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Buchkritiken und Tipps

In dieser Rubrik finden Sie Notizen über Bücher, ausführliche Buchkritiken und kurze Tipps. Wenn Sie ein gutes Buch gelesen haben, das Sie weiterempfehlen möchten: Schreiben Sie uns eine kurze Kritik. Egal, ob es nur zwei Sätze sind oder es eine ausführliche Besprechung ist. Egal, ob das Buch eine aktuelle Neuerscheinung ist oder schon seit Jahren erhältlich ist. Einzige Bedingung: Das Buch sollte noch über den Buchhandel erhältlich sein.

Beitrag vom 8. März 2007 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Virtuelle Film- und Buchtournee: Nessa Altura war zu Gast im literaturcafe.de

Das Buch: Die 13. Klasse - Roman von Nessa AlturaNach einem Erdbeben sind 17 Schülerinnen und Schüler, ihr Deutschlehrer und ein Referendar unter den Trümmern ihres Schulgebäudes begraben. Vier Schüler der Klasse gelten als vermisst, und man muss annehmen, dass sie tot sind. Die Schüler beginnen, sich Geschichten zu erzählen, um das Warten auf Rettung erträglicher zu machen. Eine Handlung, die natürlich nicht zufällig an Tausendundeine Nacht oder das Dekameron erinnert.

»Die 13. Klasse« heißt das Buch, das die Geschichte(n) der Schüler beinhaltet. »Ein Roman von Nessa Altura« lautet der Untertitel, und die mehrfach ausgezeichnete (Krimi-)Autorin Nessa Altura, begrüßten wir am 8. März 2007 im Rahmen ihrer virtuellen Buch- und Filmtournee im literaturcafe.de.

Beitrag vom 7. März 2007 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Die 13. Klasse – ein Filmsplitter zum Buch von Nessa Altura

Ein Erdbeben erschüttert den Bodensee-Raum. Das Gebäude des Bodensee-Gymnasiums in Lindau stürzt ein. Ein Lehrer, ein Referendar und 17 Schüler sind zwischen Gebäudeteilen und in nahezu vollkommener Dunkelheit gefangen. Vier Schüler der Klasse antworten nicht mehr.

Um ihre Angst zu vertreiben und die Zeit bis zur hoffentlich bevorstehenden Rettung schneller verstreichen zu lassen, beginnen die Überlebenden, sich Geschichten zu erzählen. Später, nach ihrer Rettung, schreiben die Schüler die Geschichten auf und veröffentlichen sie als Buch. Die Schüler starten zudem ein Weblog über ihr Buchprojekt und stellen kleine Filme in Videoportalen online, die für ihr Buch und ihre Geschichte(n) werben sollen.

Hier ist einer der Filme zur Erzählung »Alles ihre Schuld«, die Anna Echtern im Buch erzählt:

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Aber ist das alles wirklich so passiert? Gibt es diese Schulklasse? Oder ist alles nur eine Erfindung der (Krimi-)Autorin Nessa Altura? Am Donnerstag ist Nessa Altura im Rahmen ihrer virtuellen Buch- und Filmtournee hier im literaturcafe.de zu Gast, um über das Projekt zu berichten und Fragen zu beantworten. Das literaturcafe.de ist ihre zweite Station. Wer noch mehr über die Autorin und das Projekt wissen will, der sollte bei Bernd Röthlingshöfer reinschauen, bei dem Nessa Altura ihre Tournee am Dienstag begann.

Beitrag vom 27. Februar 2007 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literarisches Leben

Neue Werbeformen erobern auch das Buch

Gerade entdeckt: Neue Formen der Buchwerbung
Foto: Wolfgang Tischer – Das literaturcafe.de – Unter Creative-Commons-Lizenz

Beitrag vom 25. Februar 2007 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Ein sehr unbekannter Vater

Régis Jauffret: MicrofictionDass in der Literatur (und in der Wirklichkeit) männliche Kindeserzeuger häufig fraglich oder unbekannt sind, ist nicht neu; eine besonders verrückte Version findet sich in dem aktuellen Roman von Régis Jauffret: Microfiction (leider nur auf Französisch); für die, die kein Französisch können, hier ein eigener und höchst unautorisierter Übersetzungsversuch; und für die, die diese Sprache schätzen, folgt anschließend das Original – übrigens wäre in den Kommentaren genug Platz für bessere Vorschläge:

