A nfangs stand das A
B uchstabe B reihte sich dazu
C harmant schmiegte sich das C zu den Beiden
D ominant wie es war, gesellte sich das D hinzu
E ndlich, dachte das E und schloss sich an
F reundlich grüssend stiess das F zu der fröhlichen Runde
G emütlich wie das G war, schlenderte es zu seinen Kollegen
H ochmütig sprach das H: »Das darf ich nicht
verpassen!«
I gnoriert mich nicht einfach!« sprach das I,
»ich gehöre auch dazu!«
K ichernd wollte auch das K dabei sein
L angsam aber sicher, trudelte auch das L ein
M acht schon!« trieb das M die Restlichen an.
N a gut, wenn es sein muss!« sprach das N.
O bacht, ich komme!« schrie das O.
P ass doch auf!« entsetzte sich das P.
Q uatscht nicht, schliesst auf!« befahl das Q
R eiht euch schön an!« sprach das R als es
dazustieß.
S anft rollte auch das S zu den Anderen.
T retet zur Seite ich komme!« spielte sich das
T auf.
U nfair wie sich da Einige aufspielen«, meinte
das U.
V orsicht, ich benötige etwas mehr Platz«,
informierte das V.
W ahnsinn, schon so viele da?« erstaunte sich
das W.
X - mal habe ich schon gesagt, dass ohne mich nichts
läuft!« rief das X.
Y es, auch wenn ihr mich selten braucht, ohne mich geht
es nicht!« behauptete das Y.
Z ornig trudelte auch das Z ein und schimpfte: »Immer
muss ich der Letzte sein!«
An diesem denkwürdigen Tag beschlossen die Buchstaben gemeinsam, dass sie nicht immer in dieser Reihenfolge auftreten wollen. Jeder sei gleich wichtig wie die Anderen. Darum würden sie fortan immer wieder andere Reihen und Gruppen bilden, damit sich keiner ausgeschlossen oder benachteiligt fühle! Und das klappt jetzt seit vielen Jahren hervorragend auf der ganzen Welt!