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Schreiben

In dieser Rubrik finden Sie Tipps und Hinweise, die Ihnen Hilfe und Anregungen für Ihren literarischen Schreiballtag geben sollen. Von der Normseite bis zur Autoren-Software, vom Profi-Tipp bis zur Warnung vor dubiosen Websites.

Beitrag vom 16. April 2013 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Bastei Lübbe Academy: Ein Besuch in der verlagseigenen Autorenschule

Bastei Lübbe in KölnEin Verlag mit eigener Autorenakademie: Das klingt nach einer sinnvollen Kombination. Gute Autoren und gute Manuskripte fallen selten vom Himmel. Warum also sollte ein Verlag sie nicht aktiv fördern?

Es erstaunt, dass erst jetzt ein Verlag diese Idee umsetzt. Im März 2013 startete die Bastei Lübbe Academy des gleichnamigen Kölner Verlages.

Die Leitung der Kurse ist hochkarätig besetzt, die Preise jedoch nicht gerade günstig. Kritiker wittern sofort die Gefahr, dass nun auch seriöse Verlage Profit mit der Hoffnung der Autoren machen wollen.

Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de war in Köln und hat den Nervenkitzel in einem der Seminare gesucht.

Beitrag vom 11. April 2013 | Rubrik: Buchmesse Leipzig 2013, Buchmesse-Podcast Leipzig 2013, Podcast, Schreiben

Astrid Rosenfeld im Gespräch: »Elsa ungeheuer«

Astrid Rosenfeld (Foto: literaturcafe.de)

Astrid Rosenfeld (Foto: literaturcafe.de)

Astrid Rosenfeld ist gelungen, wovon viele Autoren träumen: Gleich ihr erstes Buch »Adams Erbe« war 2011 ein großer Erfolg. Sowohl Leser als auch Kritiker waren begeistert, und der Roman fand sich auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis.

»Elsa ungeheuer« ist der Titel ihres neuen Romans, der Ende Feburar 2013 erschienen ist. Steht man da unter Erfolgsdruck? Astrid Rosenfeld empfindet das als Jammern auf hohem Niveau, denn es sei »ein unwahrscheinliches Geschenk« zu wissen, dass es einen Verlag gibt, der das Werk mit äußerstem Wohlwollen und dem Wunsch, es zu drucken, lesen will.

Auch die Leserinnen und Leser könne sich freuen, denn »Elsa ungeheuer« zeigt die großartige Erzählkraft und Fantasie der Autorin. Im Forum autoren@leipzig berichtet Astrid Rosenfeld, warum für sie der Verlag nun gleich nach der Familie kommt.

Beitrag vom 2. April 2013 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2013, Leipziger Buchmesse 2013, Podcast, Schreiben

Wie finde ich einen Verlag? Oder: Brauche ich überhaupt noch einen Verlag?

Vortrag: Verlage suchen und verlage finden»Welchen Verlag können Sie mir empfehlen?« oder »Gibt es im literaturcafe.de eine Liste seriöser Verlage, an die ich mein Manuskript senden kann?« Das sind Standardfragen, die der Redaktion des literaturcafe.de regelmäßig gestellt werden.

Diese beiden Fragen zeigen die erschreckende Naivität vieler Autorinnen und Autoren deutlich auf. Sie sind Beleg dafür, dass viele Schreibende selbst nie eine Buchhandlung betreten – geschweige denn selbst Bücher lesen.

In einem Vortrag auf der Leipziger Buchmesse erläuterte Wolfgang Tischer, welche Fragen sich Autoren stattdessen stellen sollten.

Beitrag vom 24. Februar 2013 | Rubrik: Schreiben

Bitte nicht: Die 5 peinlichsten Romananfänge von Hobby-Autoren

FenstergriffKann man einen schlechten Roman schon am ersten Satz erkennen? Unsere Erfahrung zeigt: leider ja. Es gibt Romananfänge, die nichts Gutes erwarten lassen, denn sie sind kitschig, langweilig und ausgelutscht – weil bei Hobby-Autoren überaus beliebt.

Wir haben eine Liste der peinlichsten Romananfänge erstellt, die man als Autorin oder Autor besser vermeiden sollte.

Beitrag vom 24. Januar 2013 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben, Literatur online, Schreiben, Self-Publishing

Zehn Frechheiten, die Selfpublisher unterlassen sollten

Sonderpreis?Von Xander Morus – Wir sollten anfangen, die Sache ernst zu nehmen. Gemeinsam mit anderen Autoren habe ich gesammelt, was uns in den letzten Monaten extrem negativ aufgefallen ist: was nicht sein muss, wo der Leser verarscht wird, wo ein Goldgräber den Ruf aller Selfpublisher beschädigt, wo Dollarzeichen in den Augen den Blick auf die Moral und die Qualität trüben – im Prinzip all das, was schäbig ist und nur uns allen schadet.

