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E-Books

In regelmäßigen Abständen wird das Lesen auf tragbaren elektronischen Geräten (E-Books) diskutiert. Ist es eine Alternative zum gedruckten Buch? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich dadurch? In dieser Rubrik finden Sie Beiträge zu diesen Themen und Hinweise zu aktuellen Entwicklungen.

Empfehlenswerte Beiträge in der Rubrik »E-Books«

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Beitrag vom 25. Juli 2012 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben, Literatur online, Self-Publishing

Martina Gercke: Holunderküsschen – Wie man ohne Verlag einen Bestseller schreibt – Interview

Martina Gercke, Autorin von »Holunderküsschen«Martina Gerckes Liebesroman »Holunderküsschen« ist bislang das im Jahr 2012 meistverkaufte E-Book bei amazon.de. Das verkündete der Online-Buchhändler heute offiziell in einer Pressemeldung. Dem literaturcafe.de erzählte Martina Gercke, sie habe um die 30.000 Exemplare verkauft.

Das Besondere: Die Hamburger Autorin hat ihr Werk ohne Verlag in Eigenregie veröffentlicht und sogar das Cover selbst entworfen. Und auch das Marketing erledigte sie selbst via Blogs, Twitter und Facebook.

Im Video-Interview mit dem literaturcafe.de gibt die erfolgreiche Selbstverlegerin Einblicke in ihre Erfolgsstrategie.

Beitrag vom 29. Juni 2012 | Rubrik: E-Books, Literatur online, Notizen, Self-Publishing

Vortrag, Links und Tipps: Self-Publishing – Konkurrenz für Verlage

Selfpublishing - Konkurrenz für Verlage? – Ein Vortrag von Wolfgang Tischer auf den Buchtagen in Berlin 2012Während die Verlagsbranche immer mehr das Opfer der eigenen Lobby-Arbeit wird und sich dem Thema »Raubkopien« und Urheberrecht zuwendet, droht für viele Verlage die Gefahr, dass sie die wirkliche Konkurrenz übersehen.

Speziell bei Krimis, Thrillern, Romance und anderer Genre-Literatur haben digitale Selbstverleger die Verlage längst eingeholt. Doch unvollständige Bestsellerlisten schirmen die Verlage von dieser Wirklichkeit ab. Für viele droht ein böses Erwachen.

Wir präsentieren den Mitschnitt eines Vortrags von literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer vom 20. Juni 2012 anlässlich der Jahressitzung des Arbeitskreises für elektronisches Publizieren (AKEP) des Börsenvereins für den Deutschen Buchhandel.

Beitrag vom 14. Juni 2012 | Rubrik: E-Books

Google eröffnet deutschen E-Book-Shop – Lektüre im Browser, mit Android und Apples iOS möglich

Googles Online-Bookshop Google PlayGoogle hat am 14. Juni 2012 seinen deutschen E-Book-Shop eröffnet. Neben Amazon und Apple wird somit der dritte große Netzkonzern zum Online-Buchhändler. Zum Start sieht man in den Regalen überwiegend Bücher der Verlagsgruppe Random House (Bertelsmann) und Bastei Lübbe, aber auch Titel von C. H. Beck oder Klett Cotta sind vorhanden.

Beim Start nicht vertreten sind Bücher der Holtzbrinck-Verlage, also beispielsweise Rowohlt, S. Fischer, Droemer Knaur. Auch Titel des Hanser Verlages sind nicht dabei.

Kaufen kann man die Bücher entweder per Browser oder auf Android-Geräten. Lesen kann man die gekauften Titel allerdings mit einer Lese-App auch auf iPhone und iPad.

Beitrag vom 7. Juni 2012 | Rubrik: E-Books

Kostenloses Update für Amazons Kindle bringt neue Funktionen

Softwareversion 4.1 für Amazons KindleAmazon spendiert dem Kindle 4 ab sofort ein kostenloses Update, das zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen bringt. Es ist die erste umfangreichere Aktualisierung des 99-Euro-Modells seit der deutschen Markteinführung im Oktober 2011.

Nach dem Einspielen unterstützt das Gerät Amazons neues Format KF8, das mehr Abwechslung und Möglichkeiten in die Darstellung von E-Books bringt. Eine neue Kindersicherung erlaubt es, den Zugang zum Web-Browser, zum Amazon-Shop und zum E-Book-Archiv zu sperren.

Wir stellen die Änderungen vor.

Beitrag vom 9. Mai 2012 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Videos und Rückschau: Digitales Selbstverlegen auf der re:publica 2012

Wolfgang Tischer im Interviewdctp.tv hat für SPIEGEL online mit literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer über das Thema »Selfpublishing« gesprochen. Wolfgang Tischer war einer der Teilnehmer der Diskussionsrunde »Was Autoren vom Self-Publishing erwarten können (und was nicht)« auf der re:publica 2012. Der Mitschnitt der Veranstaltung ist ebenfalls online.

