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	<title>Das Literatur-Cafe &#187; Podcast</title>
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	<itunes:summary>literaturcafe.de ist der Treffpunkt fuer Autoren und Leser und alle, die verrueckt nach Buechern sind. Im monatlichen Podcast des Cafes gibt es Tipps, Interviews, Berichte, Kurzgeschichten, Gedichte und Kritiken. Kurzweilige Infos fuer Leser und Autoren, ausgezeichnet mit dem 1. Deutschen Podcast-Award. Im Maerz 2011 verwandelte sich unser Podcast in den Buchmesse-Podcast direkt aus Leipzig mit Gespraechen von der Messe. Diesmal mit Arno Geiger, Mathieu Carrière, Thomas Glavinic, Wolfgang Herles (ZDF) u.v.a.m. English: literaturcafe.de (The Literature-Cafe) is a German website for authors and readers and everybody who&#039;s mad about books. You will find tips, interview, reports, short-stories, poems and reviews in our award-winning podcast. Entertaining informations for readers and writers.</itunes:summary>
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		<title>Das Literatur-Cafe &#187; Podcast</title>
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		<title>Roger Willemsen im Interview: »Wir werden den Kopf schütteln darüber, was wir alles mit unseren Daten erlaubt haben«</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:40:43 +0000</pubDate>
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		<itunes:summary>Hier ist es endlich: das Gespräch mit Roger Willemsen von der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Drei neue Taschenbücher, ein Hörbuch und der Arche Musikwoche-Kalender tragen in diesem Bücherherbst den Namen Roger Willemsen. Für seine Verhältnisse ist das fast wenig. Doch Willemsen stand in den letzten Monaten gut 100 Mal mit »Die Enden der Welt« auf der Bühne.
Wie schafft man es, jeden dieser Auftritte so intensiv zu gestalten, als wäre er einmalig. Und was hat Roger Willemsen mit dem Abenteurer, Schriftsteller und Goldsucher Jack London gemeinsam? Und warum ist Facebook alles andere als ein Abenteuer? All das hören Sie in dieser Podcast-Folge.
»Man muss auf der Bühne großherzig sein, denn das Publikum ist es auch«
Das alljährliche Gespräch mit Roger Willemsen auf der Frankfurter Buchmesse ist ein fester Bestandteil des literaturcafe.de-Podcasts. Seit wir 2005 den Buchmesse-Podcast zum ersten Mal präsentiert haben, ist Willemsen jedes Jahr als Interviewgast mit dabei gewesen. In der ersten Ausgabe legendär unterbrochen durch Reinhold Messner.
2010 fand das Gespräch erstmals nicht auf der Messe, sondern hinter der Bühne des Karlsruher Tollhauses statt. Kurz danach stand Willemsen auf dieser Bühne und präsentierte sein damals gerade erschienenes Buch »Die Enden der Welt«.
Wer Roger Willemsen mit seinem Erzählprogramm live erlebt hat, der ist erstaunt, wie spontan das alles wirkt, wie gekonnt er mit dem Publikum plaudert und wie intensiv er von seinen Reiseerlebnissen berichtet, als fiele ihm all das gerade erst wieder ein. Dabei füllte er damit mittlerweile an die 100 Mal die Veranstaltungssäle.
Willemsens Rezept ist einfach: Man müsse auf der Bühne großherzig sein, denn das Publikum sei bereits großherzig gewesen, indem es eine Eintrittskarte gekauft habe und zum Veranstaltungsort gefahren sei. Außerdem müsse man nicht den Text, sondern die Situation rekapitulieren.
Ein Jahr später ist »Die Enden der Welt« schon als Taschenbuch erhältlich. Doch es sind noch zwei andere Taschenbücher bei S. Fischer erschienen, bei denen Willemsen als Herausgeber fungiert.
Jack London: Paten- und Seelenverwandtschaft
Zum ist da eine Sammlung mit 14 Erzählungen von Jack London, die Willemsen zusammengestellt hat. Mit Jack London verbinden viele Menschen Alaska und den Goldrausch, vielleicht auch den Seewolf, der vielen durch die berühmte Kartoffelszene in der Verfilmung mit Raimund Harmsdorf bekannt ist.
London hatte ein bewegtes Leben und wurde doch nicht älter als 40 Jahre. Was fasziniert Roger Willemsen an Jack London? London habe seine Jugend geprägt. Sein Werk sei überwiegend nicht erfunden, sondern erfahren.
Es sei eine Art Patenschaft, sagt Willemsen, die er mit dieser Anthologie als lebender Autor für den verstorbenen Kollegen übernommen habe.
