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Literatur online

In dieser Rubrik finden Sie Beiträge, die sich generell mit dem Thema »Internet und Literatur« befassen. Wir werfen dabei auch immer wieder einen kritischen Blick auf literarische Websites oder Internet-Angebote von Verlagen und stellen interessante Entwicklungen in diesem Bereich vor.

Beitrag vom 30. Juli 2009 | Rubrik: Literatur online, Notizen

Wie wir die Schriftstellerin Else Buschheuer zur Miss Twitter machen wollten

Else statt Schnitzel!Sascha Lobo hat wieder mal alles versaut. Der nach Umfragen unter Vodafone-Kunden bekannteste und beliebteste Blogger Deutschlands hat sich per Twitter für @HappySchnitzel ausgesprochen. Mindestens ein Achtel seiner über 16.000 Follower folgten dann seinem Wahlaufruf und klickten @HappySchnitzel bei der Online-Abstimmung zur Ms Twitter auf Platz eins.

So ein Mist! Um endlich der Kultur eine Stimme zu geben, hatten wir in der Redaktion des literaturcafe.de die Tage zuvor kontinuierlich Else Buschheuer (@elsebuschheuer) nach vorne geklickt. Die Ex-Wetterfee und Buchautorin hatte unlängst den Rückzug vom Bloggen verkündet, um anschließend mindestens die doppelte Textmenge als Tweets in 140 Zeichen portioniert über den Kurznachrichtendienst zu verschicken.

Zunächst haben wir von Hand Cookies gelöscht und die IP-Nummer unseres Rechners geändert, um die Abstimmung zugunsten Buschheuers zu manipulieren. Was irgendwann zu aufwendig wurde, erledigte schließlich ein automatisches Script aus einem Hacker-Forum.

Mit sauber manipulierten 3.500 Klicks hatten wir Buschheuer schon an der Spitze, erste Online-Medien berichteten – doch dann kam Lobo.

Beitrag vom 9. Juli 2009 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Tolle Twitter-Idee: Martin Spieles von den S. Fischer Verlagen über den @Tagesfang

Der Tagesfang auf TwitterWarum Twitter bei Verlagen und Buchhandlungen nicht funktionieren wird, das hat literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer bereits im Februar dieses Jahres im Börsenblatt erläutert. Blickt man auf die Twitter-Feeds der Deutschen Verlagslandschaft, so hat sich dies bewahrheitet: Pressemitteilungen, Uninteressantes, lieblos Abgehacktes und zu viel Selbstreferenzielles sind an der Tagesordnung.

Nur wenige Verlage haben es geschafft, eine eigene Twitter-Identität zu entwickeln und Hinweise in eigener Sache mit interessanten Informationen aus der Branche anzureichern. Als positive Beispiele seien hier @keinundaber und @volandquist genannt. Interessanter wird es dort, wo hinter den Tweets ohnehin erkennbare Einzelpersonen stehen wie @buchmamsell oder @wimbauer.

Seit gestern twittern nun auch die zum Holtzbrinck-Konzern gehörenden S. Fischer Verlage unter der Kennung @Tagesfang. Getwittert wird jeweils nur ein einziger Satz aus einem Buch der Verlage und der Link dorthin. Eine auf den ersten Blick simple Idee, hinter der jedoch viel Potenzial steckt und die bei den Twitter-Nutzern gut ankommt, wie die Zahl der Follower innerhalb kürzester Zeit zeigt.

Wir haben mit Martin Spieles, Leiter Kommunikation bei den S. Fischer Verlagen, über den @Tagesfang gesprochen.

