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Literarisches Leben

Hier finden Sie ausführliche Berichte, Interviews und Tipps für Leser und Autoren. Informationen aus der und über die Welt der Literatur innerhalb und außerhalb des Netzes. Auch hier freuen wir uns immer über Beiträge unsrer Gäste.

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Beitrag vom 7. Juli 2013 | Rubrik: Bachmannpreis 2013, Literarisches Leben

Katja Petrowskaja gewinnt den Bachmannpreis 2013

Katja PetrowskajaKatja Petrowskaja hat den mit 25.000 Euro dotierten Bachmannpreis gewonnen. Die Jury prämierte damit Petrowskajas Text »Vielleicht Esther« über die Vertreibung der Juden in Kiew im 2. Weltkrieg. Bereits nach Petrowskajas Lesung am Freitag gab es Jubel im Publikum des Klagenfurter ORF-Theaters. Seitdem galt Katja Petrowskaja als Favoritin, und die Jury folgte nun diesem Urteil gleich im ersten Wahlgang. Eingeladen wurde die Autorin von Jurorin Hildegard Keller. Die Qualität des Textes analysierte bereits gestern Uwe Heldt im Video-Podcast.

Weitere Preise gingen an Verena Güntner, Benjamin Maack und Heinz Helle. Der Publikumspreis ging in diesem Jahr an Nadine Kegele.

Beitrag vom 7. Juli 2013 | Rubrik: Bachmannpreis 2013, Literarisches Leben

ORF-Chef Wrabetz: »Der Bachmannpreis bleibt, weil er wichtig ist«

Alexander Wrabetz unterschreibt seinen #bbleibt-Zettel (Foto: Tischer)

Alexander Wrabetz unterschreibt seinen #bbleibt-Zettel (Foto: Tischer)

Überraschender Besuch: Ziemlich genau um Mitternacht mischte sich ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz unter die feiernden Bachmannpreis-Fans am Klagenfurter Lendhafen. Kurz zuvor ging am Samstagabend der »Bachmannpreis-Song-Contest« zu Ende, bei dem jeder mitraten konnte.

Wrabetz war tatsächlich nach Klagenfurt gereist, wohin ihn Politik und die Bachmann-Jury eingeladen hatten. Über die Zukunft des Preises, dessen Abschaffung er zunächst aus Kostengründen gefordert hatte, äußerte sich Alexander Wrabetz eindeutig und schriftlich: »Der Bachmannpreis bleibt, weil er wichtig ist«, tippte der ORF-Chef auf einer elektrischen Schreibmaschine für die Aktion »Bachmann bleibt« (#bbleibt).

Beitrag vom 28. Mai 2013 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben, Self-Publishing

Künftiger Hanser-Verleger Jo Lendle: »Verlage sind nicht mehr nötig«

Jo LendleWie sieht der Verlag der Zukunft aus? Darüber hat sich Jo Lendle in einem kurzen Vortrag auf der LiteraturFutur Gedanken gemacht. Mit freundlicher Genehmigung des Autors veröffentlichen wir den Text hier im literaturcafe.de.

Jo Lendle wird ab 2014 verlegerischer Geschäftsführer der Hanser Literaturverlage. Lendle (Jahrgang 1968) wird der Nachfolger von Michael Krüger (Jahrgang 1943) sein. Zuvor war Jo Lendle Verleger beim DuMont-Buchverlag, bei dem er zunächst als Lektor begann. Außerdem ist Lendle selbst Autor.

Beitrag vom 27. Mai 2013 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Nett aber nicht neu: LiteraturFutur suchte neue Formen der Literaturvermittlung

Futur II auf der LiteraturFuturDie Buchbranche hat mittlerweile ein enges Netz an Kongressen, Barcamps und Treffen, auf denen man sich der Zukunft von Branche und Büchern widmet. Dorthin pilgern die Social-Media-Brigaden der Verlage, um Spaß zu haben und sich von Dienstleistern und Beratern ausgedachte Visionen anzuhören.

Da ist es wohltuend und angenehm, die Veranstaltungen neuer Akteure zu besuchen, deren Beraterverseuchung noch gering ist und die Kultur vor Wirtschaft platzieren.

Also auf nach Hildesheim, wo sich der von den Studenten organisierte »LiteraturFutur«-Kongress am vergangenen Wochenende (24./25. Mai 2013) neuen Formen der Literaturvermittlung zuwenden wollte.

Beitrag vom 13. Mai 2013 | Rubrik: Literarisches Leben, Preise und Wettbewerbe

Bachmannpreis 2013: Autorinnen, Autoren und ein neuer Moderator

Clarissa Stadler, Burkhard Spinnen und Michaela Monschein

Nur noch der Mann in der Mitte ist 2013 wieder mit von der Partie. Moderatorin Clarissa Stadler (l.) und Leiterin Michaela Monschein sind nicht mehr dabei.

Jetzt steht fest, wer in diesem Jahr bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur liest (»Bachmannpreis«): Auf der Bewerb-Website des ORF Kärnten könnend die Namen der 14 Autorinnen und Autoren nachgelesen werden. Der Zusatz »lebt in Berlin« scheint speziell bei den deutschen Teilnehmern obligatorisch.

