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E-Books

In regelmäßigen Abständen wird das Lesen auf tragbaren elektronischen Geräten (E-Books) diskutiert. Ist es eine Alternative zum gedruckten Buch? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich dadurch? In dieser Rubrik finden Sie Beiträge zu diesen Themen und Hinweise zu aktuellen Entwicklungen.

Beitrag vom 4. Oktober 2012 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Buch wird E-Book: Wem gehören die lektorierte Textfassung und das Cover?

LektoratWer das Thema »Selfpublishing« lediglich mit Hobby-Autoren oder Schreibanfängern in Verbindung bringt, irrt gewaltig.

Das selbst erstellte E-Book kann auch für Profis interessant sein, wenn diese die E-Book-Rechte nicht abgetreten haben oder diese vom Verlag an sie zurückgefallen sind. Ebenfalls ist die Selbstveröffentlichung für Projekte interessant, die für den Verlag aus den unterschiedlichsten Gründen nicht infrage kommen.

Rasch kommt dann die Frage auf, ob man die vom Verlag lektorierte Textfassung als Grundlage für die eigene elektronische Veröffentlichung nutzen darf. Und was ist, wenn ein Autor für die E-Book-Ausgabe das Cover der Papierausgabe nutzen möchte?

Beitrag vom 11. September 2012 | Rubrik: E-Books

Schwarz getestet: Was bietet Amazons überarbeiteter 49-Euro-Kindle?

Die zwei Kindle-Brüder - Neu und alt. Viel hat sich außer Farbe und Preis nicht getan.[Hinweis: Seit September 2014 ist dieses Modell nicht mehr lieferbar. Es wurde durch eine Variate mit Touch-Display ersetzt (Testbericht hier).

Im März 2016 hat Amazon jedoch noch eine Art Zwangsupdate für dieses Gerät und das Vorgängermodell veröffentlicht, um es weiterhin nutzen zu können. Ohne dieses Update können keine E-Book mehr aus dem Shop oder der Cloud auf das Gerät geladen werden.

Alle Infos dazu finden Sie auf einer Sonderseite von Amazon. Zudem finden Sie in diesem Beitrag des literaturcafe.de Tipps, wie Sie ein Update einspielen.]

Knapp ein Jahr nachdem Amazon den »kleinen« Kindle für 99 Euro auf den deutschen Markt brachte, wird seit dem 10. September 2012 eine optimierte Version ausgeliefert. Zudem senkte Amazon den Preis für den E-Reader auf 79 Euro, im Juni 2013 dann erneut auf 69 Euro und im September 2013 schließlich auf 49 Euro. Günstiger kann man nicht in die elektronische Amazon-Lesewelt einsteigen. Ursprünglich war das Modell als »Kindle 4« bekannt, doch da Amazon immer mehr Modellreihen anbietet, heißt die Einsteigervariante bei Amazon schlichtweg nur noch »Kindle«.

Vor einem Jahr haben wir die erste Ausgabe des Lesegerätes ausführlich getestet.

Was bietet die neue Ausgabe des Kindle, was der Vorgänger nicht hatte? Wir haben es getestet und waren bei der Software überrascht – wenngleich nicht positiv.

Beitrag vom 7. September 2012 | Rubrik: E-Books

Amazons Kindle Fire kommt nach Deutschland – der bessere Kindle Touch folgt im November

Noch nicht für Deutschland: Der neue Kindle Paperwhite

Noch nicht für Deutschland: Der neue Kindle Paperwhite (Foto: amazon.com)

Am 6. September 2012 stellte Amazon-Chef Jeff Bezos neue Kindle-Modelle vor. Im Vorfeld der Veranstaltung in Los Angeles wurde auch vermutet, Amazon würde ein eigenes Handy präsentieren, doch es blieb »nur« bei neuen Kindle Modellen.

Der bislang nur in den USA erhältliche Kindle Fire wird leistungsstärker und bekommt ein höher auflösendes Display, der Kindle Touch bietet mit neuem »Paperwhite«-E-Ink-Display eine noch bessere Lesbarkeit und erstmals eine beleuchtete Lesefläche sowie interessante Softwareverbesserungen.

