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Stichwort: autor

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »autor« versehen wurden.

Beitrag vom 12. November 2012 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literarisches Leben

Jess Jochimsen im Video-Interview: »Krieg ich schulfrei, wenn du stirbst?«

Jess Jochimsen (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Jess Jochimsen (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Jess Jochimsen ist Buchautor, Kabarettist, Fotograf, und er moderiert im SWR2 regelmäßig die »Nacht der Poeten«.

Für unterschiedliche Zeitschriften und online auf seiner Website schrieb Jochimsen regelmäßig seine Tom-Geschichten. Jetzt sind die Besten erstmals in einem Buch vereint, das bei dtv erschienen ist.

»Krieg ich schulfrei, wenn du stirbst?« lautet der Titel der Geschichtensammlung über den neugierigen und manchmal vorlauten Sohn Tom und seinen Vater.

Im Video-Interview mit dem literaturcafe.de berichtet Jess Jochimsen über die Entstehung des Buches, über Dichtung und Wahrheit und warum er öffentlich auf Bühnen steht, doch Facebook lieber meidet.

Beitrag vom 30. November 2011 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2011, E-Books, Frankfurter Buchmesse 2011, Podcast

Apocalypsis-Autor Mario Giordano: »Das Publikum will sich die Geschichte nicht selbst erzählen« – Buchmesse-Podcast 2011

Mario Giordano, Autor von »Apocalypsis«»Apocalypsis« heißt ein ungewöhnlicher Serienroman von Bastei Lübbe, der im Oktober 2011 auf der Frankfurter Buchmesse recht ungewöhnlich vorgestellt wurde.

Der Weltuntergangs- und Papstthriller erscheint bis Anfang 2012 in wöchentlichen Folgen als App, E-Book und Hörbuch. Im Mittelpunkt steht der Text – aber nicht der Autor, dessen Namen man auf den digitalen Covern vergeblich sucht!

Mario Giordano hat sich die Story ausgedacht. Der in Köln lebende Autor ist es gewohnt, Geschichten im Team zu gestalten. Wir haben mit Mario Gioardano über seine »Web-Novel« gesprochen.

Beitrag vom 26. April 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Serienmörder-Spezialist: Stephan Harbort im Interview

Stephan Harbort (Foto: privat)

Stephan Harbort (Foto: privat)

Für Millionen Bundesbürger gehört es zum sonntäglichen Ritual, sich nach der Tagesschau gemütlich im Sessel oder auf der Couch zurückzulehnen und die Woche mit dem Tatort ausklingen zu lassen. Hier muss keiner befürchten, der Mörder entkommt, hier siegt das Gute in Form tüchtiger Ermittler und der Böse bekommt seine gerechte Strafe. Unser Bedarf am Blick in die Abgründe des Menschen ist gedeckt, der voyeuristische Kitzel befriedigt.

Diejenigen, denen das noch nicht reicht, die auch nach Stieg Larsson und Kommissar Wallander noch nach menschlicher Bösartigkeit dürsten, können zu Sachbüchern greifen. Real Crime sozusagen. Da gibt der Strafverteidiger Ferdinand von Schirach in seinem Buch Einblicke in »Verbrechen« und der Kriminalhauptkommissar Stephan Harbort schreibt bevorzugt über Serienmörder.

Was bringt Menschen dazu, sich so tief wie möglich in die Psyche von Straftätern hineinbegeben zu wollen? Was bringt einen Ermittler dazu, jahrelange Interviews mit verurteilten Serienmördern zu führen, um auch das letzte Verborgene aus den kranken Hirnen heraus zu destillieren? Cornelia Lotter hat Stephan Harbort dazu befragt.

Beitrag vom 16. November 2009 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Podcast

»Das Internet ist ein Windfurz« – Hermann Mensing im Gespräch (Podcast-Sonderfolge)

Hermann Mensing (Foto: Wolfgang Tischer)Kann das Internet ein unbekanntes Buch bekannt machen? Welche Chance haben heutzutage gute literarische Bücher, wenn sie von Elke Heidenreich nicht mehr in die Kamera gehalten werden? Wird ein Buch nur wahrgenommen, wenn es stapelweise in den Buchhandlungen liegt? Eine Präsentationsform, die sich die Buchhandelsketten von den Verlagen mit mehreren Tausend Euro bezahlen lassen – hier zählt der Preis, nicht Qualität.

