Hier finden Sie ausführliche Berichte, Interviews und Tipps für Leser und Autoren. Informationen aus der und über die Welt der Literatur innerhalb und außerhalb des Netzes. Auch hier freuen wir uns immer über Beiträge unsrer Gäste.
Der 1. Preis geht an Fabian Neidhardt aus Stuttgart. Herzlichen Glückwunsch!
Gleichzeitig ist ab sofort das Buch mit allen Teilnehmer-Tweets 2011 im Buchhandel erhältlich. Die Einnahmen aus dem Buch kommen den Katastrophenopfern in Japan zugute.
literaturcafe.de-Herausgeber und Jury-Mitglied Wolfgang Tischer hat sich mit dem Gewinner Fabian Neidhardt unterhalten.
Anja Stroot hat die Kinderzeichnungen ihres Sohnes gesammelt und dazu Gedichte und kurze Texte geschrieben. Zunächst war diese Sammlung nicht zur Veröffentlichung bestimmt. Doch animiert durch einen Wettbewerb veröffentlichte Anja Stroot das Buch zunächst digital im Web.
Und sie hatte Glück: Sie gewann die Veröffentlichung bei einen Print-on-Demand-Dienstleister, doch Werbung und Marketing musste sie selbst in die Hand nehmen.
Zwischenzeitlich wurden zahlreiche Exemplare verkauft und zum Werk haben sich ein Arbeitsbuch und selbst gebastelte Lesezeichen gesellt.
Im literaturcafe.de berichtet Anja Stroot, wie sie am eigenen Bucherfolg gearbeitet hat.
Gebhard Borck hat mit »Affenmärchen« ein etwas anderes Wirtschafts-Sachbuch geschrieben.
Einen Verlag dafür hat er nicht gesucht.
Für ihn war von Anfang an klar, dass er das Buch selbst verlegen, bewerben und vertreiben wird.
Für literaturcafe.de hat Gebhard Borck seine Erfahrungen und Ratschläge aufgeschrieben und hier gibt er Tipps, wie man sein Buch erfolgreich selbst verlegt.
Die diesjährige Bachmann-Preisträgerin Maja Haderlap wurde von Daniela Strigl vorgeschlagen.
Im Interview, das Wolfgang Tischer unmittelbar nach der Preisverleihung am vergangenen Sonntag geführt hat, geht es um die spezielle Kritiksituation »Bachmann-Preis« und die Frage, wie man gute Bücher abseits der großen Verlage entdeckt.
In seinen großartigen Thursday-Next-Romanen beschreibt Jasper Fforde eine Parallelwelt, die der unseren nicht unähnlich ist. In seiner Welt jedoch spielt Literatur eine enorm große Rolle im Alltag der Menschen. Literatur, Literaturbegeisterte, Literaturmissionare und Literaturagenten überall.
Reist man im Sommer ins österreichische Klagenfurt, um den alljährlichen »Bewerb« des Ingeborg-Bachmann-Preises zu erleben, reist man in die Welt der Thursday Next. Literatur überall.
Wolfgang Tischer, Herausgeber des literaturcafe.de, war zum ersten Mal dort und berichtet von seinen Eindrücken von den »35. Tagen der deutschsprachigen Literatur«.
Am 6. Juli 2011 wurden die 35. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt eröffnet, und vom 7. bis zum 9. Juli fanden die Lesungen und Jurydiskussionen zum Bachmann-Preis statt. Die Preisverleihung war am Sonntag, 10. Juli 2011.
Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de war in diesem Jahr erstmals vor Ort in Österreich. Neben einem ausführlichen Bericht twitterte er von dort seine Eindrücke.
Entstanden ist eine einmalige und interessante Dokumentation in 502 Kurznachrichten, die wir an dieser Stelle aufbereitet präsentieren.
Eingeladen hatten Studentinnen und Studenten des Instituts für Kultur- und Medienmanagement an der Freien Universität Berlin, die den Abend organisiert hatten. Zu Gast war auch literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer.
In ihrem Blog Mobile Stories haben die Macher die Lesung mit Handy-Video dokumentiert, die auch bei YouTube zu sehen sind – und hier im literaturcafe.de.
Die besten Kurzgedichte aus den beiden Twitter-Lyrik-Bänden werden im Café Mokador im BASE_camp, Unter den Linden 10 in Berlin von den beiden Schauspielstudenten Linda Stelzner und Christian Werner vorgetragen.
Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de wird über den Twitter-Lyrik-Wettbewerb berichten und erläutern, was Lyrik mit (maximal) 140 Zeichen so besonders macht.
Vier Termine an zwei Tagen: Star-Sprecher Christian Brückner las den kompletten »Hyperion« von Friedrich Hölderlin. Die Lesungen fanden anlässlich des Bücherfestes am 27. und 28. Mai 2011 in Tübingen statt, jeweils um 11 und 17 Uhr. Am Samstag las Brückner unmittelbar im Hölderlinturm, wo der Dichter von 1807 bis 1843 lebte, und am Sonntag im Tübinger Rathaus.
Das literaturcafe.de machte anlässlich dieser Mammut-Lesung ein kleines Experiment: Herausgeber Wolfgang Tischer twitterte unter @literaturcafe live aus Tübingen von der Lesung. Die Tweets dieser beiden Tagen sind hier archiviert. Bei Twitter direkt sind sie unter dem Stichwort (Hashtag) #CBlH zu finden, das für Christian Brückner liest Hölderlin steht.
Mir nicht. Mir würde so etwas nie zustoßen, redete ich mir jahrelang ein. Ich hatte doch so viel Erfahrung mit Klein- und Großkriminellen gemacht, rein beruflich natürlich, bin auf der Seite der Guten. Oft genug schüttelte ich mit dem Kopf, wenn wieder einmal vor Enkeltrickbetrügern gewarnt wurde und die Geschädigten mich verzweifelt anlächelten, in der Hoffnung, ich könnte ihr Geld wieder herzaubern. Manchmal gelang es mir auch.
Ich könnte nun genug gute Gründe aufführen, wieso ich einem Zuschussverlag auf den Leim gegangen bin.
Zuletzt kommentiert