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	<title>Das Literatur-Cafe &#187; frankfurt</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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	<itunes:summary>literaturcafe.de ist der Treffpunkt fuer Autoren und Leser und alle, die verrueckt nach Buechern sind. Im monatlichen Podcast des Cafes gibt es Tipps, Interviews, Berichte, Kurzgeschichten, Gedichte und Kritiken. Kurzweilige Infos fuer Leser und Autoren, ausgezeichnet mit dem 1. Deutschen Podcast-Award. Im Maerz 2011 verwandelte sich unser Podcast in den Buchmesse-Podcast direkt aus Leipzig mit Gespraechen von der Messe. Diesmal mit Arno Geiger, Mathieu Carrière, Thomas Glavinic, Wolfgang Herles (ZDF) u.v.a.m. English: literaturcafe.de (The Literature-Cafe) is a German website for authors and readers and everybody who&#039;s mad about books. You will find tips, interview, reports, short-stories, poems and reviews in our award-winning podcast. Entertaining informations for readers and writers.</itunes:summary>
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		<title>Das Literatur-Cafe &#187; frankfurt</title>
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		<title>Frankfurter Buchmesse-Impressionen 2011: Schreibe, was du lesen magst!</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:29:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder berichtet Barbara Fellgiebel von der Frankfurter Buchmesse, gibt persönliche Gespräche wieder und entdeckt Trends. Montag Meine Buchmesse 2011 beginnt traditionsgemäß mit der Verleihung des dbp 11, des Deutschen Buchpreises, mit 25.000 Euro der höchst dotierte deutsche Literaturpreis &#8211; und einzigartig in seiner Forderung: Nur wer anwesend ist, kann gewinnen, was bedeutet, dass<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/frankfurter-buchmesse-impressionen-2011-schreibe-was-du-lesen-magst/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<title>Torsten Casimir im Gespräch: Der Börsenverein ist nicht Siegfried Kauder &#8211; Buchmesse-Podcast 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 07:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Traditionell unterhalten wir uns im Buchmesse-Podcast mit Dr. Torsten Casimir, Chefredakteur des Börsenblatts für den Deutschen Buchhandel. Das Wochenmagazin für die Branche ist auch in diesem Jahr Medienpartner unseres Buchmesse-Podcasts. Schon im dritten oder vierten Jahr wird auf der Buchmesse der Durchbruch des E-Books prognostiziert. Kann man dem noch glauben? Thorsten Casimir befürchtet für den<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/torsten-casimir-im-gespraech-der-boersenverein-ist-nicht-siegfried-kauder-buchmesse-podcast-2011/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:summary>Traditionell unterhalten wir uns im Buchmesse-Podcast mit Dr. Torsten Casimir, Chefredakteur des Börsenblatts für den Deutschen Buchhandel. Das Wochenmagazin für die Branche ist auch in diesem Jahr Medienpartner unseres Buchmesse-Podcasts.
Schon im dritten oder vierten Jahr wird auf der Buchmesse der Durchbruch des E-Books prognostiziert. Kann man dem noch glauben? Thorsten Casimir befürchtet für den Buchhandel eine bittere Pointe.
Und hat der Buchhandel nicht mittlerweile ein Imageproblem bei vielen Internet-Usern? Wolfgang Tischers Tweet vom 11. Oktober
»Wir dürfen nicht die gleichen Fehler wie die Musikindustrie machen«, sagen die Verlage, »wir müssen sie deutlich übertreffen!« #fbm11
wurde mittlerweile 40 Mal geretweetet und traf offenbar einen Nerv. Macht man sich mit Forderungen wie Warnhinweisen für vermeintliche Raubkopierer nicht unbeliebt? Sollte man nicht lieber auf innovativer Produkte setzen?
Torsten Casimir meint, dass es hier Verwechslungen gebe und man die Forderungen von Siegfried Kauder nach einem »3-Strikes-Modell« nicht mit denen des Buchandels vergleichen solle.