Wenn wir bei diesem Bild bleiben, dann ist William Lithgow das zweite Patenkind von Roger Willemsen. Auch Lithgow war ein Weltreisender Anfang des 17. Jahundert, wenngleich er der großen weiten Welt gegenüber eigentlich gar nicht aufgeschlossen und alles andere als gutherzig war. Und dennoch - oder gerade deswegen - findet Willemsen Lithgows Reiseberichte interessant, zumal dieser Mensch Dinge gesehen hat, die es heute nicht mehr gibt.
Wann erscheint ein Autorenratgeber von Roger Willemsen?
Wenn sich Roger Willemsen so viel mit anderen Schriftstellern beschäftigt, wäre es da nicht an der Zeit, einen Schreibratgeber zu verfassen? Schreibratschläge von Willemsen in Buchform würden ihm doch sicherlich aus den Händen gerissen werden. Als Beilage zum Jubiläumsband der Neuen Rundschau zum 125. Geburtstag des S. Fischer Verlags hat Willemsen »13 Regeln für Schriftsteller« zusammengestellt hat. Die lauten beispielsweise:
Sitzen Sie gerade. Am besten, Sie suchen auch innerlich nach einer Haltung, die noch nicht da war.
Streichen Sie die Hälfte aller spontan kommenden Adjektive, nennen Sie Cognac niemals eine »scharfe, bernsteinfarbene Flüssigkeit«,</itunes:summary>
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		<title>Apocalypsis-Autor Mario Giordano: »Das Publikum will sich die Geschichte nicht selbst erzählen« &#8211; Buchmesse-Podcast 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[»Apocalypsis« heißt ein ungewöhnlicher Serienroman von Bastei Lübbe, der im Oktober 2011 auf der Frankfurter Buchmesse recht ungewöhnlich vorgestellt wurde. Der Weltuntergangs- und Papstthriller erscheint bis Anfang 2012 in wöchentlichen Folgen als App, E-Book und Hörbuch. Im Mittelpunkt steht der Text – aber nicht der Autor, dessen Namen man auf den digitalen Covern vergeblich sucht!<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/apocalypsis-autor-mario-giordano-das-publikum-will-sich-die-geschichte-nicht-selbst-erzaehlen-buchmesse-podcast-2011/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:subtitle>»Apocalypsis« heißt ein ungewöhnlicher Serienroman von Bastei Lübbe, der im Oktober 2011 auf der Frankfurter Buchmesse recht ungewöhnlich vorgestellt wurde. - Der Weltuntergangs- und Papstthriller erscheint bis Anfang 2012 in wöchentlichen Folgen als ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>»Apocalypsis« heißt ein ungewöhnlicher Serienroman von Bastei Lübbe, der im Oktober 2011 auf der Frankfurter Buchmesse recht ungewöhnlich vorgestellt wurde.
Der Weltuntergangs- und Papstthriller erscheint bis Anfang 2012 in wöchentlichen Folgen als App, E-Book und Hörbuch. Im Mittelpunkt steht der Text – aber nicht der Autor, dessen Namen man auf den digitalen Covern vergeblich sucht!
Mario Giordano hat sich die Story ausgedacht. Der in Köln lebende Autor ist es gewohnt, Geschichten im Team zu gestalten. Wir haben mit Mario Gioardano über seine »Web-Novel« gesprochen.
Ungewöhnlich anders: Verlag sucht Autor
»Apocalypsis« entstand nicht auf dem Weg, auf dem ein Autor sein Manuskript dem Verlag üblicherweise anbietet: In diesem Fall hat der Verlag einen Autor gesucht!
»Apocalypsis« sollte das erste große Projekt des neu gegründeten Verlagsbereiches »Lübbe Entertainment« sein. Ganz klar: ein Verlagsprodukt – also textbasierend - und dennoch angereichert mit Bildern, Videos, Tönen und kleinen spielerischen Elementen. Über das Projekt haben wir anlässlich der sakralen Präsentation auf der Frankfurter Buchmesse bereits berichtet.
Bildergalerie: Die Präsentation von »Apocalypsis« auf der Buchmesse 2011
Mario Giordano, der im Übrigen nicht mit Ralph Giordano verwandt ist, wirkt zurückhaltend und bescheiden. Neben zahlreichen Kinderbüchern hat er etliche Drehbücher geschrieben - unter anderem für den ARD-Tatort. Zudem schrieb er die Romanvorlage »Black Box« zum Film »Das Experiment« mit Moritz Bleibtreu: Auch hier verfasst Giordano die Drehbuchumsetzung selbst. Er ist es gewohnt, dass man als Autor nicht immer in der ersten Reihe steht.
»Wir können neue Erzählformen nicht am Reißbrett entwickeln«
Eine Geschichte multi- bzw. transmedial zu erzählen -  das hatte Giordano schon immer gereizt. »Interactive Storytelling«, so Mario Giordano, »alle reden davon, keiner weiß wirklich, wie man&#039;s machen könnte, und keiner traut sich so richtig ran.« Er habe immer geglaubt, so was ließe sich am ehesten im Film oder beim Fernsehen umsetzen - bis Bastei auf ihn zukam: Giordano lobt die Entschlossenheit des Verlages, der nicht unerheblich in das Projekt investierte. »Wir können neue Erzählformen nicht am Reißbrett entwickeln, wir müssen sie einfach ausprobieren«, sagt Giordano.
