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	<title>Das Literatur-Cafe &#187; blogs</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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	<itunes:summary>Das Literatur-Cafe im Internet www.literaturcafe.de ist ein Treffpunkt fuer Autoren und Leser und alle, die verrueckt nach Buechern sind. Auch im monatlichen Podcast des Cafes gibt es Tipps, Interviews, Berichte, Kurzgeschichten, Gedichte und Kritiken. Kurzweilige Infos fuer Leser und Autoren, ausgezeichnet mit dem 1. Deutschen Podcast-Award. Im Oktober 2008 verwandelte sich unser Podcast zudem wieder in den Buchmesse-Podcast direkt aus Frankfurt mit ueber 30 Gespraechen in vier Tagen. Diesmal mit Roger Willemsen, Elke Heidenreich, Feridun Zaimoglu, Dieter Moor, Thomas Glavinic, Tina Uebel u.v.a.m. English: Das Literatur-Cafe (The Literature-Cafe) is a German website for authors and readers and everybody who&#039;s mad about books. You will find tips, interview, reports, short-stories, poems and reviews in our award-winning podcast. Entertaining informations for readers and writers.</itunes:summary>
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	<itunes:subtitle>Der literarische Treffpunkt im Internet - Interviews, Tipps und akustische Eindrücke aus der Welt der Bücher und Hörbücher. Für Leser und Autoren.</itunes:subtitle>
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		<title>Das Literatur-Cafe &#187; blogs</title>
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		<title>Hörtipp zum Nachlesen: Der literarische Alltag im Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 01:16:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[»Schreiben in der Blogosphäre &#8211; Der literarische Alltag im Internet« so lautete der Titel einer halbstündigen Sendung, die am 22. Januar 2008 um 19:30 Uhr im Deutschlandradio Kultur zu hören war. Der Radio-Beitrag von Ralph Gerstenberg über bloggende Schriftsteller war überaus gelungen. Gerstenberg ließ die Autorinnen und Autoren selbst zu Wort kommen und hielt sich [...]]]></description>
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		<title>Hans Leyendecker über Die große Gier, Journalismus und Weblogs &#8211; Buchmesse-Podcast 2007</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 11:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn er sich bescheiden nicht so sieht, gilt Hans Leyendecker als einer der besten Journalisten Deutschlands. Allein oder im Team deckte er viele der großen Affären auf, so z. B. die um Flick, Lambsdorff, Späth, Barschel oder Kohl. Achtzehneinhalb Jahre lang war er beim SPIEGEL, seit geraumer Zeit ist er leitender Redakteur bei der [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>Auch wenn er sich bescheiden nicht so sieht, gilt Hans Leyendecker als einer der besten Journalisten Deutschlands. Allein oder im Team deckte er viele der großen Affären auf, so z. B. die um Flick, Lambsdorff, Späth, Barschel oder Kohl.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>(http://www.literaturcafe.de/wp-content/images/buchmesse2007/leyendecker.gif)Auch wenn er sich bescheiden nicht so sieht, gilt Hans Leyendecker als einer der besten Journalisten Deutschlands. Allein oder im Team deckte er viele der großen Affären auf, so z. B. die um Flick, Lambsdorff, Späth, Barschel oder Kohl. Achtzehneinhalb Jahre lang war er beim SPIEGEL, seit geraumer Zeit ist er leitender Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung.

In seinem neuen Buch »Die große Gier« beschreibt er minutiös, wie die großen Wirtschaftsskandale der letzten Zeit abliefen: Siemens und VW. Aber auch unbekanntere bei IKEA oder Infineon werden seziert. Gerade die Vorgänge bei Siemens haben einen nachhaltigen Einfluss auf die deutsche Konzernlandschaft. Leyendecker beschreibt zudem die nahezu unglaublich entrückte Wirklichkeitswahrnehmung des Peter Hartz. Wirklich tragische Schicksale findet man dahingegen bei denen, die - aus unterschiedlichen Gründen - den Mut haben, die Skandale im eigenen Unternehmen ans Licht zu bringen (die sogenannten »Whistleblower«).

