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	<title>Das Literatur-Cafe &#187; autor</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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	<itunes:summary>literaturcafe.de ist der Treffpunkt fuer Autoren und Leser und alle, die verrueckt nach Buechern sind. Im monatlichen Podcast des Cafes gibt es Tipps, Interviews, Berichte, Kurzgeschichten, Gedichte und Kritiken. Kurzweilige Infos fuer Leser und Autoren, ausgezeichnet mit dem 1. Deutschen Podcast-Award. Im Maerz 2011 verwandelte sich unser Podcast in den Buchmesse-Podcast direkt aus Leipzig mit Gespraechen von der Messe. Diesmal mit Arno Geiger, Mathieu Carrière, Thomas Glavinic, Wolfgang Herles (ZDF) u.v.a.m. English: literaturcafe.de (The Literature-Cafe) is a German website for authors and readers and everybody who&#039;s mad about books. You will find tips, interview, reports, short-stories, poems and reviews in our award-winning podcast. Entertaining informations for readers and writers.</itunes:summary>
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		<title>Apocalypsis-Autor Mario Giordano: »Das Publikum will sich die Geschichte nicht selbst erzählen« &#8211; Buchmesse-Podcast 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[»Apocalypsis« heißt ein ungewöhnlicher Serienroman von Bastei Lübbe, der im Oktober 2011 auf der Frankfurter Buchmesse recht ungewöhnlich vorgestellt wurde. Der Weltuntergangs- und Papstthriller erscheint bis Anfang 2012 in wöchentlichen Folgen als App, E-Book und Hörbuch. Im Mittelpunkt steht der Text – aber nicht der Autor, dessen Namen man auf den digitalen Covern vergeblich sucht!<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/apocalypsis-autor-mario-giordano-das-publikum-will-sich-die-geschichte-nicht-selbst-erzaehlen-buchmesse-podcast-2011/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:summary>»Apocalypsis« heißt ein ungewöhnlicher Serienroman von Bastei Lübbe, der im Oktober 2011 auf der Frankfurter Buchmesse recht ungewöhnlich vorgestellt wurde.
Der Weltuntergangs- und Papstthriller erscheint bis Anfang 2012 in wöchentlichen Folgen als App, E-Book und Hörbuch. Im Mittelpunkt steht der Text – aber nicht der Autor, dessen Namen man auf den digitalen Covern vergeblich sucht!
Mario Giordano hat sich die Story ausgedacht. Der in Köln lebende Autor ist es gewohnt, Geschichten im Team zu gestalten. Wir haben mit Mario Gioardano über seine »Web-Novel« gesprochen.
Ungewöhnlich anders: Verlag sucht Autor
»Apocalypsis« entstand nicht auf dem Weg, auf dem ein Autor sein Manuskript dem Verlag üblicherweise anbietet: In diesem Fall hat der Verlag einen Autor gesucht!
»Apocalypsis« sollte das erste große Projekt des neu gegründeten Verlagsbereiches »Lübbe Entertainment« sein. Ganz klar: ein Verlagsprodukt – also textbasierend - und dennoch angereichert mit Bildern, Videos, Tönen und kleinen spielerischen Elementen. Über das Projekt haben wir anlässlich der sakralen Präsentation auf der Frankfurter Buchmesse bereits berichtet.
Bildergalerie: Die Präsentation von »Apocalypsis« auf der Buchmesse 2011
Mario Giordano, der im Übrigen nicht mit Ralph Giordano verwandt ist, wirkt zurückhaltend und bescheiden. Neben zahlreichen Kinderbüchern hat er etliche Drehbücher geschrieben - unter anderem für den ARD-Tatort. Zudem schrieb er die Romanvorlage »Black Box« zum Film »Das Experiment« mit Moritz Bleibtreu: Auch hier verfasst Giordano die Drehbuchumsetzung selbst. Er ist es gewohnt, dass man als Autor nicht immer in der ersten Reihe steht.
»Wir können neue Erzählformen nicht am Reißbrett entwickeln«
Eine Geschichte multi- bzw. transmedial zu erzählen -  das hatte Giordano schon immer gereizt. »Interactive Storytelling«, so Mario Giordano, »alle reden davon, keiner weiß wirklich, wie man&#039;s machen könnte, und keiner traut sich so richtig ran.« Er habe immer geglaubt, so was ließe sich am ehesten im Film oder beim Fernsehen umsetzen - bis Bastei auf ihn zukam: Giordano lobt die Entschlossenheit des Verlages, der nicht unerheblich in das Projekt investierte. »Wir können neue Erzählformen nicht am Reißbrett entwickeln, wir müssen sie einfach ausprobieren«, sagt Giordano.