Beitrag vom 30. Juni 2009 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Tipp: Als Verlag oder Autor den eigenen Kurznamen bei Facebook und anderen sozialen Netzwerken sichern

Facebook-Fan-Seite einer bekannten Literatur-WebsiteAb sofort bietet das soziale Web-Netzwerk Facebook die Möglichkeit, für sogenannte Fan-Seiten einen eingängigen Profilnamen zu vergeben. Verlage und Autoren sollten sich den eigenen Namen unbedingt sichern. Denn wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Noch bis vor nicht allzu langer Zeit war Facebook nur realen Personen vorbehalten. Nutzer konnten sich ein Profil anlegen und sich mit Freunden und Bekannten auf der Web-Plattform virtuell verknüpfen. Der Name des eigenen Profils war dabei eher kryptisch und lautete z. B. www.facebook.com/profile.php?id=634464599. Seit dem 13. Juni 2009  kann man sich unter der Adresse www.facebook.com/username einen verständlicheren Namen vergeben, beispielsweise www.facebook.com/belinda.buchbinder.

Gleiches gilt ab sofort auch für sogenannte Fan-Seiten. Wir sagen, was Sie als Autor oder Verlag dabei beachten sollten.

Beitrag vom 26. Mai 2009 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Und noch ein neues Buchportal: lettra lebt!

lettra lebt!Die Behauptung, dass Bücher out sind und sie heute keiner mehr liest, scheint nicht zu stimmen. Zumindest die Zahl der neuen Bücher-Websites beweist offenbar das Gegenteil. Während man in Köln mehr schlecht als recht versucht, den Erfolg des Literaturfestivals lit.COLOGNE mit der Website litcolony.de fortzusetzen, ist nun ein weiteres Buchportal online. Mit lettra.tv lassen die Macher des gescheiterten Pay-TV-Kanals lettra diesen im Web wieder auferstehen. Wie Name und Herkunft vermuten lassen, setzt man dabei verstärkt auf Videos über Bücher und Autoren. Als Aufmacher zum Start wird Bestseller- und eMail-Roman-Autor Daniel Glattauer (»Alle sieben Wellen«) porträtiert.

Anders als bei litcolony.de, wo man den genialen PR-Coup, dass dort Elke Heidenreich ihre Sendung »Lesen« ins Web verlagerte, grandios versickern ließ und erst spät einen Podcat anbot, verbreitet man bei lettra.tv die Filme auch als Podcast und über YouTube.

Bislang sind im nicht sehr umfangreichen Video-Archiv überwiegend Beiträge aus der Pay-TV-Zeit zu sehen. Die aktuellen Videos haben eher privaten Charakter (»KossisWelt«).

Beitrag vom 14. Mai 2009 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben, Literatur online

Urheberrecht: Warum die Naivität der Romanautoren für uns alle gefährlich werden kann

Stopp-SchildRomanautoren haben keine Ahnung vom Internet. Diese Behauptung ist gewagt. Aber nur wer solch unumstößliche Tatsachen in den Raum stellt, findet Gehör. Romanautoren haben viel mit Politikern gemeinsam. Auch von Günter Grass kann man sich vorstellen, dass er sich eMails und Websites lieber von seiner Sekretärin ausdrucken lässt, um die Texte zu lesen. Der Mann ist schließlich 82 Jahre alt. Doch auch Judith Hermann, die nicht einmal halb so alt ist, bekennt in einem Interview mit der ZEIT freimütig, dass das Internet nicht ihre Welt sei. »Ich habe erst seit diesem dritten Buch zu Hause einen Internetanschluss. Wenn die mediale Korrespondenz dieser Tage hier vorbei sein wird, schaffe ich ihn wieder ab«, sagt die Bestsellerautorin (»Sommerhaus, später«).

Viele Autoren haben eine Website. Aber gerade die etablierten Autoren lassen diese pflegen. Meist vom Verlag, der dann einen Buchtrailer oder tolle Flash-Animationen erstellen lässt, die dann wiederum in brancheninternen Wettbewerben als besonders innovativ ausgezeichnet werden.

Dabei müssten die Autoren nach »draußen«, ins Web, zu ihren Lesern gehen.

