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Stichwort: Blog

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Blog« versehen wurden.

Beitrag vom 4. November 2015 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

lit21.de soll literarische Online-Quellen bündeln – Ein Interview mit Thierry Chervel vom Perlentaucher

Thierry Chervel vom Perlentaucher (Foto: privat)

Thierry Chervel vom Perlentaucher (Foto: privat)

Mit lit21.de startet das etablierte und verdienstvolle Online-Kulturmagazin perlentaucher.de ein neues Projekt. Als sogenanntes Metablog will lit21.de literarische Quellen im Web bündeln.

Wie entstand das Projekt? Welche Ziele werden damit verfolgt? Und hat es anspruchsvollere Literatur schwerer im Internet?

Wolfgang Tischer hat sich mit Thierry Chervel, dem Gründer und Herausgeber des Perlentauchers, über das neue Projekt lit21.de und die Literatur im Netz unterhalten.

Beitrag vom 19. Februar 2014 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Kostenloses E-Book über Blogs und SEO gibt Impulse für eigene Projekte

Teilen ausdrücklich erwünschtEgal ob Verlagsautor oder Self-Publisher: Ein Buchautor sollte im Web präsent sein und dort Leser und Fans erreichen. Man sollte sich »als Marke etablieren«, wie Fachleute das ausdrücken. Das klingt zwar schrecklich, so als wäre man eine Cola-Flasche, doch eine direkte Bindung zum Leser schafft Unabhängigkeit – auch vom Verlag.

Der Hanser Fachbuchverlag stellt ein kostenloses E-Book mit 10 Beiträgen zu diesem Thema bereit. Es trägt den Titel »SEO und Social Media im Einsatz«, und wenn man sich den Abkürzungen und dem Wortgeklingel der Social-Media-Berater mutig entgegenstellt, bietet das E-Book auch für Schriftstellerinnen und Schriftsteller viele Infos.

Außerdem ist das E-Book selbst ein gutes Beispiel dafür, wie man als Autor seine Fans einbinden kann, sodass alle davon profitieren – auch die anderen Leser.

Beitrag vom 11. Juli 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Preise und Wettbewerbe

Vor Ort beim Bachmann-Preis: Eine Literatur-Zirkus-Kritik

Ingeborg-Bachmann-TorteIn seinen großartigen Thursday-Next-Romanen beschreibt Jasper Fforde eine Parallelwelt, die der unseren nicht unähnlich ist. In seiner Welt jedoch spielt Literatur eine enorm große Rolle im Alltag der Menschen. Literatur, Literaturbegeisterte, Literaturmissionare und Literaturagenten überall.

Reist man im Sommer ins österreichische Klagenfurt, um den alljährlichen »Bewerb« des Ingeborg-Bachmann-Preises zu erleben, reist man in die Welt der Thursday Next. Literatur überall.

Wolfgang Tischer, Herausgeber des literaturcafe.de, war zum ersten Mal dort und berichtet von seinen Eindrücken von den »35. Tagen der deutschsprachigen Literatur«.

Beitrag vom 6. Juli 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Preise und Wettbewerbe

Vor Ort beim Bachmann-Preis 2011: Der Bewerb in 502 Tweets von @literaturcafe

35. Tage der Deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt am WörtherseeAm 6. Juli 2011 wurden die 35. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt eröffnet, und vom 7. bis zum 9. Juli fanden die Lesungen und Jurydiskussionen zum Bachmann-Preis statt. Die Preisverleihung war am Sonntag, 10. Juli 2011.

Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de war in diesem Jahr erstmals vor Ort in Österreich. Neben einem ausführlichen Bericht twitterte er von dort seine Eindrücke.

Entstanden ist eine einmalige und interessante Dokumentation in 502 Kurznachrichten, die wir an dieser Stelle aufbereitet präsentieren.

Beitrag vom 27. Oktober 2010 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2010, Frankfurter Buchmesse 2010, Podcast

Dominique Pleimling im Gespräch: Wie twittert ein Verlag und warum bloggt Eichborn? – Buchmesse-Podcast 2010

Der Eichborn Verlag hat unlängst das Eichblog gestartetDominique Pleimling ist Pressereferent und Social-Media-Redakteur beim Eichborn Verlag. Neben seiner normalen Pressetätigkeit betreut er die Twitter- und Facebook-Accounts des Verlags.

Wie sind die Social-Media-Aktivitäten im Hause Eichborn geregelt? Wer legt fest, was zu welchen Themen getwittert wird und wie ist der Informationsfluss aus den Abteilungen geregelt? Welche Tipps hat Dominique Pleimling, was einen Verlags-Twitter-Account oder eine Facebook-Seite interessant macht? Kann »ein Verlag« twittern oder steht und fällt der Bereich mit einzelnen engagierten Mitarbeitern?

Beitrag vom 7. Dezember 2009 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online, Schreiben

»Blog, Twitter, Facebook für Autoren« – 10 Euro beim Seminar der Textmanufaktur sparen

Textmanufaktur Leipzig, Twitter und FacebookDie Textmanufaktur in Leipzig hat ihr mittlerweile drittes Halbjahresprogramm präsentiert. Vom Januar bis Juni 2010 werden an den Wochenenden wieder erstklassige Seminare mit Top-Referenten angeboten – wie immer zu sehr moderaten Preisen.

Diesmal mit dabei u. a. Bastian Sick (»Der Dativ ist dem Genitv sein Tod«), Verleger Klaus Schöffling, die Autoren Feridun Zaimoglu, Thomas Gsella (Titanic-Magazin) und Titus Müller. Das vollständige Seminarprogramm lesen Sie hier.

