kein Dschungel-Tagebuch, sondern einen echten Roman mit dem Titel »Im Innern der Seifenblase«, erschienen bei der Frankfurter Verlagsanstalt.

Darin geht es um einen alternden Soap-Star, der, nachdem er aus einer Serie herausgeschrieben wurde, ins Koma fiel und für tot erklärt wurde. Doch Bob Bodenbauer feiert ein Jahr später seine Wiederauferstehung und erwacht aus dem Koma. Allerdings kann er sich an seine Vergangenheit nicht erinnern. Daher spielen eine Seifenopernproduzentin, ein Drehbuchautor, seine Krankenschwester und nicht zuletzt sein Psychiater ein böses (Serien-)Spiel mit ihm.

»Im Innern der Seifenblase« ist ein rasant ironischer Schundroman.

Beitrag vom 27. März 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Buchmesse-Podcast Leipzig 2011, Podcast

Arno Geiger: »Ich bin nicht nur Sohn, sondern auch Autor« – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011

Arno GeigerArno Geigers Vater ist an Alzheimer erkrankt. Geiger, Gewinner des Deutschen Buchpreises 2005, hat die Erfahrungen mit der Krankheit im Buch »Der alte König in seinem Exil« niedergeschrieben. Das Werk wanderte ganz nach oben auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, und Geiger war nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse.

Über den Umgang mit seinem dementen Vater hat Arno Geiger schon viel in anderen Medien berichtet.

Daher konzentrieren wir uns im Gespräch auf den Autor Arno Geiger und auf das Schreiben über die Krankheit. Was funktioniert und was funktioniert nicht? Wie verhindert man, dass ein Text über das Private nicht indiskret wird?

Beitrag vom 26. März 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Buchmesse-Podcast Leipzig 2011, Podcast

Tino Hanekamp: »Von glühenden Momenten muss man erzählen« – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011

Tino Hanekamp»So was von da«, lautet der Titel von Tino Hanekamps Romandebüt, das bei Kiepenheuer & Witsch erschienen ist. So was von da scheint Tino Hanekamp jedoch beim Interview noch nicht ganz zu sein. Er sei noch etwas verkatert, gibt er offen zu. In gewisser Weise muss das eine Berufskrankheit seiner Hauptbeschäftigung sein, denn Tino Hanekamp betreibt in Hamburg den Club »Uebel & Gefährlich«.

Wie kommt ein cooler Hamburger Clubbetreiber dazu, einen Roman zu schreiben? Das mit dem Club, meint Hanekamp, sei eher ein Unfall gewesen. Geschrieben habe er schon immer.

Und dann kehrt Hanekamp die Interviewsituation einfach um und befragt den Befrager.

Beitrag vom 25. März 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Buchmesse-Podcast Leipzig 2011, Podcast

Andrea Tapken: »Es ist einfacher, wenn man frech und blond ist« – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011

Andrea Tapken»Mondgesicht« heißt das Buch von Andrea Tapken, das demnächst unter dem neuen Titel »Zu mir oder zu dir?« bei BoD in der Editon Vito von Eichborn erscheinen wird. Andrea Tapken schildert darin die Erlebnisse einer Frau Anfang dreißig, die nicht länger Single sein will.

Für Andrea Tapken stellte sich nie die Frage, ob sie ihr Manuskript einem großen Publikumsverlag anbietet. Sie wollte die Kontrolle über ihren Text behalten und von der Covergestaltung bis zum Marketing alles selbst in die Hand nehmen.

Sie war sehr erfolgreich: Ihr Buch wurde sowohl in der BILD-Zeitung erwähnt und RTL berichtete über die junge Autorin. Wie hat sie das geschafft?

Beitrag vom 24. März 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Buchmesse-Podcast Leipzig 2011, Podcast

Alex Capus: »Sprache muss eine klare Beiläufigkeit haben« – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011

Ales CapusAlex Capus hat mit »Léon und Louise« eine wunderbare Liebesgeschichte geschrieben, die frei von Kitsch und Zuckerguss ist. Eine Geschichte, die berührt, weil sie angenehm anders ist und nicht aus den üblichen Plot-Baukästen stammt.

Capus ist konsequent, was seine Arbeit als Schriftsteller angeht. Er halte es »als etwas vom Dümmsten, was ein Autor sagen kann«, wenn dieser immer überrascht sei, was seine Figuren machen. Er schreibe die Geschichte und er müsse die Fäden in der Hand haben.

Capus will so erzählen, dass sein Leser ihm alles glaubt und es unausweichlich so sei, wie er es sage.

Beitrag vom 23. März 2011 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2011, Hörbücher, Podcast

Hörbuchregisseur Wolfgang Stockmann über gute Sprecher und englisches Bier – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011

Wolfgang Stockmann»London für Helden – The Ale Trail« heißt das aktuelle Buch des Autors Matthias Politycki, das bei Hoffmann & Campe in Papierform und im Kunstmann Verlag als einstündiges Hörbuch erschienen ist. Gesprochen wird der Text von Schauspieler Peter Lohmeyer und dem Autor selbst. Regie bei dieser Produktion führte Wolfgang Stockmann.

Wolfgang Stockmann berichtet im Gespräch von seiner Arbeit und wie man aus einem geschriebenen Text ein Hörfassung für drei Sprecher entstehen lässt.

Was macht einen guten Sprecher aus? Wann ist es ratsam, dass ein Buch besser nicht vom Autor selbst, sondern von einem professionellen Sprecher gelesen wird?