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E-Books

In regelmäßigen Abständen wird das Lesen auf tragbaren elektronischen Geräten (E-Books) diskutiert. Ist es eine Alternative zum gedruckten Buch? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich dadurch? In dieser Rubrik finden Sie Beiträge zu diesen Themen und Hinweise zu aktuellen Entwicklungen.

Empfehlenswerte Beiträge in der Rubrik »E-Books«

  • Praxistest: Die beste Hülle für den Kindle Paperwhite
  • Ausführlicher Test: Der neue Kindle Paperwhite 2 von Amazon
  • Was man in 29 Monaten mit einem E-Book-Ratgeber verdient
  • Praxisseminar Self-Publishing im Stuttgarter Schriftstellerhaus
  • Tolino Shine im ausführlichen Test: Kindle-Killer oder Kindle-Clone?
  • Self-Publishing: Wo sind die Nadeln im E-Book-Heugebirge?
Beitrag vom 21. April 2014 | Rubrik: E-Books

Veranstaltungstipp in Kassel: Wem das E-Book auf den Magen schlägt

Veranstaltung »Brennpunkt ›Medien und Recht‹« im Gießhaus Kassel (Fotos: Kassel Law / Patrick Gsell)

Veranstaltung »Brennpunkt ›Medien und Recht‹« im Gießhaus Kassel (Fotos: Kassel Law / Patrick Gsell)

In der Veranstaltungsreihe »Brennpunkt ›Medien und Recht‹« widmet man sich an der Universität Kassel am 7. Mai 2014 dem Thema elektronisches Lesen. »All you can read! – Wem das E-Book auf den Magen schlägt« ist das Motto des Abends.

Den Einführungsvortrag hält der renommierte Urheberrechtler Prof. Dr. Reto M. Hilty, Direktor des Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb in München. Moderiert von literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer geht anschließend eine hochkarätig besetzte Diskussionsrunde der Frage nach, welche positiven und negativen Veränderungen das E-Book für Verlage, Autoren und Leser mit sich bringt.

Beitrag vom 8. April 2014 | Rubrik: E-Books

Tolino Vision im ausführlichen Test: Ich sehe Geister!

Der neue Tolino Vision ist unterwegs

Nach gut einem Jahr kommt mit dem Tolinio Vision das Nachfolgemodell des Tolino Shine auf den Markt. Besitzer der ersten Tolino-Reader-Generation können sich jetzt die Frage stellen: Ist mein Gerät veraltet? Denn der neue E-Ink-Reader verspricht das Übliche: schneller, leichter, akkuschonender und einfach besser.

Doch ist der neue Tolino auch besser als der große Konkurrent, der Kindle Paperwhite?

Wir haben den Tolino Vision ausführlich getestet – und sind erstaunt: Ausgerechnet in der wichtigsten Kategorie leistet sich das neue Modell einen schweren Patzer.

Beitrag vom 2. April 2014 | Rubrik: E-Books

Digitale Empfehlung: »Ein Kuss ist ein analoges Erlebnis«

Ein Travnicek-Text auf dem E-Reader

Die Bücher von Cornelia Travnicek haben wir schon des Öfteren gelobt und empfohlen. Und das nicht, weil die Autorin seinerzeit für uns aus dem Leben einer Jungautorin berichtete, sondern weil die Österreicherin schlichtweg gute Geschichten schreibt! Nicht von ungefähr gewann sie 2012 beim Bachmann-Wettbewerb den Publikumspreis.

Als E-Book ist nun eine vergriffene Geschichtensammlung neu erschienen. Ein literarisches Schnäppchen, das man sich flugs aufs Elektrolesegerät laden sollte.

Beitrag vom 6. März 2014 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Self-Publishing: Kurztexte selbst veröffentlichen und verkaufen – E-Short von BoD im Test

Screenshot: BoD ProduktauswahlDas E-Book hat Self-Publishing populär gemacht. Dabei muss es nicht immer ein Roman sein: Auch kurze Texte lassen sich digital verkaufen.

Self-Publishing-Pionier BoD aus Norderstedt bietet dafür das passende Produkt an. Mit BoD E-Short kann man Kurzgeschichten, Essays oder Blogtexte über nahezu alle Online-Shops verkaufen, verspricht der Anbieter.

Bei einer entsprechenden Preisgestaltung verdient man dabei sogar mehr als bei Amazon – und man erreicht weitaus mehr Leser.

Wir haben E-Short ausprobiert und einem ausführlichen Praxistest unterzogen.

Beitrag vom 6. März 2014 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Interview: BoD-Geschäftsführer Florian Geuppert über kurze E-Books

Florian Geuppert (Foto: BoD)

Dr. Florian Geuppert (Foto: BoD)

Als Ergänzung zu unserem ausführlichen Praxistest von BoD E-Short haben wir mit BoD-Geschäftsführer Dr. Florian Geuppert gesprochen.

Warum ist diese Veröffentlichungsmöglickeit nur auf kurze Texte bis maximal 80 Seiten beschränkt?

