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Stichwort: Amanda Hocking

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Amanda Hocking« versehen wurden.

Beitrag vom 13. April 2014 | Rubrik: Literarisches Leben, Self-Publishing

TV-Tipp nicht nur für Self-Publisher: Storyseller – Wie Amazon den Buchmarkt aufmischt [jetzt online]

Die Self-Publisherin Emily Bold (Foto: Arte)

Die deutsche Self-Publisherin Emily Bold (Foto: Arte)

Am Mittwoch (16. April 2014) zeigt arte um 22:30 Uhr die Dokumentation »Storyseller – Wie Amazon den Buchmarkt aufmischt«. Nachtrag: Jetzt im Netz online anzusehen. Brigitte Kleine, Autorin des TV-Beitrags, porträtiert darin u. a. die deutsche Self-Publisherin Emily Bold und ihre französische Kollegin Agnès Martin-Lugand.

Der TV-Beitrag beleuchtet die verlegerischen Ambitionen Amazons und welche Rolle dabei die Autoren spielen. Kleine hat zudem Amanda Hocking in den USA besucht, die als erste erfolgreiche Self-Publisherin gilt – und die schließlich psychische Probleme bekam.

Wir haben die TV-Dokumentation bereits vorab gesehen und verraten, ob sich das Einschalten lohnt.

Beitrag vom 14. März 2011 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben, Literatur online

eBook-Millionärin Amanda Hocking: Bestseller sind nicht planbar und Verlage sind nicht böse

Millionären durch eBooks: Amanda HockingDie 26-jährige Autorin Amanda Hocking aus Austin, Minnesota, gilt als Paradebeispiel für die neuen Autoren, die in Eigenregie und ohne Verlag mit eBook-Verkäufen Millionen verdienen. Ihre Erfolgsgeschichte wanderte in den letzten Tagen durch die internationalen Medien.

Hocking schreibt Vampir-Romane und veröffentlicht und verkauft sie selbst über eBook-Portale für Amazons Kindle, Apples iBooks und andere. In nur zehn Monaten sei sie so Millionärin geworden, berichtet in Deutschland auch SPIEGEL Online. Und das, obwohl – oder weil – ihre Bücher teilweise nur 49 Cent kosten.

Müssen jetzt die Verlage zittern? Kann sich jeder mit dem Schreiben von eBooks eine Yacht an der Côte d’Azur leisten?

Nein, schreibt Amanda Hocking nun in einem lesenswerten und ehrlichen Blogbeitrag. Erfolg sei im Literaturbereich nicht planbar und Verlage brauchen keineswegs vor Selbstverlegern zittern.