- literaturcafe.de - http://www.literaturcafe.de -

Sachbuch: Vergesst Print on Demand und pfeift auf Verlage – selbst ist der Autor!

Buch: Affenmärchen - Arbeit frei von Lack & LederGebhard Borck hat mit »Affenmärchen [1]« ein etwas anderes Wirtschafts-Sachbuch geschrieben.

Einen Verlag dafür hat er nicht gesucht.

Für ihn war von Anfang an klar, dass er das Buch selbst verlegen, bewerben und vertreiben wird.

Für literaturcafe.de hat Gebhard Borck seine Erfahrungen und Ratschläge aufgeschrieben und hier gibt er Tipps, wie man sein Buch erfolgreich selbst verlegt.

In meiner Beratergruppe prüfen wir unser Handeln nach dessen Sinn. So fragten wir uns unlängst auch, wie wir als Autoren von Sach- und Fachbüchern und Fachartikeln arbeiten? Auf Basis dieser Überlegungen gründeten wir die Edition sinnvoll·wirtschaften [2]. Unsere Erkenntnisse über eine zeitgemäße sowie sinnvolle Art und Weise zu veröffentlichen, soll kein gut gehütetes Geschäftsmodell-Geheimnis unserer Edition sein. In diesem Artikel beschreibe ich, was ich auf dem Weg zum selbstverlegten Sachbuch erfahren habe, damit auch Sie zum Autor werden können.

Selbst zu verlegen ist heute kein Problem mehr – aber wie?

In diesem Jahr werden sich erneut viele aufmachen, um uns ihre Gedanken, Tipps und Ratschläge sowie Erfahrungen und Meinungen in Buchform mitzuteilen. Die allermeisten dieser Vorhaben – mehr als 95% – werden, wie jedes Jahr, von den Verlagen abgelehnt. Doch das ist im Zeitalter von Print on Demand kein Problem mehr, da wird man schnell selbst zum Verleger – so die Werbung. Ist es so einfach? Gibt es Stolpersteine? Geht es zeitgemäßer und besser als mit den Print-on-Demand-Dienstleistern – und wenn ja, wie?

Mit meinem Sachbuch Affenmärchen [1] startete ich den Selbstversuch, wie man ganz einfach zum Verleger werden kann. Wo verbergen sich Fallen, welche Erfahrungen und Tipps sind hilfreich und wertvoll?

Warum überhaupt ein Sachbuch schreiben?

Allein die Antwort auf die Frage , warum man ein Sachbuch schreiben sollte, füllt ganze Buchregale. Deshalb hier meine wichtigsten Gründe:

Warum (nicht mehr) zu einem Verlag gehen?

Die Antwort, warum man als Sachbuchautor nicht zu einem Verlag gehen sollte, füllt mindestens ebenso viele Buchseiten, wie die auf die Frage: Warum überhaupt ein Buch schreiben? Deshalb hier meine Erfahrungen, die den am häufigsten genannten Pro-Argumenten entgegenstehen:

