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E-Books

In regelmäßigen Abständen wird das Lesen auf tragbaren elektronischen Geräten (E-Books) diskutiert. Ist es eine Alternative zum gedruckten Buch? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich dadurch? In dieser Rubrik finden Sie Beiträge zu diesen Themen und Hinweise zu aktuellen Entwicklungen.

Empfehlenswerte Beiträge in der Rubrik »E-Books«

  • Praxistest: Die beste Hülle für den Kindle Paperwhite
  • Ausführlicher Test: Der neue Kindle Paperwhite 2 von Amazon
  • Was man in 29 Monaten mit einem E-Book-Ratgeber verdient
  • Praxisseminar Self-Publishing im Stuttgarter Schriftstellerhaus
  • Tolino Shine im ausführlichen Test: Kindle-Killer oder Kindle-Clone?
  • Self-Publishing: Wo sind die Nadeln im E-Book-Heugebirge?
Beitrag vom 28. Oktober 2013 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

E-Book-Tipp: Das Lesen dieses Buches war insofern ein Glücksfall

Cover: Das Schreiben dieses Romans war insofern ein GlücksfallWie kommt man an gute E-Books? Ich weiß es nicht, noch nicht.

Doch neulich habe ich ein E-Book empfohlen bekommen. Und was für eines! Das hätte ich Bücherliebhaber durchaus gerne gedruckt in der Hand.

Der schriftstellernde Protagonist Adrian Tuppek liest, ein gewisser Thomas Glavinic habe seinen Roman »Der Kameramörder« innerhalb von 6 Tagen geschrieben.

Tuppek will dies auch versuchen, da er Geld braucht.

Beitrag vom 23. Oktober 2013 | Rubrik: E-Books

Mehr Leser erreichen: Apple bringt iBooks auf den Mac

Apple iBooksApple hat das neue Mac-Betriebssystems OS X Mavericks veröffentlicht. Das Update ist kostenlos und soll laut Apple auf allen Mac-Modellen laufen, die seit 2007 verkauft wurden.

Erstmals steht damit Apples E-Book-Programm iBooks auf iMacs und MacBooks bereit. Im iBook Store gekaufte E-Books können nun endlich auf einem Mac gelesen werden. Bislang war dies nur mit iPhones und iPads möglich.

Wer seine E-Books im Apple Store anbietet, erreicht nun potenziell mehr Leser.

Beitrag vom 21. Oktober 2013 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

Self-Publishing: Wo sind die Nadeln im E-Book-Heugebirge?

Andreas-AckerIch habe mir einen Kindle zugelegt, nachdem mir ein vorzüglicher Roman empfohlen wurde, den es nur als selbstverlegtes E-Book gibt. Das Lesen auf dem Mobiltelefon hätte nicht wirklich Spaß gemacht. Die Besprechung folgt.

Nach der Lektüre war ich voller Hoffnung. Ist das selbstverlegte E-Book also doch besser als sein Ruf?

Völlig naiv klicke ich auf die Top-100 der kostenlosen Kindle-E-Books. Was hat die Schwarmintelligenz der Schnäppchenjäger dort nach oben gebracht?

Leider nichts Gutes.

Beitrag vom 18. Oktober 2013 | Rubrik: E-Books

Was man in 29 Monaten mit einem E-Book-Ratgeber verdient

E-Book-EinnahmenZur Stunde findet in Karlsruhe ein Self-Publishing-Seminar mit Wolfgang Tischer statt. Daher ist es an der Zeit, die Zahlen nachzutragen und einen Blick darauf zu werfen, was unser Ratgeber »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« im Zeitraum Mai 2011 bis September 2013 an Einnahmen gebracht hat. Schließlich haben wir unsere Erfahrungen seinerzeit brav dokumentiert.

Der Ratgeber wird ausschließlich über Amazon angeboten, sodass wir die offiziellen Zahlen von Amazon veröffentlichen.

Beitrag vom 16. Oktober 2013 | Rubrik: E-Books

Ausführlicher Test: Der neue Kindle Paperwhite 2 von Amazon

Test: Der neue Kindle Paperwhite 2013Nicht mal ein Jahr hat es gedauert, da bringt Amazon bereits eine neue Modellvariante des Kindle Paperwhite auf den deutschen Markt. Amazon verspricht eine noch bessere Textdarstellung und Lesbarkeit. Außerdem wurde die Software des Kindle Paperwhite um neue Funktionen ergänzt. Nachtrag vom November 2014: Aktuell wir das Gerät von Amazon für 99 Euro verkauft.

Wir haben ein Seriengerät der zweiten Modellgeneration ausführlich getestet. Was ist besser am aktuellen Kindle Paperwhite? Und was bringen die Verbesserungen in der Praxis?

Lesen Sie unseren Praxistest, bei dem wir die Tester hin und wieder verwirren konnten.

Beitrag vom 3. Oktober 2013 | Rubrik: E-Books

Buch der Zukunft: Haben Sie schon das neue GTA gelesen?

