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	<title>Kommentare zu: Die deutsche Sprache stirbt: 23 der 100 am h&#228;ufigsten gebrauchten W&#246;rter sind bereits englisch?</title>
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	<link>http://www.literaturcafe.de/stirbt-die-deutsche-sprache-aus/</link>
	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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		<title>Von: Döni</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/stirbt-die-deutsche-sprache-aus/comment-page-1/#comment-5952</link>
		<dc:creator>Döni</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 14:22:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/stirbt-die-deutsche-sprache-aus/#comment-5952</guid>
		<description>Thema ist doch gar nicht die sich ver&#228;ndernde (&quot;Denglisierung&quot;) der deutschen Sprache, sondern dass Informationen verf&#228;lscht und dann unkritisch genau so &#252;bernommen und weitergegeben werden.
Bei der Behauptung, nun seien 23 der 100 im Deutschen am h&#228;ufigsten verwendeten Worte Englisch, muss man sich doch als allererstes fragen, welche &quot;Sprachquellen&quot; da herangezogen wurden. Vielleicht das Handbuch des DVD-Players, die Bibel, ein bisschen Waschweibergelaber auf Tonband oder vielleicht die Gesch&#228;ftsbriefe einer deutschen Manufaktur an den englischen Gesch&#228;ftspartner?
Man kann eine Sprache (zumindest die Deutsche) nicht so umfassend auswerten, dass man solche genrellen Aussagen treffen kann.
Man k&#246;nnte aber auch einfach mal stichprobenartig diesen Bericht hier als Beispiel daf&#252;r nehmen, dass die Zahl von 23% Anglizismen in der deutschen Sprache v&#246;llig aus der Luft gegriffen sein muss.
Auf sowas kommt aber nat&#252;rlich keiner. Oder es scheint zumindest egal zu sein, solange ma ne tolle Schlagzeile und eine Angriffsfl&#228;che hat, um irgendwelche, ansonsten jeglicher Grundlage entbehrenden Thesen, wie zum Beispiel gesellschaftliche Tendenzen, zu unterstreichen und man daf&#252;r eine namhafte Sekund&#228;rquelle hat.
Ich sehe das Thema exemplarisch f&#252;r die schlechte Recherche selbst anerkannter Autoren, aber auch f&#252;r die Leichtgl&#228;ubigkeit, die sich &#252;ber die Menschen verschiedenen Intellekts (also nicht nur die Dummen) zu erstrecken scheint. Dass nun von meinen Vorrednern genau das Thema aufgenommen wurde, das durch den Artikel als von den Medien zu sehr hochgekocht belegt wurde, best&#228;tigt mich nur, wie unterbewusst die Themen, die von den Medien diktiert werden, aufgenommen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thema ist doch gar nicht die sich ver&#228;ndernde (&#8220;Denglisierung&#8221;) der deutschen Sprache, sondern dass Informationen verf&#228;lscht und dann unkritisch genau so &#252;bernommen und weitergegeben werden.<br />
Bei der Behauptung, nun seien 23 der 100 im Deutschen am h&#228;ufigsten verwendeten Worte Englisch, muss man sich doch als allererstes fragen, welche &#8220;Sprachquellen&#8221; da herangezogen wurden. Vielleicht das Handbuch des DVD-Players, die Bibel, ein bisschen Waschweibergelaber auf Tonband oder vielleicht die Gesch&#228;ftsbriefe einer deutschen Manufaktur an den englischen Gesch&#228;ftspartner?<br />
Man kann eine Sprache (zumindest die Deutsche) nicht so umfassend auswerten, dass man solche genrellen Aussagen treffen kann.<br />
Man k&#246;nnte aber auch einfach mal stichprobenartig diesen Bericht hier als Beispiel daf&#252;r nehmen, dass die Zahl von 23% Anglizismen in der deutschen Sprache v&#246;llig aus der Luft gegriffen sein muss.<br />
