Erstaunliche Rabattaktion: Amazon verkauft den Kindle Fire ganze 30 Euro günstiger – aber nur 4 Tage lang. Statt 159 Euro kostet das Gerät nur 129 Euro. Das Angebot endet am Montag, dem 26. November 2012.
Der Kindle Fire ist quasi der kleine Bruder des von uns getesteten Kindle Fire HD. Wir erläutern, wo die Unterschiede bei den Geräten liegen und wer das Angebot nutzen sollte.
Das Warten hat ein Ende: Ende November 2012 wurden von Amazon die ersten Kindle-Paperwhite-Exemplare in Deutschland ausgeliefert.
Doch nicht für alle: Die Nachfrage nach dem neuen Lesegerät ist riesig! Wer ihn im November 2012 bestellt, bekommt ihn erst Anfang 2013 geliefert – so verkündet es Amazon auf seiner Website.
Nachtrag: Es sollte bis Mitte Januar 2013 dauern, bis Amazon den Paperwhite erstmals sofort »ab Lager« liefern konnte.
Wir haben den E-Book-Reader der neusten Generation mit beleuchtetem E-Ink-Display bereits ausführlich getestet und sind der Meinung, dass sich das Warten lohnt.
Seit dem 25. Oktober 2012 ist der Kindle Fire HD auch in Deutschland erhältlich. Amazon bleibt damit seiner Strategie treu, neue Kindle-Geräte erst verzögert in Europa anzubieten.
Der Kindle Fire HD ist anders als die anderen Kindle-Modelle. Er hat ein Farbdisplay, man kann darauf Filme ansehen, Spiele spielen und er bietet virtuellen Dolby-Surround-Sound.
Aber macht ihn das auch zum besseren Lesegerät? Wir haben den Kindle Fire HD ausführlich getestet.
Knapp ein Jahr nachdem Amazon den »kleinen« Kindle für 99 Euro auf den deutschen Markt brachte, wird seit dem 10. September 2012 eine optimierte Version ausgeliefert. Zudem senkte Amazon den Preis für den E-Reader auf 79 Euro. Günstiger kann man nicht in die elektronische Amazon-Lesewelt einsteigen. Ursprünglich war das Modell als »Kindle 4« bekannt, doch da Amazon immer mehr Modellreihen anbietet, heißt die Einsteigervariante bei Amazon schlichtweg nur noch »Kindle«.
Was bietet die neue Ausgabe des Kindle, was der Vorgänger nicht hatte? Wir haben es getestet und waren bei der Software überrascht – wenngleich nicht positiv.
Nachtrag vorweg: Seit dem 11. Oktober 2012 schien der hier getestete Kindle Touch Geschichte zu sein. Amazon hatte ihn aus dem Programm gestrichen. Stattdessen kann ab sofort der von uns ebenfalls getestete wesentlich bessere Kindle Paperwhite bestellt werden. Doch seit dem 23. Oktober ist der Touch in der WLAN-Version wieder zu haben – und das sogar günstiger.
Mit dem Kindle Touch ist in Deutschland jetzt ein drittes Kindle-Modell auf dem Markt. Wie bei Amazon üblich, wurde es zunächst in den USA angeboten, bevor es ein halbes Jahr später auch in Europa erhältlich ist.
Interessanterweise bringt der Touch vieles zurück, was der Kindle Keyboard vor einem Jahr schon längst hatte: (virtuelle) Tastatur, MP3-Player, Kopfhöreranschluss, Vorlesefunktion und die Datenübertragung per Mobilfunk.
Die wesentliche Neuerung ist die Bedienung per Fingertipp. Doch just die wird zum Nachteil bei der wichtigsten Lesetätigkeit: dem Umblättern.
Er ist nicht nur Amazons günstigstes Lesegerät, das erstmals die 100-Euro-Marke unterschreitet, sondern auch der erste Kindle mit deutscher Benutzerführung.
Die Auslieferung erfolgte offenbar so schnell, dass man bei Amazon Deutschland noch nicht einmal den Text der Willkommens-E-Mail anpassen konnte: Dort wurde uns gestern Abend noch verwirrenderweise mitgeteilt: »Bitte beachten Sie, dass es sich bei diesem Kindle um die internationale Version handelt, die auf englischer Benutzerführung basiert.«
Was also sollte im Karton stecken, und wie fühlt sich der neue Kindle an?
Sie hatte den längsten Anreiseweg aller Autoren. Anke Richter kam nach gut 26 Stunden Flugzeit direkt aus Christchurch, Neuseeland am Buchmesse-Samstag auf der Leipziger Buchmesse an. In Deutschland hört man nicht viel über das kleine Land am anderen Ende der Welt. Dass es auch dort vor kurzem ein Erbeben mit einigen hundert Toten gegen hat, ist angesichts des Bebens in Japan fast schon vergessen.
Zusammen mit ihrem Mann ist Anke Richter nach Neuseeland ausgewandert, und in ihrem Buch »Was scheren mich die Schafe?« berichtet sie von ihrem Leben dort – und vom Deutschsein in der Ferne.
Was zieht man als Deutscher beispielsweise an, wenn der Neuseeländer zur Motto-Party »Zweiter Weltkrieg« einlädt?
Wordfence ... danke für diesen außergewöhnlich guten Offtopic-Tipp!Klara Himmel22.05.13 08:05
Ja, ist mir gestern am späten Nachmittag auch aufgefallen. Wollte einfach nur nachgucken, ob's vielleicht...Sabine22.05.13 08:05
Vielleicht handeltes sich wieder um eine "brute-force-attacke. http://blog.1und1.de/2013/04/17/brute-force-attacken-gegen-wordpress-und-joomla-sicherheitshinweis/Renate Blaes22.05.13 12:05