Buchhandlung im Spiel GTA VDas Buch wird interaktiv und social, wird nächste Woche wieder auf der Buchmesse zu hören sein. Früher war das eine Handels- und Lizenzmesse. Heute macht man sich in Frankfurt Gedanken und Sorgen über die Zukunft. Auf Konferenzen wie CONTEC und StoryDrive geht man der Frage nach, was Buch, Verlage und Autoren künftig so machen.

Der Leser darf mitgestalten und sich einbringen. Geschichten sind nicht mehr nur an Papier und Elektronik gebunden, Grenzen zu Film und Spiel verwischen.

Das soll die Zukunft sein? Das erlebe ich doch jeden Abend! Ich spiele GTA V.

Beitrag vom 18. September 2013 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books, Literarisches Leben

Bürgerbespitzelung: Petition von Schriftstellern mit unterzeichnen – und ein E-Book-Tipp

Juli Zeh ist Initiatorin der Petition gegen den Überwachungsstaat»Ist die Bundesregierung dabei, den Rechtsstaat zu umgehen, statt ihn zu verteidigen?« Diese Frage stellte die Schriftstellerin Juli Zeh in einem offenen Brief, der bereits Ende Juli in der FAZ veröffentlicht wurde.

Endlich wieder ein klares politisches Engagement von Schriftstellern, von denen man den Eindruck gewinnen konnte, sie wenden sich nur noch dann an die Politik, wenn es um die eigenen Interessen geht.

Von der digitalen Überwachung merken wir nichts, sie tut uns nicht weh, sie ändert nicht unseren Kontostand – und dennoch ist sie gefährlicher als alles andere, denn es geht um unsere Freiheit.

Machen Sie mit und zeichnen Sie die Petition online mit, bei der u.a. Feridun Zaimoglu, Jo Lendle, Tanja Dückers, Ingo Schulze und Josef Haslinger unterzeichnet haben. 70.000 Menschen sind bereits dabei.

Wer sich zudem eingehender mit dem Thema beschäftigen will, für den haben wir einen E-Book-Tipp zum Thema Überwachungsstaat und PRISM-Skandal.

Beitrag vom 3. September 2013 | Rubrik: E-Books

Amazon: Neuer Kindle Paperwhite kommt am 9. Oktober 2013 – Kleiner Kindle für nur 49 Euro

Der neue Kindle Paperwhite (Foto: Amazon)Amazon hat eine neue Modellgeneration des Kindle Paperwhite angekündigt. Die überarbeitete Version des beleuchteten E-Readers kann ab sofort vorbestellt werden. Das WLAN-Modell erscheint am 9. Oktober, die 3G-Mobilfunkversion folgt am 6. November 2013 – und somit rechtzeitig vor Weihnachten.

(Nachtrag: Im literaturcafe.de finden Sie mittlerweile einen ausführlichen Test des neuen Kindle Paperwhite vom Herbst 2013.)

Laut Amazon sollen die neuen Geräte u. a. eine schärfere und kontrastreichere Darstellung und schnelleres Umblättern bieten. Auch die Beleuchtung – ein häufiger Kritikpunkt an der ersten Paperwhite-Generation – soll verbessert worden sein.

Softwareseitig wartet der neue Paperwhite mit einer »Seite-in-Seite-Darstellung« auf.

Beitrag vom 20. August 2013 | Rubrik: E-Books, Literatur online

Deathbook: Rowohlt und Andreas Winkelmann bringen den Tod 3.0

DeathbookKann man eine Geschichte so erzählen, dass dies nur im und mit Internet möglich ist? »Netzliteratur« nannte man das, und darüber wurde Ende der 1990er-Jahre heftig diskutiert. Bereits 1998 führte das literaturcafe.de ein Experiment durch, in dem eine fiktive Web-Geschichte mit der realen Welt verschmolz und die Leser Einfluss auf die Handlung nehmen konnten und sogar Teil davon wurden.

Fast 15 Jahre später wagt sich ein großer Publikumsverlag an ein ähnliches Experiment. Der Autor Andreas Winkelmann hat mit »Deathbook« für den Rowohlt Verlag einen Thriller konzipiert, der Facebook, Twitter und Blogs nicht wie sonst üblich als Marketingschnickschnack benutzt, sondern die Online-Kanäle aktiv in die Handlung integriert. Die Leser werden Teil von ihr.

Beitrag vom 12. August 2013 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Self-Publishing: Wenn Amazon keine Amazon-E-Books will

Achtung! MOBI-Upload bei Amazon!Wer ohne Verlag eigene Bücher veröffentlichen und verkaufen will, dem macht Amazon den Einstieg überaus leicht. Im Prinzip muss das eigene Manuskript nur mit Word oder LibreOffice entsprechen formatiert werden, dann lädt man es hoch, Amazon konvertiert es, und ein oder zwei Tage später verdienen Sie mit Ihrem E-Book Geld.

Im Ratgeber »Eigene E-Books erstellen und verkaufen« empfehlen wir jedoch, das E-Book bereits mit Calibre auf dem eigenen Rechner zu konvertieren, um das Ergebnis schon vor dem Hochladen besser und schneller kontrollieren zu können.

Das klappt wunderbar, doch von Zeit zu Zeit berichten uns einige Käufer, dass Amazon das eigene Amazon-Format nicht akzeptiert.

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