Auf sowas kommt aber nat&#252;rlich keiner. Oder es scheint zumindest egal zu sein, solange ma ne tolle Schlagzeile und eine Angriffsfl&#228;che hat, um irgendwelche, ansonsten jeglicher Grundlage entbehrenden Thesen, wie zum Beispiel gesellschaftliche Tendenzen, zu unterstreichen und man daf&#252;r eine namhafte Sekund&#228;rquelle hat.<br />
Ich sehe das Thema exemplarisch f&#252;r die schlechte Recherche selbst anerkannter Autoren, aber auch f&#252;r die Leichtgl&#228;ubigkeit, die sich &#252;ber die Menschen verschiedenen Intellekts (also nicht nur die Dummen) zu erstrecken scheint. Dass nun von meinen Vorrednern genau das Thema aufgenommen wurde, das durch den Artikel als von den Medien zu sehr hochgekocht belegt wurde, best&#228;tigt mich nur, wie unterbewusst die Themen, die von den Medien diktiert werden, aufgenommen werden.</p>
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		<title>Von: K. Rummel</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/stirbt-die-deutsche-sprache-aus/comment-page-1/#comment-3989</link>
		<dc:creator>K. Rummel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 19:33:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ich will´s mal so formulieren:
Englisch ist cool und wer deutsch daher quasselt, und dann auch noch
korrektes deutsch, ist einfach uncool. Man begebe sich in einen Chatroom
oder h&#246;re den Jugendlichen zu, wenn sie sich unterhalten.
Wenn heutzutage eine B&#228;ckerei aufmacht, dann mu&#223; sie nat&#252;rlich Backshop hei&#223;en, wenn sie Kundschaft anlocken will. Die Menschen k&#252;mmern sich nicht darum, ob unsere Sprache angeblich stirbt.
Aber sie k&#252;mmern sich wohl darum,  pers&#246;nliche Aufmerksamkeit zu kriegen. Und das geht heutzutage- allem Anschein nach- nur noch mit denglisch. Unsere Sprache entwickelt sich weiter, da geb ich den Kommentatoren &#252;ber mir v&#246;llig recht. Aber in welche Richtung??
Wenn ein Engl&#228;nder Backshop liest, dann liest er back als Hinterteil 
und shop als Laden. Also hat er einen &quot;Arschladen&quot; vor sich. Vielleicht erkl&#228;rt das ein wenig, was ich hier zu sagen versuche.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will´s mal so formulieren:<br />
Englisch ist cool und wer deutsch daher quasselt, und dann auch noch<br />
korrektes deutsch, ist einfach uncool. Man begebe sich in einen Chatroom<br />
oder h&#246;re den Jugendlichen zu, wenn sie sich unterhalten.<br />
Wenn heutzutage eine B&#228;ckerei aufmacht, dann mu&#223; sie nat&#252;rlich Backshop hei&#223;en, wenn sie Kundschaft anlocken will. Die Menschen k&#252;mmern sich nicht darum, ob unsere Sprache angeblich stirbt.<br />
Aber sie k&#252;mmern sich wohl darum,  pers&#246;nliche Aufmerksamkeit zu kriegen. Und das geht heutzutage- allem Anschein nach- nur noch mit denglisch. Unsere Sprache entwickelt sich weiter, da geb ich den Kommentatoren &#252;ber mir v&#246;llig recht. Aber in welche Richtung??<br />
Wenn ein Engl&#228;nder Backshop liest, dann liest er back als Hinterteil<br />
und shop als Laden. Also hat er einen &#8220;Arschladen&#8221; vor sich. Vielleicht erkl&#228;rt das ein wenig, was ich hier zu sagen versuche.</p>
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		<title>Von: A. B.</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/stirbt-die-deutsche-sprache-aus/comment-page-1/#comment-3970</link>
		<dc:creator>A. B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 21:40:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/stirbt-die-deutsche-sprache-aus/#comment-3970</guid>
		<description>Dass Lara ihr Post mit einem Rechtschreibfehler begann, mag thema-immanent bezeichnend sein?