Beitrag vom 12. Mai 2009 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Grimme Online Award 2009: Drei literarische Websites nominiert

Grimme Online Award 2009Unter den insgesamt sieben Nominierungen des Grimme Online Award 2009 in der Rubrik »Kultur und Unterhaltung« befinden sich erfreulicherweise drei Websites zum Thema Literatur. Mit dem Grimm Online Award werden seit dem Jahr 2001 durch das Adolf-Grimme-Institut qualitativ hochwertige Websites ausgezeichnet.

Während man sich im letzten Jahr fragen konnte, was die damals nominierten literarischen Websites so besonders macht, fällt diesmal angenehm auf, dass die preisverdächtigen drei Literatur-Sites in der Tat neue und unkonventionelle Wege der Literaturvermittlung gehen.

Ebenfalls erfreulich: Alle drei nominierten Websites sind private Initiativen, gehören also weder zu einem Medienkonzern noch zu öffentlichen Einrichtungen.

Beitrag vom 2. April 2009 | Rubrik: Literatur online

Die Jury hat entschieden: Das beste Gedicht des 1. Twitter-Lyrik-Wettbewerbs von literaturcafe.de und bod.de steht fest

Die Jury des 1. Twitter-Lyrik-Wettbewerbs von literaturcafe.de und BoD hat entschieden, den Preis für das beste Gedicht an Nuscha Ferber (@Nanuscha) zu vergeben.

es ist kristallklar und still/ein Kreuz, ein Zaun,/die Spitzen pietätvoll zugeschneit/während Elstern/auf einem Hasen sitzen/und fressen

Die ausführliche Jurybegründung und weitere Infos unter www.twitter-lyrik.de »

Beitrag vom 23. März 2009 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Elke Heidenreichs »lesen!« endlich als Podcast

Lesen endlich als PodcastDas Medienecho war gewaltig, als Elke Heidenreich im letzten Jahr verkündete, nach ihrem Rauswurf beim ZDF ihre Sendung »lesen!« im Internet fortzuführen. Es war obendrein die beste PR- und Werbekampagne zum Start der Literatur-Website litCOLONY.de, mit der die Veranstalter des Kölner Literaturfestivals lit.COLOGNE dessen Erfolg auch im Web fortsetzen wollten. Aufgrund persönlicher Beziehungen konnte man Elke Heidenreich als Zugpferd gewinnen.

Doch jeden Kenner der aktuellen Web-Landschaft erstaunte es, wie sehr man sich mit diesem Literaturportal einmauerte und nichts nach draußen gab. Die Sendung »lesen!« sollte offenbar nur auf der litCOLONY-Website betrachtet werden, ein Einbetten des Videos in andere Websites war zwar möglich, wurde jedoch im Gegensatz zu YouTube nicht groß beworben. Offenbar lebte man im Glauben vergangener Web-Zeiten, dass es nur zählt, Besucher, Klicks und Visits auf die eigene Website zu ziehen, um so Werbeplatz und Bücher zu verkaufen.

Eines der größten Versäumnisse war es daher, die Heidenreichsche Bücher-Dauerwerbesendung nicht als Podcast anzubieten. Einer der Kritikpunkte, die literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer zuletzt in einem Interview mit Deutschlandradio KULTUR hervorhob.

Beitrag vom 22. Februar 2009 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

1. Twitter-Lyrikwettbewerb: Gewinnen Sie einen iPod touch für ein Gedicht mit 140 Zeichen

Twitter-Lyrik: Mitmachen und iPod gewinnenDas literaturcafe.de und Books on Demand (BoD) suchen die besten Gedichte mit maximal 140 Zeichen. Jeder kann mitmachen, der bis zum 21. März 2009 ein Gedicht über den Kurznachrichtendienst Twitter veröffentlicht. Wer tatsächlich noch kein Twitter-Nutzer sein sollte, kann sich einfach auf twitter.com kostenlos anmelden. Nachtrag vom 08.02.2010: Wegen des großen Erfolges des ersten Wettbewerbs, wurde 2010 der 2. Twitter-Lyrik-Wettbewerb gestartet.