Wenn wir einen solch renommierten Journalisten wie Leyendecker vor dem Mikro haben, nutzen wir natürlich die Gelegenheit, seine Einschätzung bezüglich Weblogs zu hören (ab Minute 15:20 bzw. als eigene MP3-Datei). Sind sie eine weitere Kontrollinstanz für den Journalisten? Leyendecker sieht dies kritisch und bescheinigt Blogs keine allzu große Relevanz.  »Leute, die in Blogs schreiben, sind zum Teil antidemokratisch. (...) Ein Großteil [von Blogs], den ich lese, ist zynisch, ist verachtend, ist böse, ist gegen jedermann.« Die meisten besäßen eine Form, »die von der Vorverachtung lebt«. Jedoch schert Leyendecker nicht alle Blogs über einen Kamm: Was beispielsweise Stefan Niggemeier (http://stefan-niggemeier.de/blog/) mit dem BILDblog (http://www.bildblog.de/) mache, sei so verdienstvoll wie kaum etwas. Aber kann Leyendecker sich ein Süddeutsche-Blog vorstellen, das sich kritisch mit seiner Arbeit und der seiner Kollegen auseinandersetzt?

Hans Leyendecker: Die große Gier - Warum unsere Wirtschaft eine neue Moral bracht. Rowohlt Berlin. ISBN-10: 3-871-34594-6. 19,90 EUR (Bestellen bei Amazon)

Nachtrag: Da die Aussagen von Hans Leyendecker über Weblogs bereits an unterschiedlichen Stellen im Web diskutiert werden, bieten wir für die Ungeduldigen ausschließlich den Weblog-Teil des Interviews als eigene Datei an, sodass Leyendeckers Aussagen im Zusammenhang angehört werden können.

Ausschnitt aus dem Interview:


Vollständiges Interview:</itunes:summary>
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		<title>Jetzt anmelden: Sommerworkshop mit dem Literatur-Café in Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 22:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit der Werkstätte Kunstberufe (Eine Kooperation von Verband Wiener Volksbildung und Universität Wien) findet vom 31. August bis zum 2. September 2007 in Wien ein dreitägiger Sommerworkshop mit dem Literatur-Café statt. Ein ganzes Wochenende lang widmen wir uns gemeinsam der Frage, wie Weblogs, Podcasts und all die anderen Dinge, die unter dem Schlagwort [...]]]></description>
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		<title>Die Sonntagsausgabe der NZZ unternimmt einen Tauchgang in die Blogosphäre der Literatur-Freaks</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2007 15:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In ihrer Sonntagsausgabe vom 29.04.2007 berichtet die Neue Zürcher Zeitung über Literatur und literarische Weblogs im Internet. Der Artikel ist erfreulicherweise auch online nachzulesen. Die Autorin Regula Freuler stellt darin fest, dass man im deutschsprachigen Raum die wirklich interessanten »Litblogs« an einer Hand abzählen könne. Die meisten seien nichts anderes als verkappte Werbeträger, die keinerlei [...]]]></description>
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		<title>Einmal der Mann im Radio sein: Das Literatur-Café beim Blogspiel</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2007 14:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war schon so etwas wie ein Jugendtraum: Einmal der Mann im Radio sein, der Studiogast, der mit der Moderatorin plaudert, dem kluge Fragen gestellt werden und der versucht, klug und unterhaltsam zu antworten. Und das nicht zusammengeschnitten auf eineinhalb Minuten, sondern nahezu ungekürzt, ohne Werbepause und ohne die größten Hits der 80er- und 90er-Jahre. [...]]]></description>
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		<itunes:summary>(http://www.literaturcafe.de/wp-content/images/gegenstaende/rias.jpg)Es war schon so etwas wie ein Jugendtraum: Einmal der Mann im Radio sein, der Studiogast, der mit der Moderatorin plaudert, dem kluge Fragen gestellt werden und der versucht, klug und unterhaltsam zu antworten. Und das nicht zusammengeschnitten auf eineinhalb Minuten, sondern nahezu ungekürzt, ohne Werbepause und ohne die größten Hits der 80er- und 90er-Jahre. Wo gibt es das noch? Im Deutschlandradio! Vielen Dank insbesondere an Jana Wuttke und Susanne Nessler für die gute Vorbereitung und Betreuung.

Vielleicht habe ich auch zu viel geredet - und doch die Hälfte vergessen. Aber es hat großen Spaß gemacht, Gast der Sendung Blogspiel (http://www.blogspiel.de) zu sein. Wer es am Karsamstag um 16:30 Uhr nicht im Radio hören konnte, der kann sich die Sendung beim Deutschlandradio herunterladen. Die Links und ein Flash-Player, der auf die Datei verweist, finden sich unten.