Lob für diese Diskussionsrunde und für unseren Ratgeber »Eigene E-Books erstellen und verkaufen« kam zudem von völlig unerwarteter Seite.

Unsere kleine Rückschau dokumentiert die Blog- und Medienberichte zum Thema.

Beitrag vom 8. Mai 2012 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

E-Book-Autor Xander Morus: »Reichtumsträume sind erst mal verschoben«

Xander Morus: Ausschnitt aus dem Cover »Horror Stories«Obwohl zunächst geplant, hat Xander Morus seine Kurzgeschichten nicht an Verlage und Agenten geschickt, sonder gleich via Amazon als Kindle-E-Books veröffentlicht.

Das hatte Erfolg und brachte dem Autor durchaus ein paar Euros im Monat ein. Doch der Markt scheint sich zu ändern und die Umsätze stagnieren.

In seinem Gastbeitrag für das literaturcafe.de beschreibt Xander Morus mögliche Ursachen und nennt die drei Dinge, die ein E-Book erfolgreich machen.

Beitrag vom 1. Mai 2012 | Rubrik: E-Books

E-Book-Ratgeber: »Interessantes und lehrreiches Experiment für Selfpublisher und Verlage«

Chart as ArtIm Mai 2011 publizierte literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer sein E-Book Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen bei Amazon im Selbstverlag. In einem Praxisbericht schreiben wir seitdem über Aktivitäten im Umfeld und dokumentieren die Verkaufszahlen des Titels.

»Ein interessantes und lehrreiches Experiment für Selfpublisher und Verlage gleichermaßen«, meint Verlagsprofi Sebastian Posth. Wir veröffentlichen seinen Artikel aus dem Blog Publishing Hurts mit freundlicher Erlaubnis auch an dieser Stelle.

Beitrag vom 27. April 2012 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books, Self-Publishing

Tipps zur Covergestaltung: Die neue Ausgabe unseres E-Book-Ratgebers für Autoren ist da!

Teil des Covers der 5. Ausgabe: Eigene E-Books erstellen und verkaufenAb sofort ist unser Ratgeber »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« in der neuen und fünften Ausgabe erhältlich.

Ein umfangreicher Extrateil widmet sich erstmals dem Thema Covergestaltung speziell für E-Books. Denn obwohl die digitalen Bücher nicht mehr in den Buchhandlungen ausliegen, ist das Umschlagbild eines der wichtigsten Verkaufsinstrumente.

Der Inhalt der 5. Ausgabe wurde komplett durchgesehen, aktualisiert, erweitert und berücksichtigt auch den Kindle Touch.

Trotz der umfangreichen neuen Inhalte bleibt der Preis unverändert bei günstigen 2,99 Euro. Käufer der früheren Ausgaben erhalten die aktuelle Version kostenlos.

Beitrag vom 22. April 2012 | Rubrik: E-Books

Beschwerliches Blättern: Amazons Kindle Touch im Test

Getestet: Der Kindle Touch von AmazonNachtrag vorweg: Seit dem 11. Oktober 2012 schien der hier getestete Kindle Touch Geschichte zu sein. Amazon hatte ihn aus dem Programm gestrichen. Stattdessen kann ab sofort der von uns ebenfalls getestete wesentlich bessere Kindle Paperwhite bestellt werden. Doch seit dem 23. Oktober ist der Touch in der WLAN-Version wieder zu haben – und das sogar günstiger.

Mit dem Kindle Touch ist in Deutschland jetzt ein drittes Kindle-Modell auf dem Markt. Wie bei Amazon üblich, wurde es zunächst in den USA angeboten, bevor es ein halbes Jahr später auch in Europa erhältlich ist.

Interessanterweise bringt der Touch vieles zurück, was der Kindle Keyboard vor einem Jahr schon längst hatte: (virtuelle) Tastatur, MP3-Player, Kopfhöreranschluss, Vorlesefunktion und die Datenübertragung per Mobilfunk.

Die wesentliche Neuerung ist die Bedienung per Fingertipp. Doch just die wird zum Nachteil bei der wichtigsten Lesetätigkeit: dem Umblättern.

Beitrag vom 28. März 2012 | Rubrik: E-Books

Für E-Book-Autoren ändert sich nichts: Amazon Kindle Touch kommt nach Deutschland und Europa

Kindle Touch (Foto: Amazon)

Kindle Touch (Foto: Amazon)

Seit dem 27. März 2012 nimmt Amazon Vorbestellungen für den Kindle Touch entgegen, der einen Monat später, ab dem 27. April, in Europa (und somit auch in Deutschland) ausgeliefert wird. Damit setzt Amazon die Strategie der zeitversetzten Einführung der Kindle Modelle gegenüber dem US-Start fort.

Wie der Name vermuten lässt, ist der wesentlichste Unterschied zum 69-Euro-Modell (Kindle 4) eine berührungsempfindliche Anzeigefläche.

Für Autoren, die ihre eigenen Bücher via Amazons KDP-Programm anbieten und verkaufen, ändert sich mit den neuen Touch-Modellen nichts.

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