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Literatur online

In dieser Rubrik finden Sie Beiträge, die sich generell mit dem Thema »Internet und Literatur« befassen. Wir werfen dabei auch immer wieder einen kritischen Blick auf literarische Websites oder Internet-Angebote von Verlagen und stellen interessante Entwicklungen in diesem Bereich vor.

Beitrag vom 1. Februar 2008 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Paulo Coelho stellt Raubkopien der eigenen Werke ins Netz – und verkauft mehr Bücher

Screenshot aus dem Video mit der Rede Paulo Coelhos»Raubkopierer sind Verbrecher.« So lautet die einfache Kampagnen-Logik der Musikindustrie, der sich mittlerweile auch die Verlage angeschlossen haben. Demnach ist auch der Bestsellerautor Paulo Coelho (»Der Alchemist«, »Die Hexe von Portobello«) ein Verbrecher. Man hätte ihn am vorvergangenen Montag in München gleich verhaften sollen.

Vor über 100 Zuhörern gestand Coelho auf der DLD-Konferenz, dass nicht ein anonymer Fan, sondern er selbst die Website »Pirate Coelho« (piratecoelho.wordpress.com) ins Netz gestellt habe.

Coelho hat sämtliche illegalen digitalen Kopien seiner Werke im WWW und in den Tauschbörsen zusammengesammelt und verlinkt sie auf dieser Website. Um die Site noch populärer zu machen, hat er sie sogar auf seiner offiziellen Website verlinkt und in einem Blog-Eintrag mit gespieltem Entsetzen darauf verwiesen.

Warum tut dieser Mann das?

Beitrag vom 27. Januar 2008 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online, Schreiben

Die Netzliteratur hat sich gesundgeschrumpft – Ein Interview mit Susanne Berkenheger

Susanne Berkenheger (Foto: privat)Susanne Berkenheger wurde als »Online-Literatin« bekannt und ist auf diesem Gebiet mehrfach preisgekrönt. Wie keine andere nutzte und nutzt sie das Medium als Kunstplattform. Hin und wieder trat sie mit ihren Internet-Werken auch live vor Publikum auf. Am 31. Januar 2008 ist Susanne Berkenheger in Second Life unterwegs, denn mit einer Lesung von ihr wird das virtuelle Literaturhaus der multikulturellen Internet-Literaturplattform readme.cc eröffnet. Künftig will man dort in der digitalen Welt regelmäßig Lesungen durchführen. Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de sprach mit Susanne Berkenheger über Kunst und Literatur im Internet damals und heute.

Beitrag vom 23. Januar 2008 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Hörtipp zum Nachlesen: Der literarische Alltag im Internet

D-Radio-Website»Schreiben in der Blogosphäre – Der literarische Alltag im Internet« so lautete der Titel einer halbstündigen Sendung, die am 22. Januar 2008 um 19:30 Uhr im Deutschlandradio Kultur zu hören war. Der Radio-Beitrag von Ralph Gerstenberg über bloggende Schriftsteller war überaus gelungen. Gerstenberg ließ die Autorinnen und Autoren selbst zu Wort kommen und hielt sich mit der Bewertung des Gesagten angenehm zurück. Man merkte, dass der Beitrag von jemandem erstellt war, der sich mit der Materie auskennt und die porträtierten Schriftsteller und ihre Beiträge im Web schon länger verfolgt. Erfreulich auch, dass nicht – wie sonst meist der Fall – die üblichen Web-2.0-Selbstdarsteller für die Interviews ausgesucht wurden, sondern überwiegend gestandene Literatinnen und Literaten, die meist schon seit Jahren bloggen. So beispielsweise die bei diesem Thema oft vergessene Else Buschheuer, die bereits täglich Texte ins Netz stellte, als es noch gar keine Weblogs gab, sondern das Ganze schlicht »Internet-Tagebuch« genannt wurde. Auch Alban Nikolai Herbst mit »Die Dschungel. Anderswelt.« kam zu Wort. Und ebenfalls die vom literaturcafe.de für den Hanser Verlag produzierten Podcasts mit Thomas Glavinic und Arno Geiger waren Thema.

Beitrag vom 3. Januar 2008 | Rubrik: Literatur online, Notizen

Kein & Aber mit kostenlosem Hörbuchradio auf der neuen Website

Internetradio von Kein & AberBislang noch relativ unbemerkt hat der Verlag Kein & Aber noch vor dem Weihnachtsfest seine Website neu gestaltet. So können nun auch die Termine der Verlagsautoren und die aktuellen Buch- und Audioproduktionen des Verlages per RSS-Feed beobachtet werden.

