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Stichwort: Emily Bold

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Emily Bold« versehen wurden.

Beitrag vom 7. Januar 2013 | Rubrik: Bücher, E-Books

Interview: Selbstverlegerin Emily Bold tritt Rechte der englischen Buchausgabe an Amazon ab

Emily BoldDie deutsche Selbstverlegerin Emily Bold hat die englischsprachigen Rechte ihrer »The Curse«-Reihe an Amazon abgetreten.

Amazon will die beiden Bände in englischer Übersetzung künftig als Imprint selbst auf dem amerikanischen Markt anbieten und vermarkten. Nach Jonas Winner sichert sich der US-Konzern die Rechte eines weiteren deutschen Selbstverlegers direkt.

Einen der Bände, die trotz des englischen Titels im Original auf Deutsch erschienen sind, hatte Emily Bold bereits selbst ins Englische übertragen lassen.

Der große internationale Durchbruch soll nun durch Amazon kommen – denn die Selbstverlegerin hatte einen entscheidenden Aspekt nicht berücksichtigt.

Beitrag vom 20. September 2011 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben

Indie-Autoren und E-Book-Selbstverleger: »Wir haben nichts zu fürchten als die Furcht selbst«

Die vier Indie-Autoren, die an diesem Artikel mitgearbeitet haben (Fotos: privat)Wie man sein eigenes E-Book ganz einfach selbst bei Amazon veröffentlicht, haben wir im literaturcafe.de in unserem E-Book und einem Erfahrungsbericht ausführlich beschrieben.

Doch das Selbstverlegen wird nicht nur von den etablierten Verlagen argwöhnisch beobachtet.

Unabhängige Autoren, die ihre E-Books selbst veröffentlicht haben, müssen gegen viele Vorurteile ankämpfen und Missverständnisse ausräumen.

Für das literaturcafe.de erläutern die vier erfolgreichen Indie-Autorinnen und -Autoren David Gray, Birgit Böckli, Emily Bold und Andreas Stetter die Denkfallen und Stolpersteine beim Selbstverlegen in einem ausführlichen Artikel.

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