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Stichwort: deutsch

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »deutsch« versehen wurden.

Beitrag vom 6. Oktober 2014 | Rubrik: E-Books

Video: Amazons neuer Kindle im Vergleich

Video: Kindle mit Touch-Display im Vergleich

Wie unterscheidet sich Amazons neues Kindle-Einsteigermodell von seinem Vorgänger und vom Kindle Paperwhite? Als Ergänzung zu unserem ausführlichen Test des Kindle zeigt Wolfgang Tischer die wesentlichen Unterschiede in einem Video.

Beitrag vom 2. Oktober 2014 | Rubrik: E-Books

Ausführlicher Test: Amazon Kindle 2014 mit Touch-Display – Der Textguckkasten

 

Amazon Kindle 2014 mit pinker Hülle

Amazon bietet ein neues Einsteiger-Modell des Kindle an. Auffälligste Änderung: Der neue kleine Kindle hat keine Tasten mehr. Stattdessen setzt man auf eine berührungsempfindliche Lesefläche.

Wir haben das neue Gerät ausführlich getestet und stellen es Ihnen vor. Wie gut ist der neue günstige Kindle E-Reader mit Touch-Bedienung? Ist er wirklich besser als der alte?

Beitrag vom 3. September 2013 | Rubrik: E-Books

Amazon: Neuer Kindle Paperwhite kommt am 9. Oktober 2013 – Kleiner Kindle für nur 49 Euro

Der neue Kindle Paperwhite (Foto: Amazon)Amazon hat eine neue Modellgeneration des Kindle Paperwhite angekündigt. Die überarbeitete Version des beleuchteten E-Readers kann ab sofort vorbestellt werden. Das WLAN-Modell erscheint am 9. Oktober, die 3G-Mobilfunkversion folgt am 6. November 2013 – und somit rechtzeitig vor Weihnachten.

(Nachtrag: Im literaturcafe.de finden Sie mittlerweile einen ausführlichen Test des neuen Kindle Paperwhite vom Herbst 2013.)

Laut Amazon sollen die neuen Geräte u. a. eine schärfere und kontrastreichere Darstellung und schnelleres Umblättern bieten. Auch die Beleuchtung – ein häufiger Kritikpunkt an der ersten Paperwhite-Generation – soll verbessert worden sein.

Softwareseitig wartet der neue Paperwhite mit einer »Seite-in-Seite-Darstellung« auf.

Beitrag vom 23. November 2012 | Rubrik: E-Books

Nur bis Montag: Amazon verkauft den Kindle Fire 30 Euro günstiger

Nur 4 Tage lang gibt es den Kindle Fire 30 Euro günstigerErstaunliche Rabattaktion: Amazon verkauft den Kindle Fire ganze 30 Euro günstiger – aber nur 4 Tage lang. Statt 159 Euro kostet das Gerät nur 129 Euro. Das Angebot endet am Montag, dem 26. November 2012.

Wer mit dem Kauf eines Kindle Fire liebäugelt, sollte also bei diesem Nachlass rasch zuschlagen und bestellen.

Der Kindle Fire ist quasi der kleine Bruder des von uns getesteten Kindle Fire HD. Wir erläutern, wo die Unterschiede bei den Geräten liegen und wer das Angebot nutzen sollte.

Beitrag vom 22. November 2012 | Rubrik: E-Books

Kindle Paperwhite im ausführlichen Test: Amazons Weißmacher

Wir haben den Kindle Paperwhite ausführlich gestestet. Das Bild zeigt ihn mit der praktischen Lesehülle.Hinweis: Der folgende Test bezieht sich auf das erste Kindle Paperwhite Modell. Einen ausführlichen Test des zweiten Modellgeneration lesen Sie hier.

Das Warten hat ein Ende: Ende November 2012 wurden von Amazon die ersten Kindle-Paperwhite-Exemplare in Deutschland ausgeliefert.

Doch nicht für alle: Die Nachfrage nach dem neuen Lesegerät ist riesig! Wer ihn im November 2012 bestellt, bekommt ihn erst Anfang 2013 geliefert – so verkündet es Amazon auf seiner Website.

Nachtrag: Es sollte bis Mitte Januar 2013 dauern, bis Amazon den Paperwhite erstmals sofort »ab Lager« liefern konnte.

Wir haben den E-Book-Reader der neusten Generation mit beleuchtetem E-Ink-Display bereits ausführlich getestet und sind der Meinung, dass sich das Warten lohnt.

Beitrag vom 26. Oktober 2012 | Rubrik: E-Books

Ausfühlicher Test: Der Kindle Fire HD – Lohnt sich der Kauf für Leser?

Kindle Fire HD mit teurer HülleSeit dem 25. Oktober 2012 ist der Kindle Fire HD auch in Deutschland erhältlich. Amazon bleibt damit seiner Strategie treu, neue Kindle-Geräte erst verzögert in Europa anzubieten.

Der Kindle Fire HD ist anders als die anderen Kindle-Modelle. Er hat ein Farbdisplay, man kann darauf Filme ansehen, Spiele spielen und er bietet virtuellen Dolby-Surround-Sound.

Aber macht ihn das auch zum besseren Lesegerät? Wir haben den Kindle Fire HD ausführlich getestet.

Beitrag vom 11. September 2012 | Rubrik: E-Books

Schwarz getestet: Was bietet Amazons überarbeiteter 49-Euro-Kindle?

