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	<title>Das Literatur-Cafe &#187; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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	<itunes:summary>literaturcafe.de ist der Treffpunkt fuer Autoren und Leser und alle, die verrueckt nach Buechern sind. Im monatlichen Podcast des Cafes gibt es Tipps, Interviews, Berichte, Kurzgeschichten, Gedichte und Kritiken. Kurzweilige Infos fuer Leser und Autoren, ausgezeichnet mit dem 1. Deutschen Podcast-Award. Im Maerz 2011 verwandelte sich unser Podcast in den Buchmesse-Podcast direkt aus Leipzig mit Gespraechen von der Messe. Diesmal mit Arno Geiger, Mathieu Carrière, Thomas Glavinic, Wolfgang Herles (ZDF) u.v.a.m. English: literaturcafe.de (The Literature-Cafe) is a German website for authors and readers and everybody who&#039;s mad about books. You will find tips, interview, reports, short-stories, poems and reviews in our award-winning podcast. Entertaining informations for readers and writers.</itunes:summary>
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	<itunes:subtitle>Der literarische Treffpunkt im Internet - Interviews, Tipps und akustische Eindrücke aus der Welt der Bücher und Hörbücher. Für Leser und Autoren.</itunes:subtitle>
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		<title>Das Literatur-Cafe &#187; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<title>Bangkok noir: Roger Willemsen und Ralf Tooten im Gespräch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 15:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist schön zu wissen, dass die Fans des Buchmesse-Podcasts mittlerweile schon darauf warten, und hier ist es: das Interview mit Roger Willemsen. Es dürfte keinen Zweiten geben, der so viele und so unterschiedliche Bücher schreibt oder herausgibt. Er hatte einen Knacks, er gab uns sein Ehrenwort, stellte Tieren nach und sprach über Sex auf<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/bangkok-noir-roger-willemsen-und-ralf-tooten-im-gespraech-buchmesse-podcast-2009/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:subtitle>Es ist schön zu wissen, dass die Fans des Buchmesse-Podcasts mittlerweile schon darauf warten, und hier ist es: das Interview mit Roger Willemsen. - Es dürfte keinen Zweiten geben, der so viele und so unterschiedliche Bücher schreibt oder herausgibt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Es ist schön zu wissen, dass die Fans des Buchmesse-Podcasts mittlerweile schon darauf warten, und hier ist es: das Interview mit Roger Willemsen.
Es dürfte keinen Zweiten geben, der so viele und so unterschiedliche Bücher schreibt oder herausgibt. Er hatte einen Knacks, er gab uns sein Ehrenwort, stellte Tieren nach und sprach über Sex auf der Buchmesse.
Da ist es klar, dass es auch in diesem Jahr wieder ein besonderes Buch sein muss: Drei Monate lang streifte Roger Willemsen zusammen mit dem Fotograf Ralf Tooten durch die nächtliche thailändische Metropole. Entstanden ist ein literarischer Bildband, dessen Bilder und Texte Roger Willemsen mittlerweile auch als Bühnenshow präsentiert.
Wolfgang Tischer sprach mit dem Autorenteam über das Projekt, und er wollte auch wissen, warum bei diesem Thema dann doch wieder eine Frau auf dem Umschlag des Buches abgebildet sein muss. Doch ein Klischee?
Am Schluss des Gespräches geht der Blick wieder in Richtung USA. Roger Willemsen wurde nach seinem Afghanistan-Buch nahe gelegt, er möge in die USA besser nicht mehr einreisen. Was wird sich unter Obama ändern? Was ist von der Verleihung des Friedensnobelpreises zu halten?
[amazon Keyword=willemsen+tooten+bangkok+noir]
Auf Wiedersehen und bis bald - Das Podcast-Team verabschiedet sich aus Frankfurt
Mit dieser Folge verabschiedet sich das Team des Literatur-Cafés von der Frankfurter Buchmesse 2009 - natürlich nicht ohne den obligatorischen Hinweis, dass es in einigen Tagen auf diesem »Kanal« und in diesem Feed weitergeht mit unserem regulären Literatur-Café-Podcast. Und alle Gespräche von diesem Jahr und auch von den Vorjahren sind natürlich auf unserer Website weiterhin abrufbar, ein mittlerweile gewaltiges Archiv mit über 120 Messe-Interviews.
