Zum Menü des literaturcafe.de | Zum Kontextbereich
Toplinks
Social-Media-Icons

Hörbücher

Das literaturcafe.de produziert von Zeit zu Zeit – neben unserem Podcast – eigene Hörbücher, die sie in dieser Rubrik finden. Ebenso weißen wir auf aktuelle Entwicklungen auf dem Hörbuchmarkt hin und geben Tipps zu kostenlosen und kommerziellen Hörbüchern.

Beitrag vom 25. August 2008 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Hörbücher

Es liest Volker und nicht Boris: Die Leiden eines Amerikaners von Siri Hustvedt

Ein Hörbuch und zwei Vorleser? Cover mit den Namen beider SprecherAls ich das Hörbuch auf dem Schreibtisch hatte, war ich zunächst enttäuscht. Volker Risch liest »Die Leiden eines Amerikaners« von Siri Hustvedt. Aber warum denn Volker Risch? In der Vorankündigung des Verlags war doch Boris Aljinovic genannt. Und Aljinovic, vielen bekannt als Berliner Tatort-Kommissar, war es doch auch, der Siri Hustvedt auf ihrer Lesereise im Frühjahr 2008 begleitete und aus der deutschen Übersetzung von Uli Aumüller las. Ja, warum liest er denn nicht das Hörbuch? Terminprobleme? Streitigkeiten? Ich weiß es nicht.

Nun liest also Volker Risch in einer Produktion des Norddeutschen Rundfunks, auf CD erschienen bei Argon. Risch kannte ich nicht, obwohl er, wie die Rückseite der CD-Box verrät, »an vielen großen deutschen Theatern spielte und in Kinofilmen und zahlreichen TV-Serien und -Filmen mitwirkte«.

Doch Risch überzeugt als Vorleser absolut.

Beitrag vom 6. August 2008 | Rubrik: Hörbücher

Legale und illegale Downloads: Erstaunlich kluge Worte vom Hörverlag

Interview mit Heike Völker-Sieber vom HörverlagFrüher fand das Hörspiel fast nur im Radio statt. Produktionen auf Schallplatte oder Kassette waren eher für Kinder und Jugendliche konzipiert, wie Märchen, die drei ??? oder Hui Buh.

Kriminalhörspiele und anspruchsvollere Produktionen gab es nur im Radio zu hören. Hatte man ein Hörspiel verpasst, war der Empfang des Senders schlecht oder war man dabei eingeschlafen, so hatte man keine Chance, das Hörspiel nochmals zu hören. Denn obwohl die Werke mit Gebührengeldern finanziert waren, bekam man bei einer Anfrage an die Sender nach einem Mitschnitt auf Kassette eine Abfuhr erteilt.

Heute ist das anders. Viele Produktionen sind auf CD oder als MP3-Datei bei den Download-Portalen erhältlich. Und neuerdings sind einige Hörspiele sogar kostenlos und legal über die Internet-Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender abrufbar.

Aber was sagen die Hörspiel- und Hörbuchverlage zu diesen »verschenkten« Werken?

boersenblatt.net hat sich mit der Unternehmenssprecherin des Hörverlags unterhalten. Und diese sagt zum Thema bemerkenswert kluge und unpolemische Sätze.

Beitrag vom 1. August 2008 | Rubrik: Hörbücher, Notizen

Sonnen(ver)finsternis mit Stifter – Hier und auf Amrum

SonnenverfinsterungHeute war Sonnenverfinsterung in Deutschland. Je nach Standort waren 8 (Stuttgart) bis 20% (Hamburg) der Sonnenfläche um 11:32 Uhr durch den Mond verdeckt. Allerdings war die Sonne an vielen Orten bereits von den Wolken verfinstert, sodass das Schauspiel fast nur in Stuttgart oder in Sachsen-Anhalt zu sehen war.