Es wird niemand beim Namen genannt, sollten Sie sich angesprochen fühlen, dann wird es seinen Grund haben.

Beitrag vom 21. Januar 2013 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Autorenumfrage: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Verlag?

Andreas Wilhelm (Foto: privat)

Andreas Wilhelm, stellv. Bundesvorsitzender des VS – Verband deutscher Schriftsteller

Wie zufrieden sind Autorinnen und Autoren mit ihrem Verlag? Die Schriftstellerverbände Deutschlands, Österreichs und der Schweiz haben dazu eine große Umfrage gestartet, die bis zum 28. Februar 2013 dauert. Erste Ergebnisse sollen auf der Leipziger Buchmesse präsentiert werden.

An der anonymen Umfrage können und sollten sich alle Verlagsautoren beteiligen, auch wenn sie nicht Mitglied der drei Verbände VS, IG Autorinnen Autoren oder AdS sind.

Über die Hintergründe der Umfrage haben wir uns mit Andreas Wilhelm unterhalten, dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden des Verbands deutscher Schriftsteller (VS).

Beitrag vom 25. Dezember 2012 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Jahresrückblick Self-Publishing: Zahlen, Fakten und Gerüchte 2012

Fake-Rezension bei amazon.deXander Morus gehört nicht zu den Selfpublishern, die ganz oben in Amazons Kindle-Bestsellerliste stehen. Und dennoch verkauft er seine selbstverlegten E-Books stetig und mit Erfolg. Von seinen Erfahrungen hat Xander Morus in diesem Jahr in zwei Beiträgen für das literaturcafe.de berichtet, die auf großes Interesse stießen.

Kurz vor Jahresende wirft der Autor von Horrorgeschichten und Thrillern einen ganz persönlichen Blick auf die Selfpublishing-Szene und wie der Kampf der Selbstverleger um die begehrten Bestsellerränge immer härter wird.

Beitrag vom 9. November 2012 | Rubrik: Notizen, Schreiben

Literarischer Kalendertipp (I): Der Autorenkalender der 42erAutoren

Der Autorenkalender 2013 der 43er-AutorenKalender für das kommende Jahr findet man bereits seit Juli in den Läden. Doch langsam wird es Zeit, sich nach den Exemplaren umzusehen, die man wirklich benötigt.

Unser erster Kalendertipp für 2013 ist wieder der Autorenkalender, der erneut im Verlag der Text-Manufaktur Leipzig erscheint.

Das kleine Büchlein mit Lesebändchen empfehlen wir nicht zum ersten Mal. Selbst schreibende Menschen mit elektronischem Terminplaner, die kein Papierkalendarium benötigen, profitieren vom Autorenkalender:

Denn immer schon war der Kalender mehr als eine Terminverwaltung.

Beitrag vom 19. Oktober 2012 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online, Schreiben, Self-Publishing

Selbst ist der Autor: Self-Publishing-Diskussion in Hamburg jetzt als Video verfügbar

Mitschnitt der Selfpublishing-DiskussionUnter dem Titel »Selbst ist der Autor« hatte die gemeinnützige Körber-Stiftung in Hamburg am 18. Oktober 2012 um 19 Uhr zu einer Diskussionsrunde zum Thema »Selbstverlegen« eingeladen.

Unter der Leitung von Christoph Bungartz vom NDR (zuständig u.a. für die Literatursendung »druckfrisch«) diskutierten die Autorin Tanja Dückers, Ina Fuchshuber von Neobooks, der Fotograf Christian Popkes und Wolfgang Tischer, Herausgeber des literaturcafe.de.

Das Interesse an der Veranstaltung war mit ca. 190 Anmeldungen enorm groß. Wer an diesem Abend nicht in Hamburg mit dabei sein konnte, kann sich nun den Mitschnitt ansehen.

Beitrag vom 14. Oktober 2012 | Rubrik: Frankfurter Buchmesse 2012, Literarisches Leben, Schreiben

Tipps für Autoren von Arnold Schwarzenegger und Ken Follett

Arnold Schwarzenegger (Foto: literaturcafe.de) Auf der Frankfurter Buchmesse waren erneut viele Promis , die mehr oder weniger gut schreiben (lassen) können.

Die zwei dicksten Bücher stammen von Weltstars: Bestseller-Autor Ken Follett (»Winter der Welt«, Roman, 1022 Seiten) und Schauspieler Arnold Schwarzenegger (»Total Recall«, Autobiografie, 660 Seiten).

Beide waren sie in Frankfurt, um für ihre Werke zu werben. Und beide hatten Tipps, wie man erfolgreich wird – nicht nur als Buchautor.