Ein Dank geht wie immer an die Autoren und Verlage, die die Interviews möglich machten, und an unsere Sponsoren BoD und Jokers, die den Buchmesse-Podcast schon seit Langem fördern.
Ein ganz besonderer Dank in diesem Jahr an unsere Fotografin Birgit-Cathrin Duval, die bei vielen Interviews mit dabei war. Es sind großartige Bilder unserer Interviewpartner entstanden. Auf Birgit-Cathrin Duvals Website sehen Sie zudem größere Versionen und weitere optische Eindrücke.
Viele Grüße aus Frankfurt und bis bald!
Eileen Stiller
Wolfgang Tischer</itunes:summary>
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		<title>Alte Liebe: Elke Heidenreich und Bernd Schroeder im Gespräch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 13:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elke Heidenreich hätte man Vieles fragen können: Warum sie mit »lesen!« im Internet aufhört und was aus der Geschichte mit jenem dubiosen Zuschussverlag geworden ist, der ihren Namen zum Kundenfang missbraucht hat. Doch da wir mit Autoren sprechen, befragen wir heute Elke Heidenreich als Autorin. Gleich bei zwei Verlagen ist sie auf der Messe präsent:<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/alte-liebe-elke-heidenreich-und-bernd-schroeder-im-gespraech-buchmesse-podcast-2009/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:subtitle>Elke Heidenreich hätte man Vieles fragen können: Warum sie mit »lesen!« im Internet aufhört und was aus der Geschichte mit jenem dubiosen Zuschussverlag geworden ist, der ihren Namen zum Kundenfang missbraucht hat. - Doch da wir mit Autoren sprechen,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Elke Heidenreich hätte man Vieles fragen können: Warum sie mit »lesen!« im Internet aufhört und was aus der Geschichte mit jenem dubiosen Zuschussverlag geworden ist, der ihren Namen zum Kundenfang missbraucht hat.
Doch da wir mit Autoren sprechen, befragen wir heute Elke Heidenreich als Autorin. Gleich bei zwei Verlagen ist sie auf der Messe präsent: Da ist ihre Musik-Editon bei C. Bertelsmann und ihr neuer Roman »Alte Liebe«, den sie zusammen mit Bernd Schroeder geschrieben hat. Wir haben das Autorenteam am Hanser-Stand getroffen.
Die häufigste Frage, die den beiden zum Roman gestellt wird, ist die nach dem autobiografischen Anteil, die Leser und Journalisten immer gerne stellen. Ein Buch über ein älteres Ehepaar, über Lore und Harry, ist das die Geschichte von Elke und Bernd? Natürlich nicht. Daher stellen wir die Frage an die beiden Buchmarkt-Profis anders? Hemmt das Wissen, dass diese Frage unweigerlich kommen wird und alle das Buch für »wahr« halten werden, nicht beim Schreiben des Romans?
Und überhaupt: Wie schreibt man denn gemeinsam an einem Roman? Klappt das nur, wenn man wirklich als Ehepaar lange genug zusammengelebt hat und genau weiß, was der andere denkt?
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		<title>Der Brenner ist wieder da: Wolf Haas im Gespräch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 13:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<itunes:summary>Der Brenner ist wieder da! Als Wolf Haas vor drei Jahren u. a. im Gespräch mit Wolfgang Tischer verkündete, dass es keinen weiteren Band der beliebten Krimi-Reihe mit Kommissar Simon Brenner geben werde, war die Trauer der Fangemeinde groß.
Jetzt liegt zur Freude aller mit »Der Brenner und der liebe Gott« ein neuer Band vor. Wie kam es zu diesem Sinneswandel? Gab es Leserproteste gegen das Ende der Reihe? Drängte der Verlag? Weder noch. »Damals«, so Haas, »habe auch ich wirklich geglaubt, dass es der letzte Band sei.« Der Druck und die Erwartungshaltung der Leser waren seinerzeit groß, und es war die angenehme Freiheit, nachdem das Ende der Brenner-Geschichten verkündet war, in der sich Haas plötzlich selbst entspannt an einer neuen Story schreiben sah.