Wer nichts gesehen hat, kann hören. Wir empfehlen unsere Vertonung des Textes »Die Sonnenfinsternis am 8. Juli 1842« von Adalbert Stifter, die wir seinerzeit anlässlich der totalen Sonnenfinsternis am 11. August 1999 ins Netz gestellt haben.

Ausschnitte aus dieser Lesung waren heute auch auf der Norseeinsel Amrum zu hören, wo sie Hobby-Astronom Jost Jahn in einem Vortrag verwendete. War dort der Himmel klar?

Beitrag vom 29. April 2008 | Rubrik: Hörbücher, Neues im Café, Notizen

Kostenloser Hörbuchdownload: Nur eine Amsel

Gruselgeschichte für Ihren MP3-Player: Nur eine AmselZur Walpurgisnacht 2008, der Nacht auf den 1. Mai, präsentieren wir Ihnen einen gruseligen Leckerbissen der besonderen Art. Nadia Zaboura liest die Erzählung »Nur eine Amsel« von Birgit-Cathrin Duval. Das über 20minütige Hörbuch steht hier kostenlos zum Download für Ihren Computer oder MP3-Player bereit. Über den Flash-Player können Sie die Gruselgeschichte auch sofort anhören.

Die Erzählung beginnt am Vorabend einer anderen gespenstischen Nacht des Jahres: Halloween. Um der tristen Atmosphäre ihres Büros zu entkommen, beschließt die weiblich Hauptperson endlich einmal wieder in der frischen Luft des Waldes joggen zu gehen. Doch was als erholsamer Lauf beginnt, wird plötzlich zur Verfolgungsjagd. Nur was ist da im Wald, das sie verfolgt?

Die Erzählung »Nur eine Amsel« ist bereits seit einige Zeit in der Textfassung im literaturcafe.de zu lesen. Nun verleiht ihr Nadia Zaboura eine Stimme. Wir wünschen Ihnen eine angenehm schauerliche Unterhaltung.

Beitrag vom 14. März 2008 | Rubrik: Hörbücher, Notizen

In eigener Sache: Demnächst hier…

Im Studio mit Katze waren wir Anfang Februar. Nun sind die Dateien geschnitten. Und bald geht es los.

Vorschaubild

Hermann Mensing: Zuversicht süße Lüge

Beitrag vom 7. März 2008 | Rubrik: Hörbücher, Notizen

Na also: Der 3. ARD-RadioTatort konnte endlich überzeugen

RadioTatortDerzeit ist im Internet und auf den Frequenzen der ARD-Kulturprogramme die 3. Folge der RadioTatort-Reihe zu hören. Mit dieser Hörspiel-Krimi-Reihe möchte die ARD die bekannte Tatort-Marke auch ins Radio übertragen. Die im Januar ausgestrahlte erste Folge, die vom WDR produziert wurde, riss einen nicht wirklich vom Hocker. Und auch bei der zweiten Folge des MDR war nach wenigen Minuten schnell der Aus-Knopf gefunden. Zu wirr und mit grauenhaften Dialogsequenzen kam dieser Krimi daher.

»Himmelreich und Höllental« war der dritte Hörspiel-Krimi der RadioTatort-Reihe, in dem der SWR zum ersten Mal sein Ermittlerteam vom LKA Stuttgart im Badischen ermitteln ließ. Damit hatte man auch gleich dem Proporzgedanken des SWR Rechnung getragen. Im Süden des Landes muss man keine Ermittler aus westlichen und östlichen Kulturkreisen aufeinandertreffen lassen, es genügen Badener und Württemberger. Doch die Drehbuchautorin Christine Lehmann löste das sehr charmant mit sympathischen Charakteren und Dialogen, denen man gerne zuhörte. Auch Akustik und Sound-Design konnten überzeugen, wenn man einmal von dem groben Fehler absieht, dass ständig das Piepsen eines bootenden Desktop-Rechners zu hören war, wenn Kommissarin Nina Brändle am Notebook tippte. Gut gemacht waren auch die oft nur sekundenlangen Mini-Rückblenden.