Die zwei Kindle-Brüder - Neu und alt. Viel hat sich außer Farbe und Preis nicht getan.[Hinweis: Seit September 2014 ist dieses Modell nicht mehr lieferbar. Es wurde durch eine Variate mit Touch-Display ersetzt (Testbericht hier).]

Knapp ein Jahr nachdem Amazon den »kleinen« Kindle für 99 Euro auf den deutschen Markt brachte, wird seit dem 10. September 2012 eine optimierte Version ausgeliefert. Zudem senkte Amazon den Preis für den E-Reader auf 79 Euro, im Juni 2013 dann erneut auf 69 Euro und im September 2013 schließlich auf 49 Euro. Günstiger kann man nicht in die elektronische Amazon-Lesewelt einsteigen. Ursprünglich war das Modell als »Kindle 4« bekannt, doch da Amazon immer mehr Modellreihen anbietet, heißt die Einsteigervariante bei Amazon schlichtweg nur noch »Kindle«.

Vor einem Jahr haben wir die erste Ausgabe des Lesegerätes ausführlich getestet.

Was bietet die neue Ausgabe des Kindle, was der Vorgänger nicht hatte? Wir haben es getestet und waren bei der Software überrascht – wenngleich nicht positiv.

Beitrag vom 22. April 2012 | Rubrik: E-Books

Beschwerliches Blättern: Amazons Kindle Touch im Test

Getestet: Der Kindle Touch von AmazonNachtrag vorweg: Seit dem 11. Oktober 2012 schien der hier getestete Kindle Touch Geschichte zu sein. Amazon hatte ihn aus dem Programm gestrichen. Stattdessen kann ab sofort der von uns ebenfalls getestete wesentlich bessere Kindle Paperwhite bestellt werden. Doch seit dem 23. Oktober ist der Touch in der WLAN-Version wieder zu haben – und das sogar günstiger.

Mit dem Kindle Touch ist in Deutschland jetzt ein drittes Kindle-Modell auf dem Markt. Wie bei Amazon üblich, wurde es zunächst in den USA angeboten, bevor es ein halbes Jahr später auch in Europa erhältlich ist.

Interessanterweise bringt der Touch vieles zurück, was der Kindle Keyboard vor einem Jahr schon längst hatte: (virtuelle) Tastatur, MP3-Player, Kopfhöreranschluss, Vorlesefunktion und die Datenübertragung per Mobilfunk.

Die wesentliche Neuerung ist die Bedienung per Fingertipp. Doch just die wird zum Nachteil bei der wichtigsten Lesetätigkeit: dem Umblättern.

Beitrag vom 6. Oktober 2011 | Rubrik: E-Books

Ausgepackt: Der neue deutsche 99-Euro-Kindle im Test (aktuell 49-Euro-Kindle)

Der neue »deutsche« Kindle noch in seiner Verpackung[Hinweis: Seit September 2014 ist dieses Modell nicht mehr lieferbar. Es wurde durch eine Variate mit Touch-Display ersetzt (Testbericht hier).]

Angekündigt war er ursprünglich für den 12. Oktober 2011, doch die Postbotin brachte ihn schon heute am 6. in die literaturcafe.de-Redaktion: den neuen »deutschen« Kindle für 99 Euro. Nachtrag: Im September 2012 wurde der Preis auf 79 Euro reduziert und das Modell überarbeitet, Anfang Juni 2013 wurde dann der Preis nochmals auf 69 Euro reduziert. Seit September 2013 kostet der Reader nur noch 49 Euro. Den Test dieser überarbeiteten schwarzen Version lesen Sie hier.

Er ist nicht nur Amazons günstigstes Lesegerät, das erstmals die 100-Euro-Marke unterschreitet, sondern auch der erste Kindle mit deutscher Benutzerführung.

Die Auslieferung erfolgte offenbar so schnell, dass man bei Amazon Deutschland noch nicht einmal den Text der Willkommens-E-Mail anpassen konnte: Dort wurde uns gestern Abend noch verwirrenderweise mitgeteilt: »Bitte beachten Sie, dass es sich bei diesem Kindle um die internationale Version handelt, die auf englischer Benutzerführung basiert.«

Was also sollte im Karton stecken, und wie fühlt sich der neue Kindle an?

Beitrag vom 22. März 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Buchmesse-Podcast Leipzig 2011, Podcast

Anke Richter: »Was scheren mich die Schafe?« – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011

Anke RichterSie hatte den längsten Anreiseweg aller Autoren. Anke Richter kam nach gut 26 Stunden Flugzeit direkt aus Christchurch, Neuseeland am Buchmesse-Samstag auf der Leipziger Buchmesse an. In Deutschland hört man nicht viel über das kleine Land am anderen Ende der Welt. Dass es auch dort vor kurzem ein Erbeben mit einigen hundert Toten gegen hat, ist angesichts des Bebens in Japan fast schon vergessen.

Zusammen mit ihrem Mann ist Anke Richter nach Neuseeland ausgewandert, und in ihrem Buch »Was scheren mich die Schafe?« berichtet sie von ihrem Leben dort – und vom Deutschsein in der Ferne.

Was zieht man als Deutscher beispielsweise an, wenn der Neuseeländer zur Motto-Party »Zweiter Weltkrieg« einlädt?