Die zwölf Folgen von Apocalypsis sind bereits fertiggestellt. Auf Nutzer- oder Leser-Rückmeldungen kann also nicht direkt reagiert werden. Würden Giordano auch interaktive Elemente mit Publikumsbeteiligung reizen? Sicherlich, sagt Giordano. Doch: Trotz Leser-Einmischung ist er überzeugt davon, dass ein Autor die Fäden in der Hand halten sollte. »Das Publikum will sich die Geschichte nicht selbst erzählen«, meint der Autor.
Viel Spaß beim Anhören des Interviews mit Apocalypsis-Autor Maria Giordano!
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		<title>Serienmörder-Spezialist: Stephan Harbort im Interview</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 09:02:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für Millionen Bundesbürger gehört es zum sonntäglichen Ritual, sich nach der Tagesschau gemütlich im Sessel oder auf der Couch zurückzulehnen und die Woche mit dem Tatort ausklingen zu lassen. Hier muss keiner befürchten, der Mörder entkommt, hier siegt das Gute in Form tüchtiger Ermittler und der Böse bekommt seine gerechte Strafe. Unser Bedarf am Blick<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/serienmoerder-spezialist-stephan-harbort-im-interview/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<title>»Das Internet ist ein Windfurz« &#8211; Hermann Mensing im Gespräch (Podcast-Sonderfolge)</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kann das Internet ein unbekanntes Buch bekannt machen? Welche Chance haben heutzutage gute literarische Bücher, wenn sie von Elke Heidenreich nicht mehr in die Kamera gehalten werden? Wird ein Buch nur wahrgenommen, wenn es stapelweise in den Buchhandlungen liegt? Eine Präsentationsform, die sich die Buchhandelsketten von den Verlagen mit mehreren Tausend Euro bezahlen lassen &#8211;<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/hermann-mensing-im-gespraech-podcast-sonderfolge/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:summary>Kann das Internet ein unbekanntes Buch bekannt machen? Welche Chance haben heutzutage gute literarische Bücher, wenn sie von Elke Heidenreich nicht mehr in die Kamera gehalten werden? Wird ein Buch nur wahrgenommen, wenn es stapelweise in den Buchhandlungen liegt? Eine Präsentationsform, die sich die Buchhandelsketten von den Verlagen mit mehreren Tausend Euro bezahlen lassen - hier zählt der Preis, nicht Qualität.
Hermann Mensing hat mit »Pop Life« einen wunderbaren Roman geschrieben. Egal ob WDR oder Berliner Zeitung, die Kritiker sind begeistert - und auch die Leser. Ein 320 Seiten starkes Buch mit Lesebändchen und Fadenheftung, erschienen beim kleinen und feinen österreichischen Verlag »Luftschacht«. Ein Buch, das bereits unser Kritiker Malte Bremer in seiner Besprechung ausführlich vorgestellt hat.
Doch ein gutes Buch zu schreiben reicht nicht.
Hermann Mensing war zu Gast in der Redaktion des Literatur-Cafés und in einer Podcast-Sonderfolge berichtet er offen und ungeschminkt über das Leben eines Autors und der Schwierigkeit, mit seinem Buch von der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden - und mag es noch so gut sein.
Wolfgang Tischer spricht mit Hermann Mensing über den Roman »Pop Life«, wie man als Autor die Inhaltsangaben der Kritiker bewertet und wie das Werk entstanden ist.
Besuchern des Literatur-Cafés ist Hermann Mensing natürlich nicht unbekannt. Er berichtet regelmäßig von seiner Pop-Life-Lesetour, hat zugunsten der Tsunami-Opfer Gedichte geschrieben oder verwandelte Sätze in kurze Geschichten.
Seit über 10 Jahren führt Hermann Mensing zudem unter www.hermann-mensing.de ein Tagebuch im Internet, also seit einer Zeit, in der das Wort Blog noch nicht erfunden war. Zwar hat er dem Web viele Texte zu verdanken, die ohne es nie entstanden wären, doch Mensing betrachtet das Internet dennoch skeptisch - speziell dann, wenn es darum geht, ob Web-Leser und Downloader auch das gedruckte Buch kaufen.
Doch Hermann Mensing ist zuversichtlich. Er betrachtet sich selbst als »literarischen Schläfer«, der jedoch kein Unglück über die Menschheit bringen wird, sondern stattdessen ein gutes Buch: »Pop Life«.