Ende Oktober ist der deutsche Verkaufsstart für den Kindle Fire. Außerdem kostet ab sofort das günstige Kindle-Modell statt 99 Euro nur noch 69 Euro.

Das neue Touch-Modell, der Kindle Paperwhite, das die meisten Verbesserungen mitbringt, ist in Deutschland bereits zu bestellen und wird im November 2012 ausgeliefert.

Beitrag vom 27. August 2012 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben

Interview mit dotbooks: »Der Unterschied liegt in der verlegerischen Kompetenz«

Das Team des dotbooks Verlags (Foto © Peter von Felbert)

Das Team des dotbooks Verlags
(Foto © Peter von Felbert)

Welchen Einfluss haben E-Books auf die Verlagslandschaft? Die papierlose Form verändert nicht nur bestehende Verlage, sondern es entstehen auch völlig neue, die den etablierten Unternehmen Paroli bieten wollen. Was ist für den Autor der Vorteil eines E-Book-Verlags gegenüber dem digitalen Selfpublishing?

Die Autorin Cornelia Lotter ist vom neu gegründeten dotbooks Verlag überzeugt und hat dort unterschrieben. Ausschlaggebend für sie war die verlegerische Kompetenz und das partnerschaftliche Verhältnis. In ihrem Beitrag stellt Cornelia Lotter den dotbooks Verlag vor und sprach mit Verlegerin Beate Kuckertz.

Beitrag vom 15. August 2012 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben, Literatur online, Self-Publishing

Self-Publishing und Selbstvermarktung: Klare Einnahmen gegen vage Versprechen

Sommer, Sonne & Tod : Ferien-Schocker (Cover-Ausschnitt)Xander Morus schreibt Horror-Geschichten und veröffentlicht diese seit geraumer Zeit bei Amazon als Kindle E-Book. Im Mai 2012 hat er darüber im literaturcafe.de berichtet.

Was hat ihm dieser Artikel gebracht? Haben sich dadurch seine Bücher besser verkauft? Und wie sollte man als Selbstverleger mit dem Thema »Eigenwerbung« umgehen? Sollte man immer ehrlich bleiben oder gelegentlich zu Tricks in der Grauzone des Legalen greifen?

In diesem zweiten Artikel blickt Xander Morus unter anderem auf die Verkaufszahlen anderer und auf die eigenen.

Beitrag vom 31. Juli 2012 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben, Literatur online, Podcast

Neue Urheber statt neue Gesetze: Mitschnitt des Vortrags von Wolfgang Tischer

Wolfgang Tischer zum Thema UrheberrechtDas Stuttgarter Schriftstellerhaus und die Stuttgarter Stadtbibliothek hatten zu einem Vortrag zum Thema »Urheberrecht« am 23. Juli 2012 eingeladen. Neben allen Interessierten richtete sich der Abend besonders an Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die dazu speziell eingeladen waren. Doch von den scheinbar so empörten Autoren kam niemand.

Ist das der Beleg dafür, dass den Autorinnen und Autoren das Urheberrecht reichlich wurscht ist, solange es nicht um die eigene Kohle geht? Wir hoffen es nicht!

Wir präsentieren für alle Nichtgekommenen einen Mitschnitt des Abends mit literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer. Eine Audio-Datei, die man bequem auch auf dem Sofa anhören kann.

Beitrag vom 25. Juli 2012 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben, Literatur online, Self-Publishing

Martina Gercke: Holunderküsschen – Wie man ohne Verlag einen Bestseller schreibt – Interview

Martina Gercke, Autorin von »Holunderküsschen«Martina Gerckes Liebesroman »Holunderküsschen« ist bislang das im Jahr 2012 meistverkaufte E-Book bei amazon.de. Das verkündete der Online-Buchhändler heute offiziell in einer Pressemeldung. Dem literaturcafe.de erzählte Martina Gercke, sie habe um die 30.000 Exemplare verkauft.

