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E-Books

In regelmäßigen Abständen wird das Lesen auf tragbaren elektronischen Geräten (E-Books) diskutiert. Ist es eine Alternative zum gedruckten Buch? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich dadurch? In dieser Rubrik finden Sie Beiträge zu diesen Themen und Hinweise zu aktuellen Entwicklungen.

Empfehlenswerte Beiträge in der Rubrik »E-Books«

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Beitrag vom 19. Februar 2014 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Kostenloses E-Book über Blogs und SEO gibt Impulse für eigene Projekte

Teilen ausdrücklich erwünschtEgal ob Verlagsautor oder Self-Publisher: Ein Buchautor sollte im Web präsent sein und dort Leser und Fans erreichen. Man sollte sich »als Marke etablieren«, wie Fachleute das ausdrücken. Das klingt zwar schrecklich, so als wäre man eine Cola-Flasche, doch eine direkte Bindung zum Leser schafft Unabhängigkeit – auch vom Verlag.

Der Hanser Fachbuchverlag stellt ein kostenloses E-Book mit 10 Beiträgen zu diesem Thema bereit. Es trägt den Titel »SEO und Social Media im Einsatz«, und wenn man sich den Abkürzungen und dem Wortgeklingel der Social-Media-Berater mutig entgegenstellt, bietet das E-Book auch für Schriftstellerinnen und Schriftsteller viele Infos.

Außerdem ist das E-Book selbst ein gutes Beispiel dafür, wie man als Autor seine Fans einbinden kann, sodass alle davon profitieren – auch die anderen Leser.

Beitrag vom 7. Februar 2014 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Self-Publishing-Seminar in Wien: Eigene E-Books erstellen und verkaufen [ausgebucht]

Wolfgang Tischer (Foto: literaturcafe.de)Am 4. April 2014 findet das E-Book- und Self-Publishing-Seminar mit Wolfgang Tischer zum ersten Mal in Österreich statt – und zwar in Wien.

In seinem viel gelobten Seminar zeigt E-Book-Experte und literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer, wie man eigene E-Books bei Amazon & Co veröffentlicht und verkauft. Auch der Weg zum gedruckten Buch wird besprochen. Ein weiterer Teil widmet sich den Verkaufsstrategien und dem (Selbst-)Marketing für das eigene Buch. Immerhin haben einige Autoren mit ihren E-Books 15.000 Euro in nur sechs Wochen verdient.

Leider sind keine Anmeldungen mehr möglich, da das Seminar ausgebucht ist.

Beitrag vom 5. Februar 2014 | Rubrik: E-Books

Lesetipp: Großartige E-Book-Polemik im Suhrkamp-Blog (Nachtrag II)

Polemik von Friedrich Forssman im Suhrkamp-BlogFriedrich Forssman hat im Blog des Suhrkamp Verlags eine wunderbare Polemik und Hass-Tirade über E-Books geschrieben. Er hat all das aufgeführt, was an diesem Digitalformat und seinen oft nicht minder nervenden Fürsprechern nervt. Ein überaus unterhaltsamer Beitrag, den man gerne und mit großem Vergnügen liest. Hier kann einer wunderbar austeilen und man sieht förmlich den Autor wutschnaubend vor seiner Tastatur.

Und Forssman hat allen Grund dazu, denn er ist Typograf und mag einfach schöne Bücher.

Beitrag vom 29. Januar 2014 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

Lesetipp: Handbuch für Negerfreunde – Singen können die alle!

Marius Jung: Singen können die alle!

Warum mussten Sie bei dieser Überschrift weiterlesen? »Neger« ist ein Tabuwort, ein Reizwort. »Das Wort Neger hat inzwischen den Beigeschmack des Rassismus und sollte von nicht-schwarzen Menschen nicht verwendet werden«, schreibt Marius Jung.

Und dennoch ging ein Aufschrei durchs Land, als man dieses Wort unlängst aus den Kinderbuch-Klassikern von Otfried Preußler, Astrid Lindgren und Erich Kästner tilgte.

Als sich Literaturkritiker Denis Scheck über diese political correctness lustig machte und dazu sein Gesicht schwärzte, warf man ihm Rassismus vor. Sogar der New Yorker berichtete.

Gut, dass Marius Jung jetzt ein hilfreiches »Handbuch für Negerfreunde« verfasst hat.

Beitrag vom 9. Januar 2014 | Rubrik: E-Books, Literatur online

Richtig schenken: 6 Lehren aus Apples Gratis-Desaster für Autoren und Verlage

Unqualifizierte BewertungNicht nur Kugelschreiber und Luftballon sind als Werbegeschenke sehr beliebt. Auch digitale Güter werden gerne gratis unters Volk gebracht, um neue Kunden zu gewinnen oder bestehende zu binden. Das gilt natürlich auch für Verlage und Buchautoren.

Apple hat zum Jahreswechsel 2013/2014 an 12 Tagen wie in den vergangenen Jahren E-Books, Filme, Musik und Spiele verschenkt. Eine tolle Sache – sollte man meinen. Schaut man sich jedoch die Resonanz an, so schien die Gratisaktion eher kontraproduktiv und rufschädigend für den US-Konzern zu sein.

Wir zeigen, welche Fehler Apple beim Verschenken begangen hat und welche Lehren Verlage und Autoren daraus ziehen können.