In diesem Jahr bleibt vieles gleich am Wörthersee, aber einiges wird sich auch ändern. Unverändert ist, dass das literaturcafe.de wieder vor Ort sein wird.

Beitrag vom 25. April 2013 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben

Volker Kauder (CDU) will ermäßigten Steuersatz für E-Books und Hörbücher durchsetzen

Volker KauderDie CDU/CSU-Fraktion hatte am 24. April 2013 zu einer Veranstaltung unter der Reichstagskuppel eingeladen. »Das Gedruckte – nur noch etwas für Nostalgiker?« lautete der Titel, der die üblichen Worthülsen der haptischen Papierbuchschnüffler befürchten ließ.

Doch die Veranstaltung wartete mit einigen Überraschungen auf. Erstmals verkündete der Fraktionsvorsitzende Volker Kauder und auch sein Stellvertreter Günter Krings deutlich, dass sich die CDU/CSU für den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7% für E-Books und auch Hörbücher starkmachen werde.

Noch überraschender war jedoch der Auftritt von Noch-Börsenvereinsvorsteher Gottfried Honnefelder. Fast hätte man vermuten können, er wolle nach seinem diesjährigen Ausscheiden in der Vorstand von Amazon wechseln und TV-Erklärbär Ranga Yogeshwar würde seine Nachfolge beim Verband antreten.

Beitrag vom 22. April 2013 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Umfrageergebnis: Sind 97% der Autoren zufrieden mit ihrem Verlag?

Zufrieden?Die Schriftstellerverbände aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben heute das Ergebnis ihrer Umfrage zur Beziehung Autor/Verlag bekannt gegeben. Auch im literaturcafe.de hatten wir zur Teilnahme aufgerufen.

»Jeder dritte Autor ist unzufrieden mit seinem Verlag« lautet die alarmierende Überschrift der Pressemitteilung der Verbände, die heute auch in den Branchenmedien verbreitet wird.

Doch bei genauer Betrachtung besteht für die Verlage kein Grund zur Sorge. In Deutschland haben gerade einmal 8% der im Verband der Schriftsteller (VS) organisierten Mitglieder teilgenommen.

Daher ist eher zu vermuten, dass eine überwältigende Mehrheit der Autorinnen und Autoren mit ihrem Verlag zufrieden ist – oder es ist ihnen schlichtweg egal.

Beitrag vom 18. April 2013 | Rubrik: Literarisches Leben, Podcast, Schreiben, Self-Publishing

Andreas Eschbach: »Vielleicht würde ich heute auch als Selfpublisher beginnen«

Andreas Eschbach

Andreas Eschbach ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Thriller- und Science-Fiction-Autoren. Wer sich im Internet nach Informationen übers Schreiben oder die Verlagssuche umschaut, der landet früher oder später auf der Website des Autors, denn Andreas Eschbach bietet umfangreiche Infos zu diesem Thema.

Und Andreas Eschbach gibt Schreibseminare für Autoren, wie beispielsweise bei der Bastei Lübbe Academy.

Wolfgang Tischer hat sich mit dem Bestseller-Autor unterhalten und wollte wissen, ob Eschbach auf diese Weise nicht Betriebsgeheimnisse verrät.

Doch Andreas Eschbach sieht die Konkurrenz nicht in anderen Schriftstellern, sondern ganz woanders.

Beitrag vom 16. April 2013 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Bastei Lübbe Academy: Ein Besuch in der verlagseigenen Autorenschule

Bastei Lübbe in KölnEin Verlag mit eigener Autorenakademie: Das klingt nach einer sinnvollen Kombination. Gute Autoren und gute Manuskripte fallen selten vom Himmel. Warum also sollte ein Verlag sie nicht aktiv fördern?

Es erstaunt, dass erst jetzt ein Verlag diese Idee umsetzt. Im März 2013 startete die Bastei Lübbe Academy des gleichnamigen Kölner Verlages.

Die Leitung der Kurse ist hochkarätig besetzt, die Preise jedoch nicht gerade günstig. Kritiker wittern sofort die Gefahr, dass nun auch seriöse Verlage Profit mit der Hoffnung der Autoren machen wollen.

Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de war in Köln und hat den Nervenkitzel in einem der Seminare gesucht.

Beitrag vom 8. April 2013 | Rubrik: Buchmesse Leipzig 2013, Buchmesse-Podcast Leipzig 2013, Literarisches Leben, Podcast

Vom richtigen Umgang mit Journalisten und der Presse

Wolfgang Tischer beim VortragWie sollte man als Autorin oder Autor mit Medien und Journalisten umgehen? Was kann man vom Besuch eines Pressevertreters erwarten? Wie sollte man sich auf ein Interview vorbereiten? Und was ist, wenn der geplante Bericht nie erscheint?

Hören Sie einen weiteren Mitschnitt aus dem Forum autoren@leipzig der Leipziger Buchmesse 2013.

Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de, der selbst unzählige Autoreninterviews geführt hat, gibt Tipps für Autorinnen und Autoren für den richtigen Umgang mit Journalisten und der Presse.

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