Zum Menü des literaturcafe.de | Zum Kontextbereich
Toplinks
Social-Media-Icons

E-Books

In regelmäßigen Abständen wird das Lesen auf tragbaren elektronischen Geräten (E-Books) diskutiert. Ist es eine Alternative zum gedruckten Buch? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich dadurch? In dieser Rubrik finden Sie Beiträge zu diesen Themen und Hinweise zu aktuellen Entwicklungen.

Empfehlenswerte Beiträge in der Rubrik »E-Books«

  • Praxistest: Die beste Hülle für den Kindle Paperwhite
  • Ausführlicher Test: Der neue Kindle Paperwhite 2013 von Amazon
  • Was man in 29 Monaten mit einem E-Book-Ratgeber verdient
  • Praxisseminar Self-Publishing im Stuttgarter Schriftstellerhaus
  • Tolino Shine im ausführlichen Test: Kindle-Killer oder Kindle-Clone?
  • Self-Publishing: Wo sind die Nadeln im E-Book-Heugebirge?
Beitrag vom 18. September 2013 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books, Literarisches Leben

Bürgerbespitzelung: Petition von Schriftstellern mit unterzeichnen – und ein E-Book-Tipp

Juli Zeh ist Initiatorin der Petition gegen den Überwachungsstaat»Ist die Bundesregierung dabei, den Rechtsstaat zu umgehen, statt ihn zu verteidigen?« Diese Frage stellte die Schriftstellerin Juli Zeh in einem offenen Brief, der bereits Ende Juli in der FAZ veröffentlicht wurde.

Endlich wieder ein klares politisches Engagement von Schriftstellern, von denen man den Eindruck gewinnen konnte, sie wenden sich nur noch dann an die Politik, wenn es um die eigenen Interessen geht.

Von der digitalen Überwachung merken wir nichts, sie tut uns nicht weh, sie ändert nicht unseren Kontostand – und dennoch ist sie gefährlicher als alles andere, denn es geht um unsere Freiheit.

Machen Sie mit und zeichnen Sie die Petition online mit, bei der u.a. Feridun Zaimoglu, Jo Lendle, Tanja Dückers, Ingo Schulze und Josef Haslinger unterzeichnet haben. 70.000 Menschen sind bereits dabei.

Wer sich zudem eingehender mit dem Thema beschäftigen will, für den haben wir einen E-Book-Tipp zum Thema Überwachungsstaat und PRISM-Skandal.

Beitrag vom 3. September 2013 | Rubrik: E-Books

Amazon: Neuer Kindle Paperwhite kommt am 9. Oktober 2013 – Kleiner Kindle für nur 49 Euro

Der neue Kindle Paperwhite (Foto: Amazon)Amazon hat eine neue Modellgeneration des Kindle Paperwhite angekündigt. Die überarbeitete Version des beleuchteten E-Readers kann ab sofort vorbestellt werden. Das WLAN-Modell erscheint am 9. Oktober, die 3G-Mobilfunkversion folgt am 6. November 2013 – und somit rechtzeitig vor Weihnachten.

(Nachtrag: Im literaturcafe.de finden Sie mittlerweile einen ausführlichen Test des neuen Kindle Paperwhite vom Herbst 2013.)

Laut Amazon sollen die neuen Geräte u. a. eine schärfere und kontrastreichere Darstellung und schnelleres Umblättern bieten. Auch die Beleuchtung – ein häufiger Kritikpunkt an der ersten Paperwhite-Generation – soll verbessert worden sein.

Softwareseitig wartet der neue Paperwhite mit einer »Seite-in-Seite-Darstellung« auf.

Beitrag vom 20. August 2013 | Rubrik: E-Books, Literatur online

Deathbook: Rowohlt und Andreas Winkelmann bringen den Tod 3.0

DeathbookKann man eine Geschichte so erzählen, dass dies nur im und mit Internet möglich ist? »Netzliteratur« nannte man das, und darüber wurde Ende der 1990er-Jahre heftig diskutiert. Bereits 1998 führte das literaturcafe.de ein Experiment durch, in dem eine fiktive Web-Geschichte mit der realen Welt verschmolz und die Leser Einfluss auf die Handlung nehmen konnten und sogar Teil davon wurden.