Die zwölf Folgen von Apocalypsis sind bereits fertiggestellt. Auf Nutzer- oder Leser-Rückmeldungen kann also nicht direkt reagiert werden. Würden Giordano auch interaktive Elemente mit Publikumsbeteiligung reizen? Sicherlich, sagt Giordano. Doch: Trotz Leser-Einmischung ist er überzeugt davon, dass ein Autor die Fäden in der Hand halten sollte. »Das Publikum will sich die Geschichte nicht selbst erzählen«, meint der Autor.
Viel Spaß beim Anhören des Interviews mit Apocalypsis-Autor Maria Giordano!
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		<title>Kathrin Passig und Aleks Scholz über das neue Lexikon des Unwissens &#8211; Buchmesse-Podcast 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:18:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kathrin Passig und Aleks Scholz haben zusammen mit Kai Schreiber »Das neue Lexikon des Unwissens« erstellt. Der erste Band des Lexikons erschien 2007. Im Gespräch mit Kathrin Passig und Aleks Scholz wollte Wolfgang Tischer wissen, ob das Unwissen in diesen vier Jahren zugenommen hat, was die beiden von E-Books halten, wie sozial Lesen sein sollte<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/kathrin-passig-und-aleks-scholz-ueber-das-neue-lexikon-des-unwissens-buchmesse-podcast-2011/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:subtitle>Kathrin Passig und Aleks Scholz haben zusammen mit Kai Schreiber »Das neue Lexikon des Unwissens« erstellt. Der erste Band des Lexikons erschien 2007. - Im Gespräch mit Kathrin Passig und Aleks Scholz wollte Wolfgang Tischer wissen,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Kathrin Passig und Aleks Scholz haben zusammen mit Kai Schreiber »Das neue Lexikon des Unwissens« erstellt. Der erste Band des Lexikons erschien 2007.
Im Gespräch mit Kathrin Passig und Aleks Scholz wollte Wolfgang Tischer wissen, ob das Unwissen in diesen vier Jahren zugenommen hat, was die beiden von E-Books halten, wie sozial Lesen sein sollte und ob der weibliche Orgasmus nicht doch bildzeitungskompatibel ist.
Vielleicht ist der weibliche Orgasmus und warum es ihn gibt der Grund, warum sie jetzt weiterlesen. Daher sei an dieser Stelle erwähnt, dass diesem Thema in der Tat im neuen Lexikon des Unwissens nachgegangen wird. Denn »weil er Spaß macht« und »aus Gerechtigkeit, denn Männer haben schließlich auch einen« sind für die Natur keine Argumente.
Doch genug zu diesem Thema, wer mehr wissen möchte, sollte sich das neue Lexikon des Unwissens kaufen. Der weibliche Orgasmus und die weiblichen Brüste werden in diesem Interview nur erwähnt, um die Pressekompatibilität solcher Themen aufzuzeigen, so wie es im ersten Band des Lexikons bereits mit dem Schnurren von Katzen war.
Tatsächlich täusche der Eindruck nicht, so Aleks Scholz, dass man ansonsten im zweiten Band bei einigen Themen tiefer eingestiegen sei. Außerdem kümmere man sich auch um Themen, von denen der normale Mensch vielleicht gar nicht weiß, dass es darauf noch keine Antwort gibt - geschweige denn, wie sie heißen.
Ein Beispiel hierfür ist »Benfords Gesetz«. Dieses besagt, dass bei zusammengetragenen Zahlen, seien es Baseball-Statistiken, Geldbeträge, Postadressen oder Flusslängen, die Zahlen mit einer 1 am Anfang dominieren.
Von Kathrin Passig und Aleks Scholz wollte der Interviewer auch wissen, warum es zum neuen Lexikon des Unwissens nur ein »normales« E-Book gibt und keines mit bunten Bildern oder Filmchen. Klare Aussage von Kathrin Passig: Das Internet sei das bessere »Enhancement« zu jedem Buch. Daher solle man dies nicht im E-Book nachbauen. Lediglich Verlinkungen aus dem Buch heraus wären interessant, meint Aleks Scholz.
Und auch das zweite »Buzzword« der Buchmesse 2011 ist Thema im Gespräch: Was halten die Autoren vom »Social Reading« oder gar der Möglichkeit, dass Leser direkt mit dem Autor in Kontakt treten können? Hier, so bekennt Kathrin Passig, habe sich ihre Meinung im letzten halben Jahr doch geändert. Wie genau, das hören Sie im Interview. Viel Spaß!