Die besten lyrischen Werke werden im ersten deutschen Twitter-Gedichtband veröffentlicht werden. Und der beste Poet oder die beste Poetin erhält einen iPod touch von Apple als Preis.
Wie Sie mitmachen können, die genauen Teilnahmebedingungen und alle bislang eingereichten Beiträge finden Sie unter www.twitter-lyrik.de.

Wer mehr zu den Hintergründen des Wettbewerbs lesen möchte, findet zudem ein Interview mit literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer auf Treffpunkt Twitter.

Lyrikwettbewerb: Machen Sie mit unter www.twitter-lyrik.de »

Beitrag vom 6. Februar 2009 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Warum Twitter bei Verlagen und Buchhandlungen nicht funktionieren wird

Artikel von Wolfgang Tischer über Twitter auf boersenblatt.netEine neue Sau wird von den PR- und Marketingberatern durchs digitale Dorf getrieben: Twitter! War vor zwei Jahren Second Life noch das Nonplusultra, um neue Kunden zu gewinnen und nicht vollkommen von der modernen Welt, ja der Zukunft schlechthin abgeschnitten zu sein, so ist es nun Twitter. Und davor war es das Bloggen, das speziell für Verlage und Buchhändler ein tolles, neues und unmittelbares Instrument darstellen würde, um zu hören, was der Kunde wirklich will.

Und jetzt also ist Twitter der neue Hype. Twitter, so erzählt ein PR-Experte dem Börsenblatt, sei ein »neuer Weg der Zielgruppenansprache«, ein »guter Ausgangspunkt für Word-of-Mouth-Kampagnen« und schlechthin der hippe Kanal, um einen »echten Dialog« mit dem Kunden zu führen. Viele Buchhändler und Antiquare waren offenbar jahrelang in dem Irrglauben, dass sie dies im eigenen Laden tun würden.

Hier klicken und weiterlesen auf boersenblatt.net »

Beitrag vom 4. Februar 2009 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literatur online

»Alle sieben Wellen« von Daniel Glattauer als Podcast

Alle sieben Wellen als PodcastFans von Emmi und Leo haben darauf sehnsüchtig gewartet: Heute – am 4. Februar 2009 – erscheint »Alle sieben Wellen«, die Fortsetzung von Daniel Glattauers eMail-Roman »Gut gegen Nordwind«.

Einige Tage später – am 16. Februar 2009 – wird das Hörbuch erhältlich sein. Es lesen wie schon den ersten Teil Andrea Sawatzki und Christian Berkel. Wer das Buch und Hörbuch liebt, der kann sich jedoch schon heute freuen, denn HörbucHHamburg präsentiert die erste halbe Stunde kostenlos als Podcast. Jeden Mittwoch erscheint ein neuer Teil, heute ging bereits der zweite online.

An diesem Podcast war das literaturcafe.de nicht ganz unbeteiligt, denn wir haben HörbucHHamburg beim Podcast-Einsatz beraten, die Dateien aufbereitet und den Intro-Hinweis produziert. Die Idee, den Anfang des Hörbuchs, das insgesamt 4 CDs umfasst, als Podcast anzubieten, stammt erfreulicherweise vom Verlag.

Beitrag vom 12. Januar 2009 | Rubrik: Literatur online

Heinz Strunk hat live im Internet gelesen

Heinz Strunk liest liveAm 12. Januar 2009 um 20 Uhr hat der Komiker und Autor Heinz Strunk (»Fleisch ist mein Gemüse«) aus seinem neuen Roman »Fleckenteufel« in der Zoë-Bar in Hamburg gelesen. Der Rowohlt-Verlag hat die Veranstaltung live im Internet übertragen.

Im Gegensatz zu anderen Live-Übertragungen dieser Art setzte der Rowohlt-Verlag auf Vernetzung: Wer wollte, konnte den flash-basierten Video-Player auf die eigene Website oder ins Weblog einbauen. So konnten selbst kleine Buchhandlungen den Autor zumindest virtuell auf ihrer Website zu einer Lesung begrüßen.