Das Besondere: Die Hamburger Autorin hat ihr Werk ohne Verlag in Eigenregie veröffentlicht und sogar das Cover selbst entworfen. Und auch das Marketing erledigte sie selbst via Blogs, Twitter und Facebook.

Im Video-Interview mit dem literaturcafe.de gibt die erfolgreiche Selbstverlegerin Einblicke in ihre Erfolgsstrategie.

Beitrag vom 29. Juni 2012 | Rubrik: E-Books, Literatur online, Notizen, Self-Publishing

Vortrag, Links und Tipps: Self-Publishing – Konkurrenz für Verlage

Selfpublishing - Konkurrenz für Verlage? – Ein Vortrag von Wolfgang Tischer auf den Buchtagen in Berlin 2012Während die Verlagsbranche immer mehr das Opfer der eigenen Lobby-Arbeit wird und sich dem Thema »Raubkopien« und Urheberrecht zuwendet, droht für viele Verlage die Gefahr, dass sie die wirkliche Konkurrenz übersehen.

Speziell bei Krimis, Thrillern, Romance und anderer Genre-Literatur haben digitale Selbstverleger die Verlage längst eingeholt. Doch unvollständige Bestsellerlisten schirmen die Verlage von dieser Wirklichkeit ab. Für viele droht ein böses Erwachen.

Wir präsentieren den Mitschnitt eines Vortrags von literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer vom 20. Juni 2012 anlässlich der Jahressitzung des Arbeitskreises für elektronisches Publizieren (AKEP) des Börsenvereins für den Deutschen Buchhandel.

Beitrag vom 14. Juni 2012 | Rubrik: E-Books

Google eröffnet deutschen E-Book-Shop – Lektüre im Browser, mit Android und Apples iOS möglich

Googles Online-Bookshop Google PlayGoogle hat am 14. Juni 2012 seinen deutschen E-Book-Shop eröffnet. Neben Amazon und Apple wird somit der dritte große Netzkonzern zum Online-Buchhändler. Zum Start sieht man in den Regalen überwiegend Bücher der Verlagsgruppe Random House (Bertelsmann) und Bastei Lübbe, aber auch Titel von C. H. Beck oder Klett Cotta sind vorhanden.

Beim Start nicht vertreten sind Bücher der Holtzbrinck-Verlage, also beispielsweise Rowohlt, S. Fischer, Droemer Knaur. Auch Titel des Hanser Verlages sind nicht dabei.

Kaufen kann man die Bücher entweder per Browser oder auf Android-Geräten. Lesen kann man die gekauften Titel allerdings mit einer Lese-App auch auf iPhone und iPad.

Beitrag vom 7. Juni 2012 | Rubrik: E-Books

Kostenloses Update für Amazons Kindle bringt neue Funktionen

Softwareversion 4.1 für Amazons KindleAmazon spendiert dem Kindle 4 ab sofort ein kostenloses Update, das zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen bringt. Es ist die erste umfangreichere Aktualisierung des 99-Euro-Modells seit der deutschen Markteinführung im Oktober 2011.

Nach dem Einspielen unterstützt das Gerät Amazons neues Format KF8, das mehr Abwechslung und Möglichkeiten in die Darstellung von E-Books bringt. Eine neue Kindersicherung erlaubt es, den Zugang zum Web-Browser, zum Amazon-Shop und zum E-Book-Archiv zu sperren.

Wir stellen die Änderungen vor.

Beitrag vom 9. Mai 2012 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

Videos und Rückschau: Digitales Selbstverlegen auf der re:publica 2012

Wolfgang Tischer im Interviewdctp.tv hat für SPIEGEL online mit literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer über das Thema »Selfpublishing« gesprochen. Wolfgang Tischer war einer der Teilnehmer der Diskussionsrunde »Was Autoren vom Self-Publishing erwarten können (und was nicht)« auf der re:publica 2012. Der Mitschnitt der Veranstaltung ist ebenfalls online.

Lob für diese Diskussionsrunde und für unseren Ratgeber »Eigene E-Books erstellen und verkaufen« kam zudem von völlig unerwarteter Seite.