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		<title>Nicholas Denissen von Amazon übers Selbstverlegen für den Kindle – Buchmesse-Podcast 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 16:51:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicholas C. Denissen ist Vice President Media bei Amazon Deutschland. Zum Bereich Media gehört das Buchgeschäft, Musik, Film, Videospiele &#8211; und natürlich die Kindle-E-Books. Seit April 2011 wird der Kindle-Reader direkt von Amazon Deutschland ausgeliefert, und seit Anfang Oktober ist zusätzlich der 99-Euro-Kindle erhältlich. Wir habe uns im Gespräch mit Nicholas C. Denissen natürlich speziell<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/nicholas-denissen-von-amazon-uebers-selbstverlegen-fuer-den-kindle-buchmesse-podcast-2011/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:summary>Nicholas C. Denissen ist Vice President Media bei Amazon Deutschland. Zum Bereich Media gehört das Buchgeschäft, Musik, Film, Videospiele - und natürlich die Kindle-E-Books.
Seit April 2011 wird der Kindle-Reader direkt von Amazon Deutschland ausgeliefert, und seit Anfang Oktober ist zusätzlich der 99-Euro-Kindle erhältlich.
Wir habe uns im Gespräch mit Nicholas C. Denissen natürlich speziell für das KDP-Programm interessiert, über das Autoren ihre Bücher selbst für den Kindle anbieten und verkaufen können.
Das KDP-Programm steht allen Autoren offen und startete ebenfalls im April 2011 in Deutschland. Wie man eigene Bücher bei Amazon veröffentlicht, darüber habe wir bereits im literaturcafe.de ausführlich berichtet und sogar ein eigenes E-Book herausgebracht.
Jahrelang war Amazon überhaupt nicht auf der Frankfurter Buchmesse mit einem eigenen Stand vertreten. Im Jahre 2011 stelle man in Halle 8 zwischen den internationalen Verlagen an einem Mini-Stand den Kindle und das KDP-Programm vor.
Wie immer hält sich Amazon sehr bedeckt, was klare Einschätzungen und Stellungnahmen angeht. Auf die Frage, ob man mit der Entwicklung des KDP-Programms in Deutschland zufrieden sei, verweist Denissen auf die Amazon-eigenen Bestsellerlisten, in denen sich zwischen Verlagstiteln auch immer wieder E-Books von Selbstverlegern befinden, was zeige, dass die Leser hier neue Autoren entdecken können und es auch tun.
»Wir sind in Sachen E-Book und Kindle noch ganz am Anfang«
Wie stellt Amazon die Qualität der selbst veröffentlichten Titel sicher? Auch hier vertraut Amazon auf die Macht der Leser, die über ihr Kaufverhalten und die Bewertungsmöglichkeiten die guten Titel selbst ermitteln. Amazon gewährleiste die Angebotsvielfalt und stelle die notwendigen Infos bereit, um eine fundierte Kaufentscheidung zu treffen.
Was kommt demnächst in Deutschland? Die Modelle mit Touchscreen? Der Fire? Auch hier hält sich Nicholas C. Denissen bedeckt: Man sei in Sachen Kindle in Deutschland noch ganz am Anfang.
Viel Spaß beim Hören des Interview mit Nicholas C. Denissen, Vice President Media bei Amazon Deutschland!</itunes:summary>
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		<title>Über Lesekreise: Ein Gespräch mit Thomas Böhm &#8211; Buchmesse-Podcast 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 12:07:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Thomas Böhm war Programmleiter für das Gastland »Island« auf der Frankfurter Buchmesse 2011. Im kommenden Jahr wird er die gleiche Funktion beim Internationalen Literaturfestival in Berlin ausüben. Davor war er jahrelang Programmleiter des Kölner Literaturhauses. Wir blicken im Gespräch mit Thomas Böhm zunächst zurück auf den Gastlandauftritt Islands, der in diesem Jahr tatsächlich von Land<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/ueber-lesekreise-ein-gespraech-mit-thomas-boehm-buchmesse-podcast-2011/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:subtitle>Thomas Böhm war Programmleiter für das Gastland »Island« auf der Frankfurter Buchmesse 2011. Im kommenden Jahr wird er die gleiche Funktion beim Internationalen Literaturfestival in Berlin ausüben. Davor war er jahrelang Programmleiter des Kölner Liter...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Thomas Böhm war Programmleiter für das Gastland »Island« auf der Frankfurter Buchmesse 2011. Im kommenden Jahr wird er die gleiche Funktion beim Internationalen Literaturfestival in Berlin ausüben. Davor war er jahrelang Programmleiter des Kölner Literaturhauses.
Wir blicken im Gespräch mit Thomas Böhm zunächst zurück auf den Gastlandauftritt Islands, der in diesem Jahr tatsächlich von Land und Literatur und nicht von politischen Verwerfungen geprägt war.
