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Literarisches Leben

Hier finden Sie ausführliche Berichte, Interviews und Tipps für Leser und Autoren. Informationen aus der und über die Welt der Literatur innerhalb und außerhalb des Netzes. Auch hier freuen wir uns immer über Beiträge unsrer Gäste.

Beitrag vom 1. September 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Interview: Fabian Neidhardt ist der Gewinner des 3. Twitter-Lyrik-Wettbewerbs

Fabian Neidhardt (Foto: CC by-nc-sa Vogelscheuche dead-hands.de)

Fabian Neidhardt (Foto: CC by-nc-sa Vogelscheuche dead-hands.de)

Es ist so weit: Die Jury hat den Gewinner des 3. Twitter-Lyrik-Wettbewerbs von BoD und literaturcafe.de ermittelt.

Der 1. Preis geht an Fabian Neidhardt aus Stuttgart. Herzlichen Glückwunsch!

Gleichzeitig ist ab sofort das Buch mit allen Teilnehmer-Tweets 2011 im Buchhandel erhältlich. Die Einnahmen aus dem Buch kommen den Katastrophenopfern in Japan zugute.

literaturcafe.de-Herausgeber und Jury-Mitglied Wolfgang Tischer hat sich mit dem Gewinner Fabian Neidhardt unterhalten.

Beitrag vom 31. August 2011 | Rubrik: Literarisches Leben

Erfahrungsbericht: Wie aus einem Stapel gemalter Bilder ein Kinderbuch wurde

Buchautor Aaron Stroot (Foto: privat)Anja Stroot hat die Kinderzeichnungen ihres Sohnes gesammelt und dazu Gedichte und kurze Texte geschrieben. Zunächst war diese Sammlung nicht zur Veröffentlichung bestimmt. Doch animiert durch einen Wettbewerb veröffentlichte Anja Stroot das Buch zunächst digital im Web.

Und sie hatte Glück: Sie gewann die Veröffentlichung bei einen Print-on-Demand-Dienstleister, doch Werbung und Marketing musste sie selbst in die Hand nehmen.

Zwischenzeitlich wurden zahlreiche Exemplare verkauft und zum Werk haben sich ein Arbeitsbuch und selbst gebastelte Lesezeichen gesellt.

Im literaturcafe.de berichtet Anja Stroot, wie sie am eigenen Bucherfolg gearbeitet hat.

Beitrag vom 4. August 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Sachbuch: Vergesst Print on Demand und pfeift auf Verlage – selbst ist der Autor!

Buch: Affenmärchen - Arbeit frei von Lack & LederGebhard Borck hat mit »Affenmärchen« ein etwas anderes Wirtschafts-Sachbuch geschrieben.

Einen Verlag dafür hat er nicht gesucht.

Für ihn war von Anfang an klar, dass er das Buch selbst verlegen, bewerben und vertreiben wird.

Für literaturcafe.de hat Gebhard Borck seine Erfahrungen und Ratschläge aufgeschrieben und hier gibt er Tipps, wie man sein Buch erfolgreich selbst verlegt.

Beitrag vom 14. Juli 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Podcast

Interview mit Bachmann-Jurorin Daniela Strigl: »Die Literaturkritik ist Erstautoren eine gewisse Aufmerksamkeit schuldig«

Bachmann-Preis-Jurorin Daniela Strigl (Foto: Johannes Puch/bachmannpreis.eu)

Bachmann-Preis-Jurorin Daniela Strigl (Foto: Johannes Puch/bachmannpreis.eu)

Die Wiener Literaturwissenschaftlerin Daniela Strigl war eine der sieben Jurorinnen und Juroren beim Bachmann-Preis 2011.

Die diesjährige Bachmann-Preisträgerin Maja Haderlap wurde von Daniela Strigl vorgeschlagen.

Im Interview, das Wolfgang Tischer unmittelbar nach der Preisverleihung am vergangenen Sonntag geführt hat, geht es um die spezielle Kritiksituation »Bachmann-Preis« und die Frage, wie man gute Bücher abseits der großen Verlage entdeckt.

Beitrag vom 11. Juli 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Preise und Wettbewerbe

Vor Ort beim Bachmann-Preis: Eine Literatur-Zirkus-Kritik

Ingeborg-Bachmann-TorteIn seinen großartigen Thursday-Next-Romanen beschreibt Jasper Fforde eine Parallelwelt, die der unseren nicht unähnlich ist. In seiner Welt jedoch spielt Literatur eine enorm große Rolle im Alltag der Menschen. Literatur, Literaturbegeisterte, Literaturmissionare und Literaturagenten überall.

Reist man im Sommer ins österreichische Klagenfurt, um den alljährlichen »Bewerb« des Ingeborg-Bachmann-Preises zu erleben, reist man in die Welt der Thursday Next. Literatur überall.

Wolfgang Tischer, Herausgeber des literaturcafe.de, war zum ersten Mal dort und berichtet von seinen Eindrücken von den »35. Tagen der deutschsprachigen Literatur«.