»Mein Vater existiert nicht, Mama hat mich mit dem Sperma gemacht, das sie einem Betrunkenen gestohlen hat. Er lag ausgestreckt am Ufer. Weil es Nacht war, hat sie sein Gesicht nicht gesehen. Danach hat sie ihn in die Seine geschubst. Er muss sofort untergegangen sein. Er war sicher schwarz, denn ich bin ein Mischling, während Mama blond ist wie eine Schüssel Cornflakes.«

»Mon père n’existe pas, maman m’a faite avec le sperme qu’elle a volé à un ivrogne. Il était allongé sur le quai. Comme il faisait nuit, elle n’a pas vu son visage. Après, elle l’a poussé dans la Seine. Il a dû couler tout de suite. Il était sûrement noir, car je suis métisse, alors que maman est blonde comme un bol de corn flakes.« (S. 131)

Beitrag vom 24. Februar 2007 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Sprachkritiker und Fan sein? Geht nicht!

Cover: Lieder voller PoesieBastian Sick (»Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod«) hat gezeigt, dass man selbst heute noch als Sprachkritiker Berühmtheit erlangen kann (höre auch unser Podcast-Interview aus dem Jahre 2005). Sick füllt mit seiner Sprachshow die Konzerthallen und begeistert Jung und Alt.

Nun gibt es eine neue CD des Schlagersängers Udo Jürgens, deren Stücke von Bastian Sieck ausgewählt und kommentiert wurden. Und Andreas Platthaus von der FAZ lässt es sich natürlich nicht nehmen, die Klappentexte Sicks genüsslich zu sezieren. So stößt er auf Floskeln wie »vielleicht« und »womöglich« und zeigt, dass das Sicksche Lob für die Jürgensche Sprache sehr selektiv ist. So wird alles sprachlich Zweifelhafte kurzerhand ausgeblendet. Damit aber zeigt Sick, dass er nicht weiß, was er will: Sprachkritiker bleiben oder Fan sein. So versucht er beides. Das gelinge ihm nicht, so Andreas Platthaus.

Aber es ist beruhigend zu wissen, dass auch ein Sprachkritiker, wenn es ihm um Inhalt und Begeisterung in einem Text geht, die Sprachbeherrschung verliert.

Beitrag vom 20. Februar 2007 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Hörbücher

»Das Vorlesen ist nicht die Kunst, sondern das Zuhören«

Ich habe drei Bücher von David Sedaris übersetzt, und ich hasse es, Leute zu übersetzen, deren Englisch schlechter ist als mein Deutsch, aber Sedaris‘ Englisch ist sogar schlechter als mein Englisch, was man der Übersetzung natürlich leider nicht mehr anmerkt, insofern ist sie nicht werktreu. Man kann zwar einen guten Witz, den man schlecht erzählt bekommen hat, besser weitererzählen, aber bei Übersetzungen geht das nicht.

Interviews mit Harry Rowohlt sind immer ein Vergnügen, ob man nun das aktuelle Gespräch mit ihm im Standard liest oder sich ans eigene Interview zurückerinnert, das man hier nach wie vor hören kann.

Beitrag vom 19. Februar 2007 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Schreiben

Sibylle Berg sucht Abschiedsbriefe von Männern

Die Schriftstellerin Sibylle Berg sucht für ihr nächstes Buchprojekt Abschiedsbriefe von Männern. Wer sich also von seiner ersten Liebe, der Ehefrau oder von seinem Chef gekonnt schriftlich verabschiedet hat und der Meinung ist, dass seine Zeilen der Nachwelt in einem Buch hinterlassen werden sollten, der kann seinen Brief an die Autorin schicken. Neben den Abschiedszeilen

Beitrag vom 16. Februar 2007 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Hörbücher

Hörbuchkritik: Die Arbeit der Nacht

Buch gegen Hörbuch: Die Arbeit der Nacht von Thomas GlavinicDie Arbeit der Nacht von Thomas Glavinic ist für mich ein ganz besonderer Roman. Noch bevor er in den Feuilletons überaus positiv besprochen wurde, verbrachte ich zusammen mit dem Autor einen Tag in Wien, um den Podcast www.die-arbeit-der-nacht.de zu produzieren. Ich bemerkte damals, dass in der Herbstvorschau des Hanser Verlags noch kein Hörbuch zu diesem Roman angekündigt wurde. Da dies bei anderen Titeln durchaus geschah, nahm ich es als Indiz, dass auch der Verlag nicht sicher war, ob das Buch ein Erfolg werden würde. Aber es wurde einer.

Jetzt, gut ein halbes Jahr später, hat sich HörbucHHamburg die Rechte gesichert und veröffentlicht Die Arbeit der Nacht als Hörbuch, gelesen von Heikko Deutschmann. Es gab in letzter Zeit kein Hörbuch, auf das ich mit größerer Spannung gewartet hätte. Wie gut hat man Glavinic‘ grandiosen Roman akustisch umgesetzt?