Fast 15 Jahre später wagt sich ein großer Publikumsverlag an ein ähnliches Experiment. Der Autor Andreas Winkelmann hat mit »Deathbook« für den Rowohlt Verlag einen Thriller konzipiert, der Facebook, Twitter und Blogs nicht wie sonst üblich als Marketingschnickschnack benutzt, sondern die Online-Kanäle aktiv in die Handlung integriert. Die Leser werden Teil von ihr.

Beitrag vom 12. August 2013 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Self-Publishing: Wenn Amazon keine Amazon-E-Books will

Achtung! MOBI-Upload bei Amazon!Wer ohne Verlag eigene Bücher veröffentlichen und verkaufen will, dem macht Amazon den Einstieg überaus leicht. Im Prinzip muss das eigene Manuskript nur mit Word oder LibreOffice entsprechen formatiert werden, dann lädt man es hoch, Amazon konvertiert es, und ein oder zwei Tage später verdienen Sie mit Ihrem E-Book Geld.

Im Ratgeber »Eigene E-Books erstellen und verkaufen« empfehlen wir jedoch, das E-Book bereits mit Calibre auf dem eigenen Rechner zu konvertieren, um das Ergebnis schon vor dem Hochladen besser und schneller kontrollieren zu können.

Das klappt wunderbar, doch von Zeit zu Zeit berichten uns einige Käufer, dass Amazon das eigene Amazon-Format nicht akzeptiert.

Beitrag vom 9. August 2013 | Rubrik: E-Books

»E-Book ist wirtschaftlicher und geistiger Mord!«

E-Book ist kitsch!Letzte Woche habe ich auf meinem Kindle das Buch »Landgericht« von Ursula Krechel gelesen. Im Roman wird ein Flugblatt zitiert, mit dem Musiker und Künstler Ende der 1920er-Jahre gegen den Tonfilm protestieren. Tonfilm berge »Gefahren«, sei »Kitsch« und »wirtschaftlicher und geistiger Mord«.

Das klingt lächerlich und paradox, doch etwas Googeln zeigt, dass dieses Flugblatt 1929 vor den Berliner Kinos tatsächlich verteilt wurde: »Lehnt den Tonfilm ab!«

Doch plötzlich fand ich das Dokument gar nicht mehr so absurd – und ich war mir nicht mehr sicher, ob ich just 2013 in einer Buchhandlung eine ähnliche Flugschrift in die Hand gedrückt bekommen hatte.

Beitrag vom 6. August 2013 | Rubrik: E-Books, Literatur online

Keine Black Box: So schreiben Sie Ihren eigenen Twitter-Roman

Screenshot: So präsentiert der SPIEGEL einen Twitter-RomanMan habe die Ehre, den Twitter-Roman einer Pulitzer-Preisträgerin über den Kurznachrichtendienst zu verbreiten, tönt man beim SPIEGEL online stolz. Was wahnsinnig innovativ klingt, entlockt einem dann doch nur ein müdes Gähnen. Denn eigentlich wird über 10 Tage hinweg nur ein Text ins Netz geblasen, bei dem kein Satz mehr als 140 Zeichen hat.

Dies als »Twitter-Roman« zu bezeichnen ist reichlich hoch gegriffen, wie der Internet-Literaturkenner Giesbert Damaschke bereits 2009 anlässlich eines ersten Twitter-Roman-Hypes schrieb.

Vielleicht mag die eigentliche Herausforderung in der deutschen Übersetzung des Werks liegen, die jeden ursprünglich englischen Satz auch im Deutschen auf 140 Zeichen bringen muss? Pustekuchen! Der Schöffling Verlag hat es sich einfach gemacht.