Wie schnell landen Änderungen an bereits veröffentlichten Titeln in den Shops und kann es bei Preis- und Rabattaktionen nicht Probleme mit der Preisbindung geben?

Beitrag vom 19. Februar 2014 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Kostenloses E-Book über Blogs und SEO gibt Impulse für eigene Projekte

Teilen ausdrücklich erwünschtEgal ob Verlagsautor oder Self-Publisher: Ein Buchautor sollte im Web präsent sein und dort Leser und Fans erreichen. Man sollte sich »als Marke etablieren«, wie Fachleute das ausdrücken. Das klingt zwar schrecklich, so als wäre man eine Cola-Flasche, doch eine direkte Bindung zum Leser schafft Unabhängigkeit – auch vom Verlag.

Der Hanser Fachbuchverlag stellt ein kostenloses E-Book mit 10 Beiträgen zu diesem Thema bereit. Es trägt den Titel »SEO und Social Media im Einsatz«, und wenn man sich den Abkürzungen und dem Wortgeklingel der Social-Media-Berater mutig entgegenstellt, bietet das E-Book auch für Schriftstellerinnen und Schriftsteller viele Infos.

Außerdem ist das E-Book selbst ein gutes Beispiel dafür, wie man als Autor seine Fans einbinden kann, sodass alle davon profitieren – auch die anderen Leser.

Beitrag vom 7. Februar 2014 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Self-Publishing-Seminar in Wien: Eigene E-Books erstellen und verkaufen [ausgebucht]

Wolfgang Tischer (Foto: literaturcafe.de)Am 4. April 2014 findet das E-Book- und Self-Publishing-Seminar mit Wolfgang Tischer zum ersten Mal in Österreich statt – und zwar in Wien.

In seinem viel gelobten Seminar zeigt E-Book-Experte und literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer, wie man eigene E-Books bei Amazon & Co veröffentlicht und verkauft. Auch der Weg zum gedruckten Buch wird besprochen. Ein weiterer Teil widmet sich den Verkaufsstrategien und dem (Selbst-)Marketing für das eigene Buch. Immerhin haben einige Autoren mit ihren E-Books 15.000 Euro in nur sechs Wochen verdient.

Leider sind keine Anmeldungen mehr möglich, da das Seminar ausgebucht ist.

Beitrag vom 5. Februar 2014 | Rubrik: E-Books

Lesetipp: Großartige E-Book-Polemik im Suhrkamp-Blog (Nachtrag II)

Polemik von Friedrich Forssman im Suhrkamp-BlogFriedrich Forssman hat im Blog des Suhrkamp Verlags eine wunderbare Polemik und Hass-Tirade über E-Books geschrieben. Er hat all das aufgeführt, was an diesem Digitalformat und seinen oft nicht minder nervenden Fürsprechern nervt. Ein überaus unterhaltsamer Beitrag, den man gerne und mit großem Vergnügen liest. Hier kann einer wunderbar austeilen und man sieht förmlich den Autor wutschnaubend vor seiner Tastatur.

Und Forssman hat allen Grund dazu, denn er ist Typograf und mag einfach schöne Bücher.

Beitrag vom 29. Januar 2014 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

Lesetipp: Handbuch für Negerfreunde – Singen können die alle!

Marius Jung: Singen können die alle!

Warum mussten Sie bei dieser Überschrift weiterlesen? »Neger« ist ein Tabuwort, ein Reizwort. »Das Wort Neger hat inzwischen den Beigeschmack des Rassismus und sollte von nicht-schwarzen Menschen nicht verwendet werden«, schreibt Marius Jung.

Und dennoch ging ein Aufschrei durchs Land, als man dieses Wort unlängst aus den Kinderbuch-Klassikern von Otfried Preußler, Astrid Lindgren und Erich Kästner tilgte.

Als sich Literaturkritiker Denis Scheck über diese political correctness lustig machte und dazu sein Gesicht schwärzte, warf man ihm Rassismus vor. Sogar der New Yorker berichtete.

Gut, dass Marius Jung jetzt ein hilfreiches »Handbuch für Negerfreunde« verfasst hat.

Beitrag vom 9. Januar 2014 | Rubrik: E-Books, Literatur online

Richtig schenken: 6 Lehren aus Apples Gratis-Desaster für Autoren und Verlage

Unqualifizierte BewertungNicht nur Kugelschreiber und Luftballon sind als Werbegeschenke sehr beliebt. Auch digitale Güter werden gerne gratis unters Volk gebracht, um neue Kunden zu gewinnen oder bestehende zu binden. Das gilt natürlich auch für Verlage und Buchautoren.

Apple hat zum Jahreswechsel 2013/2014 an 12 Tagen wie in den vergangenen Jahren E-Books, Filme, Musik und Spiele verschenkt. Eine tolle Sache – sollte man meinen. Schaut man sich jedoch die Resonanz an, so schien die Gratisaktion eher kontraproduktiv und rufschädigend für den US-Konzern zu sein.

Wir zeigen, welche Fehler Apple beim Verschenken begangen hat und welche Lehren Verlage und Autoren daraus ziehen können.

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