Die Brenner-Krimis leben von ihrer Sprache. War es schwer, sich wieder hineinzufinden? Wie entstand der Plot des neuen Romans? Bei Haas, so bekennt er im Gespräch, gilt der Grundsatz: Function follows form.
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		<title>Mein deutscher Geliebter: Lin Jun im Gespräch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 12:02:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Chinesin Lin Jun lebt seit einigen Jahren in Deutschland. Noch in China hat sie Germanistik studiert, und in diesen Tagen erscheint ihr Erstlingswerk, das sie in deutscher Sprache geschrieben hat: »Mein deutscher Geliebter« &#8211; verlegt im Droemer Verlag. Lin Jun ist für die regelmäßigen Besucher von literaturcafe.de keine Unbekannte, denn sie war unsere Literatin<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/mein-deutscher-geliebter-lin-jun-im-gespraech-buchmesse-podcast-2009/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:subtitle>Die Chinesin Lin Jun lebt seit einigen Jahren in Deutschland. Noch in China hat sie Germanistik studiert, und in diesen Tagen erscheint ihr Erstlingswerk, das sie in deutscher Sprache geschrieben hat: »Mein deutscher Geliebter« - verlegt im Droemer Ver...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Chinesin Lin Jun lebt seit einigen Jahren in Deutschland. Noch in China hat sie Germanistik studiert, und in diesen Tagen erscheint ihr Erstlingswerk, das sie in deutscher Sprache geschrieben hat: »Mein deutscher Geliebter« - verlegt im Droemer Verlag.
Lin Jun ist für die regelmäßigen Besucher von literaturcafe.de keine Unbekannte, denn sie war unsere Literatin 2007. Bereits damals war sie im Literatur-Café-Podcast zu hören. Vor zwei Jahren arbeitete sie noch an ihrem Manuskript und war auf Verlagssuche. Wir waren uns damals schon sicher: von der Autorin Lin Jun wird man noch einiges hören.
Und so ist es gekommen. Wir sitzen am Droemer-Stand und sprechen über ihr Buch. Ausführlich werden wir uns mit ihr nochmals in einer der kommenden Podcast-Folgen von literaturcafe.de unterhalten. Da »Mein deutscher Geliebter« punktgenau zur Messe erschien, war noch keine Zeit zur genauen Lektüre.
Freuen Sie sich also mit uns auf das Buch und ein weiteres ausführliches Gespräch mit der Autorin demnächst in diesem Podcast.
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		<title>Goethe und Schiller, ungemütliche Freunde: Rüdiger Safranski im Gespräch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 12:31:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bewusstseinsriese und intuitiver Launenmensch &#8211; mit Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe trafen einst zwei grundverschiedene Temperamente aufeinander. Ihre ersten Begegnungen gerieten nicht gerade herzlich: »Man müsste ihn penetrieren, ihm ein Kind machen!«, wütete Schiller einmal über seinen Konkurrenten. Nachdem aber dem Jüngeren klar geworden war, dass hasserfüllter Neid vor allem ihn selbst lähmt,<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/goethe-und-schiller-ungemuetliche-freunde-ruediger-safranski-im-gespraech-buchmesse-podcast-2009/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:subtitle>Bewusstseinsriese und intuitiver Launenmensch - mit Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe trafen einst zwei grundverschiedene Temperamente aufeinander. Ihre ersten Begegnungen gerieten nicht gerade herzlich: »Man müsste ihn penetrieren,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Bewusstseinsriese und intuitiver Launenmensch - mit Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe trafen einst zwei grundverschiedene Temperamente aufeinander. Ihre ersten Begegnungen gerieten nicht gerade herzlich: »Man müsste ihn penetrieren, ihm ein Kind machen!«, wütete Schiller einmal über seinen Konkurrenten.
Nachdem aber dem Jüngeren klar geworden war, dass hasserfüllter Neid vor allem ihn selbst lähmt, machte er eine Kehrtwende: Schiller entschloss sich zur Freundschaft. Erstaunlicherweise ging seine absichtsvolle Absichtslosigkeit auf. Die innige und zugleich produktive Verbindung der beiden Dichterheroen machte Epoche.