Klar sei laut Casimir auch, dass unbeholfenes Digital Rights Management auf Dauer keine Chance haben werde.
Und dann gab es da noch unlängst die »Zukunftskonferenz«, in der sich Buchbranche Gedanken darüber machte, was denn künftig kommen und passieren könne. Aber sollte die Branche die Zukunft nicht besser aktiv gestalten, anstatt darüber zu reden?
Hören Sie das komplette Interview mit Dr. Torsten Casimir im MP3-Format im Podcast des literaturcafe.de.</itunes:summary>
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		<title>Wo die Zukunft von gestern ist: In Frankfurt fand die 3. TOC-Verlegerkonferenz statt</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 07:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum dritten Mal hatte der O&#8217;Reilly-Verlag in Kooperation mit der Buchmesse die Verleger aus aller Welt zur »Tools of Change« nach Frankfurt eingeladen. Die eintägige Konferenz im Vorfeld der Messe soll sich der Zukunft und den Veränderungen des Verlegens widmen. Dass die Zukunftskonferenz schon am Anfang aus den Fugen geriet und mit einstündiger Verspätung startete<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/wo-die-zukunft-von-gestern-ist-in-frankfurt-fand-die-3-toc-verlegerkonferenz-statt/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<title>Müssen Kindle-E-Books an die Deutsche Nationalbibliothek abgeliefert werden? [Aktualisierung]</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 11:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer in Deutschland ein Buch veröffentlicht, ist gesetzlich dazu verpflichtet, kostenlos Exemplare an die Deutsche Nationalbibliothek und die entsprechende Landesbibliothek »abzuliefern«. Wer dies vergisst, dem droht ein Bußgeld in Höhe von bis zu 10.000 Euro. Diese Pflicht gilt auch für elektronische Werke und E-Books &#8211; und somit auch für alle, die ihre Werke als Selbstverleger<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/muessen-kindle-e-books-an-die-deutsche-nationalbibliothek-abgeliefert-werden/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<title>Roger Willemsen im Gespräch: Vom Reisen zu den Enden der Welt &#8211; Buchmesse-Podcast 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 14:57:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine erschreckende Mitteilung, die uns der S. Fischer Verlag Anfang September machte: Es gibt keine Interview-Termine mit Roger Willemsen auf der Buchmesse mehr. Sein Buch »Die Enden der Welt« war sofort auf der Bestsellerliste eingestiegen und die Gesprächsanfragen zahlreich wie nie. Entsetzen in der literaturcafe.de-Redaktion, schließlich ist das Gespräch mit Roger Willemsen seit fünf Jahren<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/roger-willemsen-interview-enden-der-welt-buchmesse-podcast-2010/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:summary>Eine erschreckende Mitteilung, die uns der S. Fischer Verlag Anfang September machte: Es gibt keine Interview-Termine mit Roger Willemsen auf der Buchmesse mehr. Sein Buch »Die Enden der Welt« war sofort auf der Bestsellerliste eingestiegen und die Gesprächsanfragen zahlreich wie nie. Entsetzen in der literaturcafe.de-Redaktion, schließlich ist das Gespräch mit Roger Willemsen seit fünf Jahren ein fester Bestandteil unseres Buchmesse-Podcast, auf das Hörerinnen und Hörer warten.
Doch rasch war eine bessere Lösung gefunden: literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer traf sich mit Roger Willemsen stattdessen vor seiner Lesung im Karlsruher Tollhaus. So entstand ein entspanntes, hörenswertes und fast halbstündiges Gespräch übers Reisen, das Schreiben, Bühnenauftritte und die erschreckende Seite der USA, die Barack Obama zum Vorschein bringe.
Ein ausverkaufter Abend mit Roger Willemsen
Voll ist der Terminkalender von Roger Willemsen nicht nur im Herbst 2010. Fast täglich ist er auf der Bühne einer anderen Stadt oder in diversen Fernsehsendungen zu sehen. Willemsen stellt sein neues Buch »Die Enden der Welt vor« oder tritt nach wie vor zusammen mit Dieter Hildebrand auf.