  1. Aufgreifen und entwickeln der Idee
    Ihre Idee und das dahinter liegende Potenzial für den Markt zu erkennen, sehen Verlage keinesfalls als ihre Aufgabe, dazu haben sie gar nicht die Zeit. Will Ihre Idee überhaupt eine Chance haben, sollten Sie schon selbst ein entsprechendes Exposé – mehr dazu in meinem e-Book »Buch ja – Wie Sie ein professionelles Exposé für Ihr Sachbuch erstellen [3]« – erarbeiten und vorlegen, damit Sie der entsprechende Lektor in der nächsten Programmsitzung empfehlen kann.
  2. Sauberes Lektorat des Buchs
    Das mag für Bestseller-Autoren und Lektoratslieblinge stimmen. Der ganz normale Erstlingsautor macht hierzu recht ernüchternde Erfahrungen. Korrigiert wird professionell, doch auf ein wertvolles und qualitätssicherndes inhaltliches Sparring wartet der Autor vergebens.
  3. Druck, Layout und ISBN
    Annahmen: Der der Verlag organisiert den Druck des Buches, übernimmt das Risiko der Druckkosten, macht ein professionelles Layout, räumt sich meist das Letztbestimmungsrecht beim Titel ein und besorgt ihm eine ISBN-Nummer.
 Von diesen Annahmen sollten auf jeden Fall die beiden Ersten und die Letzte stimmen. Sonst sind Sie bei einem Abstauber [4] aber sicherlich nicht bei einem seriösen Verlag gelandet. Doch schon beim Layout und spätestens beim Titel sind Sie wieder selbst gefragt. Diesmal allerdings nicht nur als Quelle sondern oft als Verteidiger ihrer Inhalte – was deutlich anstrengender sein kann, weil es nichts mehr mit der Freude der inhaltlichen Gestaltung zu tun hat.
  4. Vertriebsunterstützung und Marketing
    Schon während der Bucherstellung werden Sie mit dem Verlag einen regen Austausch darüber haben, welches Verteilernetzwerk Sie selbst mitbringen. Nachdem das Buch dann gedruckt ist, werden Sie es auch dann nicht in den Buchregalen mittelgroßer deutscher Städte finden, wenn es bereits ihr zweites oder drittes Werk ist. Diese Gunst bleibt den vorhersehbaren Verkaufsschlagern vorbehalten. Die Hauptarbeit, Ihr Buch unter die Leute zu bringen, bleibt erfahrungsgemäß bei Ihnen.
  5. Wenn Sie keinen Verlag bekommen, dann eben als Print-on-Demand-Publikation
    Finger weg, denn es ist Ihr Geld! Print-on-Demand-Dienstleister bieten Ihnen eine Menge Leistungen an, die allesamt extra kosten, sei es das Lektorat, die Rechtschreibkorrektur, das Buchlayout oder die Präsentation Ihres Werkes auf Buchmessen. Am Ende all dieser vorab zu bezahlenden Leistungen sind Sie allerdings nicht selbst Verleger Ihres Buches, nein, der Verleger ist der PoD-Dienstleister, und dort liegen dann auch einige Rechte an Ihrem Werk, die sie vielleicht lieber selbst behalten hätten. Außerdem sind die Druckkosten des Buchs so hoch, dass Sie bereits einen hohen Verkaufspreis verlangen müssen, ohne selbst einen müden Euro verdient zu haben. Da werden die 35% – 70% Beteiligung bei der Publikation als E-Book über Amazon [5] geradezu zu einem Lottogewinn.

Nachdem diese Punkte geklärt sind, verfolgen Sie nun anhand meiner Erfahrung mit Affenmärchen [1], wie es im Eigenverlag geht!

Bevor Sie veröffentlichen

Als Mensch und als Berater hatte ich schon eine ganze Weile die Sehnsucht, meine Gedanken zusammenzufassen und auf den Punkt sowie in eine saubere Argumentationskette zu bringen. Ein Kollege fragte mich in einem Gespräch: »Warum schreibst du nicht ein Buch?« Er selbst hatte bereits zwei Fachbücher geschrieben. Direkt nach der Frage kam der Ratschlag: »Es geht allerdings nicht darum, plump deine Meinung ‘rauszuposaunen. Also wenn du es machst, mach es professionell!«

Am Anfang stand daher weder ein Buchtitel, noch ein wirklich klarer Inhalt, außer der vagen Idee, über Sinnkopplung zu schreiben. Wie bei vielen anderen auch, war es die Sehnsucht, selbst ein Buch zu schreiben, die mich trieb.

Bevor ich allerdings Affenmärchen veröffentlichen konnte, wollte ich es als professionelles Buchprojekt umsetzen. Meine Erfahrungen dabei habe ich in zwei kurzen e-Books zusammengefasst:

Selbst verlegen leicht gemacht!

