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Stichwort: Berlin

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Berlin« versehen wurden.

Beitrag vom 13. Juni 2013 | Rubrik: Bachmann und Brockmann, Bachmannpreis 2013

Bachmann und Brockmann II: Wo ist die Schweiz?

Wo ist die Schweiz in Österreich?Bei der statistischen Auswertung der KandidatInnenliste in Folge 1 von »Bachmann und Brockmann« ist eine Frage offen geblieben: Wo ist der Schweizer Autor oder die Schweizer Autorin? Ihr ist Doris Brockmann nachgegangen – also der Frage, nicht der Autorin.

Und in der Tat: Noch nie hat beim Bachmannpreis ein Schweizer Lesekandidat gefehlt. Und jetzt?

Beitrag vom 9. Mai 2012 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Videos und Rückschau: Digitales Selbstverlegen auf der re:publica 2012

Wolfgang Tischer im Interviewdctp.tv hat für SPIEGEL online mit literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer über das Thema »Selfpublishing« gesprochen. Wolfgang Tischer war einer der Teilnehmer der Diskussionsrunde »Was Autoren vom Self-Publishing erwarten können (und was nicht)« auf der re:publica 2012. Der Mitschnitt der Veranstaltung ist ebenfalls online.

Lob für diese Diskussionsrunde und für unseren Ratgeber »Eigene E-Books erstellen und verkaufen« kam zudem von völlig unerwarteter Seite.

Unsere kleine Rückschau dokumentiert die Blog- und Medienberichte zum Thema.

Beitrag vom 26. Juni 2011 | Rubrik: Podcast

34. Podcast-Folge: Twitter-Lyrik und das Ende von Fräulein Else

Der Podcast des literaturcafe.deDie 34. Podcast-Folge steht heute ganz im Zeichen der Twitter-Lyrik und der ersten Twitter-Lyrik-Lesung in Berlin. Kerstin Schlüter und Wolfgang Tischer moderieren diese Ausgabe.

Zu hören gibt es unter anderem ein Interview mit Beryl Nicolai, die zum Organisationsteam der Twitter-Lyrik-Lesung gehörte, und wir sprechen mit André Krüger, einem der Macher der Twitter-Lesung, über sein Fazit der Veranstaltung in Berlin – und es gibt die letzte Folge von Arthur Schnitzlers »Fräulein Else« zu hören – gelesen von Antje Bruns.

Beitrag vom 16. Juni 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Hund hört mit: Video-Impressionen von der ersten Twitter-Lyrik-Lesung in Berlin

Twitter-Lyrik-HundPremiere im Berliner BASE_camp von E-Plus: Am 15. Juni 2011 fand dort die erste Twitter-Lyrik-Lesung statt. Linda Stelzner und Christian Werner lasen die besten Tweets aus den beiden Twitter-Lyrik-Büchern vor.

Eingeladen hatten Studentinnen und Studenten des Instituts für Kultur- und Medienmanagement an der Freien Universität Berlin, die den Abend organisiert hatten. Zu Gast war auch literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer.

In ihrem Blog Mobile Stories haben die Macher die Lesung mit Handy-Video dokumentiert, die auch bei YouTube zu sehen sind – und hier im literaturcafe.de.

Beitrag vom 10. Juni 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online, Preise und Wettbewerbe

Einladung zur Twitter-Lyrik-Lesung in Berlin am 15. Juni 2011

Twitter-Lyrik-Lesung am 15.06.2011 im BASE_camp BerlinDas Institut für Kultur- und Medienmanagement an der Freien Universität Berlin, die E-Plus Gruppe und das literaturcafe.de laden ein zur 1. Twitter-Lyrik-Lesung in Berlin am Mittwoch, 15. Juni 2011.

Die besten Kurzgedichte aus den beiden Twitter-Lyrik-Bänden werden im Café Mokador im BASE_camp, Unter den Linden 10 in Berlin von den beiden Schauspielstudenten Linda Stelzner und Christian Werner vorgetragen.

Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de wird über den Twitter-Lyrik-Wettbewerb berichten und erläutern, was Lyrik mit (maximal) 140 Zeichen so besonders macht.

Außerdem wurde die aktuelle 3. Runde des Twitter-Lyrik-Wettbewerbs bis zum 30. Juni 2011 verlängert wurde. Sie haben noch Gelegenheit mitzudichten!

Beitrag vom 5. Oktober 2009 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben, Literatur online

Urheberrechtskonferenz in Berlin: »Wenn es Google nicht macht, wer macht es dann?«

Panel 1 der Konferenz mit (v.l.) Joerg Pfuhl (Random House), Jan Meine (Meine Verlag), Moderator Andreas Poltermann und Stefan Keuchel (Google)»Das Urheberrecht und wie es sich aufgrund des technischen Fortschritts weiterentwickeln muss, ist eine zentrale rechtspolitische und gesellschaftliche Frage geworden«, betonte Irene Pakuscher, die seit dem Jahr 2000 die Urheberrechtsabteilung des Justizministeriums leitet, auf der Urheberrechtstagung der Heinrich-Böll-Stiftung.

Noch-Ministerin Brigitte Zypries war verständlicherweise nicht mehr selbst zur Veranstaltung gekommen. Aber schließlich »sei es ja egal, wer unter Ihnen Minister ist«, stellte Mitveranstalter Matthias Spielkamp von der Initiative iRights.info bei der Vorstellung Pakuschers ironisch fest.

