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E-Books

In regelmäßigen Abständen wird das Lesen auf tragbaren elektronischen Geräten (E-Books) diskutiert. Ist es eine Alternative zum gedruckten Buch? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich dadurch? In dieser Rubrik finden Sie Beiträge zu diesen Themen und Hinweise zu aktuellen Entwicklungen.

Empfehlenswerte Beiträge in der Rubrik »E-Books«

  • Praxistest: Die beste Hülle für den Kindle Paperwhite
  • Ausführlicher Test: Der neue Kindle Paperwhite 2013 von Amazon
  • Was man in 29 Monaten mit einem E-Book-Ratgeber verdient
  • Praxisseminar Self-Publishing im Stuttgarter Schriftstellerhaus
  • Tolino Shine im ausführlichen Test: Kindle-Killer oder Kindle-Clone?
  • Self-Publishing: Wo sind die Nadeln im E-Book-Heugebirge?
Beitrag vom 24. Dezember 2011 | Rubrik: E-Books

Praxistest: Die beste Hülle für Amazons Kindle und Kindle Touch

Hüllen für Amazons Kindle 4Amazon hat verkündet, dass der Kindle das meistverkaufte Produkt der Saison sei. Unzählige Menschen werden die E-Book-Lesegeräte verschenken und geschenkt bekommen.

Doch so gut und günstig die Reader sind (siehe unsere Tests des Kindle und Kindle Paperwhite), in der Ausstattung kommen sie spartanisch daher. Lediglich ein USB-Kabel wird mitgeliefert.

Wer unterwegs lesen oder das Gerät in der Wohnung vor Staub schützen möchte, wird als erste sinnvolle Anschaffung eine Hülle oder Tasche für den Kindle erwerben. Aber welche?

Wir haben Amazons Originalhülle und das Produkt eines Drittherstellers angesehen und verglichen. Unser Testergebnis fällt eindeutig aus.

Nachtrag: Besitzer des Kindle Paperwhite sollten zudem unseren speziellen Test der Hüllen für dieses Gerät lesen.

Beitrag vom 16. Dezember 2011 | Rubrik: E-Books

Titelbild und Titelei: So sieht ein Kindle-E-Book am Anfang aus

Kindle und BuchFast unbemerkt hat Amazon eine neue Funktion für E-Book-Selbstverleger eingeführt. Wer sein eigenes Buch für den Kindle veröffentlicht und verkauft, kann die Titelgrafik nun direkt in die Buchdatei einbetten lassen. Per Word erstellte E-Books ohne Titelgrafik sollten damit der Vergangenheit angehören.

Unser Ratgeber »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« wurde daher aktualisiert und liegt in Ausgabe 4.1 vor.

Und da wir gerade dabei waren, beantworten wir die Frage, was nach der Titelgrafik kommt und wie die Titelei eines E-Books ausschauen sollte.

Beitrag vom 13. Dezember 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

Ein Schandweib und fünf Rezensionen

Collage: Das Schandweib von Claudia Weiss als E-BookUnlängst haben wir fünf Rezensentinnen und Rezensenten für »Schandweib« gesucht. Der historische Roman von Claudia Weiss wurde als sogenanntes »enhanced E-Book« digital erweitert.

Im der elektronischen Ausgabe sind Videos, Audio-Dateien und Kartenlinks eingebaut. Wir wollten wissen, ob diese Elemente die Lektüre tatsächlich bereichern oder eher ablenken. Und wie ist ganz allgemein das Erlebnis, einen 550-Seiten-Schmöker auf einem iPad zu lesen?

Jetzt liegen die fünf E-Book-Besprechungen vor, und sie geben einen überaus interessanten Einblick ins digitale Leseverhalten.

Beitrag vom 2. Dezember 2011 | Rubrik: E-Books

Neue Kindle-Shops für Spanien und Italien: Selbstverleger sollten Preise eintragen

Kindle-Stores nun auch in Spanien, Italien und FrankreichGestern, am 1. Dezember 2011, hat Amazon auch in Italien und Spanien E-Book-Shops für den Kindle eröffnet. Anhand der Sprachauswahl des 69-Euro-Kindle war dies absehbar.

Gleichzeitig können deutsche Kindle-Selbstverleger ihre E-Books über das KDP-Programm nun auch in Spanien und Italien anbieten. Da insbesondere auf den Kanaren und Balearen einige Deutsche leben, könnte dies interessant sein.

Selbstverleger sollten daher unbedingt in ihrem digitalen Bücherregal Preise für die Shops auf amazon.es und amazon.it eintragen.

Beitrag vom 30. November 2011 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2011, E-Books, Frankfurter Buchmesse 2011, Podcast

Apocalypsis-Autor Mario Giordano: »Das Publikum will sich die Geschichte nicht selbst erzählen« – Buchmesse-Podcast 2011

Mario Giordano, Autor von »Apocalypsis«»Apocalypsis« heißt ein ungewöhnlicher Serienroman von Bastei Lübbe, der im Oktober 2011 auf der Frankfurter Buchmesse recht ungewöhnlich vorgestellt wurde.