Roger Willemsen sieht alles andere als gestresst oder gehetzt aus, als er gut eine Stunde vor seinem Auftritt im Karlsruher Tollhaus eintrifft. Es ist Ende September, eine Woche vor der Frankfurter Buchmesse. Das Foyer des Tollhauses ist noch leer. Der Star des Abends begrüßt freundlich den Interviewer, als sei Willemsen nur wegen des Gesprächs ins Badische gereist. Mit der gleichen einnehmenden Freundlichkeit wendet er sich der Frau an der Bar zu, bestellt ein paar Wurstbrötchen und verschwindet erst mal zum Soundcheck.Kurzfristig musste das Tollhaus die Veranstaltung vom kleinen in den großen Saal verlegen, da bereits der Vorverkauf enorm gut lief. An diesem Abend wird der Saal ausverkauft sein.
Dann, in der Ruhe des Backstage-Bereichs, ist ausführlich Zeit für das Gespräch. Natürlich geht es zunächst um das aktuelle Buch. Es sind Berichte - »literarische Reisebilder«, wie sie der Autor selbst nennt - von 22 Reisen, die Willemsen in den letzten 30 Jahren unternommen hat in Gegenden, die tatsächlich geografische Enden darstellen wie Nordpool oder Feuerland, aber auch an Orte, die menschliche und existenzielle Enden markieren.
Roger Willemsen hat die Berichte auf Basis seiner Aufzeichnungen geschrieben, nahezu ständig protokolliere er auf seinen Orten, Landschaften, Menschen und Situationen. Wie erlebte er diese Zeitreise zurück in die eigene Vergangenheit?
Das Thema führt fast automatisch zur Lesereise. Was macht eine gute Lesung aus? Wie sieht sich Roger Willemsen als Bühnendarsteller selbst? Wie hält er sich bei so vielen Terminen fit?
Im Vorsatz des Buches markieren 22 Kreuze die bereisten Orte und Enden der Welt. Keine der Markierungen befindet sich auf dem nördlichen Teil des amerikanischen Kontinents. Zufall?
Keine Reise in die USA
So steht am Ende des sechsten Gesprächs mit Roger Willemsen erneut das Thema USA und das dortige politische Klima. Seit seinem Interview-Buch mit ehemaligen Guantanamo-Häftlingen bitten wir Roger Willemsen um seine persönliche Einschätzung. Nach seinem Afghanistan-Buch hat man ihm nahegelegt, besser nicht mehr in die USA zu reisen.
Mit den Gegnern Obamas stehe ein Amerika auf, das ihm in der Seele widerwärtig sei, so Willemsen im Gespräch. Obama habe diese Front sichtbar gemacht, ein Amerika, von dem wir lange Zeit nichts wussten. Obama könne Guantanamo nicht schließen, er könne weder aus Afghanistan raus noch wesentliche Sachen in der Gesundheitsreform durchsetzen, weil die Widerstände so groß seien.
Das Gespräch mit Willemsen fand vor der Kongresswahl statt, die das Gewicht zu Ungunsten Obamas weiter verschoben hat.
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		<title>Dominique Pleimling im Gespräch: Wie twittert ein Verlag und warum bloggt Eichborn? &#8211; Buchmesse-Podcast 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 16:17:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dominique Pleimling ist Pressereferent und Social-Media-Redakteur beim Eichborn Verlag. Neben seiner normalen Pressetätigkeit betreut er die Twitter- und Facebook-Accounts des Verlags. Wie sind die Social-Media-Aktivitäten im Hause Eichborn geregelt? Wer legt fest, was zu welchen Themen getwittert wird und wie ist der Informationsfluss aus den Abteilungen geregelt? Welche Tipps hat Dominique Pleimling, was einen Verlags-Twitter-Account<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/eichblog-wie-twittert-ein-verlag-buchmesse-podcast-2010/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:summary>Dominique Pleimling ist Pressereferent und Social-Media-Redakteur beim Eichborn Verlag. Neben seiner normalen Pressetätigkeit betreut er die Twitter- und Facebook-Accounts des Verlags.