Beitrag vom 10. September 2012 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Schreiben

Interview und Romanvorstellung: »Donnerstags im Fetten Hecht« von Stefan Nink

Stefan Nink (Foto:privat)

Stefan Nink (Foto:privat)

Stefan Nink ist Reisejournalist. Und Stefan Nink hat seinen ersten Roman geschrieben. Darin geht es um eine Erbschaft unter erschwerten Bedingungen – und ums Reisen. Der Titel: »Donnerstags im Fetten Hecht«, erschienen im Limes Verlag (Random House).

Birgit-Cathrin Duval ist ebenfalls Reisejournalistin. Sie war ab und zu mit dem Kollegen unterwegs, hat dessen Buchdebüt gelesen und fürs literaturcafe.de mit dem Autor über die Entstehung des Romans gesprochen – und welche Rolle dabei das Schreibprogramm Scrivener spielte.

Und: An welchen coolen Orten schreibt ein Reisender seinen Roman?

Beitrag vom 2. April 2012 | Rubrik: Notizen, Schreiben

Kritikerkritik: »Was fällt dem selbsternannten Kritiker eigentlich ein?«

KritikkritikErscheint wieder mal eine harsche Textkritik im literaturcafe.de, folgt fast standardmäßig mindestens ein Aufheulen per E-Mail an die Redaktion nach dem Motto, wer denn dieser »selbsternannte Kritiker« eigentlich sei, was der denn geleistet habe, damit man auch auf ihm herumhacken kann als Kritikerkritiker, der man so gerne wäre … (vermutlich ebenfalls selbsternannt – geht ja auch gar nichts anders): Schließlich weiß man Bescheid und findet gut.

Dabei werden nicht der Text oder die Argumente des Kritikers kritisiert, sondern der Kritiker selbst angegriffen – ad personam heißt der Fachbegriff für diese Unsitte, die auch bei Politikern verbreitet ist: Mache den Gegner schlecht, dann kann das, was er von sich gibt, auch nur schlecht sein.

Es ist müßig, jedes Mal darauf zu antworten, denn die Vorwürfe sind immer die gleichen – deswegen dieser Beitrag.

Beitrag vom 22. Februar 2012 | Rubrik: Literatur online, Schreiben

Aufgeklärt: Fünf Missverständnisse über die Normseite und eine Bonusfrage

Detail: SchreibmaschineSeit vielen Jahren bieten wir kostenlos die Normseite als Dokumentvorlage für Word und Open-/LibreOffice zum Download an.

Jetzt schreibt uns ein Leser, er habe gehört »in der Praxis werde die Normseite immer unwichtiger, da die meisten Lektoren den Text so umformatieren, wie sie es brauchen.« Außerdem habe er gesehen, dass andere Websites Arial statt Courier als Schrift empfehlen und eine kleinere Schriftgröße. Das müsse bei einer Normseite doch einheitlich sein. Ein anderer Kommentator vermutet, die Normseite habe etwas mit E-Books zu tun.

Es ist an der Zeit, mit ein paar Fehlern und Missverständnissen bei der Normseite aufzuräumen.

Beitrag vom 20. Dezember 2011 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2011, Frankfurter Buchmesse 2011, Podcast, Schreiben

Roger Willemsen im Interview: »Wir werden den Kopf schütteln darüber, was wir alles mit unseren Daten erlaubt haben«

Roger Willemsen und Wolfgang Tischer im Gespräch auf der Frankfurter Buchmesse 2011Hier ist es endlich: das Gespräch mit Roger Willemsen von der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Drei neue Taschenbücher, ein Hörbuch und der Arche Musikwoche-Kalender tragen in diesem Bücherherbst den Namen Roger Willemsen. Für seine Verhältnisse ist das fast wenig. Doch Willemsen stand in den letzten Monaten gut 100 Mal mit »Die Enden der Welt« auf der Bühne.

Wie schafft man es, jeden dieser Auftritte so intensiv zu gestalten, als wäre er einmalig. Und was hat Roger Willemsen mit dem Abenteurer, Schriftsteller und Goldsucher Jack London gemeinsam? Und warum ist Facebook alles andere als ein Abenteuer? All das hören Sie in dieser Podcast-Folge.

Beitrag vom 23. Oktober 2011 | Rubrik: Notizen, Schreiben

Endlich: Das Jahr 2012 hat wieder einen Autorenkalender

Autorenkalender 2012 der 42erAutorenEr ist wieder da! Nach einem Jahr Auszeit gibt es für 2012 wieder den beliebten Autorenkalender der 42erAutoren. Beim Verlag der Textmanufaktur Leipzig hat das kleine kompakte Büchlein ein neues Zuhause gefunden und präsentiert sich in Weiß-Orange.

»Das Jahr 2011 war kein so besonderes, weshalb wir von den 42erAutoren darauf verzichtet hatten, einen Autorenkalender herauszugeben«, schreibt die Autorengruppe.

Folgt man dieser Logik, so muss 2012 also ganz besonders werden, und der originelle Kalender für Autorinnen und Autoren war es ohnehin schon immer.

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