 Es hat deutsche Zeiten gegeben, da es einer schulischen Oberschicht vorbehalten war, Schriftwerke zu erstellen, haupts&#228;chlich wissenschaftlichen Charakters. Damals haben sich lateinische Begriffe eingeschlichen, die heute zu unserem sprachlichen Alltag geh&#246;ren, als h&#228;tte es nie Alternativen gegeben, und die Duden leben ganz gut vom Verkauf der Fremdw&#246;rterlexika.

In ein paar (hundert?) Jahren wird niemand mehr &#252;ber heutige Diskussionen h&#246;ren wollen, nicht mal Rechthaber. Sehen Sie, die deutsche Sprache stirbt nicht und soll es auch kaum - das Gegenteil ist der Fall: Die deutsche Sprache entwickelt sich, das hat sie immer getan, und das ist gut so.

Wer Literatur aus dem 19. Jahrhundert liest, dem f&#228;llt die geschwollene Sprache auf, manche l&#228;cheln herablassend, oh ja. In hundert Jahren wird man &#252;ber das Heute l&#228;cheln, ebenso, wie man im 19. Jahrhundert das Deutsch des 18. Jahrhunderts als unzeitgem&#228;&#223; abtat. (Paralellen finden wird in der Malerei, in der Musik, uvm.)

Eine Sprache, die ausstirbt, ist eine Sprache, die aufh&#246;rt sich zu entwickeln. Latein ist eine tote Sprache, unsere deutsche Sprache aber lebt wie eh und je. Dar&#252;ber sollten wir uns freuen, auf keinem Fall aber m&#252;ssen wir den m&#252;ndlichsten aller epochalen Zeitzeugen zum Schweigen bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Lara ihr Post mit einem Rechtschreibfehler begann, mag thema-immanent bezeichnend sein?</p>
<p> Es hat deutsche Zeiten gegeben, da es einer schulischen Oberschicht vorbehalten war, Schriftwerke zu erstellen, haupts&#228;chlich wissenschaftlichen Charakters. Damals haben sich lateinische Begriffe eingeschlichen, die heute zu unserem sprachlichen Alltag geh&#246;ren, als h&#228;tte es nie Alternativen gegeben, und die Duden leben ganz gut vom Verkauf der Fremdw&#246;rterlexika.</p>
<p>In ein paar (hundert?) Jahren wird niemand mehr &#252;ber heutige Diskussionen h&#246;ren wollen, nicht mal Rechthaber. Sehen Sie, die deutsche Sprache stirbt nicht und soll es auch kaum &#8211; das Gegenteil ist der Fall: Die deutsche Sprache entwickelt sich, das hat sie immer getan, und das ist gut so.</p>
<p>Wer Literatur aus dem 19. Jahrhundert liest, dem f&#228;llt die geschwollene Sprache auf, manche l&#228;cheln herablassend, oh ja. In hundert Jahren wird man &#252;ber das Heute l&#228;cheln, ebenso, wie man im 19. Jahrhundert das Deutsch des 18. Jahrhunderts als unzeitgem&#228;&#223; abtat. (Paralellen finden wird in der Malerei, in der Musik, uvm.)</p>
<p>Eine Sprache, die ausstirbt, ist eine Sprache, die aufh&#246;rt sich zu entwickeln. Latein ist eine tote Sprache, unsere deutsche Sprache aber lebt wie eh und je. Dar&#252;ber sollten wir uns freuen, auf keinem Fall aber m&#252;ssen wir den m&#252;ndlichsten aller epochalen Zeitzeugen zum Schweigen bringen.</p>
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		<title>Von: Lara Legano</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/stirbt-die-deutsche-sprache-aus/comment-page-1/#comment-3960</link>
		<dc:creator>Lara Legano</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 00:00:38 +0000</pubDate>
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		<description>Das die deutsche Sprache stirbt, ist absehbar, dazu ben&#246;tigt man keine Statistiken, die mitunter wissenschaftlichen Anspr&#252;chen nicht gen&#252;gen.
Fragt sich nur in welche Richtung sich Sprache ver&#228;ndert. 
Werden wir in ferner Zukunft Englisch oder Chinesisch sprechen, h&#228;ngt sicherlich von der Entwicklung der Weltbev&#246;lkerung ab, die bisher wohl niemand voraussehen kann.

Zur Zeit ist der englische Einfluss auf die deutsche Sprache immens.
Doch im Grunde genommen gab es auch nie eine reine deutsche Sprache. 
In der fr&#252;hen Geschichte der deutschen Sprache existierten viele Sprachgruppen nebeneinander. Erst die Erfindung des Buchdrucks durch Gutenberg ebnete den Weg f&#252;r eine einheitliche deutsche Schriftsprache. Den gr&#246;&#223;ten Einfluss auf diese Entwicklung hatte Martin Luthers Bibel&#252;bersetzung. 