Highlight des neuen Internet-Auftritts ist jedoch ohne Frage das »Internetradio«, in dem nonstop verlagseigene Hör(buch)-Produktionen abgespielt werden, darunter Gerhard Polt, Harry Rowohlt oder auch Eckhard Henscheid. Der notwendige Flashplayer öffnet sich dabei praktischerweise in einem eigenen kleinen Browserfenster, sodass man weiterhören kann, auch wenn man bereits auf einer anderen Website surft oder – nicht nur am Computer – anderen Tätigkeiten nachgeht.

Eine feine Idee der Schweizer Verlagsmenschen, denn viele Produktionen machen Lust auf mehr, wie z.B. der Live-Mitschnitt des Saufens nach Regieanweisung mit Harry Rowohlt.

Beitrag vom 19. November 2007 | Rubrik: E-Books, Literatur online

Amazon präsentiert Kindle: Die Zukunft des eBooks hat schon wieder begonnen

Newsweek-Titel von dieser WocheDer Online-Buchhändler Amazon.com hat am Montag, 19.11.2007, ein neues eigenes eBook-Lesegerät mit dem Namen Kindle präsentiert. Für deutsche Augen liest sich das recht schwäbisch. Übersetzt bedeutet »to kindle« so viel wie »anzünden«. Ein im Zusammenhang mit Büchern nicht unbelasteter Begriff.

Aber egal: Im alten Europa wird das neue Lesegerät ohnehin auf absehbare Zeit nicht erhältlich sein. Und an eine Bestellung in den USA sollte man nicht denken, denn das Gerät kann hierzulande technisch nicht betrieben werden, da es zum Empfang der Textdaten den us-amerikanischen Mobilfunkdienst EVDO benötigt. Allerdings dürften bei einer Kaufsumme von 399 Dollar für das Gerät auch amerikanische Käufer nicht begeistert sein. Für diesen Preis erhält man lediglich Gerät und Zubehör, aber noch keinen Text zum Lesen.

Beitrag vom 8. November 2007 | Rubrik: Literatur online, Notizen

boersenblatt.net setzt Foren-Troll vor die Tür

Bitte keine Trolle füttern! (Bildquelle: wikipedia.net)Mit einer ausführlichen und interessant zu lesenden Begründung gibt boersenblatt.net bekannt, dass einer der dort »Diskutierenden« dies künftig nicht weiter tun darf. Im April 2007 wurde die Online-Ausgabe des Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel neu gestaltet. Erstmals wurde dabei zu jeder Meldung eine Kommentarmöglichkeit eingeführt. Während sich diese Meinungsäußerungen in der Regel in Grenzen hielten, fielen in letzter Zeit einige Nachrichten im Bereich Antiquariat auf. Hier gab es pro Nachricht teilweise bis zu 100 Kommentare. Auslöser für diese Flut an Kommentaren war wie so oft ein Troll, der von den anderen Teilnehmern reichlich gefüttert wurde und sich so mit seinen ausufernden Beiträgen im Kommentar- und Forenbereich des Börsenblatts so richtig gemütlich machte. Doch anders als im Forum des literaturcafe.de, in dem Trolle meist anonym agieren, war der Provokateur bei boersenblatt.net kein Unbekannter, sondern der Freiburger Antiquar Peter Mulzer. Mulzer wurde mit seinen eigenwilligen Beiträgen schon in anderen Foren auffällig.

Beitrag vom 28. Oktober 2007 | Rubrik: Literatur online, Notizen

literaturportal.de: Wenigstens Walter Kempowski ist tot

Auch auf literaturportal.de ist Walter Kempowski totEin Internetangebot, das sich als »Beitrag zur kulturellen Bildung« bezeichnet und ein »Informationsdienst« sein will, muss ständig und stetig weiterentwickelt und aktualisiert werden. Wer das literaturcafe.de kennt, der weiß, dass wir ständig und stetig daran erinnern, dass literaturportal.de all das nicht ist. Der Betreiber ist kein geringerer als das Deutsche Literaturarchiv in Marbach und der eingangs formulierte Anspruch wurde von Bildungsminister Bernd Neumann in einer Rede und Pressemitteilung aus dem Jahre 2006 erhoben. Vom Ministerium wurde laut dieser Mitteilung ein Zuschuss von 150.000 Euro gezahlt, der dem dilettantisch zusammengeschusterten Projekt nie anzusehen war. Vom Start weg war es ein »bildungspolitischer Unfall«, wie es Wieland Freund in der Welt formulierte. Ein offener Brief des literaturcafe.de, in dem wir den Minister um Stellungnahme baten, sorgte zwar für reichlichen Wirbel bei den Projektbeteiligten, doch Neumann selbst zog es vor, dass Problem nach kohlscher Manier auszusitzen. Der Brief blieb unbeantwortet, was Antwort genug war, denn das Eingestehen von Fehlern zählt nicht zu den politischen Tugenden.