Warum für Rüdiger Safranski die Zeit reif war, an Goethe und Schiller als Freunde zu erinnern? Im Gespräch mit Eileen Stiller verrät er: Diese beiden hätten noch darauf abgezielt, einander wechselseitig zu steigern. Heutzutage aber sei Freundschaft oft nicht viel mehr als ein allzu gemütliches Sofa.
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		<title>Sieben Jahre: Peter Stamm im Gespräch &#8211; Buchmesse Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 10:48:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Buchmesse-Wochenende, wenn an den Publikumstagen nicht mehr nur die Fachbesucher auf den Gängen unterwegs sind, hat man den Eindruck, dass von den Verlagen die Autoren nach vorne geschoben werden, deren Gesichter aus dem Fernsehen bekannt sind. Umso schöner, sich trotz Messetrubel im hinteren, etwas ruhigeren Bereich des Fischer Verlagsstands, an dessen Vorderseite sich die<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/sieben-jahre-peter-stamm-im-gespraech-buchmesse-podcast-2009/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:subtitle>Am Buchmesse-Wochenende, wenn an den Publikumstagen nicht mehr nur die Fachbesucher auf den Gängen unterwegs sind, hat man den Eindruck, dass von den Verlagen die Autoren nach vorne geschoben werden, deren Gesichter aus dem Fernsehen bekannt sind. - </itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Am Buchmesse-Wochenende, wenn an den Publikumstagen nicht mehr nur die Fachbesucher auf den Gängen unterwegs sind, hat man den Eindruck, dass von den Verlagen die Autoren nach vorne geschoben werden, deren Gesichter aus dem Fernsehen bekannt sind.
Umso schöner, sich trotz Messetrubel im hinteren, etwas ruhigeren Bereich des Fischer Verlagsstands, an dessen Vorderseite sich die Massen drängeln, mit Peter Stamm unterhalten zu können.
Peter Stamm gilt als Meister des lakonischen und unprätentiösen Stils. Gerade dadurch wirken seine Geschichten umso glaubhafter und plastischer.
Sein neuer Roman »Sieben Jahre« ist ein herausragendes Werk im Bücherherbst 2009 - ein wunderbares Buch. Und es erstaunt umso mehr, im Gespräch mit ihm zu erfahren, dass Stamm beim Schreiben ganz offen an die Geschichte und die Figuren herangeht und selbst nicht weiß, wo alles Enden wird.
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		<title>Alles außer Wahrheit: Tina Uebel im Gespräch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 10:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eileen Stiller</dc:creator>
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		<itunes:summary>Tina Uebel hat alles Mögliche zu erzählen, aber ganz gewiss nicht die »Wahrheit über Frankie«, wie der Titel ihres Agententhrillers verspricht (siehe auch Buchbesprechung hier).
Die Hamburgerin wollte eher eine Versuchsanordnung darüber liefern, wie sich Wirklichkeiten verbiegen, verzerren, verschieben lassen – weil sie fundamental nicht daran glaubt, dass es so etwas gibt wie eine objektive Wahrheit.
Tina Uebels in Protokollform geschriebener Roman basiert auf einem wahren Kriminalfall von 2002. Die beschriebene Perfidie von Gehirnwäsche und Psychodruck wirkt dadurch umso beklemmender.
Nicht jeder bringt das Charisma und die Skrupellosigkeit eines Frankie mit. Zumindest stellt das die Autorin beim Blick über die Brüstung der Buchmessehalle 3 fest. Aber sowieso lautet die viel spannendere Frage: Würde man selbst auf einen Frankie hereinfallen?
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		<title>Buchlos in Frankfurt: Matthias Matussek aka @mmatussek im Gespräch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 09:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<itunes:summary>Er ist der Mann, der in Deutschland dem Wort »Blog« den männlichen Artikel aufgedrückt hat - und das ist wörtlich und nicht übertragen gemeint: Matthias Matussek.
Seit er beim SPIEGEL Online »einen Videoblog« produziert, scheint man ihn nur noch als Blogger wahrzunehmen. Läuft man mit ihm durch die Gänge der Buchmesse, so kann man es miterleben, wie ihn wildfremde Menschen ansprechen und sich für die Filme bedanken.