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		<title>Buchlos in Frankfurt: Matthias Matussek aka @mmatussek im Gespräch &#8211; Buchmesse-Podcast 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 09:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er ist der Mann, der in Deutschland dem Wort »Blog« den männlichen Artikel aufgedrückt hat &#8211; und das ist wörtlich und nicht übertragen gemeint: Matthias Matussek. Seit er beim SPIEGEL Online »einen Videoblog« produziert, scheint man ihn nur noch als Blogger wahrzunehmen. Läuft man mit ihm durch die Gänge der Buchmesse, so kann man es<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/buchlos-in-frankfurt-matthias-matussek-aka-mmatussek-im-gespraech-buchmesse-podcast-2009/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:subtitle>Er ist der Mann, der in Deutschland dem Wort »Blog« den männlichen Artikel aufgedrückt hat - und das ist wörtlich und nicht übertragen gemeint: Matthias Matussek. - Seit er beim SPIEGEL Online »einen Videoblog« produziert,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Er ist der Mann, der in Deutschland dem Wort »Blog« den männlichen Artikel aufgedrückt hat - und das ist wörtlich und nicht übertragen gemeint: Matthias Matussek.
Seit er beim SPIEGEL Online »einen Videoblog« produziert, scheint man ihn nur noch als Blogger wahrzunehmen. Läuft man mit ihm durch die Gänge der Buchmesse, so kann man es miterleben, wie ihn wildfremde Menschen ansprechen und sich für die Filme bedanken.
Dabei ist Matthias Matussek als Kulturjournalist auch mit seriösen Artikeln im gedruckten SPIEGEL präsent, und er hat Bücher geschrieben. Zu dieser Messe präsentiert er jedoch kein aktuelles Buch, das letzte Werk »Als wir Jung und schön waren« erschien im letzten Jahr. Das Buch sei jedoch, im Gegensatz zu seinem Deutschland-Buch etwas »hinten runtergefallen«. Ist ein in Kulturkreisen bekannter Name kein garant für den Bucherfolg? Und - kühner Sprung in dieser Notiz - wird es in einigen Jahren überhaupt noch Bücher geben? Es erstaunt, dass Kulturmensch Matussek da recht pessimistisch ist und bereits unter @mmatussek ums Überleben twittert.
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		<title>Letzte Chance für Autoren: Unbekannte Nutzungsrechte bis Jahresende zurückrufen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 22:18:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer als Autor nicht will, dass sein Verlag seine Werke auf Arten nutzt, die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses noch gar nicht bekannt waren, muss die »Nutzungsrechte für unbekannte Nutzungsarten« bis zum 31.12.2008 zurückrufen, darauf weist der Bundesverband junger Autoren und Autorinnen (BVjA) heute in seinem Newsletter hin und bezieht sich damit auf eine Empfehlung der<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/letzte-chance-fuer-autoren-unbekannte-nutzungsrechte-bis-jahresende-zurueckrufen/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<title>Michael Crichton ist tot</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 21:12:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der us-amerikanische Schriftsteller Michael Crichton ist gestern (Dienstag, 4. November 2008) im Alter von 66 Jahren gestorben. Crichton habe bereits seit längerem an Krebs gelitten, berichten die Medien. Der breiten Öffentlichkeit wurde der Autor bekannt, als sein Roman Jurassic Park 1993 von Stephen Spielberg verfilmt wurde. Crichton schrieb hierfür auch das Drehbuch. Der Roman erschien<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/michael-crichton-ist-tot/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<title>Milde Strafe für vier Bauern, die einen Romanautor verprügelten</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 14:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als der Romanautor Pierre Jourde vor zwei Jahren in sein Heimatdorf zurückkehrte, wurde er von vier Einwohnern verprügelt. Diese waren reichlich erbost darüber, dass Pieree Jourde sie in seinem Roman »Pays perdu« (»Verlorenes Land«) als zurückgebliebene Trunkenbolde und Greise bezeichnet hatte. Wie der Standard berichtet, wurden die Schläger jetzt zu zwei Monaten Gefängnis auf Bewährung<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/autor-verpruegelt/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<title>Autoren lüften Schreibgeheimnisse</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jun 2006 22:27:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In seiner Sendereihe ars poetica portraitiert der Bayerische Rundfunk insgesamt 12 Schriftsteller aus Bayern. Wie wichtig ist der erste Satz eines Romans? Was tun bei Schreibblockaden? Wie kommt die richtige Sprachmelodie in einen Text? Solchen und anderen Fragen geht man nach u.a. bei Herbert Rosendorfer, Uwe Timm und Michael Krüger. Schön, dass die Beiträge nach<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/autoren-lften-schreibgeheimnisse/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<title>Die meisten Autoren-Websites sind schlecht</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2005 21:44:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unter dieser provokaten Überschrift hat der Inhaber und Herausgeber des Literatur-Cafés, Wolfgang Tischer, einen Gastbeitrag für das Kunden- und Autorenmagazin von BoD »BoD AKTUELL« verfasst. Wolfgang Tischer nennt in diesem Artikel seine wichtigsten Tipps für den gelungenen Auftritt im Netz. literaturcafe.de präsentiert den Artikel an dieser Stelle online zum Nachlesen, da er über bod.de nicht<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/die-meisten-autoren-websites-sind-schlecht/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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