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E-Books

In regelmäßigen Abständen wird das Lesen auf tragbaren elektronischen Geräten (E-Books) diskutiert. Ist es eine Alternative zum gedruckten Buch? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich dadurch? In dieser Rubrik finden Sie Beiträge zu diesen Themen und Hinweise zu aktuellen Entwicklungen.

Empfehlenswerte Beiträge in der Rubrik »E-Books«

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Beitrag vom 20. August 2013 | Rubrik: E-Books, Literatur online

Deathbook: Rowohlt und Andreas Winkelmann bringen den Tod 3.0

DeathbookKann man eine Geschichte so erzählen, dass dies nur im und mit Internet möglich ist? »Netzliteratur« nannte man das, und darüber wurde Ende der 1990er-Jahre heftig diskutiert. Bereits 1998 führte das literaturcafe.de ein Experiment durch, in dem eine fiktive Web-Geschichte mit der realen Welt verschmolz und die Leser Einfluss auf die Handlung nehmen konnten und sogar Teil davon wurden.

Fast 15 Jahre später wagt sich ein großer Publikumsverlag an ein ähnliches Experiment. Der Autor Andreas Winkelmann hat mit »Deathbook« für den Rowohlt Verlag einen Thriller konzipiert, der Facebook, Twitter und Blogs nicht wie sonst üblich als Marketingschnickschnack benutzt, sondern die Online-Kanäle aktiv in die Handlung integriert. Die Leser werden Teil von ihr.

Beitrag vom 12. August 2013 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Self-Publishing: Wenn Amazon keine Amazon-E-Books will

Achtung! MOBI-Upload bei Amazon!Wer ohne Verlag eigene Bücher veröffentlichen und verkaufen will, dem macht Amazon den Einstieg überaus leicht. Im Prinzip muss das eigene Manuskript nur mit Word oder LibreOffice entsprechen formatiert werden, dann lädt man es hoch, Amazon konvertiert es, und ein oder zwei Tage später verdienen Sie mit Ihrem E-Book Geld.

Im Ratgeber »Eigene E-Books erstellen und verkaufen« empfehlen wir jedoch, das E-Book bereits mit Calibre auf dem eigenen Rechner zu konvertieren, um das Ergebnis schon vor dem Hochladen besser und schneller kontrollieren zu können.

Das klappt wunderbar, doch von Zeit zu Zeit berichten uns einige Käufer, dass Amazon das eigene Amazon-Format nicht akzeptiert.

Beitrag vom 9. August 2013 | Rubrik: E-Books

»E-Book ist wirtschaftlicher und geistiger Mord!«

E-Book ist kitsch!Letzte Woche habe ich auf meinem Kindle das Buch »Landgericht« von Ursula Krechel gelesen. Im Roman wird ein Flugblatt zitiert, mit dem Musiker und Künstler Ende der 1920er-Jahre gegen den Tonfilm protestieren. Tonfilm berge »Gefahren«, sei »Kitsch« und »wirtschaftlicher und geistiger Mord«.

Das klingt lächerlich und paradox, doch etwas Googeln zeigt, dass dieses Flugblatt 1929 vor den Berliner Kinos tatsächlich verteilt wurde: »Lehnt den Tonfilm ab!«

Doch plötzlich fand ich das Dokument gar nicht mehr so absurd – und ich war mir nicht mehr sicher, ob ich just 2013 in einer Buchhandlung eine ähnliche Flugschrift in die Hand gedrückt bekommen hatte.

Beitrag vom 6. August 2013 | Rubrik: E-Books, Literatur online

Keine Black Box: So schreiben Sie Ihren eigenen Twitter-Roman

Screenshot: So präsentiert der SPIEGEL einen Twitter-RomanMan habe die Ehre, den Twitter-Roman einer Pulitzer-Preisträgerin über den Kurznachrichtendienst zu verbreiten, tönt man beim SPIEGEL online stolz. Was wahnsinnig innovativ klingt, entlockt einem dann doch nur ein müdes Gähnen. Denn eigentlich wird über 10 Tage hinweg nur ein Text ins Netz geblasen, bei dem kein Satz mehr als 140 Zeichen hat.

Dies als »Twitter-Roman« zu bezeichnen ist reichlich hoch gegriffen, wie der Internet-Literaturkenner Giesbert Damaschke bereits 2009 anlässlich eines ersten Twitter-Roman-Hypes schrieb.

Vielleicht mag die eigentliche Herausforderung in der deutschen Übersetzung des Werks liegen, die jeden ursprünglich englischen Satz auch im Deutschen auf 140 Zeichen bringen muss? Pustekuchen! Der Schöffling Verlag hat es sich einfach gemacht.

Beitrag vom 5. August 2013 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Self-Publishing-Seminar in Karlsruhe: Eigene E-Books erstellen und verkaufen [ausgebucht]

Wolfgang Tischer (Foto: literaturcafe.de)Am 18. Oktober 2013 findet das E-Book- und Self-Publishing-Seminar mit Wolfgang Tischer zum ersten Mal in Karlsruhe statt.