Thomas Böhms Leidenschaft jedoch sind Lesekreise. Darüber hat er sogar ein ganzes Buch geschrieben: »Das Lesekreisbuch« ist Anleitung und kompetenter Ratgeber für alle, die mit anderen Menschen über Bücher sprechen sollen.
Leidenschaft für Lesekreise
Wenn Thomas Böhm von Lesekreisen erzählt, dann spürt man seine Begeisterung. Für ihn hat das Thema nichts mit den Vorurteilen zu tun, in denen man vielleicht über 60-Jährige nachmittags in der Stadtbücherei über Heine und Rilke reden sieht.
Das Großartige sei, dass man selbst jederzeit einen Lesekreis gründen könne und die Regeln für seinen Kreis bestimme, so Böhm. Über Jahre hinweg tausche man sich mit zunächst fremden Menschen über Bücher aus. Über die Zeit lerne man so nicht nur die Bücher, sondern auch die Lesekreisteilnehmer immer besser kennen, und sie werden zu Freunden.
Der sanfte Druck, bis zum nächsten Treffen ein Buch oder einen Teil daraus lesen zu müssen, kann zudem sehr positiv sein. Denn wo sonst hat man die Möglichkeit, endlich einmal über ein Buch zu sprechen, dass man gerade liest?
Vom Lesekreis zum Social Reading
Lesekreise waren das Buzzword der Frankfurter Buchmesse 2011, auch wenn sie unter dem Namen »Social Reading« daherkamen und beim Thema E-Books immer wieder gerne genannt wurden. Denn theoretisch - und teilweise auch schon praktisch - erlauben es die mobilen Geräte, sich textlich direkt bei der Lektüre auszutauschen. Dies kann entweder mit fest definierten Personen oder aber mit einem beliebigen Kreis erfolgen.
Der Vorzug des analogen Lesekreises
Was hält Thomas Böhm von dieser neuen digitalen Form des Lesekreises? Böhm bleibt diplomatisch, findet es toll, wenn Menschen auch diese Möglichkeit nutzen, doch man merkt im Gespräch mehr als deutlich, dass es für ihn gerade der persönliche Kontakt zu den Menschen ist, der Lesekreise ausmacht.
Das Lesekreisbuch - Umfassender Ratgeber für Literatur und Psyche
Böhms Lesekreisbuch sei allen ans Herz gelegt, die sich über ihre Lektüre mit Gleichgesinnten austauschen wollen. Das Werk behandelt alle Aspekte, die bei der Organisation eines Lesekreises wichtig sind. Der Autor geht u. a. auf die Fragen ein, wie man passende Teilnehmer für die eigene Leserunde gewinnt, wo sich der Lesekreis treffen könnte und wie man die geeigneten Bücher findet. Als Bonus stellen Prominente wie Denis Scheck oder Elke Heidenreich ihre persönlichen Lesekreis-Leselisten vor.
Schweigende und Wichtigtuer: Wie redet man über Bücher?
Wichtig ist der Aspekt der Gesprächsführung selbst. Wie redet man über Bücher? Wie geht man mit Menschen um, die sich in den Vordergrund drängen wollen? Da ist psychologisches Fingerspitzengefühl gefragt. Amüsant ist Thomas Böhms Typencharakterisierung von Lesekreisteilnehmern. Da gibt es beispielsweise Vielredner und Schweigende, Logiker und mit Problemen Belastete, es gibt Besserwisser und Ablenkende.
Das Gespräch mit Thomas Böhm fand am Buchmesse-Samstag im Pavillon des Gastlands Island statt. Wir wünschen viele Spaß beim Anhören - und vielleicht ja demnächst in Ihrem Lesekreis!
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		<title>Shakespeare als Betrüger: Roland Emmerich über seinen Film »Anonymus« &#8211; Buchmesse-Podcast 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 06:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Roland Emmerich ist der Spezialist für den Weltuntergang, und in seinen Filmen lässt er es in der Regel richtig krachen. Der deutsche Regisseur hat es in Hollywood zu Ruhm und Ehre gebracht &#8211; und uns Filme wie Independence Day, 2012 oder Gozilla. Nun widmet sich Emmerich der Literatur. In seinem neuesten Film »Anonymus« stellt er<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/shakespeare-als-betrueger-roland-emmerich-ueber-seinen-film-anonymus-buchmesse-podcast-2011/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:subtitle>Roland Emmerich ist der Spezialist für den Weltuntergang, und in seinen Filmen lässt er es in der Regel richtig krachen. Der deutsche Regisseur hat es in Hollywood zu Ruhm und Ehre gebracht - und uns Filme wie Independence Day, 2012 oder Gozilla. - </itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Roland Emmerich ist der Spezialist für den Weltuntergang, und in seinen Filmen lässt er es in der Regel richtig krachen. Der deutsche Regisseur hat es in Hollywood zu Ruhm und Ehre gebracht - und uns Filme wie Independence Day, 2012 oder Gozilla.
