Im Literatur-Café finden Sie weitaus mehr als Berichte und Nachrichten. Unser reichhaltiges Menü auf der rechten Seite spiegelt dies wieder. So veröffentlichen wir beispielsweise regelmäßig Kurzgeschichten und Gedichte. Und unser Kritiker Malte Bremer rezensiert in seiner »Textkritik« die Beiträge unserer Gäste. Die Rubrik »Neues im Café« weißt auf die wichtigsten Beiträge hin. Wenn Sie regelmäßig in unserem Menü blättern, werden Sie immer wieder Neues finden.
In der aktuellen April-Ausgabe unseres Literatur-Quiz’, in Zusammenarbeit mit der Schiller Buchhandlung in Stuttgart, suchen wir nach einer Autorin, die in diesem Jahr ihren 100sten Geburtstag feiern würde. Raten Sie mit? Oder wissen Sie es?
Ein erfolgloser Schriftsteller will Rache nehmen und entführt eine Lektorin. Die soll auf einer Almhütte selbst den neuen Bestseller schreiben.
Erstmals erscheint ein Roman gleichzeitig in gedruckter Buchform und als Fortsetzungsgeschichte im Internet. Die rasante und skurrile Story von Helmut Beckmann kann ab heute täglich im Literatur-Café verfolgt werden. Ein Online-Kalender und ein Abonnement per RSS-Feed sorgen dafür, dass Sie keine Folge verpassen. Natürlich können Sie sich auch die Adresse www.literaturcafe.de/almtraum als Lesezeichen in Ihrem Browser setzen.
Wer diese Geduld nicht hat und gleich wissen möchte, wie’s weitergeht, der kann die gedruckte Ausgabe des Romans erwerben. Das Projekt ist eine Kooperation zwischen dem Literatur-Café, dem Autor Helmut Beckmann und Books on Demand (BoD).
Alle weiteren Infos gibt’s auf der Seite zum Projekt.
Autorinnen und Autoren können ihre Werke an unseren Textkritiker Malte Bremer schicken. Dieser bespricht die Gedichte oder Geschichten dann öffentlich. Dabei geht es in unserer Rubrik »Maltes Meinung« nicht darum, schlechte Autoren vorzuführen, sondern die Textkritiken sollen für andere Schreiber eine Hilfe sein, ihre Arbeiten kontinuierlich zu verbessern und sie auch selbst immer wieder kritisch zu überarbeiten: lernen aus den Fehlern der anderen.
Wer Texte zur Begutachtung an Malte Bremer schickt, der weiß, was sie oder ihn erwartet. Über 100 Gedichte und Kurzgeschichten hat Malte ausführlich besprochen. Wer hier im Archiv aufmerksam stöbert und liest, der kennt Maltes Bremers Stil, seine Beobachtungen von Details und seine oft auch ironische Art. Denn es soll ja auch Spaß machen, die Kritik des Textes mit Gewinn zu lesen.
Man sollte also meinen, dass die Qualität der Texte, die zwischenzeitlich bei uns zur öffentlichen Besprechung eingehen, sehr hoch ist und die Autorinnen und Autoren an den vielen guten und schlechten Beispielen gelernt haben.
Ab sofort gibt es einen neuen Service bei den Kommentaren zu unseren Notizen und Berichten. Wer zu einem Beitrag einen Kommentar abgibt, kann sich über weitere Kommentare anderer Besucher per eMail informieren lassen. Das ist sehr praktisch und hilfreich, denn wer viel im Netz herumsurft, verliert schnell die ein oder andere Diskussion aus den Augen. Mithilfe einer übersichtlichen Verwaltungsfunktion erhält man zudem schnell einen Überblick, zu welchen Notizen solche eMail-Erinnerungen aktiv sind. Selbstverständlich lassen sich diese Erinnerungen auch wieder deaktivieren.
In unserem Literatur-Quiz suchen wir einen Autor und Wortkünstler, der in diesem Jahr 125 Jahre alt geworden wäre. Raten Sie mit! Unser regelmäßiges Quiz entsteht in Zusammenarbeit mit der Schiller Buchhandlung in Stuttgart-Vaihingen.
»Es wäre schön, wenn die Leute beim Verlassen des Theaters gedankenverloren auf die Fahrbahn gerieten und von einem Taxi überfahren würden. Manchmal denke ich, das wäre schön. Nicht, dass ich wünschte, die Leute möchten sich verletzen! Aber es wäre besser, so gedankenverloren aus dem Theater zu kommen, statt nur den einen Gedanken zu kennen: Wo hatte ich bloß den Wagen geparkt?«
Der Verfasser dieser Zeilen hat ein sehr bekanntes Theaterstück geschrieben. Wissen Sie wer es ist und wie das Stück heißt? Testen Sie wieder Ihr literarisches Wissen in unserem monatlichen Literatur-Quiz in Zusammenarbeit mit der Schiller Buchhandlung in Stuttgart.
Fee Katrin Kanzler lebt und studiert in Tübingen. Außerdem schreibt sie wunderbare Gedichte und verstörend schöne Kurzprosa. Im kleinen Hagenlocher Verlag ist von ihr ein Band mit Gedichten erschienen. Und man kann Fee ab und zu auf Bühnen lesen hören und sehen. Ihre schöne Stimme ist den regelmäßigen Besuchern des Cafés natürlich nicht ganz unbekannt, denn einige "Gedichte aus dem Garten der Poesie" wurden von ihr vorgetragen.
Wir haben uns mit Fee in Tübingen getroffen, und entstanden ist eine Neuerung im Café. Erstmals gibt es im Bereich Lyrik nicht nur ein Gedicht einer Autorin oder eines Autors zu lesen, sondern wir haben ein kleines Portrait über Fee erstellt. Neben ein paar Fragen zu ihren Texten, die sie uns beantwortet hat, können Sie vier ihrer Gedichte lesen – und natürlich auch hören! Gelesen selbstverständlich von der Autorin selbst. Viel Spaß dabei!
Bereits seit mehreren Jahren bieten wir eine mobile Version des Literatur-Cafés an. Nutzer mobiler Geräte können so die neuesten Beiträge in einer “schlanken” Form auch unterwegs lesen, die schnell auf das Handy oder den mobilen digitalen Assistenten geladen ist. Durch den Umbau der Startseite zum Jahreswechsel war die mobile Version einige Tage nicht aktuell. Nun sind auch diese Anpassungsarbeiten abgeschlossen und die mobile Version des Cafés ist wieder aktuell.
Die Version für mobile Geräte können Sie wie bisher unter der Adresse www.literaturcafe.de/pda und jetzt neu unter www.literaturcafe.mobi erreichen (Ja, ohne l am Schluss, das ist richtig so). Geben Sie diese Adressen einfach in den Browser Ihres mobilen Gerätes ein. Selbstverständlich können Sie auf das Café von unterwegs auch weiterhin über Dienste wie z.B. Avantgo aufrufen.
Nachtrag vom 26. Juli 2010: Avantgo gibt es nicht mehr und mittlerweile erkennt literaturcafe.de automatisch, ob Sie unsere Website z.B. mit einem iPhone oder Andriod-Handy besuchen und stellt die Seiten optimiert für mobile Geräte dar. Eine spezielle URL muss nicht mehr eingegeben werden.
Unser Kritiker Malte Bremer hat wieder ein neues Gedicht begutachtet. Es ist von Markus Linner und trägt den schönen Titel Der Jambus, die Sau. Wieviel Brillen Malte dafür vergeben hat, das lesen Sie in unserer Rubrik Textkritik.
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