Wie sind die Social-Media-Aktivitäten im Hause Eichborn geregelt? Wer legt fest, was zu welchen Themen getwittert wird und wie ist der Informationsfluss aus den Abteilungen geregelt? Welche Tipps hat Dominique Pleimling, was einen Verlags-Twitter-Account oder eine Facebook-Seite interessant macht? Kann »ein Verlag« twittern oder steht und fällt der Bereich mit einzelnen engagierten Mitarbeitern?
Ohne Frage ist derzeit Facebook ein Hype, dennoch hat Eichborn erst jetzt ein eigenes Blog - das Eichblog - gestartet. Was war der Grund dafür?
Dominique Pleimling berichtet wie man via Twitter, Blog und Facebook direkt mit den Lesern ins Gespräch kommt. Bislang hat diese Vermittlerrolle hauptsächlich der Buchhandel übernommen. Wie beurteilt Pleimling die künftige Rolle der Buchhandlungen in diesem Bereich?
Am Schluss des Gesprächs gibt Dominique Pleimling Tipps für Verlage, die noch nicht im Bereich der so genannten »Social-Media«-Websites und -Angeboten aktiv sind.
Social-Media-Aktivitäten des Eichborn Verlags:
	Twitter-Account des Eichborn Verlags
	Facebook-Fanseite des Eichborn Verlags
	Eichblog - Das Weblog des Eichborn Verlags</itunes:summary>
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		<title>Joachim Zelter über den Ministerpräsident: Ein Politiker muss den Schein inszenieren &#8211; Buchmesse-Podcast 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 15:37:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Joachim Zelters wunderbaren Roman »Der Ministerpräsident« müssen wir an dieser Stelle nicht mehr loben. Denn wir haben das Buch, das auf der Longlist des Deutschen Buchpreises zu finden war, unlängst ausführlich vorgestellt. Auf der Buchmesse ergriff Wolfgang Tischer am Stand des Verlags Klöpfer &#38; Meyer die Gelegenheit und unterhielt sich mit dem Autor über die<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/joachim-zelter-interview-ministerpraesident-buchmesse-podcast-2010/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:summary>Joachim Zelters wunderbaren Roman »Der Ministerpräsident« müssen wir an dieser Stelle nicht mehr loben. Denn wir haben das Buch, das auf der Longlist des Deutschen Buchpreises zu finden war, unlängst ausführlich vorgestellt.
Auf der Buchmesse ergriff Wolfgang Tischer am Stand des Verlags Klöpfer &amp; Meyer die Gelegenheit und unterhielt sich mit dem Autor über die Hintergründe zum Buch, das Schreiben und das Vorlesen.
Ein Ministerpräsident, der nach einem Unfall Teile seines Gedächtnisses verloren hat? Klar, dass dieser Plot vom Fall Althaus inspiriert ist. Zelter wollte darauf basierend einen zeitlosen Roman schreiben.
Dass sein fiktiver Ministerpräsident der des Landes Baden-Württemberg ist, lässt natürlich an die aktuellen Auseinandersetzungen rund um die geplante Tieferlegung des Stuttgarter Bahnhofs denken. Nützen oder schaden solche aktuellen Ereignisse einem Buch?
Joachim Zelter gibt im Interview Einblicke in seine Art zu schreiben. Für ihn ist der Roman in erster Linie nicht von der Handlung getrieben, sondern von einer stimmigen Sprache. Ein Stil, der auch gesprochen und bei Lesungen funktionieren muss, denn die Live-Präsentation des Textes vor Publikum ist Joachim Zelter mindestens genauso wichtig, wie das Schreiben selbst.
