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Stichwort: App

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »App« versehen wurden.

Beitrag vom 28. September 2016 | Rubrik: E-Books

Endlich: Kostenlose Tolino-App für Smartphones und Tablets

Tolino App auf dem iPhone

Manchmal wundert man sich: 38% der E-Book-Leser nutzen ein Smartphone für die Lektüre. Das sind mehr als die 34%, die einen E-Reader verwenden. Und dennoch hat es die Tolino-Allianz bislang nicht geschafft, eine gemeinsame Tolino-App auf den Markt zu bringen. Amazon hingegen streut seine kostenlosen Lese-Apps seit jeher sehr breit.

Es sollten ganze drei Jahre vergehen, doch nun ist es endlich soweit: Ab heute gibt es eine gemeinsame kostenlose Tolino-App für iOS und Android. Doch das wichtigste Lesegerät fehlt weiterhin.

Beitrag vom 17. Januar 2016 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben

Runterkommen mit PAUSE: 10 Tipps fürs entspannte Lesen

Entpannung und Meditation mit der App PAUSE

Es gibt Menschen, die sich beim Lesen entspannen. Andere wiederum würden gerne entspannt lesen, finden jedoch nicht die nötige Ruhe. Dann hilft die Smartphone-App PAUSE, die es für iPhone und Android-Geräte gibt.

Mit dieser Meditations-App und unseren Tipps schaffen Sie in wenigen Minuten den Übergang vom Alltagsstress zum entspannten Lesen.

Beitrag vom 27. Dezember 2015 | Rubrik: Literarisches Leben

Literiki: Diese Smartphone-App weckt Sie mit Kurzgeschichten

Literiki - der Wecker mit Litratur

Wie wäre es, wenn Sie morgens statt mit schrillem Weckergepiepse mit einer Geschichte geweckt werden, die Ihnen vorgelesen wird? Genau das macht die Smartphone-App »Literiki«.

Insgesamt 140 Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben 365 Texte eingelesen, mit denen Sie sich angenehm wecken lassen können.

Beitrag vom 22. Juli 2015 | Rubrik: Schreiben

Wissenschaftlich erwiesen: Café-Klang macht kreativ

Schreiben im Café

Ein moderater Geräuschpegel im Hintergrund hilft bei kreativen Arbeiten. Das haben Wissenschaftler der Universität Illinois herausgefunden. Solange eine bestimmte Lautstärke nicht überschritten werde, helfen Geräuschteppiche, wie man sie beispielsweise in einem Café findet. Einige Schriftsteller schreiben gerne in Cafés. Ob sie den Kreativitätsschub bereits unbewusst nutzen?

Überarbeiten und Korrekturlesen sollte man seine Texte jedoch nicht im Kaffeehaus, wie die Forscher ebenfalls herausgefunden habe.

Beitrag vom 10. Mai 2015 | Rubrik: E-Books

Literarischer Spieletipp »Lifeline«: Notruf aus dem All

Lifeline iPhone App

Manche Ideen sind nicht neu – aber gut in die Neuzeit gebracht. Die kleine Spieleschmeide 3 Minute Games kombiniert das gute alte Textadventure der 1980er-Jahre mit Tamagotchi und Mobiltelefon. Eine weitere wichtige Zutat: die Zeit.

Und plötzlich erhält man auf seinem Smartphone Nachrichten von Taylor. Er (oder sie?) ist bei einer Weltraummission auf einem fernen Planeten abgestürzt. Die einzige Verbindung zur Erde besteht zu Ihrem Mobiltelefon! Und so blickt man auf sein Smartphone und wartet ungeduldig auf Nachrichten von Tayler. Kann man ihr oder ihm helfen zu überleben?

Beitrag vom 28. Dezember 2010 | Rubrik: E-Books, Literatur online

Das Libroid: Des Kaisers neues Ü-Book

Libroid in Apples iTunes StoreDer Mann schien sich geklont zu haben: Egal ob Buchmesse, TOC, Homer 3.0 oder andere Lese-Veranstaltungen, Jürgen Neffe war omnipräsent. Branchenpresse und Spiegel online bejubelten, dass es diesem Mann gelungen war, die Zukunft des Lesens aufzuzeigen.

Was Unternehmen wie Amazon und Apple mit Millionen an Entwicklungskosten nicht schaffen, das hatte Neffe im Alleingang hinbekommen, so konnte man es aus den Medienberichten heraushören. Sein von ihm so genanntes »Libroid« schien das Ü-Book zu sein, das Über-eBook. Und seit wenigen Tagen ist es für alle erhältlich.

Unsere kleine Nichte hat es sich angeschaut und meint: »Aber das ist ja nur eine App!«

Beitrag vom 13. Oktober 2010 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2010, Frankfurter Buchmesse 2010, Podcast

Sascha Lobo im Gespräch: Der Mann mit dem goldenen Mehrwert – Buchmesse-Podcast 2010

Sascha Lobo wird auf der Buchmesse begeistert von einem älteren Herrn angesprochen: "Machen Sie weiter so!"Der Mann hat sich selbst zur Marke gemacht. Seit er vor einigen Jahren beschlossen hat, einen roten Irokesenschnitt zum Anzug zu tragen, übersieht ihn keiner mehr: Sascha Lobo. Mit dem Sachbuch »Wir nennen es Arbeit« prägte er zusammen mit Holm Friebe den Begriff »digitale Bohème« für die neuen Arbeitsformen, die Internet und Freiberuflertum mit sich bringen. Seitdem greifen die Medien gerne auf ihn zurück, wenn es um den Blogger und das Internet geht.

Jetzt legt Sascha Lobo die große literarische Form vor: seinen ersten Roman. »Strohfeuer« heißt er, und darin geht es um den Aufstieg und Fall einer Werbe- und Internetagentur um die Jahrtausendwende.

Das Werk ist außerdem als so genanntes »Enriched E-Book« erhältlich. Das Besondere daran: In den nächsten Tagen kann man Lobo direkt aus dem elektronischen Buch heraus Fragen stellen, die er nahezu in Echtzeit beantworten will.