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		<title>Torsten Casimir im Gespräch: Der Börsenverein ist nicht Siegfried Kauder &#8211; Buchmesse-Podcast 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 07:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Traditionell unterhalten wir uns im Buchmesse-Podcast mit Dr. Torsten Casimir, Chefredakteur des Börsenblatts für den Deutschen Buchhandel. Das Wochenmagazin für die Branche ist auch in diesem Jahr Medienpartner unseres Buchmesse-Podcasts. Schon im dritten oder vierten Jahr wird auf der Buchmesse der Durchbruch des E-Books prognostiziert. Kann man dem noch glauben? Thorsten Casimir befürchtet für den<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/torsten-casimir-im-gespraech-der-boersenverein-ist-nicht-siegfried-kauder-buchmesse-podcast-2011/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:subtitle>Traditionell unterhalten wir uns im Buchmesse-Podcast mit Dr. Torsten Casimir, Chefredakteur des Börsenblatts für den Deutschen Buchhandel. Das Wochenmagazin für die Branche ist auch in diesem Jahr Medienpartner unseres Buchmesse-Podcasts. - </itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Traditionell unterhalten wir uns im Buchmesse-Podcast mit Dr. Torsten Casimir, Chefredakteur des Börsenblatts für den Deutschen Buchhandel. Das Wochenmagazin für die Branche ist auch in diesem Jahr Medienpartner unseres Buchmesse-Podcasts.
Schon im dritten oder vierten Jahr wird auf der Buchmesse der Durchbruch des E-Books prognostiziert. Kann man dem noch glauben? Thorsten Casimir befürchtet für den Buchhandel eine bittere Pointe.
Und hat der Buchhandel nicht mittlerweile ein Imageproblem bei vielen Internet-Usern? Wolfgang Tischers Tweet vom 11. Oktober
»Wir dürfen nicht die gleichen Fehler wie die Musikindustrie machen«, sagen die Verlage, »wir müssen sie deutlich übertreffen!« #fbm11
wurde mittlerweile 40 Mal geretweetet und traf offenbar einen Nerv. Macht man sich mit Forderungen wie Warnhinweisen für vermeintliche Raubkopierer nicht unbeliebt? Sollte man nicht lieber auf innovativer Produkte setzen?
Torsten Casimir meint, dass es hier Verwechslungen gebe und man die Forderungen von Siegfried Kauder nach einem »3-Strikes-Modell« nicht mit denen des Buchandels vergleichen solle.
Klar sei laut Casimir auch, dass unbeholfenes Digital Rights Management auf Dauer keine Chance haben werde.
Und dann gab es da noch unlängst die »Zukunftskonferenz«, in der sich Buchbranche Gedanken darüber machte, was denn künftig kommen und passieren könne. Aber sollte die Branche die Zukunft nicht besser aktiv gestalten, anstatt darüber zu reden?
Hören Sie das komplette Interview mit Dr. Torsten Casimir im MP3-Format im Podcast des literaturcafe.de.</itunes:summary>
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		<title>Interview mit Bachmann-Jurorin Daniela Strigl: »Die Literaturkritik ist Erstautoren eine gewisse Aufmerksamkeit schuldig«</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 13:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wiener Literaturwissenschaftlerin Daniela Strigl war eine der sieben Jurorinnen und Juroren beim Bachmann-Preis 2011. Die diesjährige Bachmann-Preisträgerin Maja Haderlap wurde von Daniela Strigl vorgeschlagen. Im Interview, das Wolfgang Tischer unmittelbar nach der Preisverleihung am vergangenen Sonntag geführt hat, geht es um die spezielle Kritiksituation »Bachmann-Preis« und die Frage, wie man gute Bücher abseits der<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/interview-mit-literaturkritikerin-daniela-strigl/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:subtitle>Die Wiener Literaturwissenschaftlerin Daniela Strigl war eine der sieben Jurorinnen und Juroren beim Bachmann-Preis 2011. - Die diesjährige Bachmann-Preisträgerin Maja Haderlap wurde von Daniela Strigl vorgeschlagen. - Im Interview,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Wiener Literaturwissenschaftlerin Daniela Strigl war eine der sieben Jurorinnen und Juroren beim Bachmann-Preis 2011.
Die diesjährige Bachmann-Preisträgerin Maja Haderlap wurde von Daniela Strigl vorgeschlagen.
Im Interview, das Wolfgang Tischer unmittelbar nach der Preisverleihung am vergangenen Sonntag geführt hat, geht es um die spezielle Kritiksituation »Bachmann-Preis« und die Frage, wie man gute Bücher abseits der großen Verlage entdeckt.