Ebenfalls mit dabei: Wolfgang Tischer, Herausgeber und Chefredakteur von literaturcafe.de. Am 6. und 7. Februar 2010 wird er zusammen mit den Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmern Blogs, Twitter und Facebook ansehen und erläutern, welche Möglichkeiten zur Selbstvermarkung für veröffentlichte oder geplante Bücher hier bestehen – und wo die Grenzen liegen.

Ab sofort starten wir für dieses Seminar eine Weihnachtsaktion: Wer sich über das literaturcafe.de bis zum 26.12.2009 für »Blog, Twitter, Facebook für Autoren« anmeldet, die oder der erhält auf den Seminarpreis 10 Euro Nachlass. Statt 195 Euro kostet die Teilnahme dann nur 185 Euro. Vielleicht ja auch eine schöne Geschenkidee?

Beitrag vom 15. Dezember 2008 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literatur online

Matthias Matusseks wunderbare Buchtrailer-Parodie

Buchtrailer von Mattias Matussek

Quelle: spiegel.de

Des Spiegels Video-Blogger Matthias Matussek macht in seinem neuesten Blog schonungslos Werbung für sein neues Buch »Als wir jung und schön waren«. Unbedingt den Blog (Wichtig: Bei Matussek immer mit männlichem Artikel und ohne Zusätze wie -folge oder -beitrag!) bis zum Schluss ansehen, auch wenn der Cream-Kalauer weh tut.

In seinem Video parodiert Matussek wunderbar die grassierende und nur schwer nachvollziehbare Buchtrailer-Begeisterung der Verlage. Seine unbedingten Inhaltsempfehlungen für einen Buchtrailer:

  • Nichts über den Inhalt verraten
  • Möglichst eine Rolltreppe sollte vorkommen
  • Der Autor sollte möglichst intelligent und sensibel gucken
  • Bäume
  • Möglichst sinnlose Schriften

Matthias Matussek: Als wir jung und schön waren. Gebundene Ausgabe. 2008. S. Fischer Verlag. ISBN/EAN: 9783100489241. EUR 24,90 » Bestellen bei Amazon.de
Matthias Matussek: Als wir jung und schön waren. Kindle Edition. 2009. Fischer E-Books » Herunterladen bei Amazon.de
Als wir jung und schön waren von Matussek, Matthias (2008) Gebundene Ausgabe. Gebundene Ausgabe. . EUR 63,14 » Bestellen bei Amazon.de

Beitrag vom 2. Juni 2008 | Rubrik: Literatur online

buecher.blog des Bayerischen Rundfunks von Rüdiger Dingemann

buecher.blog des Bayerischen RundfunksWerktäglich stellt Rüdiger Dingemann für perlentaucher.de u.a den Medienticker zusammen. Da Dingemann aus der Verlagswelt kommt, spielen Meldungen von dort eine wichtige Rolle.

Heute nun meldet der Ticker: »Auf br-online hat ein Buecher-Blog seine Seiten geoeffnet …«. Klickt man auf den Link zum Blog, so kommt einem der Blog-Autor sehr bekannt vor: es ist Rüdiger Dingemann!

So bloggt Rüdiger Dingemann nun für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, und der hat mit Dingemann einen fachkundigen und engagierten Blogger zum Thema gefunden. Ein für die Kontinuität eines Blogs enorm wichtiger Faktor, denn Firmen und Unternehmensblogs existieren – entgegen der Aussagen mancher Berater – nur so lange, wie dahinter ein engagierter Autor steckt. Und Engagement lässt sich mit Geld nur bedingt kaufen.

Beitrag vom 8. Mai 2008 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Buchtipp: Erinnerungen an den Packraum 2003-2007

Das Beste aus dem Packraum 2003-2007»Der Packraum« wurde 2007 geschlossen. Leider. Es war ein Weblog mit »Notizen aus den Niederungen des Buchhandels«, das es auch nicht ansatzweise ein zweites Mal gab und gibt.

Eine bis heute anonym geblieben Sortimentsbuchhändlerin, die sich selbst »Die Packerin« nennt, schrieb mit wunderbar respektloser Ironie über sonderbare Buchtitel, Klappentexte, Verlage, Kunden und über den Alltag einer Buchhändlerin schlechthin, die überwiegend Bücher auspackt oder an die Verlage zurückschickt und sich dabei so ihre Gedanken macht.

Jetzt gibt es die Texte aus den Jahren 2003 bis 2007 in Buchform. Wer im Buchhandel arbeitet, der muss dieses schmale Bändchen einfach haben. Enthalten sind darin die undatierten Blogeinträge. Es gibt kein Vor- und kein Nachwort, das Cover ist grau und unscheinbar gestaltet. Dafür amüsiert man sich beim Lesen umso mehr.

Beitrag vom 11. Februar 2005 | Rubrik: Notizen

Wieder wer im Packraum

Endlich! Wieder ein neuer Eintrag im Buchhandels-Weblog Der Packraum. Die Schreiberin hat ihren wohlverdienten Urlaub anscheinend in Argentinien verbracht.

Buchhändler sind auch in fremden Buchhandlungen nie entspannt. “Bieg das Buch nicht so auf”, ermahnte ich meinen Begleiter, “die wollen das noch verkaufen. Und pass auf, da ist ein Bierfleck auf dem Tisch.” Ich wollte schon anfangen, die Bücher im Regal geradezurücken, habe mich aber gerade noch zurückgehalten.

Willkommen zurück!