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Stichwort: E-Book

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »E-Book« versehen wurden.

Beitrag vom 21. Juli 2014 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Self-Publishing-Seminar in München: Eigene E-Books erstellen und verkaufen [Zusatztermin]

Wolfgang Tischer (Foto: literaturcafe.de)Am 25. Oktober 2014 findet das E-Book- und Self-Publishing-Seminar mit Wolfgang Tischer zum ersten Mal in München statt. Dieser Termin ist bereits ausgebucht. Daher gibt es einen Zusatztermin am 26. Oktober 2014.

In seinem viel gelobten Seminar zeigt E-Book-Experte und literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer, wie man eigene E-Books bei Amazon & Co veröffentlicht und verkauft. Auch der Weg zum gedruckten Buch wird besprochen. Ein weiterer Teil widmet sich den Verkaufsstrategien und dem (Selbst-)Marketing für das eigene Buch. Immerhin haben einige Autoren mit ihren E-Books 15.000 Euro in nur sechs Wochen verdient.

Melden Sie sich ab sofort hier im literaturcafe.de für das Seminar in München an!

Wegen der großen Nachfrage gibt es einen Zusatztermin am 26.10.2014.

Beitrag vom 11. Juli 2014 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Self-Publishing-Seminar in Neuss bei Düsseldorf: Eigene E-Books erstellen und verkaufen

Wolfgang Tischer (Foto: literaturcafe.de)Am 6. September 2014 findet das E-Book- und Self-Publishing-Seminar mit Wolfgang Tischer zum ersten Mal in Neuss bei Düsseldorf statt.

In seinem viel gelobten Seminar zeigt E-Book-Experte und literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer, wie man eigene E-Books bei Amazon & Co veröffentlicht und verkauft. Auch der Weg zum gedruckten Buch wird besprochen. Ein weiterer Teil widmet sich den Verkaufsstrategien und dem (Selbst-)Marketing für das eigene Buch. Immerhin haben einige Autoren mit ihren E-Books 15.000 Euro in nur sechs Wochen verdient.

Melden Sie sich ab sofort hier im literaturcafe.de für das Seminar in Neuss-Norf bei Düsseldorf an!

Beitrag vom 11. Juni 2014 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

Vater, Mutter, Kind: Amazon kann auch anders

Kindle Single: Vater Mutter Kind

Amazon verkauft nicht nur allerlei – darunter auch Bücher – und gibt Self-Publishern die Möglichkeit, ihre Texte auf eigenes Risiko als E-Book zu vermarkten. Seit Kurzem ist der Onlinehändler zudem auch in Deutschland als Verlag tätig (wie zuvor schon in Großbritannien und den USA).

Wir haben uns eines der deutschen Kurz-E-Books angesehen – und waren überrascht.

Beitrag vom 21. April 2014 | Rubrik: E-Books

Veranstaltungstipp in Kassel: Wem das E-Book auf den Magen schlägt

Veranstaltung »Brennpunkt ›Medien und Recht‹« im Gießhaus Kassel (Fotos: Kassel Law / Patrick Gsell)

Veranstaltung »Brennpunkt ›Medien und Recht‹« im Gießhaus Kassel (Fotos: Kassel Law / Patrick Gsell)

In der Veranstaltungsreihe »Brennpunkt ›Medien und Recht‹« widmet man sich an der Universität Kassel am 7. Mai 2014 dem Thema elektronisches Lesen. »All you can read! – Wem das E-Book auf den Magen schlägt« ist das Motto des Abends.

Den Einführungsvortrag hält der renommierte Urheberrechtler Prof. Dr. Reto M. Hilty, Direktor des Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb in München. Moderiert von literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer geht anschließend eine hochkarätig besetzte Diskussionsrunde der Frage nach, welche positiven und negativen Veränderungen das E-Book für Verlage, Autoren und Leser mit sich bringt.

Beitrag vom 8. April 2014 | Rubrik: E-Books

Tolino Vision im ausführlichen Test: Ich sehe Geister!

Der neue Tolino Vision ist unterwegs

Nach gut einem Jahr kommt mit dem Tolinio Vision das Nachfolgemodell des Tolino Shine auf den Markt. Besitzer der ersten Tolino-Reader-Generation können sich jetzt die Frage stellen: Ist mein Gerät veraltet? Denn der neue E-Ink-Reader verspricht das Übliche: schneller, leichter, akkuschonender und einfach besser.

Doch ist der neue Tolino auch besser als der große Konkurrent, der Kindle Paperwhite?

Wir haben den Tolino Vision ausführlich getestet – und sind erstaunt: Ausgerechnet in der wichtigsten Kategorie leistet sich das neue Modell einen schweren Patzer.