Nach einer zweijährigen Auszeit kehrte Daniela Strigl in den Klagenfurter Kritikerkreis zurück, dem sie bereits 2003 bis 2008 angehörte. Man fühle sich ein bisschen wie ein Zirkuspferd, das in die Manege zurückkehrt, berichtet Daniela Strigl in dieser literaturcafe.de-Podcast Sonderfolge.
Unser Podcast kann übrigens via iTunes oder RSS-Feed abonniert werden, sodass Sie künftig keine neue Folge verpassen.</itunes:summary>
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		<title>34. Podcast-Folge: Twitter-Lyrik und das Ende von Fräulein Else</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 07:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 34. Podcast-Folge steht heute ganz im Zeichen der Twitter-Lyrik und der ersten Twitter-Lyrik-Lesung in Berlin. Kerstin Schlüter und Wolfgang Tischer moderieren diese Ausgabe. Zu hören gibt es unter anderem ein Interview mit Beryl Nicolai, die zum Organisationsteam der Twitter-Lyrik-Lesung gehörte, und wir sprechen mit André Krüger, einem der Macher der Twitter-Lesung, über sein Fazit<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/34-podcast-folge/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:subtitle>Die 34. Podcast-Folge steht heute ganz im Zeichen der Twitter-Lyrik und der ersten Twitter-Lyrik-Lesung in Berlin. Kerstin Schlüter und Wolfgang Tischer moderieren diese Ausgabe. - Zu hören gibt es unter anderem ein Interview mit Beryl Nicolai,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die 34. Podcast-Folge steht heute ganz im Zeichen der Twitter-Lyrik und der ersten Twitter-Lyrik-Lesung in Berlin. Kerstin Schlüter und Wolfgang Tischer moderieren diese Ausgabe.
Zu hören gibt es unter anderem ein Interview mit Beryl Nicolai, die zum Organisationsteam der Twitter-Lyrik-Lesung gehörte, und wir sprechen mit André Krüger, einem der Macher der Twitter-Lesung, über sein Fazit der Veranstaltung in Berlin - und es gibt die letzte Folge von Arthur Schnitzlers »Fräulein Else« zu hören - gelesen von Antje Bruns.Die 34. Folge wird moderiert von Kerstin Schlüter und Wolfgang Tischer.
Die Themen im Überblick
(mit Minutenangabe im Podcast)
	Intro: »… fehlt der Pl« (00:00)
	Auflösung des Filmschnipselquiz&#039; aus Folge 32/33 (01:13)
	Twitter-Lyrik-Wettbewerb und Twitter-Lyrik-Lesung (03:34)
	Filmschnipsel-Quiz: Was reimt sich auf Depp? (26:47)
	Fräulein Else von Arthur Schnitzler, gelesen von Antje Bruns - 15. und letzter Teil (27:34)
1. Auflösung des Filmschnipselquiz&#039; aus Folge 32/33
Endlich lösen wir unser Filmschnipselquiz aus Folge 32 und 33 auf. Beim ersten akustischen Ausschnitt aus dem Film wusste es niemand, daher gab es in Folge 33 nochmals einen anderen Schnipsel zu hören. Kerstin Schlüter zieht die Gewinnerin, bevor am Ende dieser Folge einer neue Quizfolge startet.
2. Twitter-Lyrik-Wettbewerb und Twitter-Lyrik-Lesung
Diese Podcast-Folge steht ganz im Zeichen des 3. Twitter-Lyrik-Wettbewerbs und der 1. Twitter-Lyrik-Lesung im Berliner BASE_camp von E-Plus. Wer sich beeilt, kann noch bis zum 30. Juni 2011 am Wettbewerb teilnehmen.
Was ist das Besondere an Twitter-Lyrik und wir war die Lesung am 15. Juni 2011 in Berlin? Hören Sie Interviews mit:
	Beryl Nicolai - die Studentin am Institut für Kunst- und Medienmanagement gehörte zum Organisationsteam der Lesung. Interview ab Minute 08:07
	André Krüger - ist Mitinitiator der Twitter-Lesung und der Tweet-Kritik-Website twitkrit.de. Bereits während der Buchmesse 2010 haben wir mit André und seinen Mit-Twitter-Lesern gesprochen. Wie hat er als Besucher die 1. Twitter-Lyrik-Lesung erlebt? Interview ab Minute 15:32
	Robin Meyer-Lucht - der Herausgeber von carta.info ist der Leiter des Berliner BASE_camp von E-Plus. Wie hat ihm die Lesung gefallen? Interview ab Minute 23:54
Da das Preisgeld des 3. Twitter-Lyrik-Wettbewerbs diesmal den Katastrophenopfern in Japan gespendet wird, gibt es in einer Podcast-Sonderfolge ein Bonus-Interview mit Andreas Teichert, der als Feuerwehrmann direkt vor Ort in Japan war.
