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Beitrag vom 26. Januar 2017 | Rubrik: Podcast

Stephen King wird 70 – Die große Podcast-Sonderfolge

Stephen King (Foto: Wolfgang Tischer)

Stephen King (Foto: Wolfgang Tischer)

Er dürfte immer noch der weltweit kommerziell erfolgreichste und der beliebteste Schriftsteller sein – aber auch der, über den viele Menschen Vorurteile haben.

Am 21. September 2017 wird Stephen King seinen 70. Geburtstag feiern. Grund genug, um den amerikanischen Autor und sein Geschichtenuniversum schon jetzt in einer großen Podcast-Sonderfolge zu würdigen.

Und wann nimmt man eine Podcast-Sonderfolge zu Stephen King am besten auf? Klar: Am Freitag, dem 13.!

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt unterhalten sich über Kings Bücher, über die Verfilmungen und auch über weniger bekannte Projekte, wie das Libretto zu einem Musical und der Software F13, die heute vermutlich nicht mehr auf aktuellen Geräten laufen wird. Es geht um Kings »Formatexperimente« wie das E-Book »Riding the bullet«, das Hörbuch »Blut und Rauch« und die Fortsetzungsgeschichte »The Green Mile«.

Die Podcast-Folge ist mit insgesamt 55 Kapitelmarkern versehen, sodass an dieser Stelle auf eine ausführliche Nacherzählung des Gesprächs verzichtet wird.

Bildergalerie: Einige der besprochenen Stephen-King-Werke

Stellvertretend für die vielen Infos sei auf das hervorragende deutschsprachige KingWiki verwiesen. Die ebenfalls in der Folge erwähnten »Dollar Babies« von Stephen King sind an dieser Stelle auf seiner Website zu finden.

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt freuen sich sehr über Ihre Anmerkungen zu Stephen King.

Verborgen in dieser Podcast-Folge ist auch eine Verlosungsaktion. Dreimal wird die brandneue DVD der Stephen-King-Verfilmung »Puls« vergeben, die exklusiv auf DVD und Blu-ray erhältlich ist und die nie in den deutschen Kinos zu sehen war. Die Hauptrollen spielen Samuel L. Jackson und John Cusack. Einsendeschluss ist der 26. Februar 2017, alle weiteren Infos sind in der Podcast-Folge zu hören.

Abonnieren Sie den Podcast am besten über ihr Smartphone oder ein anderes mobiles Gerät, um ihn beispielsweise gemütlich unterwegs anzuhören.

Viel Spaß beim Anhören!

6 Kommentare zu diesem Beitrag lesen

  1. André schrieb am 26. Januar 2017 um 16:44 Uhr

    Wirklich toller Podcast, habe ich mir gerne abgehört. Sehr interessante Fakten dabei. Chapeau!

  2. Klaus schrieb am 30. Januar 2017 um 17:16 Uhr

    Danke für den informativen und unterhaltsamen Podcast. Da waren einige Dinge über Herrn King drin, die ich noch nie gelesen hatte :-)

  3. Dieter Brehm schrieb am 31. Januar 2017 um 09:15 Uhr

    Um Stephen King habe ich jahrelang einen großen Bogen gemacht. Dieser Podcast hat mich inspiriert, meine geistige Mauer abzubrechen und mich wieder mehr mit dem Schriftsteller zu beschäftigen. Danke dafür!

  4. Lukas schrieb am 1. Februar 2017 um 22:14 Uhr

    Toller Podcast! Hat Spaß gemacht ihn anzuhören. Viel neues dabei. Ich würde mich über einen weiteren King Podcast im Jubiläumsjahr freuen!

  5. Zauberfee schrieb am 9. Februar 2017 um 13:26 Uhr

    Danke für diesen charmanten und sehr interessanten Podcast. Für mich war Stephen King immer mit Horror verquickt. Da ich mich sehr schnell grusele, hielt ich immer etwas Abstand von Stephen King. Zum Glück wurde ich eines Besseren belehrt und den Anschlag von Stephen King erfahren dürfen. Danke für euren wertvollen auditiven Beitrag. LG die Zauberfee

  6. Susanne Rapp schrieb am 25. Februar 2017 um 19:15 Uhr

    Hallo Herr Tischer, hallo Herr Neidhardt,
    habe mir den Podcast bis zum Ende angehört und musste ständig ans eigene Bücherregal laufen, um in meiner Kingsammlung zu stöbern. Vielen Dank für die erbaulichen anderthalb Stunden. Selbst mir, die ewig schief Angesehene, weil fast alles von King gelesen Habende, konnte noch dazulernen. Alles, was Sie berichteten, kann ich unterschreiben. Dass Nathan ein grandioser Sprecher ist ebenso wie die Tatsache, dass Kings Biographie absolut lesenswert ist und, übrigens auch mich, dazu beflügelt hat, mit dem Schreiben weiter zu machen.
    Angefangen habe ich mit dem Friedhof der Kuscheltiere. Da war ich noch sehr jung. Fasziniert von dem großen, roten Taschenbuch mit ungewöhnlichem Format, geriet ich an ES, dass ich dann viele Jahre später ein zweites Mal las. Beim ersten Mal schaffte ich es nicht, in meiner Wohnung, ich lebte damals allein und katzenlos, das Licht auszuschalten. Verrückt, es gibt da eine Badewannenszene. Für kein Geld der Welt hätte ich in dieser Nacht um drei Uhr morgens unter das eigene Bett geschaut. Habe ich schon erwähnt, dass ich Clowns nicht leiden kann ;-))
    Bei all den großartigen Romanen gelingt es King immer ganz schnell, dass man sich daheim fühlt. Wenige Skizzenstriche und man sieht jeden Charakter genau vor sich und mutiert zu einem Bewohner in dem kleinen Kaff im Westen Amerikas. Meine Empfehlungen für King-Neulinge (natürlich ganz subjektiv) lauten: „Brennen muss Salem“. Gähn, eine Vampirgeschichte voller Klischees? Vielleicht, aber was King daraus macht, ist einfach nur der Hammer. Zweitens: Schon den „Todesmarsch“ gelesen? Das Ende ist ein wenig lahm. Aber der Rest … Und dabei ist dieser Roman einer von seinen weniger bekannten. Reinlesen lohnt sich. Was mir aber im gesamten Potcast gefehlt hat, ist die Erwähnung meines absoluten Lieblingsromans. „Wahn“. Lasst euch nicht von der gigantischen Länge abschrecken. Als Hörbuch sind es, glaube ich, 24 CDs und entsprechend viele Stunden zu hören. Aber dieser Roman enthält alles, was ein episches und zeitloses Werk braucht. Gelesen von Nathan. Grusel, Themen wie Freundschaft, Familie, das Älterwerden und das an sich selbst glauben. Und so viel mehr.
    Als ich ES zum zweiten Mal, etwa 20 Jahre später gelesen habe, stand der Grusel nicht mehr im Vordergrund, sondern die wunderbaren Charakterzeichnungen und das menschliche Miteinander. Bei „Wahn“ finde ich selbst beim vierten Mal Hören noch immer neues und großartiges. Entschuldigung, dass mein Kommentar ein wenig ausufernd ausgefallen ist. Aber als Kingleserin seit vielen Jahrzehnten freut es mich einfach, dass dieser geniale Autor nun gewürdigt wird. Schade nur, dass hierzu ein Anlass (70. Geburtstag) notwendig war. Danke nochmal für den Podcast. Gerne mehr. Ach und wenn ich mir was wünschen darf: Warum nicht mal ein Interview mit meinem deutschen Lieblingsautor Andreas Eschbach? Grüße Susanne

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