Die Heinrich-Böll-Stiftung, das Goethe-Institut und iRights.info hatten am 2. Oktober 2009 zur Veranstaltung »Enteignung oder Infotopia? Google Books und die Zukunft des Wissens« nach Berlin eingeladen. Das Interesse war groß, der Veranstaltungssaal mit über 200 Zuhörern gut gefüllt.

Beitrag vom 28. September 2009 | Rubrik: Literarisches Leben, Pop-Life-Tour

Hermann Mensing in Berlin: Pop Life auf dem Kiez

Pop Life auf dem KiezDer Autor Hermann Mensing ist weiterhin auf Lesetour mit seinem neuen Roman »Pop Life« (siehe Buchbesprechung). Unlängst war er in Wien, Gronau und Leipzig, jetzt hat er in Berlin gelesen. Hier sein neuer Reisebericht:

Meine Leute sagen, ich bräuchte kein Navigationsgerät, ich hätte von Tokio bis Rio de Janeiro, von Bombay bis Kairo noch immer alles gefunden, aber die Berliner Buchhandlung meines Vertrauens, in der ich lese, liegt auf der Falckensteinstraße im äußersten Kreuzberg, die Oberbaumbrücke ist in Sichtweite, das Ende der Welt, damals, vor fast genau 20 Jahren, ich muss also quer durch die Stadt, mein Stadtplan war nirgendwo aufzutreiben, dann traf ich die dicke Hannah, und die lieh mir ihr Navigationsgerät.

Ich weiß, wie es damals in dieser Gegend aussah. Die Depression war mit Händen zu greifen, das SO 36 gleich nebenan, Nick Cave einer der Helden und Wir sind das Volk auf der anderen Seite der Spree, von nur einem Wunsch beseelt: endlich dazu zu gehören.

Beitrag vom 22. April 2008 | Rubrik: Literarisches Leben

Literaturagentur von Werneke: seriös oder nicht?

Literaturagentur von WernekeGesucht wird der Literaturagent Friedr. Wilh. von Werneke. Der Mann mit den abgekürzten Vornamen betreibt scheinbar eine Literaturagentur in Berlin, und es existieren nachweislich eMails, die seinen Namen tragen. Es gibt sogar eine Homepage, auf der er um Autoren wirbt. Nur: das Büro in Berlin entpuppt sich bei näherem Hinsehen lediglich als gemieteter Briefkasten und fragt man bei einigen kleineren und größeren Verlagen nach, so ist dort ein Literaturagent mit Namen Werneke nicht bekannt.

Tatsächlich häufen sich in unserer Redaktion in letzter Zeit die Nachfragen besorgter Autoren nach der Seriosität der Literaturagentur Friedr. Wilh. von Werneke. Erst unlängst hatten wir eine Liste mit möglichen Kennzeichen unseriöser Agenturen veröffentlicht, und die adelige Berliner Agentur scheint diese Negativpunkte fast vollständig zu erfüllen. Freilich: diese Kennzeichen müssen nicht automatisch auf unseriöse Literaturagenten schließen lassen, allerdings ist erhöhte Vorsicht geboten!

Doch im Falle Werneke sind es nicht nur diese Negativpunkte, sondern eine ganze Reihe weiterer Indizien, die darauf schließen lassen, dass es dem Adelsmann lediglich darum geht, indirekt Geld von Autoren abzukassieren und man daher mit Herrn von Werneke – so er überhaupt existiert – besser keinen Kontakt aufnehmen sollte.

Beitrag vom 12. Juli 2000 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben

elektroLit in Berlin: Der Autor als Content-Provider für energetische Bücher

Literarisches Colloquium BerlinEine dreitägige Veranstaltung im Literarischen Colloquium Berlin widmete sich dem Schreiben und Lesen im digitalen Zeitalter

Seitdem gewisse Autoren, vornehmlich die der so genannten »Popliteratur«, ins Internet drängen und dieses zur Selbstdarstellung nutzen, richtet sich die Aufmerksamkeit der Medien auf die Literatur im Internet. Wüsste man es nicht besser, so könnte man den Eindruck gewinnen, als hätte es davor und neben ihnen nichts anderes (und besseres) gegeben. Scheinbar lassen sich nur bekannte Namen medial verkaufen, sofern man sie dort nicht bereits selber macht.

Auch der Schriftsteller Matthias Politycki, sicherlich ein ernst zu nehmender Vertreter seines Berufsstandes, berichtet davon, dass er während und nach seinem Online-Experiment beim ZDF, als man die Entstehung seines Romans »Ein Mann von vierzig Jahren« im Web mitverfolgen konnte, von Veranstaltung zu Veranstaltung herumgereicht wurde und es interessant war, wie gut man von diesem Ruf des »Online-Schriftstellers« leben konnte. Jedoch sei dieser Hype sehr ernüchternd, denn tatsächlich waren es kaum ein Dutzend User, die die Entstehung des Romans tatsächlich von Anfang bis zum Ende mitverfolgten. Der Rest schaute nur mal kurz vorbei. Politycki selbst wollte nicht unbedingt ins Netz, es war die Idee des ZDF, doch sind seine Erfahrungen sehr interessant, und er berichtete davon auf der »elektroLit«.