Beitrag vom 4. Februar 2008 | Rubrik: Hörbücher, Notizen

Hörbuchaufnahmen: Zurück aus dem Studio mit Katze

Katze im StudioAm vergangene Wochenende fanden die Aufnahmen für ein ganz besonderes Hörbuch statt, von dem demnächst an dieser Stelle mehr zu lesen und zu hören sein wird. Der Ort war ein kleines aber feines Studio im Westfälischen, nahe der niederländischen Grenze.

Nicht nur der Tontechniker und der Regisseur (und Autor in einer Person) lauschten der Stimme des Erzählers, sondern auch die Studiokatze.

So beginnt eine Reise in den Bandipur-Wald, der Sie demnächst selbst akustisch folgen können…

Beitrag vom 16. Januar 2008 | Rubrik: Hörbücher, Notizen

Kurzkritik zum ersten ARD-RadioTatort: Ein denkbar schwacher Auftakt

trotaToidaRDas war sie also, die ersten Folge der neuen ARD-Hörspiel-Serie, die am Abend des 16. Januars 2008 ausgestrahlt wurde. Man hat sich einer »Fernsehmarke« bedient und nennt die akustische Version »RadioTatort«. Doch das ist fast schon die einzige Parallele. Eine weitere ist leider nicht zu hören: Für jede Folge ist wie beim Fernseh-Vorbild abwechselnd eine andere ARD-Sendeanstalt zuständig. Wenn man das anschließend ausgestrahlte selbstbeweihräuchernde Making-Of gehört hat, so gewinnt man einen kleinen Eindruck davon, welche Masse an Gebührengeldern offensichtlich für Recherche und Konzept verprasst wurde. Doch auch das war der ersten Folge nicht anzuhören. Nicht mal die Musik zitierte Doldingers berühmtes Tatort-Motiv.

»Der Emir«, so der Titel der ersten vom WDR produzierten Folge, war unterdurchschnittliche Hörspielkost. Weder inhaltlich noch akustisch konnte sie überzeugen, und der Hörkrimi war nur eines: langweilig.

Beitrag vom 16. Januar 2008 | Rubrik: Hörbücher, Notizen

Krimi-Hörspiel: Ab heute ist der ARD-Tatort auch im Radio zu hören

RadioTatortDie Fans der ARD-Krimireihe Tatort können sich freuen, denn ab heute gibt es diese nicht nur im Fernsehen zu sehen sondern auch im Radio zu hören. Jeden Monat wird eine neue Hörspielfolge ausgestrahlt, die exklusiv fürs Radio produziert wurde und auf allen beteiligten ARD-Kultursendern zu hören ist. Und das Beste: eine Woche lang nach der Sendung steht jede Episode als Download im Internet zur Verfügung.

Den Anfang macht heute Abend um 20:05 Uhr die Folge »Der Emir«. Das Konzept der Sendung ist identisch mit dem Fernseh-Format: Auch für den Radio-Tatort schicken die beteiligten ARD-Sender ihre eigenen regionalen Ermittlerteams los. Die heute Folge wurde vom WDR produziert und spielt auf historischem Duisburger Schimanski-Terrain. Mehr Hintergrundinfos gibts auf der Website zum neuen RadioTatort zu lesen.

Beitrag vom 18. Dezember 2007 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Hörbücher

Unbedingte Weihnachtshörempfehlung mit einer Warnung

WeihnachtserinnerungenMit Nachdruck und noch vollkommen im Bann dieser fantastischen Produktion empfehlen wir überschwänglich ein Weihnachtshörbuch aus dem Hause Kein & Aber. Noch ist es Zeit, diese CD online zu bestellen oder in der nächsten Buchhandlung zu schauen, ob sie dort vorrätig ist.