Nachdem Affenmärchen alle Schritte zu einem professionellen Sachbuch durchlaufen hatte – Autorenpositionierung, Exposé, reflektiertes Schreiben -, stellte sich die Frage nach der Veröffentlichung. Für die Inhalte von Affenmärchen fehlte den Verlagen der Mut, wie sich trotz professioneller Unterstützung durch einen erfolgreichen Literaturagenten herausstellte. Mein Buch wurde nicht etwa wegen seiner Thematik, meines Schreibstils oder anderen sachlich nachvollziehbaren Argumenten abgelehnt. Ihm wurde aus ideologischen Überlegungen die Publikation verweigert. Die Ablehnung lässt sich ungefähr so zusammenfassen: »Die Veröffentlichung des Werks können wir nicht mit unserem Gewissen vereinbaren.« Wackelpudding an die Wand zu nageln ist einfacher, als aus dieser Absage herauszufiltern, was zu ändern sei, um veröffentlicht zu werden. Meine Reaktion: Jetzt erst recht! Und zwar ohne Verlag. Nach der Rücksprache mit meinen Kollegen fanden sich noch folgende weitere Gründe für diesen Selbstversuch.

Für mich liest sich die Bilanz einer Verlagsveröffentlichung dann so: Der Autor schreibt das Buch, sorgt für ein gutes inhaltliches Sparring, bewirbt, vermarktet, verschenkt und verkauft es und verliert üblicherweise alle Nutzungsrechte. Im Gegenzug gibt es vielleicht einen großen Namen auf dem Buchrücken.

»Nichts für mich!« dachte ich inzwischen und informierte mich über Print on Demand.

Schon bald war klar, dass ich es tatsächlich selbst machen kann, denn mehr Reputationsverlust ist das auch nicht, und selbst bei Print-on-Demand gibt man die Rechte zu einem Gutteil an den Dienstleister ab. Vor allem aus wirtschaftlichen Aspekten heraus ist die vollständige Eigenveröffentlichung tatsächlich interessant, wie Sie in Kürze lesen können!

Wer würde ein 200 Seiten starkes PDF-Dokument lesen?

Kaum zu diesen Erkenntnissen gekommen, war ich auch schon wieder am Ende meines Lateins. Wer würde mein 200 Seiten umfassendes Buch schon lesen, wenn ich es als PDF bei scribd [7], issuu [8] oder slideshare [9] bereit stelle? Ich auf keinen Fall! Doch wie denn dann?

Buch als Blog

Affenmärchen - Das Blog zum Buch [1]Aus der Not eine Tugend machen, das ist ein guter Slogan für neue Marktideen. Weil kaum jemand ein 200-seitiges PDF-Dokument herunterladen und lesen würde, galt es, das Buch in Häppchen zu stückeln und diese konsumentenfreundlich anzubieten. Möglichst so, dass ich so wenig Arbeit wie möglich damit habe und es dennoch angenehm zu lesen ist. 
Die Antwort auf all diese Anforderungen lautet: Blog-Plattform. Es gibt unterschiedliche, ich habe mich für wordpress.com [10] entschieden, da ich es 1. schon kannte und mir 2. das Maillayout von WordPress sehr gut gefällt. Dazu ist es hilfreich zu wissen, dass in nahezu allen Unternehmen von allen Mitarbeitern E-Mails gelesen und weitergeleitet werden, während Blogs, Wickis und dergleichen mehr einen Verbreitungsgrad im einstelligen Prozentbereich haben. Von vielen Unternehmen werden sogar die entsprechenden URLs geblockt.

Mit dem Blog ist Ihr Werk veröffentlicht und Sie sind Autor!

Soll das heißen, das war‘s schon? Mitnichten! Ich erhielt bereits im Vorfeld der Publikation über WordPress Anfragen nach Affenmärchen im traditionellen, gedruckten Buchformat. Außerdem ist ein Buch aus Papier ein höchst effektives Marketinginstrument gerade für kleine Dienstleistungsunternehmen wie Berater, Trainer, Coaches etc..