Unsere kleine Rückschau dokumentiert die Blog- und Medienberichte zum Thema.

Beitrag vom 8. Mai 2012 | Rubrik: E-Books, Self-Publishing

E-Book-Autor Xander Morus: »Reichtumsträume sind erst mal verschoben«

Xander Morus: Ausschnitt aus dem Cover »Horror Stories«Obwohl zunächst geplant, hat Xander Morus seine Kurzgeschichten nicht an Verlage und Agenten geschickt, sonder gleich via Amazon als Kindle-E-Books veröffentlicht.

Das hatte Erfolg und brachte dem Autor durchaus ein paar Euros im Monat ein. Doch der Markt scheint sich zu ändern und die Umsätze stagnieren.

In seinem Gastbeitrag für das literaturcafe.de beschreibt Xander Morus mögliche Ursachen und nennt die drei Dinge, die ein E-Book erfolgreich machen.

Beitrag vom 1. Mai 2012 | Rubrik: E-Books

E-Book-Ratgeber: »Interessantes und lehrreiches Experiment für Selfpublisher und Verlage«

Chart as ArtIm Mai 2011 publizierte literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer sein E-Book Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen bei Amazon im Selbstverlag. In einem Praxisbericht schreiben wir seitdem über Aktivitäten im Umfeld und dokumentieren die Verkaufszahlen des Titels.

»Ein interessantes und lehrreiches Experiment für Selfpublisher und Verlage gleichermaßen«, meint Verlagsprofi Sebastian Posth. Wir veröffentlichen seinen Artikel aus dem Blog Publishing Hurts mit freundlicher Erlaubnis auch an dieser Stelle.

Beitrag vom 27. April 2012 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books, Self-Publishing

Tipps zur Covergestaltung: Die neue Ausgabe unseres E-Book-Ratgebers für Autoren ist da!

Teil des Covers der 5. Ausgabe: Eigene E-Books erstellen und verkaufenAb sofort ist unser Ratgeber »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« in der neuen und fünften Ausgabe erhältlich.

Ein umfangreicher Extrateil widmet sich erstmals dem Thema Covergestaltung speziell für E-Books. Denn obwohl die digitalen Bücher nicht mehr in den Buchhandlungen ausliegen, ist das Umschlagbild eines der wichtigsten Verkaufsinstrumente.

Der Inhalt der 5. Ausgabe wurde komplett durchgesehen, aktualisiert, erweitert und berücksichtigt auch den Kindle Touch.

Trotz der umfangreichen neuen Inhalte bleibt der Preis unverändert bei günstigen 2,99 Euro. Käufer der früheren Ausgaben erhalten die aktuelle Version kostenlos.

Beitrag vom 22. April 2012 | Rubrik: E-Books

Beschwerliches Blättern: Amazons Kindle Touch im Test

Getestet: Der Kindle Touch von AmazonNachtrag vorweg: Seit dem 11. Oktober 2012 schien der hier getestete Kindle Touch Geschichte zu sein. Amazon hatte ihn aus dem Programm gestrichen. Stattdessen kann ab sofort der von uns ebenfalls getestete wesentlich bessere Kindle Paperwhite bestellt werden. Doch seit dem 23. Oktober ist der Touch in der WLAN-Version wieder zu haben – und das sogar günstiger.

Mit dem Kindle Touch ist in Deutschland jetzt ein drittes Kindle-Modell auf dem Markt. Wie bei Amazon üblich, wurde es zunächst in den USA angeboten, bevor es ein halbes Jahr später auch in Europa erhältlich ist.

Interessanterweise bringt der Touch vieles zurück, was der Kindle Keyboard vor einem Jahr schon längst hatte: (virtuelle) Tastatur, MP3-Player, Kopfhöreranschluss, Vorlesefunktion und die Datenübertragung per Mobilfunk.

Die wesentliche Neuerung ist die Bedienung per Fingertipp. Doch just die wird zum Nachteil bei der wichtigsten Lesetätigkeit: dem Umblättern.

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