Es sind zwei Erzählungen von Truman Capote, zusammen 60 Minuten lang. Die eine stammt aus dem Jahre 1956, die andere wurde 26 Jahre später geschrieben. Zwei Geschichten über eine wunderbare und ungewöhnliche Freundschaft, die die gleiche Hauptfigur besitzen, einen kleinen Jungen namens Buddy. Capote erzählt meisterlich leicht von zwei unterschiedlichen Weihnachtserinnerungen. Eine Melancholie liegt über allem, Geschichten mit der Stimmung eines ruhigen Weihnachtsmorgens – mit einem leichten Schuss Kitsch. So wie schöne Weihnachtsgeschichten eben sein müssen.

Beitrag vom 13. Dezember 2007 | Rubrik: Hörbücher

Hörbuchportal am Ende: claudio.de gibt auf

Claudio ist kein Hörbuchportal mehrHinter einigen Internet-Angeboten steckt eine solch gewaltige Marketing-, Konzern- und Netzwerkmacht, dass sie fast zum Erfolg verdammt sind. Doch nicht immer ist dies garantiert. Das musste vor einigen Jahren der Bertelsmann-Konzern mit bol.de erfahren, als er damit Amazon Konkurrenz machen wollte. Heute existiert die Website noch dem Namen nach, gehört jedoch zu buch.de und ist nur blau eingefärbt.

Und jetzt traf es Burda mit seinem Hörbuch-Downloadportal claudio.de, das es in dieser Form nicht mehr gibt. Offiziell ist von Sortimentserweiterung zu lesen. Tatsache ist jedoch, dass claudio.de zum Medienshoppingportal des Burda-Verlags verkommen ist, bei dem Hörbücher zum Herunterladen nur eine marginale Rolle spielen, ähnlich wie dies libri.de schon länger anbietet. claudio.de ist austauschbar geworden – ein medialer Gemischtwarenladen.

Zu groß war offenbar die Macht des Konkurrenten Audible, der mit starken Partnern wie Amazon und Apple aufwarten kann, zu gering der Kundenkreis, der Hörbücher digital erwerben will und zu klein und überlastet die Mannschaft, die für den claudio-Betrieb zuständig war.

Beitrag vom 12. Dezember 2007 | Rubrik: Hörbücher, Podcast

Alles über Hörbucher: Christine Härle im Interview (Podcast-Sonderfolge)

Der literaturcafe.de-PodcastDerzeit arbeiten wir an der nächsten regulären Podcast-Folge Nummer 26, die noch vor Weihnachten erscheinen soll. Bis dahin gibt es in einer Sonderausgabe ein ausführliches Interview zum Thema Hörbücher. Wolfgang Tischer hat sich mit Christine Härle unterhalten, die bei Eichborn für den Hörbuch-Bereich zuständig ist. Dort ist sie nicht nur die Programm- und Marketingleiterin, nein, sie führte auch bei etlichen Produktionen Regie. Eine Frau, die Einblick in alle Bereiche einer Hörspielproduktion hat – und das, obwohl sie eigentlich gelernte Buchhändlerin ist. Wie kam sie zum Hörbuch? Was macht einen guten Sprecher aus? Mit wem arbeitet sie am liebsten zusammen? Wie wird man Hörbuch-Sprecher? Welche Bücher eignen sich für die Vertonung? Das sind einige der Fragen, die sie im Interview beantwortet. Und am Schluss gibt uns Christine Härle ihre ganz persönlichen Hörbuchtipps – nicht nur aus dem Hause Eichborn. Viel Spaß beim Hören!

Beitrag vom 10. November 2007 | Rubrik: Hörbücher

Anhören und Abstimmen: ARD stellt Hörspiele kostenlos im Netz bereit

ARD HörspieltageWer sich für die Hörspielszene im Radio interessiert, der weiß, dass man einen langen Atem bei der Suche nach neuen Stücken haben muss. Die ARD setzt sich nun publikumswirksam für das Hörspiel ein, das beliebte Stiefkind der Literatur, das – mit Ausnahme von Dauerbrennern wie den Drei ??? – sich seinen Platz in der öffentlichen Wahrnehmung doch immer wieder erkämpfen muss. Am 7. November 2007 starteten die ARD Hörspieltage im Karlsruher Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) – und im Internet.