Beitrag vom 17. September 2007 | Rubrik: Literatur online

Leere Welt bei Weltbild

Weltbild in Second LifeFirmen, die zu Hype-Zeiten eine Präsenz in Second Life aufgebaut hatten, kamen glimpflich davon. Sie profitierten zwar nicht von den Besuchern in der virtuellen Zweitwelt, doch die Nennung des Firmennamens in den vielen Presseberichten über Second Life war besser als jede direkt bezahlte Werbung. Ein Paradebeispiel im Verlagsbereich ist Der Audio Verlag (DAV). Doch auch die Inseln der ehemalige Presse-Lieblinge, wie z. B. die der EnBW, stehen fast immer leer, wie der Journalist und Buchautor Jörg Reichertz unlängst in unserer Diskussionsrunde anmerkte.

Schlimm jedoch, wenn die internen Entscheidungsprozesse und Projektlaufzeiten so lang sind, dass die eigene Insel in Second Life erst dann fertig wird, nachdem die mediale Hype-Karawane schon weitergezogen ist. Trotz Unterstützung des Springer Verlags und seiner digitalen BILD-Zeitung, dem AvaStar, waren zur Eröffnungsfeier der Insel des Buch- und Medienhändlers Weltbild.de am vergangenen Samstagabend gerade mal 20 Avatare gleichzeitig da. Die Hälfte davon dürfte zum Haus gehört haben, die andere Hälfte sprach kaum Deutsch und entsprach daher nicht unbedingt der Zielgruppe oder stellte Fragen wie »Könnt ihr messen, wie viele Bestellklicks aus Second Life kommen?« und offenbarte, in welchem Auftrag man unterwegs war.

Beitrag vom 14. September 2007 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Entdecke alle Möglichkeiten: Second-Life-Bücher zu gewinnen

Mit freundlicher Unterstützung der SmartBooks Publishing AG haben wir vier Exemplare des Buches »Second Life – Entdecke alle Möglichkeiten« von Jörg Reichertz im Wert von je 19,95 Euro verlost. Was mussten Sie dafür tun? Einen Screenshot Ihres Avatars mit dem literaturcafe.de-T-Shirt einsenden. Die T-Shirts gibt es kostenlos beim literaturcafe.de in Second Life. Einsendeschluss war der 31. Oktober 2007.

Jörg Reichertz, Journalist und Autor des Buches »Second Life – Entdecke alle Möglichkeiten«, war am 13.09.2007 zu Gast auf der virtuellen Lesebühne des Cafés in Second Life. Unsere Galerie zeigt einige Eindrücke der Lesung und Diskussion.

Beitrag vom 11. September 2007 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Second Life: Was bleibt nach dem Hype? Lesung und Diskussion mit dem Buchautor Jörg Reichertz

Jörg Reichertz aka JoergPaul RodenbergerDie Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 13.09.2007 um 20 Uhr auf der Lesebühne des literaturcafe.de in Second Life

Selten zuvor wurde ein Thema so gehypt wie die digitale Parallelwelt »Second Life«. Egal ob SPIEGEL oder Tagesthemen, FOCUS oder Stern TV, alle berichteten euphorisch, und für viele galt SL als Zukunft des Internet.

Und selten zuvor war ein Thema so schnell »durch« wie Second Life. Erstmals mussten die Betreiber der digitalen Welt unlängst einen Rückgang der Nutzer verkünden – speziell der zahlenden. Ist also alles vorbei? War es, wie Wolfgang Tischer in einem Interview mit dem Buchreport meinte, nur ein Thema, das die Agenturen erfunden haben, »um den Kunden dort eine unnötige Präsenz zu verkaufen«?

Wir wollen dies am kommenden Donnerstag, 13.09.2007 um 20 Uhr mit dem Journalisten und Buchautor Jörg Reichertz diskutieren. Reichertz, dessen Alter-Ego in Second Life JoergPaul Rodenberger lautet, schrieb den Reiseführer »Second Life – Entdecke alle Möglichkeiten« (Smartbooks, Edition CHIP) und ist ein ausgezeichneter Kenner der virtuellen Welt.

Beitrag vom 25. August 2007 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Von technisch und juristisch verlorener Literatur

Besser gut lesen: Das KleingedruckteKostenlose Internet-Angebote wie MySpace und blogger.com bieten Schriftstellern gute Möglichkeiten, für ihre Bücher zu werben und Kontakte zu knüpfen. Auch Leser können sich über diese Plattformen austauschen. Doch wer nicht aufpasst, ist unter Umständen seine Daten und Werke schnell los – technisch oder rechtlich.