Hermann Mensing hat mit »Pop Life« einen wunderbaren Roman geschrieben. Egal ob WDR oder Berliner Zeitung, die Kritiker sind begeistert – und auch die Leser. Ein 320 Seiten starkes Buch mit Lesebändchen und Fadenheftung, erschienen beim kleinen und feinen österreichischen Verlag »Luftschacht«. Ein Buch, das bereits unser Kritiker Malte Bremer in seiner Besprechung ausführlich vorgestellt hat.

Doch ein gutes Buch zu schreiben reicht nicht.

Hermann Mensing war zu Gast in der Redaktion des literaturcafe.de und in einer Podcast-Sonderfolge berichtet er offen und ungeschminkt über das Leben eines Autors und der Schwierigkeit, mit seinem Buch von der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden – und mag es noch so gut sein.

Beitrag vom 18. Oktober 2009 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2009, Podcast

Buchlos in Frankfurt: Matthias Matussek aka @mmatussek im Gespräch – Buchmesse-Podcast 2009

Matthias Matussek (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Foto: Birgit-Cathrin Duval

Er ist der Mann, der in Deutschland dem Wort »Blog« den männlichen Artikel aufgedrückt hat – und das ist wörtlich und nicht übertragen gemeint: Matthias Matussek.

Seit er beim SPIEGEL Online »einen Videoblog« produziert, scheint man ihn nur noch als Blogger wahrzunehmen. Läuft man mit ihm durch die Gänge der Buchmesse, so kann man es miterleben, wie ihn wildfremde Menschen ansprechen und sich für die Filme bedanken.

Dabei ist Matthias Matussek als Kulturjournalist auch mit seriösen Artikeln im gedruckten SPIEGEL präsent, und er hat Bücher geschrieben. Zu dieser Messe präsentiert er jedoch kein aktuelles Buch, das letzte Werk »Als wir Jung und schön waren« erschien im letzten Jahr. Das Buch sei jedoch, im Gegensatz zu seinem Deutschland-Buch etwas »hinten runtergefallen«. Ist ein in Kulturkreisen bekannter Name kein garant für den Bucherfolg? Und – kühner Sprung in dieser Notiz – wird es in einigen Jahren überhaupt noch Bücher geben? Es erstaunt, dass Kulturmensch Matussek da recht pessimistisch ist und bereits unter @mmatussek ums Überleben twittert.

Matthias Matussek: Als wir jung und schön waren. Gebundene Ausgabe. 2008. S. Fischer Verlag. ISBN/EAN: 9783100489241. EUR 24,90 » Bestellen bei Amazon.de
Matthias Matussek: Als wir jung und schön waren. Kindle Edition. 2009. Fischer E-Books » Herunterladen bei Amazon.de
Als wir jung und schön waren von Matussek, Matthias (2008) Gebundene Ausgabe. Gebundene Ausgabe. . EUR 63,13 » Bestellen bei Amazon.de

Beitrag vom 26. Dezember 2008 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Letzte Chance für Autoren: Unbekannte Nutzungsrechte bis Jahresende zurückrufen

mediafon rätWer als Autor nicht will, dass sein Verlag seine Werke auf Arten nutzt, die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses noch gar nicht bekannt waren, muss die »Nutzungsrechte für unbekannte Nutzungsarten« bis zum 31.12.2008 zurückrufen, darauf weist der Bundesverband junger Autoren und Autorinnen (BVjA) heute in seinem Newsletter hin und bezieht sich damit auf eine Empfehlung der Beratungsstelle für Selbstständige mediafon.