Außerdem stellen wir das berühmteste und älteste Deutsche Twitter-Gedicht vor - über 250 Jahre vor der Gründung von Twitter geschrieben und genau 138 Zeichen lang.
3. Filmschnipsel-Quiz: Was reimt sich auf Depp?
Nein, wir wollen nicht wissen, was sich auf »Depp« reimt, sondern aus welchem Film der akustische Ausschnitt stammt, der hier zu hören ist. Wenn Sie es wissen, dann schicken Sie uns die Lösung an redaktion@literaturcafe.de. Mit etwas Glück können Sie wieder eine literaturcafe.de-Tasse gewinnen.
5. Fräulein Else von Arthur Schnitzler, gelesen von Antje Bruns - 15. und letzter Teil
Am 19. Dezember 2006 war in der 20. Podcast-Folge der erste Teil der Novelle »Fräulein Else« von Arthur Schnitzler zu hören. Antje Bruns hatte sich in einem Casting als Vorleserin durchgesetzt. Dafür sagen wir ihr an dieser Stelle nochmals ganz herzlichen Dank!
Heute endet unser Hörbuch mit Folgen, und Sie hören den 15. und letzten Teil von »Fräulein Else«.
Welches Hörbuch wird uns die nächsten Jahre begleiten? Das verraten wir in dieser Folge noch nicht …
Wer die Folgen selbst nachhören möchte: Teil 1 gab es in Folge 20 des Podcasts zu hören, Teil 2 in der 21. Episode, Teil 3 in Podcast-Folge 22, Teil 4 in Podcast-Folge 23, Teil 5 in Podcast-Folge 24, Teil 6 in Podcast-Folge 25, Teil 7 in Podcast-Folge 26, Teil 8 in Podcast-Folge 27, Teil 9 in Podcast-Folge 28, Teil 10 in Podcast-Folge 29, Teil 11 in Podcast-Folge 30,</itunes:summary>
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		<title>Interview: »Japan fühlt sich allein gelassen« &#8211; Andreas Teichert war als Helfer vor Ort</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 07:39:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schnell sind die Bilder der Natur- und Atomkatastrophe in Japan wieder aus den Medien verschwunden. Längst wurden sie von angeblichen »Killergurken« und Frauenfußball verdrängt. Daher werden in diesem Jahr das Preisgeld des 3. Twitter-Lyrik-Wettbewerbs und die Einnahmen aus dem Buch an die Opfer der Katastrophe gespendet. »Japan fühlt sich im Stich gelassen«, sagt Andreas Teichert.<div class="more-link-wrapper"><a href="http://www.literaturcafe.de/interview-japan-andreas-teichert-dtrg/" class="more-link" title="Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen.">Hier klicken und weiterlesen »</a></div>]]></description>
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		<itunes:subtitle>Schnell sind die Bilder der Natur- und Atomkatastrophe in Japan wieder aus den Medien verschwunden. Längst wurden sie von angeblichen »Killergurken« und Frauenfußball verdrängt. - Daher werden in diesem Jahr das Preisgeld des 3.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Schnell sind die Bilder der Natur- und Atomkatastrophe in Japan wieder aus den Medien verschwunden. Längst wurden sie von angeblichen »Killergurken« und Frauenfußball verdrängt.
Daher werden in diesem Jahr das Preisgeld des 3. Twitter-Lyrik-Wettbewerbs und die Einnahmen aus dem Buch an die Opfer der Katastrophe gespendet.
»Japan fühlt sich im Stich gelassen«, sagt Andreas Teichert. Der ausgebildete Feuerwehrmann weiß, wovon er spricht, denn mit seinem Disaster Response Team war er vor Ort in den betroffenen Gebieten.
Als Bonus zur Podcast-Folge 34 gibt es das Gespräch mit Andreas Teichert zu hören.
Kann man sich einfach so auf den Weg nach Japan machen, um dort zu helfen? »Man kann«, so Teichert, »denn der Wille kann Berge versetzen.« Privat finanziert reiste das kleine Helferteam nach Japan.
»Japan ist hoch technologisch, aber was nützt es Ihnen, wenn auf 500 Kilometern bei teilweise 50 km Verwüstung ins Landesinnere, die Kräfte und das Material fehlt. Es sind LKWs verloren gegangen, es sind Bagger verloren gegangen. Da können Sie zum Mond fliegen, wenn Sie die Technik vor Ort nicht haben oder beschaffen können. Ich habe Helfer gesehen, die große Trümmerfelder mit den Händen freiräumen, weil die Technik fehlt.«
Was kann man tun, wenn man helfen will? Welche Hilfe ist am wirksamsten? Was empfiehlt Andras Teichert aufgrund seiner persönlichen Erfahrung vor Ort?
Links
	Die Website des Disaster Response Teams - dtrg.org</itunes:summary>
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