Gerade für unbekannte Autoren, die ihr Buch bei BoD veröffentlicht haben, aber auch für Schriftsteller, die bei bekannten Verlagen publizieren, sind diese unter dem Sammelbegriff »Web 2.0« zusammengefassten Internet-Plattformen, ein schneller und kostengünstiger Weg zu werben. Bei MySpace ist schnell ein Profil erstellt, man kann dort Ausschnitte aus dem eigenen Werk präsentieren, die Termine der nächsten Lesungen bekanntgeben und in einem Weblog von seinen Schreiberfahrungen berichten. Bloggen, das kann man sehr schnell und unmittelbar mit Angeboten wie blogger.com. Im Nu ist man angemeldet und kann neugierige Leser an der Entstehung seines neuesten Romanes teilhaben lassen. Hoffentlich werden sie so zu späteren Käufern.

Beitrag vom 6. August 2007 | Rubrik: Literatur online

Save oder delete? Über die Langzeitarchivierung von Webdokumenten und Online-Literaturzeitschriften

DisketteDr. Renate Giacomuzzi ist am Institut für Germanistik der Uni Innsbruck mit der wissenschaftlichen Projektdurchführung von DILIMAG betraut. Das Kürzel steht für »Digitale Literaturmagazine«, die im Rahmen des Projektes bibliographisch erfasst und archiviert werden sollen. Kein einfaches Unterfangen, denn neben den rein technischen Aspekten, sind eine ganze Reihe rechtlicher Dinge zu beachten. Was muss man? Was darf man?

In ihrem Artikel, den Renate Giacomuzzi exklusiv für das literaturcafe.de geschrieben hat, erläutert sie die Hintergründe und Rahmenbedingungen der Langzeitarchivierung von Webdokumenten.

Beitrag vom 3. August 2007 | Rubrik: Literatur online

Das literaturcafe.de in der Wikipedia

Das literaturcafe.de in der WikipediaWir konnten es selbst kaum glauben: Bereits seit Februar 2007 existiert in der Online-Enzyklopädie Wikipedia ein Eintrag zum literaturcafe.de. Da die Schreibweise des Cafés nicht ganz korrekt war (»Literaturcafé«), war er jedoch so gut wie nicht zu finden.

Wir haben den Eintrag nun mit der korrekten Schreibweise umgebaut, sind allerdings der Meinung, dass hier inhaltlich noch einiges verbessert und ergänzt werden kann.

Wir freuen uns über jede und jeden, die oder der mitschreibt am Online-Lexikoneintrag über das literaturcafe.de in der Wikipedia.

Beitrag vom 23. Juli 2007 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literatur online

Riesenmaschine-Buch im Buchhandel – und kostenlos zum Download

Die Riesenmaschine als PDF-DateiWährend einige Verlage das Internet immer noch nicht verstanden haben und stattdessen die Kriminalisierung ihrer Kunden in Arbeitskreisen vorantreiben und man anscheinend den Lemmingen gleich der Musikindustrie in den Abgrund folgen will, hat sich der Heyne Verlag (Bertelsmann Konzern) auf ein Experiment eingelassen: 150 Beiträge des Weblogs Riesenmaschine erscheinen nun in Buchform und sind für 8,95 Euro im Buchhandel zu kaufen. Gleichzeitig ist das Buch kostenlos im PDF-Format auf der Websites des Verlags und des Weblogs herunterzuladen.

So schreibt Riesenmaschine-Autorin und Bachmann-Preisträgerin Kathrin Passig: Preisen wir an dieser Stelle kurz den Heyne Verlag, der der Riesenmaschine nicht nur vollständige Buchgestaltungsfreiheit liess, sondern auch den kostenlosen PDF-Download freudig unterstützt, während andere Verlage noch damit beschäftigt sind, herauszufinden, was dieses Internet eigentlich ist, von dem in letzter Zeit alle reden.

Laut Angaben im Buch hat die PR- und Werbeagentur »Zentrale Intelligenz Agentur«, die das Weblog Riesenmaschine betreibt, die Herstellung des Buches vollständig selbst übernommen. Der Heyne Verlag ist offenbar nur für Druck und Vertrieb der Papierversion zuständig. Ist das ganze also in Wahrheit gar nicht so innovativ, sondern nur so eine Art dickere Werbebroschüre für die Autoren der Riesenmaschine?

Beitrag vom 6. Juli 2007 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Interview: »Die Verlage haben das Internet jahrelang nicht verstanden«

Buchreport 7/2007Für das Hörbuch-Special der Juli-Ausgabe hat sich das Branchenmagazin »buchreport« mit dem Herausgeber des literaturcafe.de, Wolfgang Tischer, unterhalten. Das vollständige Interview steht auf der Website des »buchreport« als kostenloser Download im PDF-Format bereit (280 kByte). Im Interview werden die sogenannten Web-2.0-Aktivitäten der Buch- und Hörbuchverlage kritisch beleuchtet, also Dinge wie Podcasts, Weblogs und natürlich auch Second Life.

Dass die wahren Web-2.0-Aktivitäten der Verlagsbranche an ganz anderer Stelle stattfinden, steht gleich am Anfang des Gesprächs:

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