Beitrag vom 15. Februar 2007 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literatur online

Rainald Goetz schreibt wieder Abfall für alle

Abfall für alle in BuchformEr war in Deutschland der erste literarische Blogger. Und das zu einer Zeit, als es noch gar keine Weblogs gab. In den Jahren 1998 und ’99 notierte Rainald Goetz in seinem Internet-Tagebuch, was ihn so bewegte.

Dreck macht traurig. Beim Putzen in der Küche. Es kommen auch wieder sauberere Zeiten. Das einzige was noch trauriger macht, ist frenetischer Beifall. Die Lottoshow beginnt.

Später wurde www.abfall-fuer-alle.de aus dem Netz genommen und bei Suhrkamp als Buchbrikett veröffentlicht. So wurde Abfall zu Geld.

Doch jetzt ist Goetz wieder da. Und er macht da weiter, wo er vor acht Jahren aufgehört hat. Für das neue People-Magazine Vanity Fair schreibt er wieder ein Weblog. Das sei konsequent, so die FAZ, denn schließlich bedeute auch Vanity Fair – ins Grobe übersetzt – Abfall für Alle. Und wer könnte diesen besser liefern als Goetz.

Nachtrag vom 22.06.2008
Am 21.06.2008 beendete Goetz sein Internet-Tagebuch wieder. Hat es jemand gemerkt?

Nachtrag vom 8. Juli 2015
Rainald Goetz erhält den Büchner-Preis

Rainald Goetz: Abfall für alle: Roman eines Jahres (suhrkamp taschenbuch). Taschenbuch. 2003. Suhrkamp Verlag. ISBN/EAN: 9783518455425. EUR 19,50 » Bestellen bei Amazon.de

Beitrag vom 9. Februar 2007 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Verlorene, verliehene, vergriffene Bücher?

Wenn man das Pech hat, ein ausgeliehenes Schmuckstück nicht mehr zurück zu bekommen, und man den Zettel nicht mehr findet, auf dem man sich den Leiher notierte (falls man es überhaupt getan hat), oder wenn einem dringend die Lektüre eines Buches empfohlen wird, der Buchhändler aber nur bedauernd die Achseln zuckt, dann helfen häufig Metasuchmaschinen. Da wäre z. B. Eurobuch, das 39 Anbieter durchforstet, darunter auch in Frankreich und England, allerdings nicht ZVAB, das nach eigenen Angaben weltweit größte Online-Antiquariat mit Beständen aus 27 Ländern. Ganz neu ist Daistesja, das seinerseits auch ZVAB durchsucht, zusätzlich auch noch über 140 Auktionshäuser! Für die Zukunft ist noch die Suche nach Filmen und Musik geplant.

Probehalber haben wir von Peter Rühmkorf »Selbst III / 88. Aus der Fassung« gesucht – einen Faksimiledruck, der nur in 1000 Exemplaren veröffentlicht wurde und die Entstehungsgeschichte eines einzigen Gedichtes auf 730 Seiten dokumentiert. ZVAB hat 10 Angebote, Eurobuch 18, und Daistesja fand 26; die Preisspanne war bei allen identisch: Wir hätten die Wahl von 60 bis 160 Euro.

PS: Der ehemalige Hinweis auf eine »lange Such-Dauer« bei Daistesja wurde entfernt, da dieser Fehler erfolgreich behoben wurde.

Beitrag vom 31. Januar 2007 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Ein Roman aus SMS

Der SMS-Roman des Finnen Hannu LuntialaDer finnische Autor Hannu Luntiala hat einen Roman veröffentlicht, der ausschließlich aus maximal 160 Zeichen langen Handy-Kurznachrichten (SMS) besteht.

Das Werk trägt den Titel »Viimeiset viestit« (Die letzten Nachrichten). Es ist die Geschichte eines Geschäftsführers einer IT-Firma, der seinen Job hinschmeißt und durch Europa und Indien reist. Die Handlung wird nur auf Basis seiner SMS‘ und den Antworten erzählt. Ungefähr 1.000 Kurznachrichten sind – chronologisch geordnet – auf den 332 Seiten des Romans zu finden.

