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	<title>Kommentare zu: SchreibStar und Möchtegern: Nagel &amp; Kimche und literaturcafe.de laden ein ins virtuelle Schreibcamp</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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		<title>Von: Helga Härle</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/schreibstar-und-moechtegern-virtuelles-schreibcamp/#comment-10067</link>
		<dc:creator>Helga Härle</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 23:02:04 +0000</pubDate>
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		<description>Nun, sowas in die Richtung gab&#039;s schon ganz real, BBC arrangierte End of Story, bereits 2004 - http://www.bbc.co.uk/endofstory/competition.shtml -
und das Format wurde denn ein paar Jahre später (2007 -  http://svt.se/svt/jsp/Crosslink.jsp?d=3784&amp;a=762816) vom schwedischen Fernsehen kopiert... Werde mir jedoch das Buch von Milena Moser besorgen, denke sie ist eine intressante Autorin (die Kurzgeschichte &quot;Der Umbau&quot; z B)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, sowas in die Richtung gab&#8217;s schon ganz real, BBC arrangierte End of Story, bereits 2004 &#8211; <a href="http://www.bbc.co.uk/endofstory/competition.shtml" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.bbc.co.uk/endofstory/competition.shtml</a> &#8211;<br />
und das Format wurde denn ein paar Jahre später (2007 &#8211;  <a href="http://svt.se/svt/jsp/Crosslink.jsp?d=3784&#038;a=762816" rel="nofollow" class="liexternal">http://svt.se/svt/jsp/Crosslink.jsp?d=3784&#038;a=762816</a>) vom schwedischen Fernsehen kopiert&#8230; Werde mir jedoch das Buch von Milena Moser besorgen, denke sie ist eine intressante Autorin (die Kurzgeschichte &#8220;Der Umbau&#8221; z B)</p>
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		<title>Von: Hans-George Ruprecht</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/schreibstar-und-moechtegern-virtuelles-schreibcamp/#comment-9830</link>
		<dc:creator>Hans-George Ruprecht</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 07:01:31 +0000</pubDate>
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		<description>Milena Moser&#039;s Buch, &quot;Möchtegern&quot; impliziert eine Problematik, die auch die kanadische Rundfunksendung, &quot;Das literarische Echo. Deutschsprachige Literatur im Gespräch. Kritiken und Kontroversen,&quot; [ http://www.litecho-radiockcu.info/ ] derzeit beschäftigt. Nämlich die Frage, was ist literarische Öffentlichkeit?
Beobachtet man als außenstehender Besucher die literarische Szene in deutschsprachigen Ländern, so gewinnt man den Eindruck, daß LITERATUR — das Literarische im weitesten Sinne des Wortes — nach wie vor im öffentlichen Diskurs thematisiert, aktualisiert und als kulturtragender &#039;Gegendiskurs&#039; (M. Foucault) rezipiert wird, und das nicht nur im Schlaglicht der Medien, wie immer (und aus welchen kommerziellen Gründen überhaupt) sie sich heutzutage in die &#039;literarische Szene&#039; einblenden. &#039;Das Literatur-Café&#039; erfüllt in diesem Zusammenhang eine ungemein wichtige Funktion, insofern das &#039;Café&#039; [neben unzähligen Lit-Blogs und anderen e-Medien] nun auch auf Twitter dazu beiträgt das literarisch versierte Publikum in den Prozeß der öffentlichen, meinungsbildenden Diskussion einzubeziehen. Und das praktisch alle Stunden, wenn nicht noch viel öfters.
Grundsätzlich stellt sich dann die vielschichtige Frage, aus welchen geistesgeschichtlichen, ideologisch-politischen oder aus welchen Gründen man sonst von einer spezifisch deutschen literarischen Öffentlichkeit reden kann? (Sie trat besonders wortstark mit dem &#039;Gerede&#039; (Heidegger) über die &#039;HH&#039; Plagiatsaffäre ans Licht.)  Wie wären die Inhalte zu konzeptualisieren? Mit Hilfe welcher Theorieansätze wäre eine Aussage über die &quot; literarische Öffentlichkeit in Deutschland &quot; für wahr oder für falsch zu halten?
Hans G. Ruprecht, Ottawa (Canada)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Milena Moser&#8217;s Buch, &#8220;Möchtegern&#8221; impliziert eine Problematik, die auch die kanadische Rundfunksendung, &#8220;Das literarische Echo. Deutschsprachige Literatur im Gespräch. Kritiken und Kontroversen,&#8221; [ <a href="http://www.litecho-radiockcu.info/" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.litecho-radiockcu.info/</a> ] derzeit beschäftigt. Nämlich die Frage, was ist literarische Öffentlichkeit?<br />
Beobachtet man als außenstehender Besucher die literarische Szene in deutschsprachigen Ländern, so gewinnt man den Eindruck, daß LITERATUR — das Literarische im weitesten Sinne des Wortes — nach wie vor im öffentlichen Diskurs thematisiert, aktualisiert und als kulturtragender &#8216;Gegendiskurs&#8217; (M. Foucault) rezipiert wird, und das nicht nur im Schlaglicht der Medien, wie immer (und aus welchen kommerziellen Gründen überhaupt) sie sich heutzutage in die &#8216;literarische Szene&#8217; einblenden. &#8216;Das Literatur-Café&#8217; erfüllt in diesem Zusammenhang eine ungemein wichtige Funktion, insofern das &#8216;Café&#8217; [neben unzähligen Lit-Blogs und anderen e-Medien] nun auch auf Twitter dazu beiträgt das literarisch versierte Publikum in den Prozeß der öffentlichen, meinungsbildenden Diskussion einzubeziehen. Und das praktisch alle Stunden, wenn nicht noch viel öfters.<br />
Grundsätzlich stellt sich dann die vielschichtige Frage, aus welchen geistesgeschichtlichen, ideologisch-politischen oder aus welchen Gründen man sonst von einer spezifisch deutschen literarischen Öffentlichkeit reden kann? (Sie trat besonders wortstark mit dem &#8216;Gerede&#8217; (Heidegger) über die &#8216;HH&#8217; Plagiatsaffäre ans Licht.)  Wie wären die Inhalte zu konzeptualisieren? Mit Hilfe welcher Theorieansätze wäre eine Aussage über die &#8221; literarische Öffentlichkeit in Deutschland &#8221; für wahr oder für falsch zu halten?<br />
Hans G. Ruprecht, Ottawa (Canada)</p>
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