Die ARD-Hörfunksender und Deutschlandradio stellen hier ihre aktuellen Produktionen vor, es finden Workshops, Vorführungen und Diskussionen für Kinder und Erwachsene statt.

Vor allem aber wird auch der ARD Online Award für Hörspiele verliehen. Zehn Hörspiele wurden für den Preis nominiert. Gut zu wissen, denn jetzt können alle Stücke bis zum 12. November, dem Ende des Festivals, auf der Website angehört werden werden. Einige Produktionen stehen sogar komplett zum Download zur Verfügung, darunter »Tannöd« nach dem Roman von Andrea Maria Schenkel, »Enigma Emmy Göring« von Werner Fritsch (mit der grandiosen Schauspielerin Irm Hermann als Sprecherin) und »Graffitti Hero« von Christian Schiller. Über die Vergabe des Online Awards kann jeder abstimmen, der sich die Hörspiele angehört hat.

Daneben wird die beste Premiere eines bislang unveröffentlichten Hörspiels im Netz ausgezeichnet. Über die Vergabe entscheidet eine elfköpfige Fachjury aus Repräsentanten der ARD, des ZKM und von Deutschlandradio.

Beitrag vom 11. September 2007 | Rubrik: Hörbücher, Podcast

Media Markt startet Hörbuch-Podcast: Inhaltlich überzeugend, doch technisch mangelhaft integriert

Hörbuch-Podcast beim Media MarktNach über einem dreiviertel Jahr Planung und Vorbereitung ging nun der Media Markt Hörbuch-Podcast unter dem Titel »Hörmal« online. Darin werden aktuelle Hörbuch-Produktionen vorgestellt, die in den Media Märkten erhältlich sind. Für die Hörbuch-Bestückung der Elektronikmärkte ist die Hamburger edel distribution GmbH zuständig. Das Sortiment umfasst u.a. die Labels Argon, Audiobuch, DAV, Diogenes, Hörspiele-Welt, Random House Audio und Lübbe Audio. Die Kosten der Podcast-Poduktion werden daher nicht vom Media Markt oder edel getragen, sondern von den Hörbuchverlagen selbst, wie das Börsenblatt berichtet. Konzept und Produktion des Podcasts, der laut Börsenblatt künftig monatlich erscheinen soll, wird von audiooffice übernommen.

Inhaltlich kann die aktuelle, gut 25 Minuten lange Folge absolut überzeugen! Mit Christine Kewitz hat man eine Sprecherin engagiert, die den Podcast flott und angenehm moderiert.

Beitrag vom 14. Juli 2007 | Rubrik: Hörbücher

TV Movie multimedia empfiehlt das Hörspiel »Schweiß«

Cover: TV Movie multimedia 7/2007In der aktuellen Juli-Ausgabe der Zeitschrift TV Movie multimedia ist das von uns produzierte Mini-Hörbuch »Schweiß« der Download-Tipp der Redaktion. Auf Seite 117 heißt es dort: Der Münchner Kabarettist Jörg Maurer vergnügt seine Fans nicht nur mit musikalischem Krimi-Kabarett, sondern nun auch mit einem Hörspiel: »Schweiß« unterhält bei nur 14 Minuten Länge mit pfiffigen Ideen und Wortwitz. Als Sprecher sämtlicher Rollen glänzt Wolfgang Tischer.

TV Movie multimedia ist ein Ableger der gleichnamigen Fernsehzeitschrift. Das Heft befasst sich mit aktuellen technischen Geräten, aber auch mit aktuellen Music-CDs und Hörbüchern. Der vom literaturcafe.de vertonte Beitrag »Schweiß« ist der erste Gewinner des Schreibwettbewerbs »Die Feder« der Zeitschrift »Federwelt«.

Zum kostenlosen Hörspiel-Download »

Seite 3 von 512345