Obwohl das Einbinden externer Videos seit YouTube Standard ist, schrecken viele Anbieter noch davor zurück. Prominentestes Beispiel ist hier die LitCologne, die so zwar Elke Heidenreichs »(weiter)lesen!« exklusiv im Netz präsentiert, aber im Endeffekt doch weniger Zuschauer erreicht. Die Einbettung des Videos via sevenload ist möglich, doch wird dies auf litcolony.de verheimlicht.

Beitrag vom 11. Januar 2009 | Rubrik: Hörbücher, Literatur online, Neues im Café

Und seine Zahl ist 666: Der Wort- und Filmbeitrag zum Krisenjahr

666 - Die Offenbarung des JohannesDas arme Jahr 2009! Kaum auf der Welt und wenige Tage alt, ist es landauf landab schon zum Krisenjahr erklärt worden. Die Bundeskanzlerin, der Bundespräsident, die Wirtschaft, die Medien, Hinz und auch Kunz: alle reden es schlecht.

Wie soll es denn da noch eine Chance haben? Wie soll es lernen, positiv über sich zu denken (sofern Jahre denken)?

Helfen wir ihm doch, zeigen wir ihm und all den Untergangspropheten, dass es noch viel schlimmer kommen kann.

Für alle Pessimisten und Defätisten haben wir zu diesem Zwecke die gute alte Bibel aufgeschlagen, nochmals in der Offenbarung des Johannes nachgelesen, wo es so richtig abgeht, und präsentieren Ihnen das 13. Kapitel in Wort und Bild zur Vorbereitung auf den (wieder einmal) kommenden Weltuntergang. Wir wünschen gute Krisenunterhaltung!

Beitrag vom 5. Januar 2009 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literatur online

Elke Heidenreich im Internet: Nur 5.000 Zuschauer pro Folge?

Heidenreich im Web (mit Richard David Precht)Hat Elke Heidenreich mit ihrer Internet-Version von »lesen!« nicht einmal 5.000 Zuschauer pro Folge? Das ist zu befürchten, wenn man sich die aktuellen Klick-Zahlen ihrer letzen Sendung vom 17. Dezember 2008 anschaut.

Nachdem Heidenreich es sich mit ihrem bisherigen Arbeitgeber ZDF verscherzt hatte, wird ihre Literaturempfehlungssendung nun über das neue Internet-Angebot litcolony.de der LitCologne zum Download bereitgestellt. Für das Hosting der Videos werden die Dienstleister sevenload.de und für eine HD-Version vimeo.com genutzt. Anhand der dortigen Klickzähler können die Abrufzahlen sehr transparent mitverfolgt werden.

Beitrag vom 26. Dezember 2008 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online, Neues im Café

Das literaturcafe.de mit Twitter verfolgen

twitterWer Twitter nutzt, der wird über diesen Dienst nun ebenfalls mit Neuigkeiten aus dem literaturcafe.de versorgt. Als sogenannte Tweets gibt es von uns Hinweise auf aktuelle Beiträge, aber auch exklusive Infos und Neuigkeiten aus dem Redaktionsalltag.

Twitter ist eine Art Mischung aus Weblog und SMS für alle. Ein Twitter-Beitrag ist maximal 140 Zeichen kurz und in der Regel öffentlich unter twitter.com einsehbar. Wer den Namen eines Twitter-Nutzers kennt, kann dessen Beiträge auch direkt abrufen, so z. B. die Tweets des literaturcafe.de unter twitter.com/literaturcafe. Hunderttausende von Nutzern weltweit berichten so über ihren Alltag und was sie gerade machen, denken oder erleben. Twitter-Beiträge kann man mit dem Web-Browser, speziellen Programmen wie twhirl, aber auch von unterwegs via Handy schreiben – und auch lesen. Hierzu kann man sich die Nutzer auswählen, deren Tweets man verfolgen will und wird zu dessen »Followern«. Abgesehen von eventuellen Handy-Gebühren fürs mobile Twittern ist all dies kostenlos.

Nun mag man sich fragen, was daran interessant sein soll, was andere so gerade machen.

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