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Stichwort: audible

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »audible« versehen wurden.

Beitrag vom 14. Dezember 2017 | Rubrik: E-Books

Update lässt kleinen Kindle Hörbücher abspielen und Oasis ignoriert Berührungen

Durch ein Firmware-Update kann Amazons günstiges Kindle-Einsteigermodell jetzt auch Hörbücher von Audible abspielen. Das kann sonst nur der fast fünfmal so teure Luxusreader Kindle Oasis. Das immer noch aktuelle Paperwhite-Modell aus dem Jahre 2015 wird dies jedoch nie können. Der Grund liegt in der Hardware-Ausstattung.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie den kleinen Kindle zum Sprechen bringen und was das Update für Paperwhite und Oasis bringt.

Beitrag vom 13. November 2017 | Rubrik: E-Books

Neuer Amazon Kindle Oasis 2 im ausführlichen Test – Für wen lohnt der Kauf des E-Readers? [Mit Video]

Der neue Amazon Kindle Oasis 2 im ausführlichen Test - Für wen lohnt der Kauf des E-Readers?

Seit November 2017 ist die zweite Modellgeneration des Amazon Kindle Oasis auf dem Markt. Der E-Reader im oberen Preissegment ist nun wasserfest und benötigt keinen Zusatzakku in der Hülle mehr. Schon beim Auspacken fällt auf: Der neue Kindle Oasis ist deutlich größer als sein Vorgänger. Aber ist er auch besser?

Wir haben wie immer ein von uns gekauftes Seriengerät ausführlich getestet und sagen Ihnen, für wen sich der Kauf des Kindle Oasis wirklich lohnt. Oder sollte man als Kindle- Paperwhite-Nutzer auf den Oasis umsteigen? Lesen Sie unseren ausführlichen Test und schauen Sie sich unser Video an.

Beitrag vom 22. Juli 2016 | Rubrik: E-Books

Ausführlicher Test: Der Kindle 2016/2017 – Basismodell oder Zweitgerät?

Kindle Basismodell

Neben dem Kindle Paperwhite gibt es mit dem E-Reader, der einfach nur »Kindle« heißt, ein günstiges Basismodell. Nach zwei Jahren hat man bei Amazon dieses Einsteigergerät aktualisiert. Interessanterweise wird von Amazon der größte Nachteil des Gerätes erstmals aktiv als Vorteil angepriesen.

Wie haben den kleinen Kindle wieder ausführlich getestet. Ist es das perfekte Einsteiger- oder Zweitgerät? Oder gar eine günstige Alternative zum Kindle Paperwhite?

Beitrag vom 13. Dezember 2007 | Rubrik: Hörbücher

Hörbuchportal am Ende: claudio.de gibt auf

Claudio ist kein Hörbuchportal mehrHinter einigen Internet-Angeboten steckt eine solch gewaltige Marketing-, Konzern- und Netzwerkmacht, dass sie fast zum Erfolg verdammt sind. Doch nicht immer ist dies garantiert. Das musste vor einigen Jahren der Bertelsmann-Konzern mit bol.de erfahren, als er damit Amazon Konkurrenz machen wollte. Heute existiert die Website noch dem Namen nach, gehört jedoch zu buch.de und ist nur blau eingefärbt.

Und jetzt traf es Burda mit seinem Hörbuch-Downloadportal claudio.de, das es in dieser Form nicht mehr gibt. Offiziell ist von Sortimentserweiterung zu lesen. Tatsache ist jedoch, dass claudio.de zum Medienshoppingportal des Burda-Verlags verkommen ist, bei dem Hörbücher zum Herunterladen nur eine marginale Rolle spielen, ähnlich wie dies libri.de schon länger anbietet. claudio.de ist austauschbar geworden – ein medialer Gemischtwarenladen.

Zu groß war offenbar die Macht des Konkurrenten Audible, der mit starken Partnern wie Amazon und Apple aufwarten kann, zu gering der Kundenkreis, der Hörbücher digital erwerben will und zu klein und überlastet die Mannschaft, die für den claudio-Betrieb zuständig war.

Beitrag vom 9. Juli 2007 | Rubrik: Hörbücher

Der Hörverlag macht sich selbst Konkurrenz im Download-Bereich

Download-AngeboteDas Hörbuch-Download-Portal audible.de hat heute eine Kooperation mit dem Hörverlag bekannt gegeben. Zum Start werden 230 Titel des wohl größten und bedeutendsten Hörbuch-Verlages auf audible.de zum Download bereitstehen.

Interessant an dieser Kooperation ist, dass der Hörverlag als Gründer und Gesellschafter auch am konkurrierenden Download-Portal claudio.de beteiligt ist. claudio.de startete mit großem Tamtam im Herbst 2005 (Interview in unserem Podcast). Es schien, als hätten sich mit claudio.de zwei starke Partner zusammengetan, denn neben dem Hörverlag ist an claudio auch der Burda-Verlag beteiligt. Doch obwohl zunächst zu erwarten war, dass Burda die Macht seiner Zeitschriften einsetzen würde (Focus, Freundin, Playboy u.a.), um die eigene Plattform zu bewerben, ist es um claudio sehr ruhig geworden. Und auch von den vollmundigen Ankündigungen, dass man Bücher ausschließlich im MP3-Format anbieten werde, das auf jedem Player wiedergegeben kann, ist wenig übrig geblieben, denn man beugte sich schnell den Hörbuch-Anbietern, die ohne digitale Rechtebeschränkungen der Käufer (DRM) keine Hörbücher zum Download auf der Plattform bereitstellen wollten.