Beitrag vom 19. Februar 2014 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Kostenloses E-Book über Blogs und SEO gibt Impulse für eigene Projekte

Teilen ausdrücklich erwünschtEgal ob Verlagsautor oder Self-Publisher: Ein Buchautor sollte im Web präsent sein und dort Leser und Fans erreichen. Man sollte sich »als Marke etablieren«, wie Fachleute das ausdrücken. Das klingt zwar schrecklich, so als wäre man eine Cola-Flasche, doch eine direkte Bindung zum Leser schafft Unabhängigkeit – auch vom Verlag.

Der Hanser Fachbuchverlag stellt ein kostenloses E-Book mit 10 Beiträgen zu diesem Thema bereit. Es trägt den Titel »SEO und Social Media im Einsatz«, und wenn man sich den Abkürzungen und dem Wortgeklingel der Social-Media-Berater mutig entgegenstellt, bietet das E-Book auch für Schriftstellerinnen und Schriftsteller viele Infos.

Außerdem ist das E-Book selbst ein gutes Beispiel dafür, wie man als Autor seine Fans einbinden kann, sodass alle davon profitieren – auch die anderen Leser.

Beitrag vom 7. Februar 2014 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Self-Publishing-Seminar in Wien: Eigene E-Books erstellen und verkaufen [ausgebucht]

Wolfgang Tischer (Foto: literaturcafe.de)Am 4. April 2014 findet das E-Book- und Self-Publishing-Seminar mit Wolfgang Tischer zum ersten Mal in Österreich statt – und zwar in Wien.

In seinem viel gelobten Seminar zeigt E-Book-Experte und literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer, wie man eigene E-Books bei Amazon & Co veröffentlicht und verkauft. Auch der Weg zum gedruckten Buch wird besprochen. Ein weiterer Teil widmet sich den Verkaufsstrategien und dem (Selbst-)Marketing für das eigene Buch. Immerhin haben einige Autoren mit ihren E-Books 15.000 Euro in nur sechs Wochen verdient.

Leider sind keine Anmeldungen mehr möglich, da das Seminar ausgebucht ist.

Beitrag vom 5. Februar 2014 | Rubrik: E-Books

Lesetipp: Großartige E-Book-Polemik im Suhrkamp-Blog (Nachtrag II)

Polemik von Friedrich Forssman im Suhrkamp-BlogFriedrich Forssman hat im Blog des Suhrkamp Verlags eine wunderbare Polemik und Hass-Tirade über E-Books geschrieben. Er hat all das aufgeführt, was an diesem Digitalformat und seinen oft nicht minder nervenden Fürsprechern nervt. Ein überaus unterhaltsamer Beitrag, den man gerne und mit großem Vergnügen liest. Hier kann einer wunderbar austeilen und man sieht förmlich den Autor wutschnaubend vor seiner Tastatur.

Und Forssman hat allen Grund dazu, denn er ist Typograf und mag einfach schöne Bücher.

Beitrag vom 26. November 2013 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

Deathbook-Autor Andreas Winkelmann: »Eine neue Art des Erzählens«

Deathbook-Autor Andreas WinkelmannAm 26. November 2013 erschien die letzte der 10 wöchentlichen Deathbook-Folgen als E-Book. Mit diesem digitalen Serienthriller wagte sich mit Rowohlt zum ersten Mal ein großer Publikumsverlag an ein Experiment. Neben dem Text wurden Videos und auch soziale Kanäle wie Facebook mit in die Handlung eingebunden. Über das Projekt hatten wir bereits vor Beginn ausführlich berichtet.

Auf der Buchmesse hatten wir uns mit dem Autor Andreas Winkelmann unterhalten. Seinerzeit war gerade Folge 3 erschienen. Dennoch stellten wir schon damals die Frage, wie das Projekt denn »weiterlebt«, wenn alle Folgen erschienen sind.

Beitrag vom 15. November 2013 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben, Self-Publishing

»Für einige Autoren stellt sich die Frage nach einem Verlag nicht mehr«

Wolfgang Tischer bei seinem Vortrag im Basler Literaturhaus (Foto: Birgit-Cathrin Duval)Auf Kongressen der Buchbranche wird das Wort »Amazon« gemieden wie die Pest. Statt dem amerikanischen Konzern mit guten digitalen Gegenangeboten Konkurrenz zu machen, wird die Rolle Amazon derzeit fast ausschließlich verteufelt.

literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer erläuterte am 14. November 2013 auf einem internationalen Autorenkongress in Basel die Möglichkeiten des digitalen Publizierens. Der US-Konzern spielt hierbei eine wichtige Rolle – und stärkt sogar die Position der Autoren.

Natürlich ist diese Rolle äußerst zwiespältig und kann mit gutem Grund kritisiert werden. Doch sie lediglich schlecht zu reden, bedeutet, sich nicht der Wirklichkeit zu stellen.

Lesen Sie hier den Vortrag von Wolfgang Tischer im Wortlaut – gehalten im Basler Literaturhaus beim Fairlag-Kongress.

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