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Stichwort: Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Börsenverein des Deutschen Buchhandels« versehen wurden.

Beitrag vom 29. Juni 2016 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Kundenservice mit Links: Was Buchhandel.de alles falsch macht

Screenshot: Buchhandel.de

»Warum verlinkt das literaturcafe.de bei den Rezensionen und Buchtipps nur auf Amazon? Warum nicht auf Buchhandel.de, um die kleinen Buchhandlungen um die Ecke zu unterstützen?« Diese Fragen werden uns regelmäßig gestellt.

Sie wurde vor einiger Zeit mit großer Aufregung auch dem SPIEGEL Online gestellt, der bei seinen Bestsellerlisten ebenfalls nur Amazon verlinkt hatte. Für kurze Zeit fügte der SPIEGEL einen Link auf Buchhandel.de hinzu. Jetzt hat man ihn wieder entfernt. Uns wundert das nicht.

Es gibt keinen einzigen Grund, warum Websites und Blogs Buchhandel.de verlinken sollten – außer Mitleid.

Beitrag vom 28. März 2013 | Rubrik: Literarisches Leben

Vorsicht Buch! Darf der Börsenverein mit Facebook zusammenarbeiten?

Vorsicht Buch: Alexander Skipis

Alexander Skipis (Foto: literaturcafe.de)

Zur Leipziger Buchmesse startete der Börsenverein des Deutschen Buchhandels eine Werbekampagne für das Medium Buch. Die Aktion unter dem ironischen Motto »Vorsicht Buch!« ist mit einem Gesamtbudget von 3 Millionen Euro auf drei Jahre angelegt.

Auf der Messe waren die üblichen Werbemittel zu sehen: Plakate, Buttons, Aufkleber und Luftballons. Neben der URL der Kampagnen-Website wird damit eine Facebook-Seite beworben.

Moment! Facebook? Der US-Konzern tritt das Urheberrecht mit Füßen und fördert Urheberrechtsverletzungen. Außerdem verstößt das Unternehmen nach Meinung von Experten gegen deutsche Datenschutzgesetze.

Darf sich der Börsenverein, der immer wieder »ein starkes Urheberrecht« fordert, über alle Bedenken hinwegsetzten, wenn es um die eigene Sache geht? Wir haben bei Alexander Skipis nachgefragt, dem Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins.

Beitrag vom 23. November 2012 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

E-Book-Schizophrenie: Bringen Selbstverleger die Buchpreisbindung ins Wanken?

Wird die Preisbindung von Selbstverlegern zerschlagen?Eine interessante Debatte wurde angestoßen: Gilt die Buchpreisbindung auch für Selbstverleger? Bislang lautete die Antwort: ja. Dies deckt sich mit der Aussage des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, die wir von der dortigen Rechtsabteilung für unseren Ratgeber erhalten haben. Auch phantanews.de veröffentlicht eine so zu interpretierende Aussage des Vereins vom Januar 2012.

Doch Ansgar Warner von den e-book-news.de hat im offiziellen Kommentar zum Preisbindungsgesetz nachgesehen und stellt fest, dass Selbstverleger von der Preisbindung ausgenommen seien, was selbstverständlich auch für E-Book-Selfpublisher gelten müsse.

So einfach ist das nicht, antwortet der Börsenverein darauf sinngemäß und wirkt unkoordiniert und verwirrt – oder schlichtweg von den aktuellen Entwicklungen überrannt.

Was stimmt also nun – und wer bestimmt, was stimmt?

Beitrag vom 30. Mai 2012 | Rubrik: Literarisches Leben

Vorlesewettbewerb: Eine Expedition in literarische Parallelwelten

VorlesewettbewerbWarum spielt in den Castingshows die Literatur keine Rolle? Milena Moser hat eine solche Fernsehsendung in ihrem Roman »Möchtegern« entworfen. Es gibt den Bachmannpreis, bei dem vorgelesen wird, bei dem es aber um Inhalt statt Auftritt geht. Und es gibt Poetry-Slams, bei denen oftmals Auftritt vor Inhalt geht.

Doch es gibt sie: Vorlesewettbewerbe. Allerdings finden sie weitestgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Es wird Zeit, sich in die Parallelwelt zu begeben, die in diesem Fall im futuristischen Porsche-Museum in Stuttgart beginnt. Wolfgang Tischer hat die Reise angetreten.