Beitrag vom 5. August 2013 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Self-Publishing-Seminar in Karlsruhe: Eigene E-Books erstellen und verkaufen [ausgebucht]

Wolfgang Tischer (Foto: literaturcafe.de)Am 18. Oktober 2013 findet das E-Book- und Self-Publishing-Seminar mit Wolfgang Tischer zum ersten Mal in Karlsruhe statt.

Das Seminar ist Teil des Fachprogramms beim Bücherbüffet 2013, der »kleinen intensiven Buchmesse in Karlsruhe. Dort präsentieren sich zum dritten Mal kreative, engagierte, frisch gebackene und etablierte Buchschaffende aus Stadt, Land und Region.

In seinem Seminar am Freitag zeigt E-Book-Experte und literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer, wie man eigene E-Books bei Amazon & Co veröffentlicht und verkauft. Ein weiterer Teil widmet sich den Verkaufsstrategien und dem (Selbst-)Marketing für das eigenen E-Books. Immerhin haben einige Autoren mit ihren E-Books 15.000 Euro in nur sechs Wochen verdient.

Melden Sie sich ab sofort hier im literaturcafe.de für das Seminar in Karlsruhe an!

Beitrag vom 30. Juli 2013 | Rubrik: E-Books

Mit E-Book und E-Reader in den Urlaub: 10 Tipps für Kindle und Tolino

Lesende mit E-ReaderMit Kindle oder Tolino haben Sie Ihre komplette digitale Bibliothek auf Reisen dabei. Neue Bücher können Sie sogar unterwegs kaufen, falls Ihnen der Lesestoff ausgeht. Bei den E-Ink-Geräten hält der Akku 14 Tage Südtirol mühelos durch. Selbst im hellsten Sonnenlicht der Karibik bleibt das Schriftbild gestochen scharf.

Vor und während der Reise sollten Sie jedoch einige Dinge berücksichtigen, um keinen digitalen Abenteuerurlaub zu erleben.

Wir haben die zehn wichtigsten Punkte für den entspannten Urlaub mit E-Reader zusammengestellt.

Beitrag vom 24. Juli 2013 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Self-Publishing: Neobooks erlaubt Amazon-Ausnahme

Kein AmazonDer zum Holtzbrinck-Konzern gehörende E-Book-Dienstleister Neobooks erlaubt ab sofort, dass Selfpublisher ihre E-Books bei Amazon weiterhin selbst einstellen dürfen, während Neobooks Digitalshops wie Apple, Thalia oder Weltbild beliefert.

Autoren kommen somit in den vollen Genuss von Amazons 70%-Tantieme. Bislang zwackte sicher der Dienstleister davon 30% ab.

Aus Autorensicht ist die »Ganz-oder-garnicht-Regelung« der meisten E-Book-Distributoren ohnehin ärgerlich. Warum sollte ein Dienstleister zwangsweise Shops beliefern, die man selbst gewinnbringender bestücken kann?

Beitrag vom 18. Juli 2013 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Strategie: Wie veröffentliche ich mehr als ein E-Book bei Amazon & Co?

Fantasy-Trilogie Leserfrage: »Ich habe eine Fantasy-Trilogie geschrieben, die ich dank eures E-Book-Ratgebers bei Amazon veröffentlichen möchte. Wie sollte ich dabei vorgeben? Sollte ich alle Teile auf einmal veröffentlichen, da ansonsten die Gefahr besteht, dass die Leser den Erscheinungstermin des zweiten und dritten Teils vergessen könnten?«

Eine interessante Frage, da sie sich weder auf technische E-Book-Details noch auf den Inhalt bezieht, sondern auf die Strategie einer Veröffentlichung.

Die Antwort zeigt viele Aspekte auf, die für alle Autoren hilfreich sind, die mehr als ein Buch geschrieben haben.

Mehr Beiträge: « 1 2 3 4 5 17 18 »