Beitrag vom 2. Januar 2014 | Rubrik: E-Books

Wassermelone: Mum-Lit-Bestseller von Marian Keyes gibt’s gratis

Wassermelone von Marian KeyesApple verschenkt heute am 2. Januar 2014 erneut einen E-Book-Bestseller für Apple-Geräte. Es ist der Roman »Wassermelone« von Marian Keyes (Heyne Verlag). Ein Unterhaltungsroman für Frauen, der das Thema »Mutter sein und Mutter werden« behandelt. Dieses Genres wird als »Mum-Lit« bezeichnet.

Das E-Book kostete bei Amazon kurz nach Mitternacht noch 8,99 Euro. Allerdings ist davon auszugehen, dass der Titel im Laufe des Tages auch bei Amazon für die Kindle-Geräte gratis erhältlich sein wird, wie schon beim letzten Verschenk-Titel.

Beitrag vom 28. Dezember 2013 | Rubrik: E-Books

»Kälteschlaf« kostenlos – und wer verstößt gegen die Preisbindung? (Nachtrag)

Am 3. Tag von Apples 12-Tage-Aktion gibt es den Roman »Kälteschlaf« als E-Book-DownloadAm 28. und 29. Dezember 2013 gab es den Krimi »Kälteschlaf« bei Apple kostenlos als E-Book. Der Roman des bekannten isländischen Autors Arnaldur Indriðason kann jedoch nur auf Apple-Geräten mit iBooks angezeigt werden. Das Krimi-E-Book ist eines der digitalen Geschenke während Apples 12-Tage-Aktion, bei der es zwischen Weihnachten und Dreikönig wieder je ein digitales Produkt einen Tag lang kostenlos gibt.

Bei Amazon kostete Indriðasons Krimi in der Kindle-Version zunächst weiterhin 7,49 Euro. Ab dem Abend des 28.12.2013 war das E-Book dann auch bei Amazon für knapp 24 Stunden kostenlos erhältlich. Als Taschenbuch ist der Text für 8,99 Euro bestellbar. Während Amazon an den beiden letzten Jahreswechseln in einer umfangreichen Aktion ebenfalls höherwertige E-Books verschenkte, gibt’s dort in diesem Jahr eine Rabattaktion für E-Books. Aber verstößt das nicht gegen die Preisbindung?

Beitrag vom 19. Dezember 2013 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Bankgebühren: Wenn E-Book-Verkäufe bei Amazon zum Zuschussgeschäft werden

Tantiemenauszahlung in Britischen PfundWer als Self-Publisher seine E-Books bei Amazon verkauft, kann gutes Geld verdienen. Sein Werk kann man nicht nur auf amazon.de, sondern mehr oder weniger weltweit über die jeweiligen Landeswebsites von Amazon anbieten.

In der Praxis kommen jedoch für deutschsprachige Titel im Ausland nur ein paar Euro zusammen. Bislang hat Amazon die Tantiemen erst bei Erreichen bestimmter Einnahmesummen von 100 US-Dollar oder 100 Britischen Pfund ausgezahlt.

Doch ab sofort werden auch geringe Einnahmen überwiesen. Wer nicht aufpasst, kann eine böse Überraschung erleben: Er zahlt sogar noch drauf!

Beitrag vom 26. November 2013 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

Deathbook-Autor Andreas Winkelmann: »Eine neue Art des Erzählens«

Deathbook-Autor Andreas WinkelmannAm 26. November 2013 erschien die letzte der 10 wöchentlichen Deathbook-Folgen als E-Book. Mit diesem digitalen Serienthriller wagte sich mit Rowohlt zum ersten Mal ein großer Publikumsverlag an ein Experiment. Neben dem Text wurden Videos und auch soziale Kanäle wie Facebook mit in die Handlung eingebunden. Über das Projekt hatten wir bereits vor Beginn ausführlich berichtet.

Auf der Buchmesse hatten wir uns mit dem Autor Andreas Winkelmann unterhalten. Seinerzeit war gerade Folge 3 erschienen. Dennoch stellten wir schon damals die Frage, wie das Projekt denn »weiterlebt«, wenn alle Folgen erschienen sind.

Beitrag vom 15. November 2013 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben, Self-Publishing

»Für einige Autoren stellt sich die Frage nach einem Verlag nicht mehr«

Wolfgang Tischer bei seinem Vortrag im Basler Literaturhaus (Foto: Birgit-Cathrin Duval)Auf Kongressen der Buchbranche wird das Wort »Amazon« gemieden wie die Pest. Statt dem amerikanischen Konzern mit guten digitalen Gegenangeboten Konkurrenz zu machen, wird die Rolle Amazon derzeit fast ausschließlich verteufelt.

literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer erläuterte am 14. November 2013 auf einem internationalen Autorenkongress in Basel die Möglichkeiten des digitalen Publizierens. Der US-Konzern spielt hierbei eine wichtige Rolle – und stärkt sogar die Position der Autoren.

Natürlich ist diese Rolle äußerst zwiespältig und kann mit gutem Grund kritisiert werden. Doch sie lediglich schlecht zu reden, bedeutet, sich nicht der Wirklichkeit zu stellen.

Lesen Sie hier den Vortrag von Wolfgang Tischer im Wortlaut – gehalten im Basler Literaturhaus beim Fairlag-Kongress.

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