Das Seminar ist Teil des Fachprogramms beim Bücherbüffet 2013, der »kleinen intensiven Buchmesse in Karlsruhe. Dort präsentieren sich zum dritten Mal kreative, engagierte, frisch gebackene und etablierte Buchschaffende aus Stadt, Land und Region.

In seinem Seminar am Freitag zeigt E-Book-Experte und literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer, wie man eigene E-Books bei Amazon & Co veröffentlicht und verkauft. Ein weiterer Teil widmet sich den Verkaufsstrategien und dem (Selbst-)Marketing für das eigenen E-Books. Immerhin haben einige Autoren mit ihren E-Books 15.000 Euro in nur sechs Wochen verdient.

Melden Sie sich ab sofort hier im literaturcafe.de für das Seminar in Karlsruhe an!

Beitrag vom 30. Juli 2013 | Rubrik: E-Books

Mit E-Book und E-Reader in den Urlaub: 10 Tipps für Kindle und Tolino

Lesende mit E-ReaderMit Kindle oder Tolino haben Sie Ihre komplette digitale Bibliothek auf Reisen dabei. Neue Bücher können Sie sogar unterwegs kaufen, falls Ihnen der Lesestoff ausgeht. Bei den E-Ink-Geräten hält der Akku 14 Tage Südtirol mühelos durch. Selbst im hellsten Sonnenlicht der Karibik bleibt das Schriftbild gestochen scharf.

Vor und während der Reise sollten Sie jedoch einige Dinge berücksichtigen, um keinen digitalen Abenteuerurlaub zu erleben.

Wir haben die zehn wichtigsten Punkte für den entspannten Urlaub mit E-Reader zusammengestellt.

Beitrag vom 24. Juli 2013 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Self-Publishing: Neobooks erlaubt Amazon-Ausnahme

Kein AmazonDer zum Holtzbrinck-Konzern gehörende E-Book-Dienstleister Neobooks erlaubt ab sofort, dass Selfpublisher ihre E-Books bei Amazon weiterhin selbst einstellen dürfen, während Neobooks Digitalshops wie Apple, Thalia oder Weltbild beliefert.

Autoren kommen somit in den vollen Genuss von Amazons 70%-Tantieme. Bislang zwackte sicher der Dienstleister davon 30% ab.

Aus Autorensicht ist die »Ganz-oder-garnicht-Regelung« der meisten E-Book-Distributoren ohnehin ärgerlich. Warum sollte ein Dienstleister zwangsweise Shops beliefern, die man selbst gewinnbringender bestücken kann?

Beitrag vom 18. Juli 2013 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Strategie: Wie veröffentliche ich mehr als ein E-Book bei Amazon & Co?

Fantasy-Trilogie Leserfrage: »Ich habe eine Fantasy-Trilogie geschrieben, die ich dank eures E-Book-Ratgebers bei Amazon veröffentlichen möchte. Wie sollte ich dabei vorgeben? Sollte ich alle Teile auf einmal veröffentlichen, da ansonsten die Gefahr besteht, dass die Leser den Erscheinungstermin des zweiten und dritten Teils vergessen könnten?«

Eine interessante Frage, da sie sich weder auf technische E-Book-Details noch auf den Inhalt bezieht, sondern auf die Strategie einer Veröffentlichung.

Die Antwort zeigt viele Aspekte auf, die für alle Autoren hilfreich sind, die mehr als ein Buch geschrieben haben.

Beitrag vom 12. Juni 2013 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

E-Book-Update: Calibre kann Word, Cover Creator und zweimal 69

Sieht so unser neuer Ratgeber aus?Ab sofort ist der E-Book- und Selfpublishing-Ratgeber »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« in einer aktualisierten Fassung erhältlich. Käufer früherer Ausgaben erhalten die neue Version 6.2 wie immer kostenlos, für alle anderen kostet der Ratgeber weiterhin günstige 2,99 Euro.

Die Konvertierungs- und Verwaltungssoftware Calibre kann seit letztem Freitag endlich Word-Dateien ins E-Book-Format konvertieren. Außerdem stellt die neue Ausgabe des Ratgebers den »Cover Creator« von Amazon vor, mit dem sich kostenfrei und rasch professionell wirkende Titelbilder erstellen lassen. Für den Cover-Baukasten besteht jedoch eine fundamentale Einschränkung, die das Werkzeug nahezu unbenutzbar machen.

Beitrag vom 28. Mai 2013 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben, Self-Publishing

Künftiger Hanser-Verleger Jo Lendle: »Verlage sind nicht mehr nötig«

Jo LendleWie sieht der Verlag der Zukunft aus? Darüber hat sich Jo Lendle in einem kurzen Vortrag auf der LiteraturFutur Gedanken gemacht. Mit freundlicher Genehmigung des Autors veröffentlichen wir den Text hier im literaturcafe.de.

Jo Lendle wird ab 2014 verlegerischer Geschäftsführer der Hanser Literaturverlage. Lendle (Jahrgang 1968) wird der Nachfolger von Michael Krüger (Jahrgang 1943) sein. Zuvor war Jo Lendle Verleger beim DuMont-Buchverlag, bei dem er zunächst als Lektor begann. Außerdem ist Lendle selbst Autor.

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