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		<title>Ina Fuchshuber über die Autorenplattform Neobooks des Droemer Knaur Verlags &#8211; Buchmesse-Podcast 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 06:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<itunes:summary>Online-Veröffentlichungsplattformen im Internet, die potentiellen Autoren Ruhm, Ehre, hohe Verkaufsmargen und den Weg ins gedruckte Buch versprechen, erleben derzeit einen Boom.
Seit der Buchmesse gehört neobooks.com dazu. Auch hier haben Autoren die Möglichkeit, ihre Romanmanuskripte einzustellen und potenziellen Lesern zu präsentieren. Das besondere an diesem Angebot: Hinter Neobooks steckt der Verlag Droemer Knaur, und die Werke, die innerhalb eines gewissen Zeitraums am besten bewertet werden, landen laut Verlag tatsächlich auf dem digitalen Schreibtisch des Verlagslektorats. Theoretisch besteht die Chance, dass die digitalen Manuskripte den Sprung ins eBook oder sogar ins gedruckte Buch bei Droemer Knaur schaffen.
Doch wie wird verhindert, dass der Autor lediglich Freunde und Familie mobilisiert, die ihn positiv bewerten? Bereits im Vorfeld widmete sich ein Artikel im literaturcafe.de kritisch mit Neobooks.
Auf der Buchmesse haben wir uns mit Projektleiterin Ina Fuchshuber vom Verlag Droemer Knaur unterhalten, die das Konzept von neobooks.com näher erläutert und auf die Kritikpunkte eingeht.
Das im Gespräch erwähnte Interview mit Markolf H. Niemz, der seine Bücher zunächst in Eigenregie bei Books on Demand und später bei Droemer Knaur veröffentlichte, findet sich im Buchmesse-Podcast 2006.</itunes:summary>
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		<title>Birgit Olzem im Gespräch: Marketing für Autoren &#8211; Buchmesse-Podcast 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 14:34:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Immer wieder widmen wir uns im Buchmesse-Podcast der Frage, was man als Autor tun muss und tun kann, um sein Buch bekannt zu machen. Dieser Frage müssen sich besonders Autorinnen und Autoren stellen, die ihr Buch bei einem Print-on-Demand-Dienstleister wie BoD veröffentlicht haben. Doch auch in großen Verlagen wird ein engagierter Autor gern gesehen. Birgit<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/birgit-olzem-im-gespraech-marketing-fuer-autoren-buchmesse-podcast-2010/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:subtitle>Immer wieder widmen wir uns im Buchmesse-Podcast der Frage, was man als Autor tun muss und tun kann, um sein Buch bekannt zu machen. Dieser Frage müssen sich besonders Autorinnen und Autoren stellen, die ihr Buch bei einem Print-on-Demand-Dienstleister...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Immer wieder widmen wir uns im Buchmesse-Podcast der Frage, was man als Autor tun muss und tun kann, um sein Buch bekannt zu machen. Dieser Frage müssen sich besonders Autorinnen und Autoren stellen, die ihr Buch bei einem Print-on-Demand-Dienstleister wie BoD veröffentlicht haben. Doch auch in großen Verlagen wird ein engagierter Autor gern gesehen. Birgit Olzem berät Autorinnen und Autoren auf diesem Gebiet und schult speziell das Content-Management-System WordPress.
Doch zunächst hat sie sich einen Traum erfüllt und bei BoD ein Buch veröffentlicht zu einem ganz anderen Thema , das sie sehr beschäftigt: »Ich bin ich und kein anderer!« ist ein Selbsthilfebuch, und Birgit Olzem berichtet in dieser Podcast-Folge, wie sie das Buch und sich im Netz platziert, um den Verkauf anzukurbeln.