Wer als Autor einen Vertrag mit einem Verlag abschließt, der tritt diesem die Nutzungsrechte ab. Das ist notwendig, denn nur so ist es dem Verlag erlaubt, das Werk des Autors zu drucken und zu verbreiten. In den meisten Fällen sichert sich der Verlag aber nicht nur die Rechte am Buch, sondern beispielsweise für Hörbuch oder Verfilmung. Will sich ein Filmproduzent später diese Rechte sichern, so muss er dies dann mit dem Verlag und nicht mehr mit dem Autor verhandeln. Natürlich sollte ein Autor darauf achten, dass er an solchen »Weiterverkäufen« der Nutzungsrechte gut verdient.

Beitrag vom 5. November 2008 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Michael Crichton ist tot

Romane von Michael CrichtonDer us-amerikanische Schriftsteller Michael Crichton ist gestern (Dienstag, 4. November 2008) im Alter von 66 Jahren gestorben. Crichton habe bereits seit längerem an Krebs gelitten, berichten die Medien.

Der breiten Öffentlichkeit wurde der Autor bekannt, als sein Roman Jurassic Park 1993 von Stephen Spielberg verfilmt wurde. Crichton schrieb hierfür auch das Drehbuch. Der Roman erschien 1991 auf deutsch noch mit dem niedlichen Titel DinoPark. Crichtons Roman über die mit Hilfe der Wissenschaft wiederbelebten Dinosaurier war typisch für seine Stoffe. Häufig waren sie als Science-Fiction einzustufen, doch immer verstand es der Autor meisterlich, auch komplizierte Dinge so darzustellen, dass sie für den Leser glaubhaft erschienen.

Noch wurden freilich keine Saurier aus Genmaterial wiedererweckt, doch griff Crichton in seinen Werken auch immer wieder Themen auf, die kurze Zeit später alle bewegen sollten.

Beitrag vom 5. Juli 2007 | Rubrik: Literarisches Leben

Milde Strafe für vier Bauern, die einen Romanautor verprügelten

Coverausschnitt aus Pays perduAls der Romanautor Pierre Jourde vor zwei Jahren in sein Heimatdorf zurückkehrte, wurde er von vier Einwohnern verprügelt. Diese waren reichlich erbost darüber, dass Pieree Jourde sie in seinem Roman »Pays perdu« (»Verlorenes Land«) als zurückgebliebene Trunkenbolde und Greise bezeichnet hatte. Wie der Standard berichtet, wurden die Schläger jetzt zu zwei Monaten Gefängnis auf Bewährung bzw. zu einer Geldstrafe von 500 Euro verurteilt.

Der älteste Täter war übrigens 72 Jahre alt. Naja, vielleicht war er ja zur Tatzeit betrunken… 

Beitrag vom 21. Juni 2006 | Rubrik: Notizen

Autoren lüften Schreibgeheimnisse

In seiner Sendereihe ars poetica portraitiert der Bayerische Rundfunk insgesamt 12 Schriftsteller aus Bayern. Wie wichtig ist der erste Satz eines Romans? Was tun bei Schreibblockaden? Wie kommt die richtige Sprachmelodie in einen Text? Solchen und anderen Fragen geht man nach u.a. bei Herbert Rosendorfer, Uwe Timm und Michael Krüger. Schön, dass die Beiträge nach und nach auch online in Text und Bewegtbild verfügbar sind.

Nachtrag: Leider sind die Seiten zur Sendereihe mittlerweile nicht mehr beim BR verfügbar. Schade.

Beitrag vom 11. August 2005 | Rubrik: Literatur online

Die meisten Autoren-Websites sind schlecht

Farblich gelungen? Ausschnitt aus einer AutorenwebsiteUnter dieser provokaten Überschrift hat der Inhaber und Herausgeber des literaturcafe.de, Wolfgang Tischer, einen Gastbeitrag für das Kunden- und Autorenmagazin von BoD »BoD AKTUELL« verfasst. Wolfgang Tischer nennt in diesem Artikel seine wichtigsten Tipps für den gelungenen Auftritt im Netz.

literaturcafe.de präsentiert den Artikel an dieser Stelle online zum Nachlesen, da er über bod.de nicht mehr abrufbar ist.