Luntiala legte offensichtlich großen Wert darauf, die Nachrichten möglichst echt wirken zu lassen. So enthalten diese neben den üblichen Abkürzungen auch Fehler, wie sie beim flüchtigen Tippen einer SMS üblich sind. Wie das finnische Verlagshaus Tammi mitteilt, sei man Übersetzungen in andere Sprachen nicht abgeneigt. Dies dürfte allerdings eine große Herausforderung für die Übersetzerin oder den Übersetzer werden, denn schließlich dürfen die Übersetzungen einer SMS auch nicht länger als 160 Zeichen sein. Zudem hat jede Sprache ihre eigenen SMS-Abkürzungen.

Die Idee für einen »Briefroman der Neuzeit« in SMS-Form dürfte sich urheberrechtlich nicht schützen lassen. Vielleicht also eine Anregung für einen deutschen Autor, Ähnliches zu versuchen? Ganz so neu ist die Idee natürlich nicht.

Beitrag vom 12. Januar 2007 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Robert Anton Wilson ist tot

Im Alter von 75 Jahren ist am 11. Januar um 4:50 Uhr der Buchautor und Philosoph
Robert
Anton Wilson
am Post-Polio-Syndrom gestorben. Wilson war einer der prominentesten Verschwörungstheoretiker und schuf mit Illuminatus! zusammen mit Robert Shea eine Trilogie, die für viele Kultstatus besitzt. Wilsons Werk wurde auch durch den Film 23 in Deutschland sehr populär.

Unter der Überschrift "Do Not Go Gently Into That Good Night", einem Zitat aus einem Dylan-Thomas-Gedicht, verabschiedete er sich am 6. Januar in seinem Weblog: Please pardon my levity, I don’t see how to take death seriously. It seems absurd. (Bitte entschuldigt meine Leichtfertigkeit, ich weiß nicht, wie ich den Tod ernst nehmen kann. Er scheint mir absurd.)

Beitrag vom 11. Januar 2007 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Scientology-Sekte will offenbar Bücher an Bibliotheken verschenken

Die New Era GmbH (bzw. New Era Publications International) ist die Buchvertriebsfirma der Scientology-Sekte. Dort erscheinen u.a. die Werke des Sekten-Gründers L. Ron Hubbard, allen voran natürlich die »Scientologie-Bibel« Dianetics. In eMails an Bibliotheken versucht man nun – getarnt als Umfrage – herauszufinden, auf welchem Wege Buchgeschenke an Bibliotheken am besten in deren Bestand übergehen. Der Hintergrund dürfte klar sein, denn man möchte später die Publikationen der Sekte den Büchereien möglichst mundgerecht servieren. Bleibt zu hoffen, dass alle Bibliotheken über den Absender bescheid wissen und die eMail ignorieren. [via netbib]

Beitrag vom 11. Januar 2007 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Schreiben

BoD bietet Möglichkeit der kostenlosen Buchveröffentlichung

BoD Fun - AdministrationswebsiteUnter dem Namen BoD-Fun bietet Book on Demand (BoD) ab sofort die Möglichkeit, das eigene Buch kostenlos zu veröffentlichen. Hierzu wird das Manuskript in digitaler Form einfach an BoD übermittelt. BoD druckt die Exemplare erst bei einer Bestellung und der Autor verdient sofort am ersten verkauften Exemplar.

BoD Fun scheint eine Reaktion auf die auch in Deutschland stark wachsende Popularität des amerikanischen Print-on-Demand-Dienstleisters lulu.com zu sein. Die Möglichkeit einer kostenlosen Veröffentlichung bietet lulu.com bereits von Anfang an.

Wie bei lulu.com ist allerdings im Fun-Tarif von BoD keine eigene ISBN für den Titel enthalten und das Buch ist nicht im Buchhandel zu bestellen, sondern ausschließlich über einen BoD-eigenen Online-Shop, der jedoch erst im März zur Leipziger Buchmesse online gehen wird.

Beitrag vom 4. Januar 2007 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Notizen

Moderne Sagen: Die Schlange auf der Toilette

Die Spinne in der Yucca-Palme. Sagenhafte Geschichten von heute.Zu den Klassikern der modernen Sage (Urban Legend) zählt die Geschichte von der Schlange in der Toilette. Insbesondere der SPIEGEL Online versteht sich meisterlich, diese Geschichte immer wieder durch Nennung von Quellen und Ortsangaben so zu verkaufen, als ob sie tatsächlich echt sei.

Besser konnte es da eigentlich nur das Fachblatt für den Bereich unter der Gürtellinie Coupé: „Auf der Toilette biss sich eine blutgierige Schlange zischend an meiner Scheide fest“ (Coupé , Nr 09/2000, Seite 34/35 zitiert nach sagen.at). Gilt hier nicht das alte Sprichwort: Schlangen, die zischen, beißen nicht?

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