Der Weltuntergangs- und Papstthriller erscheint bis Anfang 2012 in wöchentlichen Folgen als App, E-Book und Hörbuch. Im Mittelpunkt steht der Text – aber nicht der Autor, dessen Namen man auf den digitalen Covern vergeblich sucht!

Mario Giordano hat sich die Story ausgedacht. Der in Köln lebende Autor ist es gewohnt, Geschichten im Team zu gestalten. Wir haben mit Mario Gioardano über seine »Web-Novel« gesprochen.

Beitrag vom 22. November 2011 | Rubrik: E-Books

Unsere aktuellen E-Book-Einnahmen und ein merkwürdig defekter 99-Euro-Kindle

Zerstören Röntgenstrahlen das Kindle-Display?In unserem Erfahrungsbericht starten wir mittlerweile die dritte Seite mit der Auflistung der Verkaufszahlen unseres E-Books »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« von Mai bis Oktober 2011. In einer Tabelle auf Basis der offiziellen Amazon-Zahlen sind die Einnahmen detailliert aufgelistet. Durchschnittlich verdienen wir pro Tag mit unserem E-Book immerhin fast 20 Euro, insgesamt über 3.000 Euro.

Und dann gab es noch eine merkwürdige Display-Beschädigung am unlängst getesteten 99-Euro-Kindle.

Beitrag vom 11. November 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Buchmesse-Podcast 2011, E-Books, Podcast

Kathrin Passig und Aleks Scholz über das neue Lexikon des Unwissens – Buchmesse-Podcast 2011

Kathrin Passig und Aleks Scholz (Foto: Agnieszka Stocker)

Kathrin Passig und Aleks Scholz (Foto: Agnieszka Stocker)

Kathrin Passig und Aleks Scholz haben zusammen mit Kai Schreiber »Das neue Lexikon des Unwissens« erstellt. Der erste Band des Lexikons erschien 2007.

Im Gespräch mit Kathrin Passig und Aleks Scholz wollte Wolfgang Tischer wissen, ob das Unwissen in diesen vier Jahren zugenommen hat, was die beiden von E-Books halten, wie sozial Lesen sein sollte und ob der weibliche Orgasmus nicht doch bildzeitungskompatibel ist.

Beitrag vom 4. November 2011 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2011, E-Books, Frankfurter Buchmesse 2011, Podcast, Self-Publishing

Nicholas Denissen von Amazon übers Selbstverlegen für den Kindle – Buchmesse-Podcast 2011

Nicholas Denissen, Vice President Media bei Amazon.de (Foto: amazon.de)

Nicholas C. Denissen (Foto: amazon.de)

Nicholas C. Denissen ist Vice President Media bei Amazon Deutschland. Zum Bereich Media gehört das Buchgeschäft, Musik, Film, Videospiele – und natürlich die Kindle-E-Books.

Seit April 2011 wird der Kindle-Reader direkt von Amazon Deutschland ausgeliefert, und seit Anfang Oktober ist zusätzlich der 99-Euro-Kindle erhältlich.

Wir habe uns im Gespräch mit Nicholas C. Denissen natürlich speziell für das KDP-Programm interessiert, über das Autoren ihre Bücher selbst für den Kindle anbieten und verkaufen können.

Beitrag vom 21. Oktober 2011 | Rubrik: E-Books

Testleser für historischen E-Book-Roman gesucht: Wie angereichert darf es denn sein?

Collage: Das Schandweib von Claudia Weiss als E-BookAngereichertes Uran wird für Atomkraftwerke und Atombomben benötigt. Neuerdings werden auch Bücher angereichert. Doch wozu? »Enriched E-Books« sollen gegenüber den gedruckten Ausgaben einen Mehrwert bieten. Aber wollen das die Leserin und der Leser überhaupt?

literaturcafe.de erläutert die Diskussion um erweiterte Lesestoffe, und zusammen mit dem Verlag Hoffmann & Campe suchen wir Testleserinnen und Testleser für einen historischen Roman um eine ketzerische Frau. Wir wollen wissen, wie Sie die digitale Mehrausgabe finden.

Beitrag vom 13. Oktober 2011 | Rubrik: E-Books, Frankfurter Buchmesse 2011

Apocalypsis: Lübbe Entertainment enthüllt auf der Buchmesse seine erste Webnovel

Apocalypsis: Weltuntergang mit Mönchen und MultimediaUngewöhnliche Projekte erfordern ungewöhnliche Inszenierungen. Bastei Lübbe hatte fast Christo-artig seinen Buchmesse-Stand verhüllt. Zu Gregorianik-Pop wandelten davor falsche Mönche in braunen Kutten auf und ab. Dann fiel der Vorhang und Lübbe Entertainment präsentierte »Apocalypsis«. Laut Verlag »der weltweit erste digitale Serienroman«. Ein Werk mit Text, Ton, Bildern und Spielelementen.

Das klingt dann trotz pompöser Inszenierung zunächst doch nach der guten alten »Multimedia-CD-ROM« der 1990er. Doch was Lübbe präsentiert, zeigt tatsächlich neue Ansätze, was sowohl Erzählen, Inszenierung und Verbreitungskanal betrifft. Also doch endlich eine neue Form des Romans?

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