Dabei ist Matthias Matussek als Kulturjournalist auch mit seriösen Artikeln im gedruckten SPIEGEL präsent, und er hat Bücher geschrieben. Zu dieser Messe präsentiert er jedoch kein aktuelles Buch, das letzte Werk »Als wir Jung und schön waren« erschien im letzten Jahr. Das Buch sei jedoch, im Gegensatz zu seinem Deutschland-Buch etwas »hinten runtergefallen«. Ist ein in Kulturkreisen bekannter Name kein garant für den Bucherfolg? Und - kühner Sprung in dieser Notiz - wird es in einigen Jahren überhaupt noch Bücher geben? Es erstaunt, dass Kulturmensch Matussek da recht pessimistisch ist und bereits unter @mmatussek ums Überleben twittert.
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		<title>Von wegen Pop: Henning Kober im Gespräch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 09:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eileen Stiller</dc:creator>
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		<itunes:subtitle>Sag, wie hältst du&#039;s mit der Popliteratur? Auch wir haben Henning Kobers Debütroman diesem Genre in der Tradition von Christian Kracht zugeordnet. Der Autor selbst sieht das aber gar nicht so. - Weder sind seine Charaktere allesamt Schnösel,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Sag, wie hältst du&#039;s mit der Popliteratur? Auch wir haben Henning Kobers Debütroman diesem Genre in der Tradition von Christian Kracht zugeordnet. Der Autor selbst sieht das aber gar nicht so.
Weder sind seine Charaktere allesamt Schnösel, noch sind die Hauptpersonen ausnahmslos reich oder kokainabhängig.  Schon deswegen kann sein Roman »Unter diesem Einfluss« kein Pop sein, klärt Kober seine Kritiker auf.
Wir einigen uns schließlich darauf, dass sein Roman mehrere Lesarten zulässt. Und sprechen mit Kober über ästhetische Entscheidungen, Musikalität im Text und Reduktionen auf das Nötige (wozu gehört, seine Protagonisten nicht notwendig aufs Klo zu schicken). Interessant: Statt im Internet Fakten und Bilder zusammenzuklauben, schreibt der hauptberufliche Journalist nur über Orte, die er bereist hat und sich folglich vorstellen kann.
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		<title>Frauen, die nach Schinken stinken: Juckel Henke im Gespräch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 08:59:06 +0000</pubDate>
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		<itunes:subtitle>Was für ein Buchtitel: »Frauen, die nach Schinken stinken«. Klingt irgendwie ... tja, wie eigentlich? Im Buch geht es um eine Metzgereifachverkäuferin, da ist das nicht so ganz daneben. Und erfunden wurde der Titel von einer Frau und nicht vom Autor Ju...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Was für ein Buchtitel: »Frauen, die nach Schinken stinken«. Klingt irgendwie ... tja, wie eigentlich? Im Buch geht es um eine Metzgereifachverkäuferin, da ist das nicht so ganz daneben. Und erfunden wurde der Titel von einer Frau und nicht vom Autor Juckel Henke.
Aber der Titel soll natürlich provozieren und neugierig machen. Schließlich ist Juckel Henke seit vielen Jahren Mitglied bei Bochums ältester Kabarett-Truppe, der Dudeljöh-Company. Der Mann weiß, dass man nur mit Knalligem und Buntem auffällt und die Leute provozieren muss.
Henke hat den Roman zum Titel geschrieben. Und nachdem er jahrelang Radiocomedys auf eine Minute dreißig hin verfasst hat, ist auch das Buch im Grunde genommen eine wilde Mischung aus vielen verrückten Einzelgeschichten.
Erzählt wird der Auf- und Abstieg einer Bankerin, die als Verkäuferin hinter der Fleischtheke landet. Das Buch spielt nach dem Zusammenbruch des Neuen Marktes, doch dass Bankangestellte plötzlich ihren Beruf wechseln müssen, ist derzeit wieder aktuell.
Ein Buch wie ein Austin-Powers-Film in Schriftform, denn unter der Weltverschwörung macht es Juckel Henke nicht. Man will ja auffallen.
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