Stellt sich die Frage, wie komme ich zum Buch?

Bücher drucken

Sucht man im Internet, finden sich recht schnell Anbieter, die einem dabei helfen, das eigene Buch herzustellen. Schwieriger ist herauszufinden, wer ein seriöser und fairer Anbieter ist. Meine Recherche hatte 2 wichtige Ergebnisse:

1. Kosten:

Im Netz finden sich viele Services, die eine Auflage ab einem Exemplar anbieten. Diese arbeiten offensichtlich mit einer Mischkalkulation, sodass Kunden, die höhere Auflagen bestellen (200 plus) fast schon unverschämt hohe Kosten bezahlen (meist noch deutlich über 10 EUR pro Stück), während die Kunden im kleinen zweistelligen Auflagebereich gute Stückpreise erhalten, teilweise unter 20,00 EUR.

Für Affenmärchen hatte ich bereits eine Liste von mehr als 50 Personen, denen ich das Buch schenken wollte. Zudem erhält jeder PerspektivGewinn [11]-Teilnehmer unsrer Beratergruppe ein Exemplar unserer aktuellen Bücher und man möchte ja auch für die Zukunft gerüstet sein. So ist eine Erstauflage von 200 bis 500 Stück schnell erreicht!

Ergebnis der Kostenrecherche: Wenn die Auflage Ihres Buches ≥ 250 Stück ist, gehen Sie zu einer richtigen Onlinedruckerei und nicht zu einem Buchdruck-Service. Sollten Sie eine Auflage < 50 vorhaben, sind Sie im Buchdruck-Service ab einem Exemplar gut aufgehoben.

2. Rechte:

Wollen Sie wirklich ein Buch herausbringen und nicht einfach nur Ihre Urlaubserinnerungen für Verwandte und Freunde drucken, dann achten Sie genau auf die angebotenen Leistungen. Bei meiner Suche wurde für einigermaßen akzeptable Buchkosten immer zur Bedingung gemacht, dass ich eine Autorenvereinbarung mit dem Anbieter unterschreibe und dieser als Verlag ins Impressum aufgenommen wird.

Da ich aber meine Beratergruppe im Impressum stehen haben wollte, schieden all diese Angebote für mich aus. Sollte das für Sie kein Ausschlusskriterium sein, dann lesen Sie sich das Kleingedruckte gut durch, bevor Sie wieder für jedes weitere Format ihren Verlag um Publikationserlaubnis bitten müssen. 
Im Autorenvertrag von epubli [12] etwa wird unter Absatz 3.4 vermerkt: »Der Autor wird sich während der Laufzeit des Vertrags jeder anderweitigen Verwertung des Werks selbst oder durch Dritte enthalten.« Das Kündigungsrecht innerhalb von 5 Tagen via Email aus Absatz 10.1 des Vertrags ist da natürlich ein Pluspunkt. Allerdings bleibt offen, warum der Autor das Werk nicht in anderen Formaten verwerten können soll, da ihm epubli ja nur dann ein Autorenhonorar bezahlt, wenn sich sein Buch auch verkauft.

Machen Sie Ihr Buch einzigartig

Wenn Sie für die Kosten und die Rechte eine Kombination gefunden haben, in der Sie selbst drucken und verlegen wollen, geht es zum nächsten Schritt: Machen Sie Ihr Buch einzigartig. Beschaffen Sie sich eine ISBN (Internationale Standard-Buch-Nummer)! Gehen Sie auf die Webseite zur deutschen ISBN-Vergabe [13] und beantragen Sie eine Nummer. Für die Einzelnummer fallen etwas mehr als 70 EUR Kosten an.

Für Affenmärchen habe ich eine einzelne ISBN beantragt, die deutlich und direkt sichtbar auf dem Cover bzw. Buchrücken aufgedruckt und darüber hinaus noch im Impressum vermerkt ist.