Sprache ist also keine feststehende Einheit, sie ist sehr wandelbar. Noch im Mittelalter war lesen und schreiben zu k&#246;nnen ein Privileg des Klerus (Priesterstand). Die &#252;berregionale Sprache der Gebildeten war Latein. Das &#228;nderte sich erst im hohen Mittelalter zu Beginn des 13. Jahrhunderts (gepr&#228;gt durch die &#220;bernahme franz&#246;sischer Hofsitten). Fahrende Dichter und S&#228;nger verbreiteten Lesen und Schreiben.

Heutzutage wird unsere Sprache stark durch das meist englischsprachige Internet und durch die englischen Texte in der Musik-Szene beeinflusst. 

Und ... wer sagt schon &quot;Hei&#223;er Hund&quot; zum Hotdog; der Begriff &quot;Surfen&quot; ist l&#228;ngst im Duden zu finden.

Interessant: &#220;ber Anglizismen in der plattdeutschen Sprache regt sich niemand auf.

Jeder Mensch nimmt seine Muttersprache nur unvollst&#228;ndig auf und entwickelt sie weiter - k&#252;rzt, vereinfacht, experimentiert mit neuen Wort-Sch&#246;pfungen.

Die Evolution lehrt uns, dass das Leben sich fortlaufend entwickelt, bereits entstandene Muster wachsen weiter, neue Muster entstehen.
Ein Leben ohne Ver&#228;nderung bedeutet Stillstand, ist kein Leben.
Eine Sprache ohne Ver&#228;nderung ist eine tote Sprache.
Sprache wandelt sich und das ist gut so. 

Lara Legano</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das die deutsche Sprache stirbt, ist absehbar, dazu ben&#246;tigt man keine Statistiken, die mitunter wissenschaftlichen Anspr&#252;chen nicht gen&#252;gen.<br />
Fragt sich nur in welche Richtung sich Sprache ver&#228;ndert.<br />
Werden wir in ferner Zukunft Englisch oder Chinesisch sprechen, h&#228;ngt sicherlich von der Entwicklung der Weltbev&#246;lkerung ab, die bisher wohl niemand voraussehen kann.</p>
<p>Zur Zeit ist der englische Einfluss auf die deutsche Sprache immens.<br />
Doch im Grunde genommen gab es auch nie eine reine deutsche Sprache.<br />
In der fr&#252;hen Geschichte der deutschen Sprache existierten viele Sprachgruppen nebeneinander. Erst die Erfindung des Buchdrucks durch Gutenberg ebnete den Weg f&#252;r eine einheitliche deutsche Schriftsprache. Den gr&#246;&#223;ten Einfluss auf diese Entwicklung hatte Martin Luthers Bibel&#252;bersetzung. </p>
<p>Sprache ist also keine feststehende Einheit, sie ist sehr wandelbar. Noch im Mittelalter war lesen und schreiben zu k&#246;nnen ein Privileg des Klerus (Priesterstand). Die &#252;berregionale Sprache der Gebildeten war Latein. Das &#228;nderte sich erst im hohen Mittelalter zu Beginn des 13. Jahrhunderts (gepr&#228;gt durch die &#220;bernahme franz&#246;sischer Hofsitten). Fahrende Dichter und S&#228;nger verbreiteten Lesen und Schreiben.</p>
<p>Heutzutage wird unsere Sprache stark durch das meist englischsprachige Internet und durch die englischen Texte in der Musik-Szene beeinflusst. </p>
<p>Und &#8230; wer sagt schon &#8220;Hei&#223;er Hund&#8221; zum Hotdog; der Begriff &#8220;Surfen&#8221; ist l&#228;ngst im Duden zu finden.</p>
<p>Interessant: &#220;ber Anglizismen in der plattdeutschen Sprache regt sich niemand auf.</p>
<p>Jeder Mensch nimmt seine Muttersprache nur unvollst&#228;ndig auf und entwickelt sie weiter &#8211; k&#252;rzt, vereinfacht, experimentiert mit neuen Wort-Sch&#246;pfungen.</p>
<p>Die Evolution lehrt uns, dass das Leben sich fortlaufend entwickelt, bereits entstandene Muster wachsen weiter, neue Muster entstehen.<br />
Ein Leben ohne Ver&#228;nderung bedeutet Stillstand, ist kein Leben.<br />
Eine Sprache ohne Ver&#228;nderung ist eine tote Sprache.<br />
Sprache wandelt sich und das ist gut so. </p>
<p>Lara Legano</p>
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