Viele Tipps sind nicht unbedingt neu, doch noch immer glauben zu viele Autoren, dass es mit der Veröffentlichung getan sei, dass eine Listung in VlB oder bei Amazon genügt. Das wichtigste, so Birgit Olzem, sei, sich zunächst noch einmal bewusst zu machen, welche Botschaft man mit dem Werk verkünden möchte und wo im Web die geeigneten Orte sind, in denen diese Botschaft am besten ankommt. Denn eines ist klar: Plumpe Werbung und zusammenhanglose Hinweise auf das eigene Werk bringen gar nicht und schaden eher.
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		<title>Sascha Lobo im Gespräch: Der Mann mit dem goldenen Mehrwert &#8211; Buchmesse-Podcast 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 13:42:18 +0000</pubDate>
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		<itunes:subtitle>Der Mann hat sich selbst zur Marke gemacht. Seit er vor einigen Jahren beschlossen hat, einen roten Irokesenschnitt zum Anzug zu tragen, übersieht ihn keiner mehr: Sascha Lobo. Mit dem Sachbuch »Wir nennen es Arbeit« prägte er zusammen mit Holm Friebe ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Mann hat sich selbst zur Marke gemacht. Seit er vor einigen Jahren beschlossen hat, einen roten Irokesenschnitt zum Anzug zu tragen, übersieht ihn keiner mehr: Sascha Lobo. Mit dem Sachbuch »Wir nennen es Arbeit« prägte er zusammen mit Holm Friebe den Begriff »digitale Bohème« für die neuen Arbeitsformen, die Internet und Freiberuflertum mit sich bringen. Seitdem greifen die Medien gerne auf ihn zurück, wenn es um den Blogger und das Internet geht.
Jetzt legt Sascha Lobo die große literarische Form vor: seinen ersten Roman. »Strohfeuer« heißt er, und darin geht es um den Aufstieg und Fall einer Werbe- und Internetagentur um die Jahrtausendwende.
Das Werk ist außerdem als so genanntes »Enriched E-Book« erhältlich. Das Besondere daran: In den nächsten Tagen kann man Lobo direkt aus dem elektronischen Buch heraus Fragen stellen, die er nahezu in Echtzeit beantworten will.
An Texten und ganzen Zeitungen hat Sascha Lobo in letzter Zeit gemeinsam mit anderen Netznutzern geschrieben. Wie war es bei seinem ersten Roman? Warum hat er ihn nicht zusammen mit anderen verfasst?
Lobo hat schon einige »Shitstorms« überlebt,  bei denen Kritik und Häme auf ihn niederprasselten. Wie geht er damit um, wenn er von Lesern und Journalisten mit der Hauptfigur seines Romans verwechselt wird, einem Aufschneider, Blender und Hochstapler?
Und am Schluss des Gesprächs geht es um die Frage, welche Möglichkeiten und Wege Sascha Lobo als optimal für das eBook ansieht. Wie enritscht muss eine Äp sein?
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Sascha Lobo: Strohfeuer. eBook-Version fürs iPhone (Im Apple App-Store erwerben)
Sascha Lobo: Strohfeuer. eBook-Version fürs iPad (Im Apple App-Store erwerben)
Nachtrag: Die Buchfrage artet aus
Felix Schwenzel von wirres.net hat Sascha Lobo am 11.10.2010 eine sehr umfangreiche Buchfrage gestellt, die in der Länge weder über die App noch bei Lovelybooks unterzubringen war. Kurz gesagt ging es darum, wie Lobo darauf reagieren würde, wenn sein Buch illegal in Tauschbörsen herunterzuladen wäre. Die Antwort Lobos und die weitere Diskussion ist auf wirres.net nachzulesen. Zudem holte Sascha Lobo zu einem zusätzlichen Rundumschlag aus.  CARTA wertet Lobos rant als Guerilla-Marketing-Aktion und kommentiert:  »Allerdings zeigt der Schlagabtausch nebenbei auch – so erfrischend er sein mag – wie sehr die Blogszene inhaltlich, personell und finanziell stagniert.«</itunes:summary>
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