Jetzt fehlt nur noch der Preis und dann kann das Geldverdienen losgehen. Auch der Preis Ihres Buchs muss deutlich sichtbar auf der Außenseite des Buchs gedruckt sein. Beachten Sie dabei, dass die Buchpreisbindung für alle Bücher gilt [14], auch für Ihr eigenes. Ein guter Überblick über die Rechtslage findet sich auf dieser Webseite [15].

Bücher verkaufen

Bis hierher hat es sich für Sie nur freiheitlich gelohnt, Ihr Buch selbst zu schreiben, zu erstellen und zu verlegen. Denn durch diesen Weg ist es Ihnen gelungen, die Rechte für alle weiteren Formate Ihres Buchs bei sich zu behalten. Doch wie wird jetzt ein Geschäftsmodell daraus, bei dem Sie mehr verdienen als mit einem Autorenvertrag bei einem Verlag?

Affenmärchen ist in einer Vorabauflage von 500 Stück erschienen. Die Herstellungskosten (Druck + ISBN) beliefen sich grob auf 2.200 Euro, was einen Einkaufspreis von 4,40 pro Buch bedeutet. Der Verkaufspreis ist netto 27,94 Euro pro Buch, was einen Erlös von 23,54 Euro pro Buch ergibt. Für die Herstellungskosten müssen 79 Bücher verkauft werden, ab dann können Sie Ihre Lektoren ausbezahlen und schließlich noch ein Autorenhonorar erwirtschaften. Schnell sind Sie so bei mehr als 2.000 Euro Verdienst. Dem gegenüber stehen ggf. 1.400 Euro Autorenhonorar fix, wenn Sie gut verhandeln bzw. bis zu 7% des internen Verkaufspreises vom Verlag an den Buchhandel pro verkauftem Buch (Verlagsabgabepreis).

Resümee

Das eigene Buch geschrieben und veröffentlicht zu haben ist nicht nur eine tiefe Sehnsucht, die viele Menschen im Zusammenhang mit den Inhalten Ihrer Arbeit in sich tragen. Gerade für Selbständige und Kleinunternehmen ist es auch ein sehr attraktives und wertvolles unternehmerisches Werkzeug, um neue Kunden anzuziehen und bestehende Beziehungen zu pflegen. Durch das Internet und seine Möglichkeit mit wenigen Klicks selbst nicht nur Autor, sondern auch hoch professioneller Drucker, Verleger und Vertreiber zu sein, wachsen die Anforderungen an Verlage. Bisher haben diese ihre Hausaufgaben noch nicht gemacht und so eröffnen sich Handlungsräume für Sie.

Nutzen Sie also die Möglichkeiten unserer Zeit, es ist kein Hexenwerk! Dabei sollten Sie eines jedoch nicht vergessen: Wenn Ihre Inhalte oder die Qualität der Ausarbeitung nicht stimmen, sind Sie auf diesem Weg schneller im Abseits, als es jeder Verlag für Sie erreichen könnte!

Gebhard Borck

Gebhard Borck (Foto: privat)

Gebhard Borck, Jahrgang 1971, ist Mitglied der Beratergruppe sinnvoll·wirtschaften [16]. Bereits Ende der 1990er Jahre befasste sich Gebhard Borck auch wissenschaftlich mit der Zukunft des Managements und hat seine Abschlussarbeit über Die Zukunft des Managements von selbststeuernden Prozessen verfasst

Affenmärchen ist sein erstes eigenes Buch, das er selbst verlegt hat. Über seine Erfahrungen berichtet er ausführlich in drei E-Books, die bei Amazon erhältlich sind:

Oder den Sammelband mit allen drei Teilen in einem E-Book:

Gebhard Borck freut sich über Rückmeldungen und Kommentare zu seinem Artikel, entweder direkt hier auf literaturcafe.de in den Kommentaren oder unter

www.affenmaerchen.de

Unter dieser URL kann das Buch auch bestellt werden.