Beitrag vom 6. Juli 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Preise und Wettbewerbe

Vor Ort beim Bachmann-Preis 2011: Der Bewerb in 502 Tweets von @literaturcafe

35. Tage der Deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt am WörtherseeAm 6. Juli 2011 wurden die 35. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt eröffnet, und vom 7. bis zum 9. Juli fanden die Lesungen und Jurydiskussionen zum Bachmann-Preis statt. Die Preisverleihung war am Sonntag, 10. Juli 2011.

Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de war in diesem Jahr erstmals vor Ort in Österreich. Neben einem ausführlichen Bericht twitterte er von dort seine Eindrücke.

Entstanden ist eine einmalige und interessante Dokumentation in 502 Kurznachrichten, die wir an dieser Stelle aufbereitet präsentieren.

Beitrag vom 16. Juni 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Hund hört mit: Video-Impressionen von der ersten Twitter-Lyrik-Lesung in Berlin

Twitter-Lyrik-HundPremiere im Berliner BASE_camp von E-Plus: Am 15. Juni 2011 fand dort die erste Twitter-Lyrik-Lesung statt. Linda Stelzner und Christian Werner lasen die besten Tweets aus den beiden Twitter-Lyrik-Büchern vor.

Eingeladen hatten Studentinnen und Studenten des Instituts für Kultur- und Medienmanagement an der Freien Universität Berlin, die den Abend organisiert hatten. Zu Gast war auch literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer.

In ihrem Blog Mobile Stories haben die Macher die Lesung mit Handy-Video dokumentiert, die auch bei YouTube zu sehen sind – und hier im literaturcafe.de.

Beitrag vom 10. Juni 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online, Preise und Wettbewerbe

Einladung zur Twitter-Lyrik-Lesung in Berlin am 15. Juni 2011

Twitter-Lyrik-Lesung am 15.06.2011 im BASE_camp BerlinDas Institut für Kultur- und Medienmanagement an der Freien Universität Berlin, die E-Plus Gruppe und das literaturcafe.de laden ein zur 1. Twitter-Lyrik-Lesung in Berlin am Mittwoch, 15. Juni 2011.

Die besten Kurzgedichte aus den beiden Twitter-Lyrik-Bänden werden im Café Mokador im BASE_camp, Unter den Linden 10 in Berlin von den beiden Schauspielstudenten Linda Stelzner und Christian Werner vorgetragen.

Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de wird über den Twitter-Lyrik-Wettbewerb berichten und erläutern, was Lyrik mit (maximal) 140 Zeichen so besonders macht.

Außerdem wurde die aktuelle 3. Runde des Twitter-Lyrik-Wettbewerbs bis zum 30. Juni 2011 verlängert wurde. Sie haben noch Gelegenheit mitzudichten!

Beitrag vom 28. Mai 2011 | Rubrik: Literarisches Leben

Christian Brückner las Hölderlins Hyperion – und @literaturcafe twitterte live

Christian Brückner (Foto: Uwe Tölle)

Christian Brückner (Foto: Uwe Tölle)

Vier Termine an zwei Tagen: Star-Sprecher Christian Brückner las den kompletten »Hyperion« von Friedrich Hölderlin. Die Lesungen fanden anlässlich des Bücherfestes am 27. und 28. Mai 2011 in Tübingen statt, jeweils um 11 und 17 Uhr. Am Samstag las Brückner unmittelbar im Hölderlinturm, wo der Dichter von 1807 bis 1843 lebte, und am Sonntag im Tübinger Rathaus.

Das literaturcafe.de machte anlässlich dieser Mammut-Lesung ein kleines Experiment: Herausgeber Wolfgang Tischer twitterte unter @literaturcafe live aus Tübingen von der Lesung. Die Tweets dieser beiden Tagen sind hier archiviert. Bei Twitter direkt sind sie unter dem Stichwort (Hashtag) #CBlH zu finden, das für Christian Brückner liest Hölderlin steht.

Beitrag vom 9. Mai 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Zuschussverlage

»Auf einen Zuschussverlag reinfallen? Mir würde so etwas nie zustoßen!«

Zuschussverlag - Ein fiktiver Screenshot mit erfundenen VersprechenMir nicht. Mir würde so etwas nie zustoßen, redete ich mir jahrelang ein. Ich hatte doch so viel Erfahrung mit Klein- und Großkriminellen gemacht, rein beruflich natürlich, bin auf der Seite der Guten. Oft genug schüttelte ich mit dem Kopf, wenn wieder einmal vor Enkeltrickbetrügern gewarnt wurde und die Geschädigten mich verzweifelt anlächelten, in der Hoffnung, ich könnte ihr Geld wieder herzaubern. Manchmal gelang es mir auch.

Ich könnte nun genug gute Gründe aufführen, wieso ich einem Zuschussverlag auf den Leim gegangen bin.

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