Für alle, die nach der Sendung hier neu vorbeischauen: Herzlich willkommen im Literatur-Café! Ich habe hier einige Links zu den Themen zusammengestellt, die wir in der Sendung besprochen haben.


Lulu und der Blooker-Preis

Da ist zunächst der mit 10.000 Dollar dotierte Lulu Blooker Preis (http://www.lulublookerprize.com/), der Bücher auszeichnet, deren Inhalte ursprünglich aus dem Netz stammen. Beispielhaft haben wir in der Blogspiel-Sendung Andrew Losowsky&#039;s (also doch ein Mann!) The Doorbells of Florence, das auf einem Flickr-Fotoset (http://www.flickr.com/photos/andrewlos) beruht, und My Secret: A PostSecret Book (http://www.postsecret.com/) von Frank Warren erwähnt.

Ohne Frage wird der Dienstleister lulu.com (http://www.lulu.com/de) auch in Deutschland und Europa die Verlagslandschaft verändern. Wer will, kann hier ohne Anfangsinvestition eigene Texte als gedrucktes Buch veröffentlichen. Print-on-Demand heißt das Stichwort: Ein Buch wird erst gedruckt, wenn es bestellt wurde. Der deutsche Marktführer Books on Demand (http://www.bod.de) hat auf Lulu reagiert und bietet seit Anfang des Jahres ebenfalls eine Buchveröffentlichung zum Nulltarif an. Bevor es diese Dienstleister gab, sind einige Autoren nicht selten bei dubiosen schwarzen Schafen (http://www.literaturcafe.de/bf.htm?/berichte/abzocke.shtml) gelandet.

Wer mehr über und von Lulu wissen möchte: Ein ausführliches Interview mit Daniel Bender von lulu.com wird es in der nächsten Podcast-Folge (http://www.literaturcafe.de/podcast) des Literatur-Cafés geben, die in der kommenden Woche erscheint.

Ältere Berichte über die damaligen deutschen Internet-Literaturwettbewerbe finden sich auch (http://www.literaturcafe.de/bf.htm?/messe2001/diglit.shtml) noch (http://www.literaturcafe.de/bf.htm?/pegasus/pegatief.htm) hier (http://www.literaturcafe.de/bf.htm?/somo/somo.htm) im (http://www.literaturcafe.de/bf.htm?/somo97/somo.htm) Literatur-Café.

Das gescheiterte Mitschreibprojekt von Penguin Books findet sich unter www.amillionpenguins.com (http://www.amillionpenguins.com/). Anmerkungen dazu vom Literatur-Café gibt&#039;s hier (http://www.literaturcafe.de/a-million-penguins/).

Zum erwähnten Fortsetzungsroman »Almtraum« von Helmut Beckmann geht&#039;s hier lang (http://www.literaturcafe.de/almtraum). Seit Montag erscheint im Literatur-Café täglich einen neue Folge, die auch per RSS zu lesen ist.
Weblog-Lesungen und Poetry-Slams

Der Bericht zur Leipziger Weblog-Lesung kann im Literatur-Café an dieser Stelle eingesehen werden (http://www.literaturcafe.de/lesende-blognutten-in-leipzig/). Dort findet sich auch der Link zum in der Sendung eingespielten Text von Don Dahlmann. Mehr von der Slammerin xóchil findet man u.a. auf ihrem MySpace-Profil (http://www.myspace.com/xochillen). Dort hört man auch Ruhigeres als den knallign Text zur Fleischeslust aus der Blogspiel-Sendung.
Podcasts und Bücher

Der Ausschnitt aus dem Interview mit Karla von www.buchkolumne.de (http://www.buchkolumne.de) stammt aus unserer 22.</itunes:summary>
		<itunes:author>literaturcafe.de</itunes:author>
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		<title>Das Literatur-Café zu Gast im Deutschlandradio Kultur</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 06:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Herausgeber des Literatur-Cafés, Wolfgang Tischer, wird am kommenden Samstag, 7. April 2007, Gast in der Sendung »Blogspiel« des Deutschlandradio Kultur sein. »Blogspiel« ist eine wöchentliche Radiosendung, deren Themen sich um Weblogs und Podcasts drehen. In der kommenden Sendung geht es um Literatur und Weblogs. Der genaue Titel lautet »Literatur in, über, von, versus Blogs [...]]]></description>
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